Intel Alder Lake: Neuer Leak zum "16-Kerner" mit vielen Details

Wir haben hier ja einige Profis: hat Intel das Problem mittlerweile gelöst, dass nur eine Art von Kernen gleichzeitig arbeiten kann? Bei Lakefield war das ja noch der Fall, da waren von den theoretischen 12 Threads maximal 8 zeitgleich möglich (4Arom+4mit HT). Wenn das klappen sollte, wären die immerhin 24 möglichen Threads zwar noch lange keine Konkurrenz zu einem echten 12 Kerner von AMD (ausser vermutlich beim Preis... ^^) aber potentiell (unter spreziellen Bedingungen) nett. Dass hier vor allem die EU mit ihren Stromsparvorschriften reingrätscht, ist auch für AMD ein Problem und wird dort zu ähnlichen Lösungsansätzen führen, auch wenn man beim Thema Effizienz aktuell (und scheinbar auch in naher Zukunft) führend ist...
 
Erstmal zum Leak: Joar, ist eher uninteressant. Mich hätten eher die Caches interessiert.

So einen bullshit habe ich ja lange nicht mehr gelesen.

Der 11900k ist ganz sicher nicht der gamingking....in fast allen getesteten Spielen is der sogar schlechter. (Quelle computerbase, pc Welt, igorslab usw...) dazu noch der viel höhere Stromverbrauch als der 10900k der sogar 2 Kerne mehr hat

Daran sieht man schon Null Ahnung

Tut mir leid es dir sagen zu müssen, aber du bist derjenige ohne Ahnung:

Der i9 11900K ist der Gewinner, wenn auch nicht klar. Lies das nächste mal den entsprechenden Test, bevor du rumpöbelst.
Es ist kompliziert. Die Spanne an Ergebnissen ist frappierend. Während die Tests von Golem, PCGH, SweClockers und CapFrameX ca. auf einer Linie liegen, weichen andere völlig ab. Es kommt dabei nicht nur auf die Testmethodik an, sondern es gab wohl nach wie vor einige Probleme mit den BIOSen, welche teils ungewöhnlich schlechte Resultate hervorgebracht haben.

Zen 3 schneidet dann gut ab, wenn die Szenen/Spiele eher chache-lastig sind, was z.B bei den Benchmarks von Anandtech (Ian Cutress) der Fall ist.

Ich habe z.b. Shadow of the Tomb Raider näher untersucht. Es ist tatsächlich möglich, die Verhältnisse der CPUs innhalb des selben Titels umzukehren. Das bedeutet, dass in der einen Szene CPU A schneller ist als CPU B, aber es existieren Szenen, wo es sich genau umgekehrt verhält. Aber das fällt nicht vom Himmel, denn Rocket Lake ist genau dann schneller, wenn die FPS fallen, also Worst Case geteset wird. Je höher die FPS sind, also je cache-lastiger die Szene wird, desto stärker ist Zen 3. Die große Frage ist also, welche Strategie man verfolgt: Worst Case, Best Case, Mittelwert?
 
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lesen und verstehen.......
ich habe quellen angegeben komisch das dort der 11900k der klare verlierer ist XDD
aber was weiß ich schon...
die anderen Seiten müssen daher ja auch keine Ahnung haben...
Aber ja glaub nur weiter deiner Fantasiewelt....

Anderen nahelegen, sie sollten lesen und es selbst nicht machen. Ich habe ausdrücklich von PCGH Gamingking gesprochen, von daher ist es egal, was andere Seiten getestet haben, da es eben nicht um den Computerbase Gamingking o.a. geht.

Über die Tests kann man natürlich streiten. Die anderen Seiten lassen da meist noch diverse Anwendungen einfließen, logisch, dass der R9 5950X da besonders gut dasteht, PCGH testet nunmal nur in Spielen. Natürlich kann man auch über die Auswahl der Spiele diskutieren, wobei die absolut fair war. Das ändert aber alles nichts daran, dass der i9 11900K bei PCGH vorne liegt.

Nö tut AMD eben nicht, dazu gab es letztes Jahr ein ausführliches Interview, dass sie das im Desktop nicht für den richtigen Weg halten, es sich aber mal anschauen.
Und da Zen5 vermutlich auch schon länger in der Planung ist, wird das auch eher nicht kommen mit Zen5.
Aber schauen wir mal was intel an Performance liefern wird in der Realität.

Sie haben es bereits bekannt geben, von daher sind die Sachen vor einem Jahr überholt. Natürlich vertritt eine Firma ihren Weg, nach außen, immer als den besten, das kann man momentan gut bei Intel sehen. Wenn sich die Dinge ändern, dann wird umgeschwenkt, so bei Zen 5 geschehen.
 
Bin ehrlich überrascht, ich dachte Intel will hier stromsparende CPUs vermarkten, mit 226W PL2 ist das aber eigentlich kaum möglich, selbst ein AMDscher 64 Kerner hat eine gleichhohe TDP, die Desktopsparte 16 Kerne läuft dagegen mit 145W maximaler Aufnahme. Verstehen tue ich das ganze noch nicht wirklich. Denn wenn wir das so betrachten, muss Intel im PL2 einfach mal 50% Leistungsvorsprung herauskitzeln. Glauben mag ich daran beim besten Willen nicht. Ehrlicherweise hatte ich damit gerechnet, dass Intel die TDP mit 95W und Pl2 mit 125W ansetzt. So ist vom "GreenMode" nicht viel übrig und geschicktes Marketing wird das BIGlittle Projekt sicherlich ad absurdum führen können.

Das hier beim Takt noch nicht aller Tage Abend ist, sollte jedem klar sein, wobei der Boost schon recht hoch angesetzt ist und so wirklich viel mehr wird dabei auch nicht rumkommen. Denke aber, dass wir vieleicht sogar noch eine Steigerung des Max Wertes sehen können, aber eben 5.5Ghz wird auch da das maximale sein.
 
Bin ehrlich überrascht, ich dachte Intel will hier stromsparende CPUs vermarkten, mit 226W PL2 ist das aber eigentlich kaum möglich, selbst ein AMDscher 64 Kerner hat eine gleichhohe TDP, die Desktopsparte 16 Kerne läuft dagegen mit 145W maximaler Aufnahme.
Das ist halt PL2, welches nur sehr kurz anliegt und theoretisch von der CPU ausgeschöpft werden kann, aber nicht zwingend muss. Wie die CPU nachher in den unterschiedlichen Szenarien wie Idle, Gaming, Rendern, Prime95-AVX-Kernschmelze performt, ist noch völlig unklar. Man muss schlicht Tests abwarten.
 
Bin ehrlich überrascht, ich dachte Intel will hier stromsparende CPUs vermarkten, mit 226W PL2 ist das aber eigentlich kaum möglich, selbst ein AMDscher 64 Kerner hat eine gleichhohe TDP, die Desktopsparte 16 Kerne läuft dagegen mit 145W maximaler Aufnahme. Verstehen tue ich das ganze noch nicht wirklich. Denn wenn wir das so betrachten, muss Intel im PL2 einfach mal 50% Leistungsvorsprung herauskitzeln. Glauben mag ich daran beim besten Willen nicht. Ehrlicherweise hatte ich damit gerechnet, dass Intel die TDP mit 95W und Pl2 mit 125W ansetzt. So ist vom "GreenMode" nicht viel übrig und geschicktes Marketing wird das BIGlittle Projekt sicherlich ad absurdum führen können.

Wie gesagt: es geht vorallem um die Laptops, bei den Komplett PCs wird das ganze auch gute Dienste Leisten.

Die kleinen Kerne sind auch garnicht für die Volllast da, sondern für eine niedrige bis mittlere Last. Da werden sie wohl viel bewegen können und den Stromverbrauch ordentlich drücken.

Ich verstehe auch garnicht, was hier die ganze Zeit herumgemeckert wird. Mein Phenom II X4 940 brauchte im Leerlauf noch 170W, der i7 3770K nur 60W. Wenn es jetzt noch weiter runtergeht, dann ist das doch toll und wenn ich im Winter doch heizen will, dann schließe ich den Heizlüfter an oder lasse Folding@Home laufen.
 
... Sie haben es [big.LITTLE ab Zen5] bereits bekannt geben ...
Der Fairness halber muss man sagen, dass das vorerst nur ein unbestätigtes Gerücht ist. Eine offiziell bestätigte Aussage dazu habe ich bisher nicht gesehen, unwahrscheinlich ist das dennoch nicht, denn am eigentlichen Sachverhalt, nämlich dass die Workloads auf Consumer-Plattformen eine extreme Spanne bzgl. Komplexität und Last aufweisen, ändert sich nichts und es gibt kein CPU-Design, das über das gesamte Spektrum hinweg optimal performen kann. Will man hier also weiter optimieren, kommt man an einer Aufteilung nicht vorbei, entweder nur mit unterschiedlich ausgelegten Funktionseinheiten oder aber gleich mit komplett separaten, auf den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Cores.

Und absehbar wird man eine solche Bestätigung seitens AMD in nächster Zeit auch sicherlich nicht zu lesen bekommen, denn das würde Intel Oberwasser geben, insbesondere mit Blick auf den bevorstehenden ADL-Launch, d. h. AMD wird hier so oder so erst mal den Deckel draufhalten und sich nicht dazu äußern.

Bin ehrlich überrascht, ich dachte Intel will hier stromsparende CPUs vermarkten [....]
Wie gaussmath schon sagte, hier wird man abwarten müssen. Was jedoch zu berücksichtigen ist, dass sich die Effizienz vorrangig bei grob mittleren Lastszenarien (oder gar leicht darunter) ausdrückt. Kerne am theoretischen Schaltlimit eines Fertigungsprozesses, d. h. mit maximalem Takt verheizen immer unverhältnismäßig viel. Es ist natürlich schön, wenn auch dort gespart werden kann, aber die größten Zugewinnen bzgl. dieses Punktes wird man vermutlich eher im mittleren Lastsegment sehen und man wird dennoch abwarten müssen wie es sich hier in diesem ersten, echten massentauglichen Wurf darstellen wird und es spricht ja auch nichts dagegen, dass das mit nachfolgenden Gen's weiter optimiert wird.
Darüber hinaus hat Intel aber auch keine Veranlassung die Maximalperformance derart stark zu beschränken um sich für den Enthusiast-Markt zu disqualifizieren. Viele Gamer interessiert der Verbrauch am Ende nicht, sondern es geht bestenfalls darum was kühlbar ist.
Wenn der PL2 mit 228 W stimmt, hat man den dennoch ggü. RKL um 9 % gesenkt und das obwohl möglicherweise gar alle 16 Kerne nun parallel arbeiten können.
Und schlussendlich bleibt auch zu berücksichtigen, dass selbst Intels 10nm Enhanced SuperFin vermutlich nicht ganz an TSMCs gereiften N7 heranreichen können wird, d. h. eine Gap wird weiterhin bestehen bleiben, absehbar nur kleiner werden, inbesonder im Vergleich zu ihren 14nm+++. Den fertigungstechnischen Lückenschluss wird man erst für 2023 erwarten können.
 
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Der Fairness halber muss man sagen, dass das vorerst nur ein unbestätigtes Gerücht ist. Eine offiziell bestätigte Aussage dazu habe ich bisher nicht gesehen, unwahrscheinlich ist das dennoch nicht, denn am eigentlichen Sachverhalt, nämlich dass die Workloads auf Consumer-Plattformen eine extreme Spanne bzgl. Komplexität und Last aufweisen, ändert sich nichts und es gibt kein CPU-Design, das über das gesamte Spektrum hinweg optimal performen kann. Will man hier also weiter optimieren, kommt man an einer Aufteilung nicht vorbei, entweder nur mit unterschiedlich ausgelegten Funktionseinheiten oder aber gleich mit komplett separaten, auf den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Cores.

Und absehbar wird man eine solche Bestätigung seitens AMD in nächster Zeit auch sicherlich nicht zu lesen bekommen, denn das würde Intel Oberwasser geben, insbesondere mit Blick auf den bevorstehenden ADL-Launch, d. h. AMD wird hier so oder so erst mal den Deckel draufhalten und sich nicht dazu äußern.

AMDs letzte offizielles Statement im Rahmen des Zen-3-Launches war, dass sie das Thema spannend finden und immer ein paar Leute daran haben, aktuell aber keine Möglichkeit für ein "little"-Design sehen, dass gegenüber den bestehenden Big-Cores ausreichend Energie sparen würde, weil "Zen einfach zu gut" sei. Als großes Hinderniss für die Entwicklung deutlich abgespeckter Kerne wurden die Betriebssysteme genannt, die bislang nicht mit heterogenen Befehlssätzen klarkommen. Man muss also im little-Kern alles unterstützen, womit die big-Kerne glänzen sollen. Sobald sich das ändert, wird auch AMD ins Boot hüpfen.

Allerdings glaube ich auch, dass das rein zeitlich bis Zen 5 knapp wird. Es sei denn, AMD hat von Anfang an mit eher drei denn zwei Jahren Marktpräsenz für Zen 4 nebst etwaigen Ablegern gerechnet, aber sich nach 2020 für ein komplette neues Design eines 2023er Prozessors zu entscheiden, ist nahezu unmöglich. Intel selbst hat vor einem Jahr Lakefield vorgeführt und noch länger davor über die Technik geredet, bis ADL im Handel steht wird die Idee bei Intel öffentlich rund drei Jahre alt sein. Und Intel hat mit einem fertigen big- und einem fertigen little-Kern angefangen, nur die Verknüpfung neu entwickelt. AMD muss erst einmal eine neue Architekturlinie aus dem Boden stampfen, was normalerweise fünf bis zehn Jahre dauert, und bislang gab es dazu kein einziges Gerücht.
 
"Allerdings glaube ich auch, dass das rein zeitlich bis Zen 5 knapp wird."

Das muss kein Ausschlusskriterium sein, da es da vielfältige Möglichkeiten gibt, bspw.:
a) AMD kann an dem Thema schon lange dran sein, denn (danke für das "Zitat" der Originalaussage) deren anfängliche, für die Öffentlichkeit bestimmte Aussage muss ja nicht der (ganzen) Wahrheit entsprechen. Man weiß, dass man hier erst deutlich nach dem Hauptkonkurrenten etwas anbieten wird(?). Warum sollte man diesem nun in die Hände spielen und sagen: "Ja, das ist die Zukunft"? ;-)
b) Vielleicht sieht AMD das Thema für Desktop-Designs auch vorerst gar nicht vor, sondern nur für APUs, also primär für den Mobile-Markt?
c) Weiterhin, ein zweites, stromsparendes Core-Design zu entwicklen kann komplett parallel laufen. Wenn es marktreif ist, könnte man das im einfachsten (sicherlich nicht optimalsten) Fall einfach in ein zweites Chiplet packen und zwei Chiplets auf einer CPU kombinieren.
(Das was vielleicht umgangssprachlich gemeinhin als "Zen5" bezeichnet wird, ist möglicherweise nur die designtechnische Fortsetzung der schon bekannten "BigCore"-Architekturlinie.)

Unterm Strich ist das aber alles noch weit weg und Zen5 wird nicht vor 2024 erscheinen und dessen APUs möglicherweise gar erst 2025. Bis dahin kann sich noch viel entwickeln, revidiert, gestrichen oder für das neue Non-Plus-Ultra erklärt werden.
Und letzten Endes muss man bei Intel natürlich auch immer noch den Punkt berücksichtigen, dass deren Entscheidung für die Hybrid Technology hier auch zu einem gewissen Teil ihrer 10nm-Prozessproblematik "entgegenkommt" und wie Intel hier die einzelnen Punkte im Entscheidungsfindungsprozess gewichtet, wissen letzten Endes nur die. Zweifellos wird man hier aber nicht darüber traurig sein, dass man damit auch die noch weiterhin leichten Schwächen im 10nm-Prozess ein wenig kaschieren kann. ;-)
 
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Allerdings glaube ich auch, dass das rein zeitlich bis Zen 5 knapp wird. Es sei denn, AMD hat von Anfang an mit eher drei denn zwei Jahren Marktpräsenz für Zen 4 nebst etwaigen Ablegern gerechnet, aber sich nach 2020 für ein komplette neues Design eines 2023er Prozessors zu entscheiden, ist nahezu unmöglich. Intel selbst hat vor einem Jahr Lakefield vorgeführt und noch länger davor über die Technik geredet, bis ADL im Handel steht wird die Idee bei Intel öffentlich rund drei Jahre alt sein. Und Intel hat mit einem fertigen big- und einem fertigen little-Kern angefangen, nur die Verknüpfung neu entwickelt. AMD muss erst einmal eine neue Architekturlinie aus dem Boden stampfen, was normalerweise fünf bis zehn Jahre dauert, und bislang gab es dazu kein einziges Gerücht.

Es hängt ganz davon ab, seit wann AMD daran arbeitet. Das BigLittle Konzept ist ja wahrlich nicht neu und es auf die x86er zu übertragen liegt nahe. Es wäre nicht das erste mal, dass eine naheliegende Idee von mehr als einer Firma angegangen wurde. Was mich wundert ist die Tatsache, dass sie offenbar schon die kleinen Kerne bei der Hand haben und nicht erst noch gesondert entwickeln müssen. Jaguar wurde ja eingestellt und nichtmehr weiter verfolgt.
 
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Für Intel stellt ADL quasi das dar was Zen für AMD war. Langsam aber sicher ist auch bei Intel durchgesickert, dass dem Konsumenten inzwischen die Taktrate nicht mehr so sehr interessiert wie die eigentliche Performance. Intel muss es halt nur schaffen, dass das alte Mantra viel Takt = viel Leistung aus den Köpfen der Leute gänzlich verschwindet. Die Grube haben sie sich über die Jahre eben selber gegraben.

OS/Software Support wird die Architektur mit Sicherheit bekommen. Intels Marktanteile sind dafür einfach immer noch viel zu hoch. Der DIY Markt ist marketingtechnisch recht interessant. Geld wird aber bei den Fertig-PCs für Home Office und in den Betrieben eingefahren. Und bei Dell, HP, Lenovo und Konsorten liegt Intel eben noch weit vor AMD was den Absatz/die Stückzahlen angeht. Das wird sich auch so schnell nicht ändern. Den im Gegensatz zu AMD liefert Intel hier immer noch sehr günstige CPUs, die für den Einsatzzweck völlig ausreichen.
 
Es gibt schon einfache Schritte. Normalpriorität Prozesse laufen auf den starken, low Prio auf den kleinen.
Starte ich Handbrake und konvertiere 720p Videos und stelle auf low Prio läuft der Prozess hauptsächlich auf meinem zweiten CCD ab und versucht die langsameren Kerne zu nehmen. Stelle ich auf Normal switcht er wieder auf den ersten CCD und nutzt die schnelleren Kerne.
Ah interessant das du das ansprichst.Ist mir auch schon aufgefallen.Ist zwar ein anderes Programm als Handbrake hat aber das selbe Verhalten. Die CPU habe ich nie besessen,aber die Ergebniss liegen vor mir. Die Person die es für mich getestet hatte ,hat nen Ryzen Threadripper 2990WX gehabt. EInmal in normaler Prioität und einmal in Echtzeit. Diese CPU war in Echtzeit schneller unterwegs gemacht. Habe ich das damals mit meinem Rzyen 9 3950x mit Echtzeit eingestellt bekam ich diesen Boost leider nicht. Scheint also nur bei den CPUs zu sein die zuvor schlecht ausgelastet wurden. Das erklärt auch warum da so ein Geschwindigkeitsboost gewesen war. Und auch weil es 32 Kerne sind ,wo halt mit absicht SMT abgeschaltet wurde. Anscheinend wurden da halt wohl zu wenig Kerne richtig ausgelastet und es kam darum dann durch die Prioität zu einer besseren Auslastung. Beim 3950x war die Auslastung schon nahezu richtung 100 % gewesen. Hier scheint also ab dem Punkt die Prioistät dann auch nix mehr dran ändern zu können.


Achja würden die es schaffen mit der selben Software also neuen CPU mit veraltetet software auch es möglich machen große und kleine CPUs zusammen zum berechnen z.b dann könnte man durchaus darüber überlegen. So eine zusammenarbeit von kleinen und großen gleichzeitig zum Umwandeln. Das man kleine aufgaben den kleinen und große Aufgaben den großen zuordnet. Dann sehe ich bei dem Aufbau durchaus eine chance. WIrd das jedoch nicht so gemacht,dann hat das Konzept keine Chance. Ich habe das Probleme jedenfalls das irgendwas wohl im Hintergrund die Last nach oben drückt. So hatte ich ohne hintergrundlast so rund 85-90 % auslastung meiner 16 Kerne,kaum ist da aber hintergrundlast auch noch dann steigt diese CPU auf 100 % last an und zwar auf allen Kernen. Dann noch nebenbei noch zocken und schups wäre ich theroretisch bei 125 % auslastung. Weil ich im grunde eigentlich dann 20 Kerne auslasten würde. Ich hoffe das konzept könnte dieses Problem mir helfen. Ansonsten könnte ich auch gleich auf einen 24 Kerner auf langer sicht mir ja zulegen.
Aber ich hätte davon keinen Vorteil weil erstens die Games wo ich habe es denen egal ist ob SMT bzw HT an oder aus.Es sind alte Games wo wirklich nur 4 Kerne bzw 4 Threads umgehen können und alles drüber nicht mehr mit mehr Fps belohnt wird. Das ist mir aufgefallen weil ich neben dem 16 kerner als System auch noch einen i7 3770k habe. Dem nam ich HT weg und hatte noch genauso viele FPS wie mit HT. Darum hätte ich also vom 24 Kerner eben keinen vorteil. Ich verwende nun ja anstatt 3950x den Ryzen 9 5950x. Wenn man es also genau nimmt würde ich somit 36 Threads voll auslasten.Mehr eben nicht mehr. Und das Threads eben nicht threads sind musste ich schon damals schmerzlich feststellen. So hatte ich nen Xeon 2699v4 mit seinen 22 Kernern und 44 Threads feststellen der wird erst dann so richtig ausgelastet wenn HT abgeschaltet wird.

Darum sagt das nun halt eben noch nix aus.Erst ein echter Benchmark zeigt die wahre Leistung. Mehr kerne helfen also nicht immer. Und wenn das zocken bei mir mit Atom genauso gut läuft wie bei den großen warum auch nicht. Und ja mir ist das auch schon aufgefallen das die Kerne immer besser werden.
So war und das habe ich auch testen lassen mit allem drum und dran wie halt bei mir.Das ein Ryzen 9 5900 genauso schnell ist wie ein Ryzen 9 3950x obwohl also der 3950x 16 kerne hat verliert er das duell gegen einen 12 Kerner,trotz so guter Auslastung. Wie man sieht kerne sind echt nicht alles. Es kommt auf das ganze drauf an. Ich bin überzeugt das ich vielleicht wenn ich in Zukunft die selbe Leistung haben will nicht mehr so viele Kerne brauchen werde wie damals. Und auch der Ryzen 9 3950x war wiederum schneller als ein i9 9980xe mit seinen 18 Kernen. Man könnte das nun beliebig weiter aufzählen,aber der Kern der Aussage ändert dies ja eben nix.


Auch bin ich von den Mobilden CPUS beeindruckt. Habe einen mit einem Rzyen 9 4800u meine Anwendung testen lassen. Der zieht fast mit einem i7 6950x vom destktop gleich und das trotz weniger Takt und auf 25 Watt limitiert. Das ist wahre Leistungsteigerung. Genau so was brauche ich. Das ist dann wahre Quliät. Ich hoffe Intel kann mir sowas auch bieten. Alles andere währe nur ne Entäuschung für mich. Denn wenn schon Entwickelt wird,erwarte ich auch Ergebnisse.Sonst können sie sich das ganze auch gleich sparen.
 
Wie gaussmath schon sagte, hier wird man abwarten müssen. Was jedoch zu berücksichtigen ist, dass sich die Effizienz vorrangig bei grob mittleren Lastszenarien (oder gar leicht darunter) ausdrückt. Kerne am theoretischen Schaltlimit eines Fertigungsprozesses, d. h. mit maximalem Takt verheizen immer unverhältnismäßig viel. Es ist natürlich schön, wenn auch dort gespart werden kann, aber die größten Zugewinnen bzgl. dieses Punktes wird man vermutlich eher im mittleren Lastsegment sehen und man wird dennoch abwarten müssen wie es sich hier in diesem ersten, echten massentauglichen Wurf darstellen wird und es spricht ja auch nichts dagegen, dass das mit nachfolgenden Gen's weiter optimiert wird.
Darüber hinaus hat Intel aber auch keine Veranlassung die Maximalperformance derart stark zu beschränken um sich für den Enthusiast-Markt zu disqualifizieren. Viele Gamer interessiert der Verbrauch am Ende nicht, sondern es geht bestenfalls darum was kühlbar ist.
Wenn der PL2 mit 228 W stimmt, hat man den dennoch ggü. RKL um 9 % gesenkt und das obwohl möglicherweise gar alle 16 Kerne nun parallel arbeiten können.
Und schlussendlich bleibt auch zu berücksichtigen, dass selbst Intels 10nm Enhanced SuperFin vermutlich nicht ganz an TSMCs gereiften N7 heranreichen können wird, d. h. eine Gap wird weiterhin bestehen bleiben, absehbar nur kleiner werden, inbesonder im Vergleich zu ihren 14nm+++. Den fertigungstechnischen Lückenschluss wird man erst für 2023 erwarten können.
Naja, 9% klingen für mich jetzt nicht nach allzuviel, wenn man eben bedenkt, dass ein 9900K im PL2 gerade einmal 119W gezogen hat, ist das jetzt immernoch fast eine Verdoppelung in drei Generationen, vor allem wenn man bedenkt, dass man die Kernanzahl der Big Kerne nicht verändert hat, dafür aber eben einen FullNode gewonnen hat. Ich hätte da mit wesentlich mehr "Effizienz" gerechnet.
Dass man nach oben hin dann ordentlich aufdreht finde ich nicht schlimm, aber die Daten deuten doch erstmal sehr stark darauf hin, dass man nicht unbedingt viel Effizienz gewinnen kann, oben heraus sowieso nicht. Im Teillastbereich bin ich wirklich mal gespannt, da werden die Prozentangaben sicherlich massiv von der Konkurenz abweichen (durch die Gracemontkerne), in der absoluten Auswirkung gehe ich allerdings von wenigen Watt aus, wenn man dann richtig misst, also Leistung = Arbeit x Zeit berücksichtigt. Ein 5900X ist bereits heute extrem gut, gerade wenn man den ECO Mode aktiviert ist die Effizienz enorm, bin gespannt ob Gracemont da herankommt.
 
Es hängt ganz davon ab, seit wann AMD daran arbeitet. Das BigLittle Konzept ist ja wahrlich nicht neu und es auf die x86er zu übertragen liegt nahe. Es wäre nicht das erste mal, dass eine naheliegende Idee von mehr als einer Firma angegangen wurde. Was mich wundert ist die Tatsache, dass sie offenbar schon die kleinen Kerne bei der Hand haben und nicht erst noch gesondert entwickeln müssen. Jaguar wurde ja eingestellt und nichtmehr weiter verfolgt.

Also Anfang November sagte Joe Marci noch, dass sie big.Little untersucht haben, nicht sagen können, dass sie so etwas nie machen und es weiterhin im Auge behalten, die Zeit dafür aber noch nicht reif ist und sie so etwas erst machen werden, wenn deutliche Fortschritte dadurch möglich wären. Er hat wortwörtlich als mögliche Vorteile "mehr Effizienz", "mehr Performance" und "Marketing" genannt und die ersten beiden ausgeschlossen; Implikation sollte klar sein. Dafür, dass AMD kleine Kerne bei der Hand hat, gibt es dagegen nicht einmal den Hauch eines Hinweises. Die Katzen wurden definitiv nicht weiter verfolgt und wären aus heutiger Sicht auch eine viel zu schwache Grundlage.
 
Naja, 9% klingen für mich jetzt nicht nach allzuviel, wenn man eben bedenkt [...]
a) Noch zu viele Unbekannte; erst wenn man erste Muster vermessen kann oder aber Intel konkrete Details verrät, wird man wirklich Handfestes dazu sagen können.
b) Das Thema Effizienz wird nicht bei vollkommen ausgelasteter CPU entschieden.
c) Ein immer noch hoher aber leicht verminderter PL2, zudem aber auch deutlich mehr CPU-Kerne.
d) Intel hat den PL2 beim 9900K bei 210 W aufgehängt, bzw. gibt hierzu eine klare Empfehlung (die so mancher MB-Hersteller gar dennoch ignorierte, aber das ist ein anderes Thema).

"... ob Gracemont da herankommt." Ja, da bin ich auch gespannt, bin aber relativ relaxed (i. V. z. mach anderem; hier nicht dich gemeint), da, wenn es ihnen gelingt, schön, wenn nicht, auch nicht schlimm, da AMD ja schon mit dem N7 gute CPUs abliefert und möglicherweise in einem halben Jahr mit dem N6 noch ein klein wenig mehr möglich werden könnte.
Darüber hinaus wird das Problem in der Gesamtbewertung aber immer noch bleiben, da das Endresultat das Produkt aus Architektur und Fertigungsprozess ist und bei letzterem befürchte ich, dass Intel längst nicht alle Problemfelder oder anfänglich gemachten Designentscheidungen zu ihren 10nm überarbeiten konnte, sodass man hier immer noch mit einem kleinen Handicap leben muss, d. h. die Architektur selbst könnte besser sein, als das, was sie in 10nm vielleicht imstande ist, nach außen zu tragen. Der Punkt ist aber auch nur für technische Analysen relevant; ein Anwender schaut nur schlicht auf die tatsächlich anliegende Leistung und da spielt es keine Rolle, welcher Teilaspekt in welchem Umfang dazu beiträgt.

Zudem, wie schon zuvor erklärt: ADL wird sicherlich nicht als absoluter Effizienzsieger aus einem Vergleich mit der Konkurrenz hervorgehen. Das gibt der Fertigugnsprozess einfach nicht her. Intel wird sich verbessern, mehr nicht. Einen Vergleich in absolutem Maßstab wird sich Intel erst ab 2023 leisten können, wenn sie ihre 7nm und/oder TSMCs 5/4nm nutzen.
 
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Also das mit den Teilaspekt also mich interissiert jedes kleine Detail was zur Leistungssteigerung führt. Will ja wissen wo ich mein Augenmerk in zukunft richten muss. Ich weis nur das bei mir Integer nicht so wichtig ist,Wenn dann sind die Floing Point Leistung weil ganzzahlen und so. Wenn man also seine Software die man verwendet sehr gut kennt,dann weis man worauf man da achten muss. Ich werde aber auf die neuen Archektetkuren sehr genau zu schauen. Mein Anwendung ist so speziell das Takt das alles nicht im entferntesten ausgleichen kann. Takt brint bei mir weit weniger als bei den Meisten Anwendern je bringen würde. Darum habe ich auch inzwischen alle CPUs auf Standard Takt laufen. Hier verliert Intel massiv dann. Wenn es dann um reine Achtektur und dem Aufbau der CPU geht. Weil wenn Takt nicht mehr das entscheidende ist.

Sieht man ja ganz klar bei mir. I9 9980xe auf 3,8 ghz und auch auf 4 ghz gegen Ryzen 9 3950x auch auf 4 ghz. Hier kann sich der 18 Kerner nicht gegen den 16 Kerner behaupten. Es sind sogar 10 % Leistungsunterschiede. Beim 5950x sind es bei ebenso 4 ghz inzwischen schon 20 % und je nach dem wie gut das Bios wird sogar noch weit mehr.Vielleicht sogar schon 25 % und das obwohl Takt ja angeblich eines der Wichtigsten zu sein. Und erst bei 5 - 5,2 ghz kann Intel einigermaßen mithalten. Das schafft aber dann kein Luftkühler mehr der Welt zu kühlen. Takt heißt also ne höhere Abwärme. Und auch nen höheren Stromverbrauch. Würden man also jede CPU auf einen bestimmten Wattbereich limitieren und alle mit nur Luftkühlung betreiben,dann ist AMD der Gewinner.
Also jede CPU auf maixmal 140 Watt beschränken. Da will ich dann die Wahre Leistung der ganzen CPUS sehen. Kommt dann überhaupt noch ne richtige Leistung am ende an oder verliert dann Intel massiv an Leistung.Da müsste man echt mal als PCGH Extreme Testen.
 
d) Intel hat den PL2 beim 9900K bei 210 W aufgehängt, bzw. gibt hierzu eine klare Empfehlung (die so mancher MB-Hersteller gar dennoch ignorierte, aber das ist ein anderes Thema).
Sicher?

Mein Wissensstand und Google zeigen den 9900k mit PL2 von 119W, den 9900ks mit 159W.

Die MB Hersteller ignorierten dies allerdings wie du schon schriebst gelegentlich und Asus gab 210W frei.
 
"In this case, for the new 9th Generation Core processors, Intel has set the PL2 value to 210W. This is essentially the power required to hit the peak turbo on all cores, such as 4.7 GHz on the eight-core Core i9-9900K. So users can completely forget the 95W TDP when it comes to cooling. If a user wants those peak frequencies, it’s time to invest in something capable and serious."


Andernfalls würde man in Hochlastszenarien ja auch keine 205 W auf der CPU in Benchmarks messen. Fixiert man die CPU bei 5.0 GHz landet man hier bei Tomshardware gar bei 250 W Verbrauch auf dem Package.
(Wohlgemerkt hochgradig ausgelastet; Gaming @5GHz AllCore ist was vollkommen anderes, da GameEngines CPUs nicht mal ansatzweise so hoch auslasten.)

Randbemerkung: Das MSI Z390 Gaming Edge AC hatte mal so ein spaßiges Setting, bei dem der Hersteller ab Werk standardmäßig PL1=PL2 = 255 W festgelegt hat, d. h. hier war man, wenn es die Kühlung hergab, dauerhaft mit 5 GHz unterwegs und Tau spielte effektiv keine Rolle mehr (mit Ausnahme des Idle).

Ergänzend: Ich weiß aber auf welche Diskrepanz du anspielst, nämlich dem 1,25-Faktor zw.PL1 und PL2, nur ist das lediglich eine Minimalempfehlung. Entsprechendes kann man auch bei 9900KS lesen:
"The values of 127 W, 159 W, and 28 seconds are merely guidelines – most motherboards should be able to go beyond this, and Intel encourages its partners to adjust these values by default as required."
Entsprechend im Umkehrschluss vermaß AnandTech die CPU bzgl. des 5GHz-AllCore-Taktes auch bei Intel's Basisempfehlungen und kam zu dem Schluss: "... simply put, 159W isn’t enough to hit 5.0 GHz."

Die voraussichtlichen 228 W zu ADL haben also nichts mit der 1,25 x PL1-Minimalempfehlung zu tun; die sind eher im Kontext der 250 W von CML und der fast 300 W von RKL zu sehen. (AnandTech hat bei letzterem im absoluten Peak bis zu 296 W gemessen.)
 
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wenn die das igronieren dann muss man halt die Mainbaords dazu zwingen eben nur maximal den Wattbereich als maximal last zu verbrauchen den man will.Wenn man also will das die CPU nur maximal 140 Watt verbauchen darf,dann stellt man das eben ein. Man verliert dann zwar etwas leistung aber dafür hat man wirklich genau den Stromverbrauch den man haben will wirklich. Ich lasse nix dem zufall,wenn also das System nicht so will,dann gibt man den halt die sporen oder nen Tritt.Hauptsache man bekommt das was man will. Ich lasse da nix dem zufall übrig.Man zwingt das System dazu sparsamer zu sein.
 
OMG. Intel hat sich mehr als erwartet verrant.

RISC (ARM) ist vielleicht noch ok, aber ATOM? Da kann ich mir gleich nen Laptop kaufen.
Ohne USB 4 wäre auch nicht gut. Oh man.
 
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