Ich will (endlich) mit Linux anfangen!

Was mir noch zu den Distros einfällt da ich ja aktuell besonders viel Nobara und CachyOS austeste.

Im direkten vergleich würde ich sagen das du bei Nobara mehr an der Hand geführt wirst und es Anfängerfreundlicher als Cachyos da es viel stärker darauf ausgelegt ist ohne Nutzung des Terminal zu funktionieren. Sei es der Driver Manager oder Flatpost. Seit Nobara 42 kommen updates auch häufiger da es jetzt auch ein Rolling Release ist.

Bei CachyOS hat man den Vorteil der Arch basis mit zugriffs auf das AUR. Wenn einem Performance und nutzung des Terminal wichtig sind würde ich auf jedenfall CachyOS empfehlen. Die Installation ansich ist schon ein großer Unterschied da man bei CachyOS, wenn man sich mit Bootloardern, Desktop Enviroments und Dateisystemen nicht auskennt direkt fragenzeichen wegen der großen Auswahl bekommt. Generell würde ich sagen das man bei CachyOS im vergleich zu Nobara mehr Auswahl hat was die Distro angeht und weniger vorkonfiguriert ist.

Was man ja auch nicht vergessen darf ist, dass Nobara eine auf Gaming optimierter Fork von Fedora, während CachyOS auf Performance getrimmt ist und sich daher gut für das Gaming eignet und ein vorkonfiguriertes Gaming Pakage hat, dass man nach der Installation der Distro beim ersten Launch installieren kann, aber nicht als Gaming Distro entwickelt wird.
 
Welche Erfahrungen habt ihr mit Zstandard (beim Gaming oder Backups) gemacht? Je nach Kompressionslevel belastet es die CPU mehr oder minder. Teilweise sollen aber Ladezeiten sogar verbessert werden. Sind die Unterschiede spürbar/messbar?
 
Bezüglich möglicher Erfahrungswerte mit nvidia hilft mir das aber nicht. Falls sich dazu noch was einbringen ließe, würde ich mich freuen, weil ich nebenher auch noch den kleinen Guide schreibe. :-)
Gerade wenn man da für andere einen Guide schreiben möchte täte ich da auf eigene Erfahrungen Workaraounds setzen. "Ich habe gehört, dass ...." spricht nicht zwingend für Kompetenz. Sprich wenn Du selber keine Erfahrungen mit Nvidea sammel kannst täte ich das nicht ansprechen, nur in einem Nebensatz erwähnen oder am besten jemanden anders bitten dazu etwas aus erster Hand zu schreiben.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Zstandard (beim Gaming oder Backups) gemacht? Je nach Kompressionslevel belastet es die CPU mehr oder minder. Teilweise sollen aber Ladezeiten sogar verbessert werden. Sind die Unterschiede spürbar/messbar?
Welche Erfahrungen hast Du bisher schon gemacht?
 
Welche Erfahrungen habt ihr mit Zstandard (beim Gaming oder Backups) gemacht? Je nach Kompressionslevel belastet es die CPU mehr oder minder. Teilweise sollen aber Ladezeiten sogar verbessert werden. Sind die Unterschiede spürbar/messbar?
Ist halt eine Kompression und allgemein gilt dafür wohl das gleiche wie für jede Kompression. Sie erhöht auf jeden Fall die Latenz, senkt aber die nötige Rohübertragungsrate und erhöht damit den Durchsatz, bis die CPU-Leistung nicht mehr reicht.

Der Gaming-Kontext erschließt sich mir nicht so ganz. Was genau hast du damit vor?
 
Der Gaming-Kontext erschließt sich mir nicht so ganz. Was genau hast du damit vor?
Habe überlegt, die Btrfs-Spiele-Partition für CachyOS vielleicht ein wenig kompirimieren zu können. Zstnd Zstd scheint in dieser Hinsicht wohl ziemlich gut und für CachyOS geeignet zu sein, jedenfalls benutzen das manche Cachy User. Frage mich aber, ob die Platzersparnis sich lohnt, wenn dabei die CPU allzu sehr belastet wird. Hätte ja sein können, dass hier jemand gut damit zurecht kommt oder den Versuch gemacht hat und davon abraten würde.

Gerade wenn man da für andere einen Guide schreiben möchte täte ich da auf eigene Erfahrungen Workaraounds setzen. "Ich habe gehört, dass ...." spricht nicht zwingend für Kompetenz. Sprich wenn Du selber keine Erfahrungen mit Nvidea sammel kannst täte ich das nicht ansprechen, nur in einem Nebensatz erwähnen oder am besten jemanden anders bitten dazu etwas aus erster Hand zu schreiben.
Freilich. Ich werde etwaige Aussagen schon entsprechend einordnen.
Welche Erfahrungen hast Du bisher schon gemacht?
Mit Zstnd? Keine. Habe Linux ja erst kürzlich installiert.
Oder meinst du Erfahrungen mit Linux?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hätte ja sein können, dass hier jemand gut damit zurecht kommt oder den Versuch gemacht hat und davon abraten würde.
Leider nicht. Bis jetzt habe ich fast nur ext4 verwendet und sonst nur ZFS in Form von Proxmox, da habe ich aber nicht dran rumgespielt.

Im Allgemeinen ist es ja so, dass sich gut komprimierbare Inhalte auch mit wenig Aufwand schon deutlich schrumpfen lassen können, man sich an schlecht komprimierbaren Inhalten aber auch mit viel Aufwand die Zähne ausbeißt. In der Regel bietet der Default schon einen ganz guten allgemeinen Kompromiss. Ein starker Rechner könnte zwar eventuell ohne größere Einbußen etwas besser komprimieren, aber so viel Potenzial wird man da nicht liegenlassen.

"Standard" wird übrigens in dem Umfeld in der Regel mit "std" abgekürzt und es heißt dementsprechend "zstd". :)
 
Kann nichts zu Linux-Performance sagen, aber meine (Windows-)Laufwerksmessungen im Rahmen der Mainboard-Tests sind zum Großteil dermaßen weit von der maximalen Transferrate entfernt, dass ich auf modernen M.2-SSDs kaum eine Chance für Performance-Steigerungen sehe. Zudem sind Spieledaten oftmals schon recht gut komprimiert.
 
Kann nichts zu Linux-Performance sagen, aber meine (Windows-)Laufwerksmessungen im Rahmen der Mainboard-Tests sind zum Großteil dermaßen weit von der maximalen Transferrate entfernt, dass ich auf modernen M.2-SSDs kaum eine Chance für Performance-Steigerungen sehe.
Naja, das sind ja Hardware-Bottlenecks, oder? Die sollten ja keine Rolle spielen, weil einfach nur weniger Rohdaten pro Nutzdaten übertragen werden müssen. Ist ein bisschen wie bei SandForce damals, nur dass das Interface hier auch keine Rolle spielt, weil die Kompression auf der anderen Seite davon passiert. Aber merkliche Performanceschübe würde ich mir schon allein nicht ausrechnen, weil halbwegs aktuelle Laufwerke bei der Datenrate eh nur sehr selten limitieren. Ich denke mal, dass der größte potenzielle Vorteil die Platzersparnis ist.
Zudem sind Spieledaten oftmals schon recht gut komprimiert.
Die meisten Inhalte auf jeden Fall. Beim Code bin ich mir nicht so sicher, aber ich weiß auch nicht, ob der heute noch so viel ausmacht oder ob der nicht auch einfach schon komprimiert vorliegt. Da das ganze wohl partitionsweise festgelegt wird, kommt es bei der Platzersparnis dann darauf an, was man insgesamt so gespeichert hat. Meine Schätzung ist aber auch da, dass komprimierbare Inhalte nur einen recht kleinen Anteil ausmachen. Alles, was viel Platz verbraucht, wird ja nachvollziehbarerweise schon möglichst gut komprimiert.
 
Dazu kommen ja noch so Dinge wie die Sandforce Controller mit der in HW eingebauten Kompression. Wenn man denen vorkomprimiertes vorlegt werden sie langsamer.
 
Dazu kommen ja noch so Dinge wie die Sandforce Controller mit der in HW eingebauten Kompression. Wenn man denen vorkomprimiertes vorlegt werden sie langsamer.
Mein aktueller Stand ist, dass aktuelle Controller das nicht mehr machen. In so einem Fall wäre eine zweite Kompression zumindest für die Performance ziemlich sinnlos. Aber ich weiß gar nicht mehr, ob SandForce auch komprimiert gespeichert hat oder ob das eine reine Transferkompression war.
 
Mein aktueller Stand ist, dass aktuelle Controller das nicht mehr machen. In so einem Fall wäre eine zweite Kompression zumindest für die Performance ziemlich sinnlos. Aber ich weiß gar nicht mehr, ob SandForce auch komprimiert gespeichert hat oder ob das eine reine Transferkompression war.
Kurze Google Suche sagt die Technologie ist mindestens in den MegaRAID Controllern von nun Broadcom (hat die Firma gekauft, die die Firma gekauft hat die Sandforce gekauft hat :fresse: ) noch drin. Und da wird dann wirklich komprimiert auf den Platten gespeichert.
Die single-SSD Controller finde ich aber auf die Schnelle nicht mehr.
 
Da Sandforce keine speziellen Treiber brauchte, wurde wohl erst auf dem Laufwerk komprimiert. Mir (als nicht-SSD-Fachred) wären aber keine aktuellen Beispiele bekannt.
Bezüglich Spieledaten: Der Löwenanteil sollten Texturen, Sound- und stellenweise Videofiles, wo sie noch genutzt werden, ausmachen. Also alles Inhalte mit eigenem Komprimierstandard. Sobald ein Ladevorgang durch die Entpackung derartiger Inhalte oder durch latenzkritisches Nachladen kleiner Datenhappen ausgebremst wird, müsste eine Laufwerkskomprimierung die Performance verschlechtern statt verbessern.

Bleibt die Hoffnung auf Platzersparnis, aber ob man sich damit schon bei Einrichtung eines neuen Systems herumärgern sollte?
 
Da Sandforce keine speziellen Treiber brauchte, wurde wohl erst auf dem Laufwerk komprimiert. Mir (als nicht-SSD-Fachred) wären aber keine aktuellen Beispiele bekannt.
Ja, das auf jeden Fall. Von daher stellt sich die Frage, ob komprimiert gespeichert wird, eigentlich nicht wirklich. Muss ja, sonst hätte man ja auch keine Geschwindigkeitsvorteile gehabt. Da habe ich nicht weit genug gedacht.
Sobald ein Ladevorgang durch die Entpackung derartiger Inhalte oder durch latenzkritisches Nachladen kleiner Datenhappen ausgebremst wird, müsste eine Laufwerkskomprimierung die Performance verschlechtern statt verbessern.
Ja, denke ich auch, aber die Frage ist, um wie viel. Aktuelle SSDs sind zwar schnell, aber immer noch ziemlich weit von RAM entfernt. Optimalerweise werden benötigte Daten vorab schon dahin geladen oder es ist zumindest so viel RAM da, dass das meiste gecachet werden kann und somit wenigstens nur einmal vom Massenspeicher geladen werden muss.
Nein, nicht unbedingt. Läßt sich ja auch später (re)aktivieren.
Ah, tatsächlich. Dadurch, dass das auf Dateisystemebene passiert und auch als Mountoption übergeben werden kann, dachte ich, dass das im Nachhinein nicht mehr geht. Das ist schon ziemlich cool. Allerdings werden nur neu geschriebene Sachen komprimiert. Könnte also sein, dass man alles mal anfassen muss. Hier steht aber auch was von 128-KiB-Chunks. Das ist schon potenziell ziemlich groß und könnte bei 4K-Random-Aktionen schon ziemliich bremsen. Aber keine Ahnung, wie praxisrelevant das ist. Ich glaube da geht Probieren einfach über Studieren. :)
 
Im Übrigen ist es bei CachyOS, sofern es mit dem bevorzugten Btrfs genutzt wird, ohnehin aktiviert. Ähnlich wie ZRAM. :ka:
 
Habe nun seit ein paar Tagen mit Linux angefangen. Es macht Spaß. :-)

Habe einige Zeit damit verbracht, ein Multiboot-System mit Grub bzw. rEFInd zu konfigurieren. Neben Anleitungen etc. habe ich auch ChatGPT genutzt, was für vieles sicher sehr schnelle und angemessene Hilfe anbietet, besonders weil die Rücksendung direkter Terminal-Logs quasi ein Gespräch zwischen Linux und ChatGPT ermöglicht. Die KI hat aber auch ihre Grenzen. Die OS lassen sich für gewöhnlich leicht und zügig installieren und nebeneinander nutzen, aber Grub und rEFInd können wirklich widerspenstig sein.
Jedenfalls habe ich ein paar Sachen in der Hand gehabt, und mich nun für ein Dual-Boot aus CachyOS und Windows 11 entschieden. Zwar ließ sich Linux Mint mehrfach sehr leicht installieren, gefühlt direkt nutzen und zeigt sich konfigurationsfreudiger als Windows. Doch die Ausrichtung von CachyOS aufs Gaming ist maßgeblich. CachyOS Hello fängt mich gut auf, verweist auf weitere Optionen, die deutschsprachige Wiki ist nützlich, "Install Gaming packages" - das kann Einsteiger schon überzeuigen. Die Konsolennutzung stört mich nicht, mit DOS ging's ja auch. GNOME ist nicht mein Geschmack. KDE Plasma macht sich für den Anfang gut.

Wie bei vielen Dingen wirkt Linux auch bei der Partitionierung angenehm direkter und nicht so schwamming benutzerfreundlich. Wenn ich bei Windows 200.000 MB für eine Partition eingebe, erhalte ich 199 GB - wenn ich bei CachyOS 2048 MiB eingebe, erhalte ich 2 GiB. Eine Partition zum Booten (p1), eine fürs System (p2), eine für Programme und 'eigene Dateien' (p3), alles weitere nach Wunsch.
Auf eine swap-Partition könnte man bei CachyOS gut verzichten. Wie erwähnt, nutzt CachyOS ohnehin ZRAM (virtueller Speicher liegt nicht auf SSD sondern im RAM, daher schneller), die swap-Partition ist also ein Luxus bei viel Platz für den Suspend-to-Disk-Ruhemodus. Wird darauf verzichtet, nutzt Cachy nur den ZRAM im RAM. Falls das zu knapp wird, gibt's OOM. Daher sollte wenigstens eine swap-Datei eingerichtet werden. Diese liegt standardmäßig in /root (hier: p2), kann aber je nach Konfiguration auch anderorts unterkommen. Man sollte nur bei der Partitionierung daran denken, dass /root neben OS, Temp und sonstwas auch Platz für die swap-Datei erhät.

Bei mir sieht es jetzt so aus:

PartitionGrößeDateisystemMountpunkt(e)
nvme1n1p12 GiBFAT32/boot/efi
nvme1n1p250 GiBBtrfs/, /var/cache, /var/log, /var/tmp, /srv, /root
nvme1n1p3200 GiBBtrfs/home
nvme1n1p432 GiBLinux Swap[SWAP]
nvme1n1p5200 GiBBtrfs(Backup, Snapshots)
nvme1n1p63,3 TiBBtrfs/mnt/SteamSpiele

Ich meine mich zu erinnern, dass ich mit der Netzwerkeinrichtung unter Windows seit jeher immer etwas Heckmeck hatte, möglicherweise lag das Problem auch vor dem Bidschirm - CachyOS hat bereits funktionierende Treiber installiert, SSID, Passwort, fertig.
Den alten Dell-Drucker konnte ich mit ChatGPT einrichten, dauerte ein paar Minuten.

Vorerst kann ich nicht klagen. Werde noch ein gutes Monitoring für FPS & Temps einrichten. Mir fehlt noch ein guter Ersatz für Fancontrol, besonders die Lüfter der Grafikkarte mitsamt der unteren Lüfter im Torrent will ich selber einstellen können. Falls da jemand was empfehlen kan, würde ich mich freuen.
 
GRUB kann in der Tat anfangs frickelig wirken, nach einer Weile kommt man aber dahinter wie es funktioniert und ich finde es inzwischen sehr komfortabel. Würde es vermutlich sogar nutzen wenn ich keinen Dualboot hätte.
Bin mal gespannt wie ein "Linux-Einsteiger" so mit CachyOS klar kommt, bisher hab ich Arch-based als zu schwierig für den Einstieg empfunden. Allerdings läuft mein Arch-Experiment bisher auch sehr entspannt und da CachyOS ja sogar eine GUI für's Paketmanagement mitbringt, ist es vielleicht nicht ganz so schlimm wie ich dache.

Mit Plasma ist man meiner Meinung nach als Gamer besser gerüstet als mit GNOME.
Auf einen Swap verzichte ich schon seit Jahren, ZRAM hab ich jetzt auch zum ersten Mal aktiviert.

Ich benutze inzwischen LACT für Overclocking/Undervolting/Lüftersteuerung, kann ich nur empfehlen. Für's Monitoring hab ich MangoHUD, das auch in SteamOS benutzt wird.

Schön zu hören, dass es hier endlich mal vorwärts geht und praktisch wird :D
 
Vorerst kann ich nicht klagen. Werde noch ein gutes Monitoring für FPS & Temps einrichten.
Für Monitoring mit Overlay gibt es MangoHUD.
Mir fehlt noch ein guter Ersatz für Fancontrol, besonders die Lüfter der Grafikkarte mitsamt der unteren Lüfter im Torrent will ich selber einstellen können. Falls da jemand was empfehlen kan, würde ich mich freuen.
Ich regle die Lüfter meiner Grafikkarte mit CoreCtrl. Geht aber soweit ich weiß nur mit AMD-Karten. CPU- und Gehäuselüfter regle ich über das UEFI.
 
Habe nun seit ein paar Tagen mit Linux angefangen. Es macht Spaß. :-)
Super entscheidung, Top. :daumen:

Immer in aller Ruhe einen Schritt nach dem anderen, wird schon klappen.

PS: Und so etwas wie CPU-Z unter Windows gibt es auch so etwas unter Linux.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein bei Arch: sudo pacman -S cpu-x

Bei debian basierten: sudo apt install cpu-x
 
Zuletzt bearbeitet:
Vorerst kann ich nicht klagen. Werde noch ein gutes Monitoring für FPS & Temps einrichten. Mir fehlt noch ein guter Ersatz für Fancontrol, besonders die Lüfter der Grafikkarte mitsamt der unteren Lüfter im Torrent will ich selber einstellen können. Falls da jemand was empfehlen kan, würde ich mich freuen.




erkennt leider nur meine GPU Lüfter
CPU- und Gehäuselüfter stelle ich auch wie schon erwähnt im BIOS ein.
Zeigt zusätzlich noch viele Temperaturen von verschiedenen Sensoren an.
 
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