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Home-Server Zusammenstellung

Ich gebe zu, die Sache ist auf der ASUS Webseite nicht klar formuliert, aber ich würde sagen, dass das MB keine OnBoard-Grafik hat,
sondern nur eine etwaige iGPU im Prozessor unterstützt. (Intel selber ist da etwas klarer: Secure Foundation for Small Business Servers enbedded PDF-Datei)
Und da dein Xeon keine solche hat, kannst du auch nicht iGPU im UEFI auswählen.
 
Kann im Advanced-System Agent Configuration nur auf Auto, PCI oder PCIe stellen.
Und anscheinend bootet das MB ohne Grafik nicht, am MB leuchtet da die Grafik-Led die anscheinend andeutet dass da ein Problem mit der Grafikkarte besteht.

Ist zwar jetzt doof, wollte halt keine Grafikkarte für den Server benutzen.

EDIT: Versuche mal ESXi zu installieren und schaue mal ob es doch nicht irgendwie klappt
 
Okay habe jetzt das ESXi auf dem USB laufen, habe auch schon mal den vSphere Client auf meinem PC und darüber Ubuntu Server 64bit installiert.
Der Server startet, habe grade auch die Grafikkarte entfert und versucht zu booten und habe mich mit dem vSphere Client zum Server verbunden,
nachdem Ich openSSH installiert hatte konnte Ich mich mit putty auch ohne weitere Probleme Verbinden.

Soweit sogut, muss nur noch schauen was Ich jetzt alles draufschmeissen muss.
 
Na dann ist es ja noch ganz gut ausgegangen. Als Fileserver auf alle Fälle openindiana mit ZFS.
Für das zum Internet offene Debian in einem anderen Subnet/Vlan. Für Multimedia ubuntu. Möglich wäre auch der Einsatz als Router/Firewall mit Ipfire.
Ich glaube der esxi client hat gleich einen shell zugriff dabei, das ist etwas praktischer.
Welches Gehäuse hast du?
 
Grade versucht vsftpd zum laufen zu bekommen aber hatte irgendwie login Probleme.
Welches FTP soll Ich mit openindiana nehmen?
Was wäre als Medienserver den halt gut? Einzige dass Ich jetzt persönlich je einmal benutzt habe war PS3MediaServer.

Case: Silverstone SST-GD01B-R Grandia Desktop - black
War btw bisschen grösser als Ich es mir vorgestelt hatte :P
Ist nur keine CD Laufwerk drin, habe auch keins eingebaut.
 
Auf welcher VM sollte FTP laufen?
Auf der Openindiana würde ich alles über nfs/smb freigeben, diese dann auf debian/ubuntu einbinden und dort den FTP Server erstellen. Wenn du den PC als Router nutzen willst würde ich den Server für "das böse Internet" gleich in die DMZ tun. Wenn du gleich dabei bist, kannst du dir auch FTP sparen und ein VPN errichten :)
 
Jetzt bin Ich ein bisschen verloren :P
Habe von Openindiana noch nie was gehört muss mir das und nfs/smb halt mal anschauen.
Soll Ich die DMZ auf den ganzen Server setzen? Ich kann halt nur 1 IP angeben für die DMZ.

Was VPN nun genau ist habe Ich irgendwie bis jetzt nocht nicht klar verstanden, wenn es halt besser wäre anstatt eine FTP laufen zu haben dann würde Ich es wahrscheinlich machen.
Bin noch unerfahren in all dies, möchte es aber gerne lernen :)
 
Openindiana hat als "einzigen" Vorteil dass es ein anderes Filesystem als Linux hat, dieses hat eine wesentlich höhere Dateisicherheit. Von dort aus stellst du all deine Daten zur Verfügung. Dein Router stellt warscheinlich nur eine Pseudo DMZ zur Verfügung, welche einfach alle Ports öffnet, dies nicht nutzen. Deshalb mein Vorschlag noch den Router zu virtualisieren.
Bei einem VPN musst du einen Client installieren und dann ist es Überall so, als ob du zuhause im Lan wärst, kannst alle Dienste nutzen, die Verbindung ist die ganze Zeit verschlüsselt, außerdem wird quasi dein ganzer Datenstrom beim surfen unterwegs sicher nach Hause geleitet.
Smb ist die ganz normale Netzwerkdateifreigabe, wie du es vll. von Windows kennst.
 
Also werde die Tage mal die einzelnen OS installieren, bin grade im Examenstress :/
Also wenn Ich das jetzt richtig verstanden habe:
Openindiana als für die Netzwerkdateifreigabe, halt nur die Daten wie Videos und Bilder per SMB freigeben damit die anderen Server/PCs was damit machen können.
Ubuntu als Streaming Server für die Dateien vom Openindiana Server.
Soll Ich das VPN auf dem Debian laufen lassen und wie virtualisiere Ich einen Router, das habe Ich definitiv noch nicht gehört.
Mit der Sat Card habe Ich jetzt noch nichts gemacht aber soll die auf den Ubuntu?

Wie geht das eigentlich mit den User Accounts auf dem Server verlagern, halt so wie so manche Universitäten es haben, dass man sich auf jedem ihrer PCs sich mit seinem eigenen Konto einloggen kann, würde das vllt hier Zuhause auch so machen.

Ich bin mir beim Einrichten der VMs auch nicht ganz sicher, soll Ich die HDD in verschiedene Datastorages teilen und jede Storage für das jeweilige VM benutzen, oder einfach 1 Storage für alle VMs.
Habe auch die HDD auf Thin Provision (glaub Ich hies es) eingestellt.

Viele Fragen :D
 
Genau, das mit SMB ist richtig so.
Den VPN Server würde ich auf dem Router laufen lassen. Dazu erstellst du eine VM mit Ipfire.
Durch virtuelle Switche verbindest du ein NIC mit allen VMs außer Debian sowie green von ipfire. Da kann dann noch ein echter Switch und Wlan accespoint dran. An das andere nic kommt deinl.Modem dran, das ist red. Orange (debian) ist nur virtuell vorhanden.
Wegen den Datastores bin ich mir auch nicht sicher, würde aufjedenfall Nutzdaten und Betriebssysteme trennen.
PS: Sorry, ist mit dem Handy geschrieben.:)
 
Bin grade dabei Ipfire aufzusetzen, habe aber wie es aussieht Probleme damit.
Also habe 3 networks adapter, denen jeweils green red und orange zugewiesen sind.
Jetzt bin Ich mir nur bei manchen Einstellungen nicht sicher:

Hostname: kann Ich da egal welches nehmen oder auch einfac ipfire lassen?
Domain name: steht localdomain dabei, soll Ich daran was ändern oder auch einfach so lassen?

Bei Address settings unter Red: ka ob auf Static oder DHCP setzen?
Wenn Ich Static aufwähle muss Ich IP address und Network mask setzen, wobei Ich nicht weiss ob die Network mask anders als die vom richtigen Router sein soll.
Wenn Red auch auf Static steht muss Ich anscheinend Primary DNS und Default Gateway setzen, diese müssen die IP meines Routers sein oder eine neue unbesetze?

Habe hier nämlich einige Verständnissprobleme.

EDIT:
Das Problem ist nämlich dass Ich ipfire überm Browser mit https://red_ip_adresse:444 oder https://ipfire.localdomain:444 nicht erreichen kann
 
Zuletzt bearbeitet:
Hostname und Domain kannst du auf Standart lassen.
Hast du jetzt noch ein Router davor? Oder nur ein Modem?
Zwei Router würde ich vermeiden, ipfire sollte deinen jetzigen ersetzen. Öffentliche IP wird vom Provider per DHCP zugewiesen.
Sobald du im gleichen Netz wie green von Ipfire bist, müsstest du dich mit greenip:444 verbinden können.
In seltenen Fällen hat eine Firewall von ESXI geblockt, dort auch nochmal nachschauen.
Schau mal hier:
http://wiki.ipfire.org/de/installation/start#installation_von_vmware_esxi_5
 
Zuletzt bearbeitet:
Es sieht bei mir Zuhause eigentlich so aus:
Ich habe im ersten Stock die Fritzbox 7390 liegen welches sich zum Internet verbindet, davon geht ein Lan Kabel hoch ins 2te Stock wo mein PC liegt und wird mit einem Cisco E2000 verbunden auf welchem Ich dd-wrt laufen habe und es als switch eingestellt habe. Am Cisco liegt mein PC und noch ein 2ter Switch ist am Cisco verbunden an welchem PS3, Fernseher, Xbox und der Server nun hängen.
Die Fritzbox arbeitet hier alleine als DHCP und vergiebt soweit Ich das verstanden habe die IP an ALLE Geräte.

IPfire läuft ja als VM auf dem Server, aber Ich dachte es sollte nur als Virtueller Router für die VMs handeln oder sollen alle meine Geräte in meinem Zimmer über IpFire laufen denn in dem Fall wüsste Ich jetzt nicht direckt wie Ich die anderen Geräte verbinden soll.
 
Fritzbox als Bridge einrichten, Fritzbox und Red verbinden, Green mit Switch und Wlan Accespoint verbinden wäre das beste.
Du kannst es natürlich nur als Firewall für die VMs nutzen, allerdings bleibst du da weit unter den Moglichkeiten und zweitens kann es bei mehreren Routern und Zugriff von außen zu Problemem kommen.
 
Wenn Ich die Fritzbox als Bridge einstelle dann wird die nur noch als Modem handeln ist das korrekt?
Es sind aber einige PCs mit der Fritzbox unten im 1ten Stock über Wlan und Kabel verbunden, würde das nicht problematisch werden da der Server bei mir im Zimmer liegt und sich nur die Geräte verbinden werden die an den Switches verbinden die mit meinem Server zusammenhängen?

EDIT: habe den Guide auf English gelesen darum habe Ich die Anweisungen ganz unten nicht gesehen, die gabs irgendwie im EN guide nicht

EDIT 2:
Also hier nochmal genau was Ich eingestellt habe:
Der ESXi steht auf static
IP: 192.168.178.2
subnet: 255.255.255.0
gateway: 192.168.178.1 (das ist die IP der Fritzbox)

so sieht es beim vSphereClient aus:
http://img689.imageshack.us/img689/2648/networky.png

und in IpFire sehen die Einstellungen so aus:
hostname: ipfire
domain name: localdomain
type: green red orange

adress settings:
green :
192.168.179.1
255.255.255.0
orange :
192.168.180.1
255.255.255.0
red :
dhcp
vmnic1 ist die fritzbox angeschlossen
vmnic0 ist momentan zum testen mein laptop drangeschlossen aber da soll der cisco (switch) dran
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, der Nachteil ist allerdings, wenn die Fritzbox als Modem aktiv ist können keine anderen Geräte angeschlossen verbunden sein.
Du musst also entweder alles mit dem Ipfire verbinden oder du aktivierst dein Ipfire als exposed Host in der Fritzbox und lässt das mit dem Bridging.
Nachteil ist dabei natürliches doppeltes NAT, manchmal ist das aber auch garnicht schlimm.
 
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