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Home-Server mit VMWare

DET-NET

Schraubenverwechsler(in)
Hallo,

ich möchte mir einen neuen Server zusammen bauen, der mehrere alte Server im LAN und in der DMZ ablöst.
Er wird in einem unbewohnten Raum stehen. Also laut und groß darf er sein.

Meine Zusammenstellung ist zum überwiegenden Teil abgeschaut bei Peter M. Cannell - Thoughts on Technology
da der Blog Eintrag allerdings schon ca 1 1/2 Jahre alt ist die Frage hier ob das alles noch Sinn macht.

1) Was soll das System genau machen?
Es soll mehrere virtuelle Maschinen für Produktion und Testumgebungen zur Verfügung stellen.
Es werden VMs für Windows und Unix Server benötigt

2) Gibt es besondere Anforderungen an die Hardware?
Eine VM soll als NAS dienen und damit den exklusiven Durchgriff auf die Datenplatte im Raid bekommen

3) Gibt es besondere Anforderungen hinsichtlich Software / Betriebssystem?
Es soll Esxi 5.5 auf dem System laufen

4) Was ist der preisliche Rahmen?
ca. 2.000 €

5) Wie soll auf das System zugegriffen werden?
über LAN

6) Eigenbau oder Komplettsystem?
Eigenbau

7) Worauf sollen die Daten gespeichert werden? Wie viel Speicherplatz wird benötigt?
24 TByte HDDs

8) Wie ausfallsicher soll das System sein?
24/7 soll es laufen

9) Wie performant soll das System sein?
- HD-Videostreaming
- WEB-Server
- Wireshark
- Mailserver
- SmartHome Anwendung
- Standard Datenzugriffe auf das NAS
sollten gleichzeitig möglich sein

10) Wie erweiterbar soll der Speicherplatz sein?
über die 24 Tbyte hinaus wird nichts benötigt


Hier nun meine Zusammenstellung

Gehäuse --------------------------------- Fractal Designs R4 Silent
Netzteil ---------------------------------- Seasonic G-360 PSU
Motherboard with Raid-Controller - Supermicro X10SL7-F
Prozessor -------------------------------- Intel Xeon E3-1230L v3, 4x 1.80GHz, Sockel 1150, boxed (BX80646E31230LV3)
RAM-Speicher -------------------------- 4x8 GB Crucial DDR3 PC3-12800 ECC Unbuffered
Für die VMs SSD (Raid0) -------------- 2 x Samsung SSD 850 EVO 250GB (MZ-75E250B/EU)
Für das NAS HDD (Raid5) ------------ 8 x Western Digital WD Red 3TB, 3.5", SATA 6Gb/s (WD30EFRX)
Verschiedenen VLANs ---------------- Netzwerkkarte Intel pro/1000v 2-port NIC
USB-Stick für ESXi -------------------- 8 GB SanDisk Cruzer model SDCZ33-008G-B35

Habe ich etwas vergessen oder gibt es Verbesserungen?


DET-NET
 

Tonas

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo DET-NET,

was genau läuft den aktuell bei dir? Ist jede genannte Anwendung oben ein eigener Server?
Wenn ich das richtig sehe möchtest du einen Storage für die VMs anlegen (2 SSDs) und die HDDs exklusiv als 2te Platte an ein Freenas oder ähnliches anhängen?
Das keine Ausfallsicherheit besteht ist dir bewusst und kann durch ein entsprechendes Backupkonzept abgefangen werden?

Gruß,
Tonas
 

Deep Thought

Freizeitschrauber(in)
Ich würde eine schnellere CPU nehmen, statt der L-Version. Unter Last profitiert man vom höheren Tempo, und im Idle sollte der Unterschied beim Stromverbrauch nicht all zu groß sein.

Und vielleicht ein größeres Gehäuse, wenn man schon 10 Laufwerke verbauen will (und vielleicht kommt ja doch noch mal eines dazu).

Mainboard sieht gut aus.
Ob ein SSD-RAID0 Sinn ergibt, ist Glaubenssache (und es kann Probleme mit der TRIM-Unterstützung geben). Falls viel geschrieben wird, wären die Pro statt Evo vielleicht etwas besser.
 

Stryke7

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
- HD-Videostreaming
- WEB-Server
- Wireshark
- Mailserver
- SmartHome Anwendung
- Standard Datenzugriffe auf das NAS



Gehäuse --------------------------------- Fractal Designs R4 Silent
Netzteil ---------------------------------- Seasonic G-360 PSU
Motherboard with Raid-Controller - Supermicro X10SL7-F
Prozessor -------------------------------- Intel Xeon E3-1230L v3, 4x 1.80GHz, Sockel 1150, boxed (BX80646E31230LV3)
RAM-Speicher -------------------------- 4x8 GB Crucial DDR3 PC3-12800 ECC Unbuffered
Für die VMs SSD (Raid0) -------------- 2 x Samsung SSD 850 EVO 250GB (MZ-75E250B/EU)
Für das NAS HDD (Raid5) ------------ 8 x Western Digital WD Red 3TB, 3.5", SATA 6Gb/s (WD30EFRX)
Verschiedenen VLANs ---------------- Netzwerkkarte Intel pro/1000v 2-port NIC
USB-Stick für ESXi -------------------- 8 GB SanDisk Cruzer model SDCZ33-008G-B35
Meinst du nicht, dass das ein dezenter Overkill ist?

- Ein NAS braucht sehr wenig Leistung. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ein NAS in einer VM so viel Sinn macht, da durch die virtuellen Laufwerke ja der Sinn des RAIDs verloren geht.

- Ein Mail-Server braucht ebenfalls sehr wenig Leistung.

- Beim Web-Server kommt es darauf an was der denn machen soll, braucht aber auch nicht viel.

- Smart-Home Anwendungen sind üblicherweise auch nicht gerade rechenintensiv, kommt aber drauf an was du machen willst.

- Videostreaming ... naja, ein Video übertragen ist nun nicht besonders schwer. Interessant wäre die Frage, was du denn genau vorhast und besonders, wo es denn dekodiert werden soll, auf dem Server oder beim Client? Vermutlich letzteres, in dem Falle hat das keinen höheren Rechenaufwand als die NAS-Funktion.

- Wireshark ist nur ein Logger für Netzwerkaktivitäten, auch nicht gerade eine Herausforderung.


Im Ernst, du könntest all das auf einem alten Handy laufen lassen oder so.

Warum willst du das alles separat virtualisieren? Dadurch wird das eine deutlich forderndere Aufgabe, da du entsprechend viele Betriebssysteme laufen lassen musst. Unnötigerweise. Ich würde mal vermuten, dass du >80% der Leistung für diesen Overhead verbraten würdest, und nur einen sehr geringen Teil der benötigten Leistung für die tatsächlichen Aufgaben.


Meine Empfehlung: Bau einen kleinen 300€ PC mit zuverlässigem Netzteil und einer Menge SATA-Ports und versuche so viele Funktionen wie möglich im Host-System oder zumindest in gemeinsamen VMs unterzukriegen.


Nachtrag: Worauf soll das eigentlich laufen? Einem Linux? Einem Windows? Welches?
 

Tonas

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Nachtrag: Worauf soll das eigentlich laufen? Einem Linux? Einem Windows? Welches?

In der Überschrift steht VMware. Ich denke mal der das der kostenlose ESXi zum Einsatz.

- Ein NAS braucht sehr wenig Leistung. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ein NAS in einer VM so viel Sinn macht, da durch die virtuellen Laufwerke ja der Sinn des RAIDs verloren geht.

Unter den virtuellen Festplatten liegt natürlich weiterhin das Raid. Sonst würde doch niemand in Unternehmen virtualisieren ;)


- Ein Mail-Server braucht ebenfalls sehr wenig Leistung.

Das kommt stark auf den Mailserver an. Ein Microsoft Exchange zum Beispiel ist schon recht hungrig. Hier wären mehr Infos super.

Warum willst du das alles separat virtualisieren?

Diese Frage stelle ich mir allerdings auch. Ich kenne das nur aus großen Unternehmen, inwieweit das zuhause sinnvoll ist, ist natürlich jedem selbst überlassen.
Hier wäre es, wie bereits gesagt, schön zu wissen wie das aktuell aussieht. Du schreibst von mehreren physikalischen Maschinen?

Gruß,
Tonas
 

Stryke7

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
In der Überschrift steht VMware. Ich denke mal der das der kostenlose ESXi zum Einsatz.
Das ist in der Tat ein gutes Programm, aber ich denke immer noch dass diese Vielzahl an VMs unnötig ist.
Unter den virtuellen Festplatten liegt natürlich weiterhin das Raid. Sonst würde doch niemand in Unternehmen virtualisieren ;)
Keine Ahnung was der zweite Satz bedeuten soll.
Aber ich denke immer noch, dass die virtuelle Festplatte auf einem RAID einfach nicht besonders performant ist und eine mögliche Problemquelle darstellen könnte.
Natürlich kommt es darauf an, was für ein RAID man denn wählt und wie gut das BIOS das unterstützt.
Das kommt stark auf den Mailserver an. Ein Microsoft Exchange zum Beispiel ist schon recht hungrig. Hier wären mehr Infos super.
Naja, da er das Ding selbst baut, wird der Mailserver wohl nicht allzu groß werden.

Ich habe keine Erfahrung mit Exchange-Servern (außer als User, da sind sie genial), aber ich kann mir nicht vorstellen dass sie so hungrig sind dass man ihnen 8 Threads und 32GB RAM vorsetzen müsste.
 

Tonas

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Das ist in der Tat ein gutes Programm, aber ich denke immer noch dass diese Vielzahl an VMs unnötig ist.
Good Point. Kann man diskutieren :-) Ich bin auch der Meinung dass das nicht nötig ist, aber manche machen das ja auch ein wenig aus Spaß an der Sache. Ich persönlich mag auch lieber "keep it simple", aber ich habe auch zB einen Kollegen (ich arbeite bei einem IT-Dienstleister) der zuhause eine kleine Serverfarm hat.

Keine Ahnung was der zweite Satz bedeuten soll.
Aber ich denke immer noch, dass die virtuelle Festplatte auf einem RAID einfach nicht besonders performant ist und eine mögliche Problemquelle darstellen könnte.
Natürlich kommt es darauf an, was für ein RAID man denn wählt und wie gut das BIOS das unterstützt.
In Unternehmen kommt natürlich heute Virtualisierung im Bereich der Server zum Einsatz. Große Firmen besitzen manchmal um die 100 Server, die stehen natürlich nicht jeweils auf einer Hardwarekiste, sondern laufen virtuell auf wenigen Hardwareservern. Würde dabei der Aspekt der Ausfallsicherheit eines Raids verloren gehen, würde das natürlich keinen Sinn machen.
Die Performance sinkt dabei kaum. Der ESXi der als Host dient, ist ca 350MB groß und macht nichts anderes als die Hardware durchreichen. Dabei geht quasi keine Performance verloren. Problematisch ist immer eher das viele Betriebsysteme auf die selben Festplatten zugreifen. Dadurch das da aber SSDs zum Einsatz kommen sollte da aber kein Flachenhals entstehen.
Wenn ein ESXi aber auf einem selbst zusammengestellten System zum Einsatz kommt, kann es allerdings Treiber-Probleme geben. Treiber in den ESX einzubinden ist möglich, aber nicht wirklich was für Anfänger.

Naja, da er das Ding selbst baut, wird der Mailserver wohl nicht allzu groß werden.

Ich habe keine Erfahrung mit Exchange-Servern (außer als User, da sind sie genial), aber ich kann mir nicht vorstellen dass sie so hungrig sind dass man ihnen 8 Threads und 32GB RAM vorsetzen müsste.

Ein Exchange-Server braucht mindestens 8GB RAM und 2 Threads. Weniger läuft einfach nicht anständig. Allerdings ist auch ein MS Exchange nichts für Anfänger.
Natürlich kann ich den TE nicht im geringsten Einschätzen, wieviel Fachwissen vorhanden ist.
Ich denke wir sollten mit den Spekulationen erstmal warten bis der TE sich wieder zu Wort gemeldet hat.

Gruß,
Tonas
 

Stryke7

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
aber manche machen das ja auch ein wenig aus Spaß an der Sache.
Das stimmt, da gehöre ich ja auch zu.
Mein Server mit Win Server 2012 R2 ist für die Backups, die ich ein paar mal im Jahr mache, auch etwas überdimensioniert.

Aber an dem Punkt, wo ich ein vielfaches dessen was nötig ist für die Hardware ausgebe, wirds dann doch irgendwo unsinnig.
Natürlich kann ich den TE nicht im geringsten Einschätzen, wieviel Fachwissen vorhanden ist.
Ich denke wir sollten mit den Spekulationen erstmal warten bis der TE sich wieder zu Wort gemeldet hat.
Das Problem habe ich auch.

Vielleicht sollte er uns da mal erleuchten.
 
TE
D

DET-NET

Schraubenverwechsler(in)
Hallo,

sorry das ich jetzt so spät antworte, war verhindert.
Vielen Dank für die Antworten/Fragen.
Hier eine Konkretisierung meiner zur Zeit vorhandene Systeme:
LAN
Windows 2008 R2 Server (sehr alte Kiste)
NAS ReadyNAS NV+ v1 mit Brutto 6 TByte HDD

DMZ
Proxy-Server auf ESXi 5.5 Basis mit 2 VM (Ubuntu-Server)
Hardware: Poweredge R200 (Intel Core 2 CPU T7200@2.00Ghz, 4Gbyte RAM, 250 GByte HDD )

WEB- und FTP-Server (Ubuntu-Server)
Hardware: Intel® Core™2 Duo Processor E6600@2,4GHz RAM: 2GByte Harddisk: 3,5 TByte)

Ich weiß, dass das neue System überdimensioniert ist.
Es geht um weitere VMs zum Testen und Experimentieren, die ich zur Zeit vermisse.
Ziel ist VMs für "Produktivbetrieb" und Testbetrieb" auf einer Maschine zu haben.
Nicht alle o.g. Anwendungen (Produktiv) bekommen eine eigene VM sondern werden schon auf 2 VMs (Windows, Ubuntu) zusammengefasst.

Ich habe hiermit noch nicht alle Fragen beantwortet, werde dieses aber nach und nach tun.

DET-NET
 

Tonas

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo DET-NET,

danke für die Details.
Wenn du bewusst oversizen möchtest ist das ok. Ich würde allerdings dann auch anstatt der L Version des Prozessors, den normalen nehmen.

Zudem würde ich bei den Festplatten etwas ändern.

Warum möchtest du einen RAID0 bei den SSDs?
Da dort ja nur die VMs laufen sollen und keine Datenablage, werden ja größtenteils kleine Dateien gelesen/geschrieben. Dabei ist ein RAID0 aber nicht schneller als eine einzelne Festplatte, manchmal sogar langsamer. Ich würde hier einfach eine einzige 1TB SSD empfehlen. Evtl. aber die Pro anstatt der Evo (muss aber nicht).

Was den Datenspeicher angeht:
Aktuell hast du ja 6TB zur Verfügung. Warum willst du direkt das 4fache? Mit 8 Platten im Raid5 müsstest du ja netto (geschätzt) bei 19TB rauskommen.

Und zuletzt noch einmal zu meinem ersten Post. Hast du dir Gedanken über das Backup gemacht? 20TB Daten wollen erstmal gesichert werden.

Viele Grüße,
Tonas
 
TE
D

DET-NET

Schraubenverwechsler(in)
Hallo Tonas,

die SSDs sollen nicht im Raid0 sondern im Raid1 laufen (gespiegelt). Habe mich oben verschrieben.

Backup wir dann über das alte NAS gemacht, ich muss nicht wirkliche alle Daten sichern, da reichen die ca. 4 TByte im NAS dicke.

Ich habe 3 TByte Platten gewählt da es zur Zeit das besten Bit/€ Verhältnis ist, dabei gleich 8 genommen da ich dann für die nächste Jahre Ruhe haben möchte.
Natürlich gehen auch weniger dann muss ich irgendwann nachkaufen wohl dann aber andere da es diese nichtmehr geben wird.

Am wenigsten weiß ich zur Zeit welches Netzteil das richtig ist. Das ich oben angegeben habe, ist nach meinem Studium hier im Forum glaube ich völlig daneben.

Viele Grüße,
DET-NET
 
TE
D

DET-NET

Schraubenverwechsler(in)
Hallo,

ja als Basis für den Server soll das kostenlose ESXi dienen und auf dem USB Stick installiert werden.
Auf den SSDs kommen die Betriebssystem der einzelnen VMs.
Die HDD werden dann das Datengrab als NAS für alle Anwendungen und für meine Ablage.

Grüße
DET-NET
 
TE
D

DET-NET

Schraubenverwechsler(in)
Hallo,

habe mich auf den Netzteil Seiten hier umgeschaut, in mein Favorit ist zur Zeit

Fractal Design Edison M 450W ATX 2.4 (FD-PSU-ED1B-450W)

spricht etwas dagegen?

Grüße
DET-NET
 
TE
D

DET-NET

Schraubenverwechsler(in)
Hallo Stryker7,

vielen Dank für die Info, aufgrund deiner Anmerkung werde ich Abstand von dem NT nehmen. Die Infos aus dem Bericht sind sehr hilfreich gewesen.
Nun aber stell sich die Frage welches nehme ich, folgende NTs sind in die engere Auswahl gekommen;

Thermaltake European Gold London 550W ATX 2.3 (W0492/TP-550AH2NFG) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Corsair CS Series Modular CS450M 450W ATX 2.4 (CP-9020075-EU/CP-9020075-UK) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
FSP Fortron/Source Aurum 92+ 550W ATX 2.3 (PT-550M) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Cooler Master VS-Series V450SM 450W ATX 2.31 (RS450-AMAAG1) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
be quiet! Straight Power 10 500W ATX 2.4 (E10-500W/BN231) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Mein Favorit wäre jetzt das cooler master, hier ist wohl der Lüfter der Schwachpunkt .

Gruß
DET-NET
 

Stryke7

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Vom Thermaltake würde ich eindeutig abraten. Ohne jetzt das Modell genau nachzuschlagen: Deren Netzteile sind alle sehr mäßig gut.

Das Corsair ist sehr solide, beim CoolerMaster ist die größte Schwachstelle der Lüfter.
Das FSP ist wohl so mittelmäßig.

Das BeQuiet wäre eine sehr gute Wahl, das verwendet geschätzt die Hälfte der User hier :D
 
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