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Gast1748380205
Guest
Bei uns ist die Aufgabe meist ne Kurzpräsentation zu einem aktuellen Thema (in dem Bereich Digitalisierung der Verwaltung zu 99%). Gefolgt von ein Gespräch wo herausgefunden werden soll ob die Vision des Bewerbers zur Vision der Kommune passt.
In dem Bereich erwarten die wahrscheinlich Dinge zu demographischen Wandel, die Werte der Generation Y und Z, Anpassung der Verwaltung an andere Anforderungen zukünftiger Arbeitnehmer, Anforderungen sonstiger Stakeholder (Bürger, Unternehmen) - jetzt kommt wahrscheinlich auch ein Exkurs zu Corona und Homeoffice und die EDV dazu gut.
In dem Bereich erwarten die wahrscheinlich Dinge zu demographischen Wandel, die Werte der Generation Y und Z, Anpassung der Verwaltung an andere Anforderungen zukünftiger Arbeitnehmer, Anforderungen sonstiger Stakeholder (Bürger, Unternehmen) - jetzt kommt wahrscheinlich auch ein Exkurs zu Corona und Homeoffice und die EDV dazu gut.

Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich will nie wieder was anderes machen.


Da war alles dabei von "Das haben wir früher auch nicht gebraucht" bis zu "Glasfaser ist unbedingt notwendig". Dein Fachwissen und deine Kompetenz können noch so hoch sein, aber das letzte Wort hat der Gemeinderat. So lese ich das zumindest aus deinem Post heraus. Da kommt man sich eher wie ein Vertreter vor, der den Mitgliedern das ganze irgendwie schmackhaft verkaufen muss. Und das ist genau das Gegenteil von kurzen und schnellen Entscheidungen. Hat in meinen Augen nicht mehr viel mit IT zu tun. Je nachdem kann das alles in einen Kampf gegen Windmühlen ausarten. Wenn man selber keine Entscheidungen mehr treffen kann, sondern alles auf Papier und in Präsentationen begründen muss, dann blockiert und bremst das ungemein. Gerade wenn aufgrund der "Kompetenz" des Gemeiderats eines deiner Projekte abgeleht wird. Dann war all die Zeit, Arbeit, Herzblut etc. die du da reingesteckt hast für den Allerwertersten. Und das nur weil der Gemeinderat die IT-Kompetenz eines Besens im Regen hat.