Hardwarepreise und Folgen des Brexit

"Die da oben", das ist nur ein Vorwand um sich nicht zu informieren, da es ohnehin Zeitverschwendung ist, "die da oben hören sowieso nicht auf mich".
Diese Abstimmung ist ein Paradebeispiel dass man nicht zu jedem Thema das Volk abstimmen lassen kann, denn dafür ist es schlicht und ergreifend nicht informiert genug und beide Seiten nutzen das für sich, werfen nur mit Populismus um sich und im Prinzip ist dann keinem geholfen.
Das sagt für mich "Demokratie ist ******* wenn man das Volk abstimmen lässt". Die Schweizer haben sogar abgestimmt als es darum ging ob sie der EU beitreten sollen. Da wurde auch propagiert "Ihr müsst das, sonst geht es euch dreckig". Sie haben anders entschieden und ihnen geht es gut. Falls ich dich falsch verstanden habe, tut es mir leid. Aber man kann ja miteinander reden.
 
Schweiz hat halt ne sehr lange Abstimmungstradition, ist klein, reich und hat nen überdurchschnittlich hohen Bildungsstandart. Alles gute Voraussetzungen für häufige Volksbefragungen. Ob das in Deutschland so gut funktionieren würde, glaub ich nicht. Auch wenn ich auf lokaler Ebene durchaus für mehr Demokratie bin.

Aber wichtige Themen sind halt nicht immer populär, beispielsweise ne Stromtrasse brauchen wir einfach für zukünftigen Fortschritt. Das mag regional unpopulär sein, ist aber einfach auf lange Sicht im Interesse der ganzen Bevölkerung. Sowas musst du auch durchpeitschen können, ohne das sich jeder einzelne Bürger querstellt.
 
Entscheidungen kann man nur mit dem nötigen Sachverstand treffen. Deswegen wählen wir in unserer Demokratie auch Leute, die ihn haben und treffen keine Direktwahlen über komplexe Dinge. Was du meinst, Amon, ist Basisdemokratie. Und die mag in der kleinen Schweiz funktionieren, aber nicht in einem Land von hinreichender Größe und Macht. Du weißt ja, aus großer Macht folgt große Verantwortung. :D
Das ist wahr, allerdings haben wir selbst bei unserer Politik dieses Experten Problem.
Ich meine wie willst du Experten als Minister haben wenn die durch x Ministerien geschoben werden?
Die können ja auch nicht alles.
Merkt man ja wie die hohen Beamten oft über die Politik schimpfen weil die keine Ahnung haben.

Ja in der kleinen Schweiz funktioniert das mit den Parteien besser und auch das mit den Parteien.
Aber wie hat Bismarck schon gesagt?
Ein großer Staat regiert sich nicht nach Parteiansichten.
 
Ist das jetzt ein dummes Ergebnis weil die Entscheidung dumm ist oder ist es nur ein dummes Ergebnis weil die Entscheidung den Politikern nicht gefällt? Gelernt haben die durch den Brexit eh nichts, Frau Merkel hat schon angedeutet dass sie so weiter macht wie bisher.
 
Ist das jetzt ein dummes Ergebnis weil die Entscheidung dumm ist oder ist es nur ein dummes Ergebnis weil die Entscheidung den Politikern nicht gefällt? Gelernt haben die durch den Brexit eh nichts, Frau Merkel hat schon angedeutet dass sie so weiter macht wie bisher.

So ist es, die Aktuelle Politik sieht wie einige raus aus der EU wollen, andere schließen sich zu Rechtsparteien zusammen,
Und alles läuft weiter wie bisher als wäre es normal.

Man will die Realität nicht sehen und genau damit treibt man jede Person in irgend ein Lager.

:lol:


Bzw. die Staaten in der EU versuchen sich beim groß Unternehmer mit Anus kriechen,
die Bevölkerung interessiert die doch gar nicht mehr.



Wenn irgendwann mal ein 4. Reich ensteht und viele Linke daran glauben müssen,
ist mir das ehrlich gesagt egal, man wollte es mit Liberaler Unternehmens Politik nicht anders.
;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist das jetzt ein dummes Ergebnis weil die Entscheidung dumm ist oder ist es nur ein dummes Ergebnis weil die Entscheidung den Politikern nicht gefällt? Gelernt haben die durch den Brexit eh nichts, Frau Merkel hat schon angedeutet dass sie so weiter macht wie bisher.


Naja, dass die Entscheidung nicht wirklich klug war war abzusehen. Die britische Wirtschaft wird einbrechen, wie stark wird man sehen. Schottland und Nordirland werden sich abspalten wollen. Im Prinzip hat der Staat jetzt ein wenig Geld mehr in der Tasche. Dafür sind große Teile des Volkes unzufrieden und es werden mehr werden, denn bereits heute wurde bekannt, dass Arbeitsplätze drastisch gekürzt werden.

Man hat eben den politisch desinteressierten Teil der Gesellschaft aus reiner Profilierungssucht mit erfundenen, gelogenen Zahlen und Randthemen manipuliert, und wenn eine Entscheidung auf falschen Zahlen und Lügen basiert weiß ich nicht, was an dieser Entscheidung nicht dumm sein soll. Ob das den Politikern nun gefällt oder nicht. Andersum gilt nämlich auch: es gab ja Politiker, die den Brexit wollten. Wenn also 52% Brexit befürworten und 48% ihn ablehnen und es bei den Politikern ähnlich aussah, wie kommst du auf das schmale Brett, dass nur "den Politikern" die Entscheidung nicht gefällt? Sie gefällt 48% der Bevölkerung nicht, genau wie sie einem Teil der Politiker eben doch gefällt.


Merkel hat übrigens überhaupt keinen Grund, anhand dieser Ereignisse irgendwas zu ändern. Sie wird nicht vom britischen, sondern vom deutschen Volk gewählt. Und wenn das ein "weiter so" will ist das eben so. Wenn es anders wäre hätte es anders gewählt. Ist das dann eigentlich auch eine schlaue Entscheidung, genau wie Brexit, weil das Volk eben so entschieden hat? Oder ist es eine dumme, weil sie "den Politikern" gefällt?

Was mich nur wundert ist, dass immer nur die nationalistische Rechte von der durchaus begründeten Unzufriedenheit profitiert (außer Ausnahmen wie Podemos und Syriza). Ist ja nicht so, dass Zwietracht und Missgunst gegenüber Mitmenschen oder anderen Staaten uns irgendwie voranbringen würden. Und eine alternativlose Alternative zur alternativlosen Politik ist auch nicht unbedingt das Ware.
 
Ich hätte dabei schreiben sollen dass sie den nicht britischen Politikern nicht gefällt, so war das gemeint. Ja, Frau Merkel wurde vom deutschen Volk gewählt, das ist klar. Ich meinte das ja auch so dass man jetzt nach dem Brexit mal nachdenken könnte was falsch in der EU läuft um sie vielleicht mal dem Bürger näher zu bringen. Dass man den Laden jetzt mal umkrempelt. Aber das passiert ja nicht mal. Und ob Merkel im nächsten Jahr noch Kanzlerin ist bleibt auch abzuwarten. Im Mai sind Landtagswahlen in NRW und im September die Bundestagswahlen. 2017 wird ein interessantes Jahr.
 
Das Bescheuerte ist doch, dass sich Länderübergreifend genau die Parteien darüber beschweren dass die EU nicht demokratisch genug ist, die eine Verfassung welche das geändert hätte verhindert haben.
 
Es wird hier kaum ueber die EU gesprochen und warum knapp ueber der haelfte der wahlbeteiligten Briten der Meinung sind raus aus der EU zu muessen.
Die EU ist toll. Hoert man immer wieder. Ist das wirklich so? Ist die EU toll fuer Alle? Die EU ging doch aus der EWG hervor. Reiner Wirtschaftszusammenschluss.
Wieviel davon kommt eigentlich beim Normalbuerger an?
Hier muss man etwas differenzieren. Menschen in Grenznaehe profitieren hier natuerlich ganz anders. Mal eben nach Luxemburg arbeiten ohne laestige Grenzkontrollen etc.
Die Wirtschaft profitiert von der EU, auch ganz klar. Und solangs der Wirtschaft gut geht gehts doch den Menschen auch gut.
Die Wahrheit in Deutschland ist aber leider das wir seit langer Zeit sinkende bzw stagnierende Realloehne haben.
Der Wirtschafts gehts gut, es kommt halt nur nicht beim Normalbuerger wirklich an.

Ob ich jetzt, falls ich mal privat in ein Nachbarland fahren wuerde, bisschen an der Grenze stehe oder nicht, ist mir ehrlichgesagt ziehmlich pups.

Natuerlich finde ich die EU toll. Vereinigte Staaten von Europa. Waer eine klasse Sache.
Leider wird sich das in absehbarer Zunkunft nicht so erfuellen.
Die EU ist "nur" ein Wirtschaftsbuendniss ohne gemeinsame Politik.
Ueber jeden Scheiss wird gestritten und die nationalen Interessen werden ueber alles Andere gestellt.
Wie kann bitte so eine EU fuer alle funktionieren?
Und wir sollen ja alle dafuer sein.
Im Endeffekt haben wir einen riesigen Verwaltungsapparat der am Leben gehalten werden will und irgendwelche seltsamen Entscheidungen die nicht immer wirklich sinvoll sind.




Haben es die Medien noch immer nicht geschnallt das sie mit der Hezerei nur weitere Bürger zu XYZ treiben
Noe haben die nicht. Siehe AfD in Deutschland. Wird immer noch daemonisiert. Da wird jede Aussage auf die Waagschale gelegt und verteufelt.
Was mich wundert ist, das doch Aufklaerung und Information der Schluessel fuer vieles sei. Anscheinend nicht in der Politwelt.

Bei der "Remain" Kampagne hab ich den Populismus eher vermisst. Statt zu versuchen die Europäische Idee zu verkaufen hat man sich auf technokratisch formulierte Warnungen vorm Wirtschaftscrash zurückgezogen.
Die die davon betroffen sind haben das schon verstanden. Was hat aber einer am unteren Ende großartig durch einen Wirtschaftscrash zu verlieren?
Wenns fuer den in einem System schon die ganze Zeit ******** laeuft, wird er doch ein anderes System erstmal probieren wollen.



Entscheidungen kann man nur mit dem nötigen Sachverstand treffen. Deswegen wählen wir in unserer Demokratie auch Leute, die ihn haben und treffen keine Direktwahlen über komplexe Dinge. Was du meinst, Amon, ist Basisdemokratie. Und die mag in der kleinen Schweiz funktionieren, aber nicht in einem Land von hinreichender Größe und Macht. Du weißt ja, aus großer Macht folgt große Verantwortung. :D
Im Grunde nicht verkehrt die Aussage. Was machst du aber wenn wichtige Entscheidungen anstehen und es wird was komplett anderes Entschieden, als man eigentlich gedacht bzw. gewaehlt hat? SPD ist hier ein Paradebeispiel.
Auch Merkel mit ihreren Entscheidungen in der Fluechtlingspolitik.
Ich glaube nicht das sich das einige konservative CDU-Waehler genau so gedacht haben.
Speziell in Deutschland bekommt man einen sehr seltsamen Beigeschmack mitgeliefert, wenn, man das Wenige was so rauskommt, mitbekommt in welchen Kreisen unsere gewaehlten Entscheidungstraeger sich bewegen.
Keiner weis genau welche Zuwendungen es in welchen Hoehen gibt. Politiker haben natuerlich auch die Zeit in Vorstaenden von Unternehmen zu sitzen etc.

Hast du noch Vertrauen das du von deinen gewaehlten Politikern vertreten wirst und das deine Interessen im Vordergrund stehen? Oder wenigstens nicht ganz vergessen werden.
 
Der Brexit zeigt vor allem, wie stark die Lobby-Gruppen der älteren Generation sind. Dass diese oft sehr geschlossen und entschieden für ihre Interessen einstehen. Die jüngere Generation (also alle U50) "begnügt" sich dagegen, in sozialen Medien zu diskutieren, Blogs zu schreiben oder sich aufzuregen. Interessensgruppen organisieren sind hier nicht mehr effektiv, weder in Parteien noch in Verbänden. Das hängt m.E. damit zusammen, dass sehr viele Vertreter der jungen Generation es gewöhnt sind, für sich allein zu kämpfen und nur sehr selten das Gefühl haben, in gesicherten sozialen Strukturen zu leben. Wie zum Beispiel beim letzten Mal, als das Leistungsschutzrecht als Gesetz einer alten Verleger-Lobby eingeführt wurde, während gleichzeitig sinnvollere und wichtigere Digitalgesetze (wie z.B. auch Beschlüsse zur Netzneutralität) nicht eingeführt oder abgeblockt wurden – einfach, weil sich die, die sich für diese Gesetze aussprechen, nicht geschlossen organisieren und in der Politik quasi nicht stattfinden. Der Wahl-Ausgang in Groß-Britannien zeigt, wie dringend sich gesellschaftlich etwas ändern muss und wie enorm wichtig es ist, dass sich unsere Generation endlich effektiv politisiert.


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Der Brexit zeigt vor allem, wie stark die Lobby-Gruppen der älteren Generation sind. Dass diese oft sehr geschlossen und entschieden für ihre Interessen einstehen. Die jüngere Generation (also alle U50) "begnügt" sich dagegen, in sozialen Medien zu diskutieren, Blogs zu schreiben oder sich aufzuregen. Interessensgruppen organisieren sind hier nicht mehr effektiv, weder in Parteien noch in Verbänden. Das hängt m.E. damit zusammen, dass sehr viele Vertreter der jungen Generation es gewöhnt sind, für sich allein zu kämpfen und nur sehr selten das Gefühl haben, in gesicherten sozialen Strukturen zu leben. Wie zum Beispiel beim letzten Mal, als das Leistungsschutzrecht als Gesetz einer alten Verleger-Lobby eingeführt wurde, während gleichzeitig sinnvollere und wichtigere Digitalgesetze (wie z.B. auch Beschlüsse zur Netzneutralität) nicht eingeführt oder abgeblockt wurden – einfach, weil sich die, die sich für diese Gesetze aussprechen, nicht geschlossen organisieren und in der Politik quasi nicht stattfinden. Der Wahl-Ausgang in Groß-Britannien zeigt, wie dringend sich gesellschaftlich etwas ändern muss und wie enorm wichtig es ist, dass sich unsere Generation endlich effektiv politisiert.

Ja, da hast du recht.
Es haben zwar viele ältere Menschen für den Austritt bestimmt, aber wenn die jüngere Generation es der Mühe wert gefunden hätte, überhaupt zur Abstimmung zu gehen, würde die Sache vielleicht anders aussehen.
Wenn mich eine derartige Entscheidung mein ganzes Leben lang betreffen wird, dann bewege ich wohl meinen Hintern zu der Abstimmung und informiere mich vorher ausreichend.

Tja, da hat das Bildungssystem versagt. Politische Bildung undso...
 
Hast du irgendwo Zahlen gesehen dass die Jugend signifikant weniger abgestimmt hat als die Seniorengeneration?
 
Hast du irgendwo Zahlen gesehen dass die Jugend signifikant weniger abgestimmt hat als die Seniorengeneration?
Bitte hier entlang: Brexit-Ergebnis: Hier haben die Brexiteers gepunktet - SPIEGEL ONLINE
Unter Punkt 2:
Bei den 18- bis 24-Jährigen gaben laut der Erhebung zehn Prozent an, nicht gewählt zu haben - bei den über 65-Jährigen waren es hingegen nur zwei Prozent. Sie gingen damit geschlossener zur Wahl - was bei dieser knappen Abstimmung auch einer der entscheidenden Faktoren gewesen sein kann.
 
Bei manchen kann ich nur schmunzeln. Da wird überhaupt nichts den Bach runtergehen, es wird Verhandlungen, Abkommen etc. geben und fertig. Der ach so katastrophale Fall vom Dax beispielsweise. Der ist jetzt schon wieder ein gutes Stück rauf und war selbst beim Tiefpunkt nach dem Brexit nicht mal im Ansatz so tief, wie im Februar. Da war er um knapp 15% runtergeknallt.
Die einzigen die jetzt Panik zu kriegen haben sind die Politiker, deren Hintern jetzt auf Grundeis geht.

Die EU braucht keine Sau so wie sie ist. Siehe Norwegen oder Schweiz, die kommen bestens zurecht ohne diese ganzen EU Schwachsinn.

Und dem Volk jetzt Panik machen mit Kosten für jeden einzelnen Bürger. Versrschen kann ich mich alleine. Für Griechenland, Flüchtlinge usw. schütteln sie alle aus dem Nichts Milliarden aus der Hand und hier steht jetzt das Desaster schlechthin an, joooo. Auch lustig wie sie in ein paar Stunden bis auf den Euro genau die Kosten für jeden Bürger wissen. Aber frag die "Experten" mal was mit dem verpulverten Geld aus Griechenland passiert. Da ist dann Totenstille.

Das ist genau so eine mediale Blase wie zu Beginn der Flüchtlingskrise. Nur diesmal nicht ums Verrecken aufs Positive berichten sondern aufs Negative. Es werden niemals Kosten für einzelne Bürger durch Flüchtlinge entstehen!! Hallenbeiträge in Leipzig -> 400% Erhöhung. Riesen Chance für die Wirtschaft!!! 6 Monate später -> 350.000+ Arbeitslose, Zehtausende "Praktikannten", Zuzug wo keiner benötigt wird, -> min. 500.000 Familienzuzug, -> BKA alarmiert vor extremen Kriminalitätszahlen, erstes Quartal 2016 über 67.000 Tatverdächtige, bereits über 95 Milliarden Euro Kosten, etc.

Da ist aus den jubelnen Medien auch absolut gar nix geworden, genauso wird es hier jetzt Verträge etc. geben und fertig ist die Kiste. GB wird da überhaupt nix zu leiden haben. Hauptsache erstmal Panik schüren wie vorher am Bahnhof klatschen gehen. Immer das Gleiche.
 
Insgesamt haben sich nur etwas mehr als 70% beteiligt, also müssten die Ausfälle irgendwo zwischen den beiden Altersklassen liegen.
Die EU braucht keine Sau so wie sie ist. Siehe Norwegen oder Schweiz, die kommen bestens zurecht ohne diese ganzen EU Schwachsinn.
Die mussten beide quasi alle ach so katastrophalen EU-Gesetze übernehmen damit sie Teil der Wirtschaftszone werden/bleiben dürfen. Und das ohne diese Gesetze beeinflussen zu können. Klingt total erstrebenswert ;).
Ausserdem ist Norwegen das Rohstoffreichste Land Europas und die Schweiz hat immer noch zwei nicht bezahlte Weltkriege auf der Habenseite. Beides Dinge von denen UK nur träumen kann.
 
Wie war das mit Schottland und von wegen duerfen nicht wieder abstimmen?
Nach der Entscheidung uber Brexit: Schottland bereitet Referendum vor | tagesschau.de

Natuerlich wird hier Schwarzgemahlen. Wer hat denn in erster Linie am meisten von einem Brexit, sofern er wirklich kommt, egal wie die Abstimmung war, zu verlieren?
Sicher nicht der kleine Mann in England.

Was auch ganz gut zu diesen Verhalten aktuell passt, nur in etwas anderer Richtung:
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Ich hab damals auch diesen Worten Glauben geschenkt und fuer die EU gestimmt....
 
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