AW: GTX-1080-Launch: Auswirkungen auf die Preise von GTX 970, GTX 980 & Co.
Du bist mir Einer, wenn Du es hundertmal wiederholst, wird es damit auch nicht richtiger. Das Buch, dass Du zitierst stammt von 1923, gut möglich, dass es in den letzten fast 100 Jahren auch mal neuere, aktuellere und zutreffendere Forschungsergebnisse gab, nicht? Wie KrHome schon richtig erwähnt hat, arbeiten die Augen gar nicht in Hz, sondern die Sehzellen auf der Netzhaut sind einem konstanten Lichtreiz ausgesetzt. Nun ist es so, dass jede Sehzelle nach ihrer Aktivierung zwar für eine gewisse Zeit inaktiv bleiben muss (Refraktärphase), aber da ja die Netzhaut aus Abertausenden von Sehzellen besteht, ist das völlig unproblematisch, weil sozusagen jederzeit iwo eine Sehzelle zur Verfügung steht, die wieder aktiviert werden kann. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber vermutlich beziehen sich die 65Hz auf die Refraktärzeit der Zellen auf der Netzhaut (kommt in etwa hin), aber da das Auge und die Nerven in der Biologie keine mechanische Schalter sind, ist es völlig falsch, daraus zu Schlussfolgern, man könne nicht mehr als 65Hz wahrnehmen, zumindest nicht bezogen auf ein bewegliches Bild. Gut möglich, dass der Mensch bspw. bei einem Strobo ab 65Hz nicht mehr in der Lage ist, eine Veränderung der Frequenz festzustellen, aber das ist ein anderes Thema...
Unser Auge limitiert diesen Faktor irgendwann. Und der ist nunmal bei 65hz erreicht.
Du bist mir Einer, wenn Du es hundertmal wiederholst, wird es damit auch nicht richtiger. Das Buch, dass Du zitierst stammt von 1923, gut möglich, dass es in den letzten fast 100 Jahren auch mal neuere, aktuellere und zutreffendere Forschungsergebnisse gab, nicht? Wie KrHome schon richtig erwähnt hat, arbeiten die Augen gar nicht in Hz, sondern die Sehzellen auf der Netzhaut sind einem konstanten Lichtreiz ausgesetzt. Nun ist es so, dass jede Sehzelle nach ihrer Aktivierung zwar für eine gewisse Zeit inaktiv bleiben muss (Refraktärphase), aber da ja die Netzhaut aus Abertausenden von Sehzellen besteht, ist das völlig unproblematisch, weil sozusagen jederzeit iwo eine Sehzelle zur Verfügung steht, die wieder aktiviert werden kann. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber vermutlich beziehen sich die 65Hz auf die Refraktärzeit der Zellen auf der Netzhaut (kommt in etwa hin), aber da das Auge und die Nerven in der Biologie keine mechanische Schalter sind, ist es völlig falsch, daraus zu Schlussfolgern, man könne nicht mehr als 65Hz wahrnehmen, zumindest nicht bezogen auf ein bewegliches Bild. Gut möglich, dass der Mensch bspw. bei einem Strobo ab 65Hz nicht mehr in der Lage ist, eine Veränderung der Frequenz festzustellen, aber das ist ein anderes Thema...


