Der Treiber landet sowieso da wo du auch Windows installiert hast, er gehört schließlich zum Betriebssystem.
Was nVidia nur noch macht ist den Treiber vor der Installation in einem Extra-Verzeichnis zu entpacken:
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Von dort aus könntest du ihn dann wieder installieren. Ist ganz praktisch, wenn sich der aktuelle Treiber als instabil erweisen sollte, dann kann man auf den letzten stabilen Treiber zurückgehen ohne nochmal alles runterladen zu müssen.
Dabei ist es vollkommen egal wo dieses Verzeichnis liegt, da darauf während des Betriebs nicht zugegriffen wird.
Was das leiden der SSD angeht:
Hartetest: Was halt eine SSD aus? (Fazit) - Hardwareluxx
Nach einem Jahr als Betriebsystemplatte hat meine Crucial MX200 grade mal 7 TByte Schreiblast und der Rechner war jeden Tag in Betrieb:
Anhang anzeigen 913693
In 71 Jahren mache ich mir dann mal Gedanken ob meine SSD vielleicht Probleme bekommen könnte ... Äh wohl eher meine Erben, falls der Computer dann noch in Betrieb sein sollte.
Ich glaube vorher hat mein Rechner eher das Zeitliche gesegnet als meine SSD und btw. Die Auslagerungsdatei von Windows befindet sich auch da drauf und die schreibt wesentlich öfter als du jemals Treiber installieren könntest:
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