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Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

joel3214

Software-Overclocker(in)
Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Hi,
Es scheint sich etwas in meinem System aufzulösen :wall:
Die Schläuche, das Wasser und die meisten Oberflächen sind mit diesem Zeug voll.
Foto 02.10.16, 18 25 09.jpgFoto 02.10.16, 18 25 05.jpg

Es Sitzt fest lässt sich also nicht einfach abspülen oder mit leichter Kraft abkratzen.
Habe nur destilliertes Wasser verwendet, vielleicht ein Grund?
Jemand eine Idee was es ist? ich vermute ja eine Metallische Reaktion und der Uhrsprung ist der Mora 3. Hab jetzt Angst das sich da etwas durchfrisst und trotz eventuelle erfolgreichen Reinigung auflösst .:heul:

Hoffe ihr habt Rat.
 

VJoe2max

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Kann es sein, dass du vor dem Einbau versucht hast den Radi mit Essig oder mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser zu "reinigen" und ihn danach nicht exzessiv gespült hast? Sieht der Farbe nach und von dem was du über die Eigenschaften berichtest nämlich schwer nach Kupferacetat (Grünspan) oder Kupfercarbonat aus (der Farbe nach eher ersteres).
 
TE
joel3214

joel3214

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Ich habe mit Leitungswasser gespühlt und Grünem/Orangem cillit bang. Danach mit destilliertem Wasser gespült.
Ist es ein sehr helles Grün.
Foto 02.10.16, 18 59 57.jpg
So sieht der CPU Kühler aus :(

 
Zuletzt bearbeitet:

VJoe2max

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Dann hast wohl nicht ausreichend gespült! CilitBang ist zwar sehr effektiv zum reinigen von Wakü-Komponenten, aber das A und O beim Einsatz von CB ist äußerst gründliches Spülen nach der Anwendung. Das muss wirklich komplett wieder raus.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass da Rückstände drin geblieben sind.
 

Chinaquads

Volt-Modder(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Und nur destiliertes Wasser ist auch nicht so pralle, wenns günstig sein soll, dann destiliertes Wasser mit Frostschutzmittel G48 im Verhältnis 1:10
 

VJoe2max

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Weil es den gleichen Effekt hat wie Wakü-Fertigmischungen die aus nichts anderem bestehen (Glykol mit Korrosionsinhibitoren) und weil es sich dementsprechend gut und über ein gutes Jahrzehnt im Wakü-Betrieb bewährt hat. Zudem ist es günstiger ;).
Die guten Fertigmischungen für Waküs sind nach dem Vorbild der Korrosionschutz-Mittel im Automobilbereich entstanden. Alles andere funktioniert nicht wirklich, wie die Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt hat.
 

warawarawiiu

Volt-Modder(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Solche threads sind der Grund warum ich mich nicht traue auf Wasserkühlung zu setzen ^^
 
TE
joel3214

joel3214

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Solche threads sind der Grund warum ich mich nicht traue auf Wasserkühlung zu setzen ^^
Hab heute ach schon überlegt scheiß drauf ich wüsste um :ugly:
Aber dann macht es doch wieder spaß zu bastelten :)

Die Frage ist jetzt nur wie löse ich das Problem. In Zukunft werde ich definitiv etwas mit Zusatz verwenden ist schon bestellt.
Nur wie bekomme ich es jetzt sauber? Vor allem die Menge der Ablagerung macht mir Gedanken ich kann ja nicht in denn MORA schauen, auch wegen eventueller Gefahr das es durch Materialabtragung zur Undichtigkeit kommt. Und hilft es jetzt noch einmal zu spülen und nicht nur destilliertes Wasser zu verwenden oder muss ich schauen wirklich jeden Krümmel rauszubekommen, weil es sich sonnst eh neubildet?
Fragen über fragen und es ist ja noch nicht mal klar um was es sich wirklich handelt :(
 

keks4

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Naja, ich schlag mal eine Variante vor die ohne Reinigungs Mittel auskommt, denke du hast die Schnauze voll davon :D
-Schläuche Wegschmeissen
Kühler aufschrauben und (Vorsichtig) mit Bürste und Wasser reinigen
MoRa reinigen wie folgt: in der Dusche Duschkopf abschrauben und damit MoRa durchspülen (Mein Tipp : lass die Schläuche beim MoRa noch dran, dann kannst du an ein Ende den Duschlauch andrücken und den anderen Schlauch (wo das wasser wieder rauskommt) steckst du direkt in den Abfluss, so landet weniger Wasser auf dem MoRa und folglich weniger Wasserflecken. Danach mit Destiliertem Wasser nachspülen)
Natürlich kannst du auch ein geeignetes Reinigungs Mittel verwenden, da kenne ich mich aber zu wenig mit (harmlosen) Mitteln aus um eines mit gutem Gewissen zu empfehlen (mir fallen spontan nur Mittel ein die weder frei erhältlich sind noch besonders Schonend zu den Komponenten wären... Mittel die man in einer (Professionellen) Werkstatt halt findet )
 

chaotium

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Ich hab nen kollegen mit mini Kamera, welche für Kanäle und so. Vllt kennst du jemanden, dann kannste den Mora innen Kontrollieren
 

Nachty

Freizeitschrauber(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Dusche hilft, oben reinhalten unten raus die Kühler per Hand reinigen und gut ist!
 
TE
joel3214

joel3214

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Meint ihr denn das die Rückstände die wohl im Mora bleiben sich sozusagen wieder vermehren?
 
TE
joel3214

joel3214

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Ich bezweilfe mal das ich jemanden finde, der ein langes und Flexibeles Endoskop hat :(
Mir macht es ja nix aus, wenn etwas drin bleibt die Wakü ist eh nicht zu sehen und alles sauber in der Einrichtung versteckt. Auch sollten sich ein par Rückstände wieder im Kühler festsetzten geht es noch. Nur will ich vermeiden das es wieder so passiert.
Hoffe ihr habt da recht mit dem einfachen spülen.
 

Narbennarr

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Solche threads sind der Grund warum ich mich nicht traue auf Wasserkühlung zu setzen ^^

Diese Thread sind eher beispiel das man endlich mit diesem Cilit-Bang-Mist aufhören sollte. Zu 99% ist eine Wakü nicht so dreckig das das überhaupt notwendig ist und wenn man nicht genau weiß was man tut, richtet man mit den zeug schaden an, sieht man ja.
Leider wird das im Netzt ständig empfohlen!
 

VJoe2max

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Weil auch das gut funktioniert und sich bewährt hat - zumindest wenn man´s richtig macht! Aber wie du sagst - man muss eben wissen was man tut und was das Spülen angeht sollte man die entsprechenden Hinweise in den diversen HowTos äußerst ernst nehmen. Da wird nicht umsonst meist sehr eindringlich darauf hingewiesen, dass das gründliche Spülen extrem wichtig ist. Im Übrigen kann man auch auf den relativ aggressiven aber damit auch effektiven säurehaltigen Cilit-Bang Kalk&Schmutz-Reiniger (oder ähnliche Fabrikate) verzichten und nur den Fettlöser verwenden - das ist schon mal mehr als die halbe Miete was die Reinigung von Radis angeht. Aber auch da gilt - spülen, spülen und nochmals spülen!

Wer das nicht beherzigt und es deshalb nicht oder nicht gründlich genug macht, sondern allenfalls bisschen Wasser durchrieseln lässt, muss halt mit Rückständen im Kreislauf und mit deren Nebenwirkungen leben.
Ganz auf gründliche Reinigung zu verzichten ist in vielen Fällen aber auch nicht besser, denn die Nebenwirkungen die die Produktionsrückstände (insb. Ziefette und Lötflussmittel) aus fabrikneuen Netzradis im Kreislauf auslösen können sind oft auch nicht von schlechten Eltern und können ebenfalls Folgereaktionen auslösen. Insbesondere mit Flussmitteln wird bei Netzradis meist nicht gegeizt und das Zeug ist nicht ohne im Kreislauf.
Auch gern von etwas zart besaiteten Usern empfohlenen "nicht so scharfen" Reinigungs-Hausmittel wie Essig, sind keine Alternative. Abgesehen davon, dass sich ihre Reinigungswirkung, wenn überhaupt, extrem in Grenzen hält sind die Nebenwirkungen hier bei unzureichender Spülung genauso drastisch wie wenn man nach der C-B-Behandlung nicht gründlich spült.

Rohr-Radis wie die MoRas werden allerdings tatsächlich schon sehr sauber ausgeliefert. Da reicht es u. U. wirklich eine Menge heißes Wasser durch rauschen zu lassen, um die letzten Ölfilme aus der Produktion zu beseitigen.
Bei Netzradis ist eine gründliche Reinigung fabrikneuer Exemplare dagegen erheblich wichtiger und da nützt es im Normalfall auch kaum etwas mal ein bisschen Wasser durch zu jagen. Damit kriegt man allenfalls groben Dreck und dünne Ölfilme raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
joel3214

joel3214

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Ok habe es verstanden Leute ich war ein Idiot :wall::wall::wall::wall:
Der AGB ist sauber ließ sich mechanisch entfernen.
Jetzt bleiben die Kupferteile und eventuell die Anschlüsse sind auf ein wenig betroffen.
Reicht es die wichtigen stellen sauber zu bekommen oder verbreitet sich Grünspan durch sein reine Anwesenheit selbst bei sonstiger guten Reinigung?
Wenn nein würde ich gerne auf Reiniger verzichten und mit ein paar Rückstanden leben.
 

chaotium

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Putz alles weg was du siehst ^^

Und hey mach dir keine Vorwürfe, kann ja mal passieren
 

VJoe2max

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Ok habe es verstanden Leute ich war ein Idiot :wall::wall::wall::wall:
Quatsch! Übung macht den Meister und aus Schaden wird man klug ;).

Der AGB ist sauber ließ sich mechanisch entfernen.
Jetzt bleiben die Kupferteile und eventuell die Anschlüsse sind auf ein wenig betroffen.
Reicht es die wichtigen stellen sauber zu bekommen oder verbreitet sich Grünspan durch sein reine Anwesenheit selbst bei sonstiger guten Reinigung?
Wenn nein würde ich gerne auf Reiniger verzichten und mit ein paar Rückstanden leben.
Du könntest den Kreislauf wenn du so weit bist mal Probebefüllen und nach einiger Zeit den pH-Wert pürfen. Sollte der dann deutlich vom Anfangszustand abweichen, wäre es vllt. sinnvoll noch mal zu unternehmen. Grünspan als Reaktionsprodukt wird von sich aus nichts weiter tun, sofern man ihm nicht weiter Reaktionspartner zuführt. In letzterem Fall kann so was als Ausgangspunkt für weitere Korrosion dienen - muss aber nicht. In jedem Fall würde ich einen bewährten Korrosionschutz verwenden. Der passiviert die blanken Metalloberflächen, so dass vorerst nichts weiter passieren sollte, bis die Wirkung nachlässt.
Um die Ablagerungen komplett zu entfernen müsste man erst mal analysieren, ob es wirklich Grünspan ist. Dann könnte man den auch wieder auflösen, aber im Endeffekt fängt das mit der Spülerei danach von neuem an, dann das geht auch nicht mit Wattebäuschen.
 

Shantyboost

PC-Selbstbauer(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Ich nutze seit 5 Jahren ausschließlich destiliertes Wasser und hatte bisher keine Probleme, nutze aber bisher auch nur Cpu only Wakü. Beim Reinigungsmittel würde ich beim guten alten Spüli/Pril/whatever bleiben. Bei mir ists das billige vom Aldi! Das löst auch fett und ist nicht aggressiv.

Was deinen Kühler betrifft, besorg dir die billigste Zahnbürste ausm Supermarkt und putze mit nem Klecks Zahnpasta die Finnen/Pins vom Kühler aus.
 
TE
joel3214

joel3214

Software-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Sagt mal zum Spühlen reicht da destilliertes Wasser vom Baumarkt oder rossmann ? Bzw. Sozusagen besseres bügelwasser ?


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 

ChiefJohnson

PC-Selbstbauer(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Diese Thread sind eher beispiel das man endlich mit diesem Cilit-Bang-Mist aufhören sollte. Zu 99% ist eine Wakü nicht so dreckig das das überhaupt notwendig ist und wenn man nicht genau weiß was man tut, richtet man mit den zeug schaden an, sieht man ja.
Leider wird das im Netzt ständig empfohlen!

Habe selbst Chemie studiert und wir hatten eine extra Vorlesung + Praktikum zur Formulierung von Waschmitteln und Reinigern aller Art. Ging also darum, wie man die verschiedenen Chemikalien korrekt mischt, um ein gutes Produkt für den Endkunden zu erstellen. Also ein sicheres und effektives Produkt, welches man ohne Fachkenntnisse nutzen kann. Das Negativ-Beispiel, wie man es nicht machen soll, war hierbei Cilit-Bang;) Da wurden blind wirksame Komponenten miteinander gemischt und der Markt sollte dann das Testlabor sein. (Ist jetzt jedoch schon einige Zeit auf dem Markt, ich habe das Produkt nicht permanent verfolgt, möchte hier nicht zu unrecht negatives berichten, vllt. hat sich ja mittlerweile was gebessert).
 

VJoe2max

BIOS-Overclocker(in)
AW: Grüne Ablagerung im System (keine Algen)

Die Methode Wakü-Komponenten mit Cilit-Bang zu reinigen stellt ja auch nicht den zweckgemäßen Einsatz dar ;). Es wird zum Reinigen von Radiatoren absichtlich nicht bestimmungsgemäß eingesetzt, weil es aufgrund seiner aggressiven Wirkung auch bei sehr hartnäckige Produktionsrückstände sehr effektiv ist, wie die Praxis gezeigt hat. Von daher ist hier die Frage nach einem Produkt welches der Endkunde im Sinne des eigentlichen Einsatzzwecks ohne Fachkenntnisse sicher verwenden kann imho eher unerheblich. Man macht sich dabei ja zumindest beim CB Kalk&Schmutz Reiniger u. A. genau die Eigenschaften zu Nutze, vor denen mitunter auf der Verpackung gewarnt wird. Niemand behauptet, dass das Zeug nicht aggressiv sei (wenn auch vllt. nicht so drastisch wie diverse andere nutzbare Chemikalien). Auch dass es vllt. für den unbedarften Einsatz im Haushalt durchaus nicht die beste Wahl sein mag ist durchaus nachvollziehbar.

Für eine effektive Entfernung von Oxidschichten auf Kupfer und Messing eignet sich CB Kalk&Schmutz aber ebenso wie Produkte ähnlicher Zusammensetzung von anderen Herstellern einfach recht gut und man muss keinen Zugang zu reinen Chemikalien oder zu professionellen Reinigungslösungen für solche Zwecke haben, um es erfolgreich anzuwenden, wenn man sich an gewisse Regeln hält.

Was von solchen Reinigern beim bestimmungsgemäßen Gebrauch im Haushalt und im Hinblick auf unbedarfte/ahnungslose Endkunden zu halten ist, muss jeder selbst entscheiden. Dass es unter diesem Aspekt sicherlich bessere und ausgeklügeltere Produkte gibt ist kaum bestreitbar. Zumindest gibt es einfacher handhabbare und weniger aggressive Produkte, die auch ohne Nachspülen kaum Nebenwirkungen auf empfindlichen Oberflächen zeigen. Ob solche Mittel von der Effektivität her allerdings vergleichbar sind sei jedoch ebenso dahingestellt. Man muss den Anbietern der aggressiven Reiniger imho ja wenigstens zu Gute halten, dass auf den Verpackungen ausdrücklich vor der Anwendung auf vielen empfindlichen Oberflächen gewarnt wird. Wer das beim regulären Einsatz wie auch bei Zweckentfremdung nicht ließt oder nicht beachtet ist irgendwo auch immer selbst schuld, wenn es damit Probleme gibt. Wenn man sich nun also wissentlich über die Warnungen hinweg setzt, wie man es z. B. tut, wenn man solche Mittel zum Reinigen von Radiatoren einsetzt, sollte man einfach wissen was man tut oder man sollte sich anderenfalls sehr genau an den Erfahrungswerten anderer (z. B. anhand der entsprechenden HowTos) orientieren. Bei falsch umgesetzter Zweckentfremdung geht man Risiken ein - das ist völlig unbestreitbar. Nichts desto trotz, ist es bei richtig umgesetzter Zweckentfremdung eben eine der effektivsten und für jeden zugängliche Methode, um fabrikneue (Netz-)Radiatoren so weit zu reinigen, dass man sie im Hinblick auf die unvermeidlichen Produktionsreste wirklich recht bedenkenlos einsetzen kann. Wichtiger als ein Reiniger mit niedrigem pH-Wert ist im Sinne der Vermeidung späterer Probleme im Wakü-Kreislauf ist allerdings ein potenter Fettlöser (i. d. R. mit hohem pH-Wert und vorzugsweise warm bis heiß angewendet). Auch da ist mit den hocheffektiven Mitteln nicht zu scherzen und gründliches Spülen obligatorisch, aber die möglichen späteren Nebenwirkungen bei nicht ausreichender Spülung halten sich hier tendenziell stärker in Grenzen.
Die Reinigung mit einem säurehaltigen Reiniger kann man wie gesagt durchaus als Optional ansehen. Das ist mehr was für die Optik bei angelaufenen gut zugänglichen Kupferteilen, aber es ist eben auch bei sehr hartnäckigen Rückständen in Radiatoren nützlich, wenn man gewissenhaft und gründlich nachspült.
 
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