Große Hitzewelle: Rechenzentren von Google & Oracle kämpfen mit den Temperaturen

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Bei Außentemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius haben auch die Rechenzentren von Google und Oracle zu kämpfen. Jüngst musste Reparaturarbeiten durchgeführt werden - mit Folgen für die Nutzer.

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Oh nein wir haben es einen Tag 40 Grad bei einem schon 100 Jahre bekannten Klimawandel. Wie wäre es mit vorausplanen dass so Etwas vorkommen kann? Ab 45 Grad würde ich es noch nachvollziehen können. Das wären dann wirklich extreme Temperaturen mit Denen niemand so schnell gerechnet hätte.
 
Selbst bei 45 °C wären "Reparaturen" und "abschalten" bis zu Verfügbarkeitsausfällen ein Armutszeugnis. Effiziente Serverkühlungen zielen nicht auf niedrige OC-freundliche Temperaturen ab. 90 °C CPU-Temperatur sind da eigentlich Teil der Planung und Außentemperaturen von 40 °C statt auch in Londoner-Sommern vorkommenden 35 °C stellen somit nur eine Verringerung der akzeptablen Temperaturdifferenz und somit Kühlleistung um 10 Prozent dar. Das sollte man eigentlich durch Taktdrosselung, notfalls mit einer Verringerung der aktiven Serverzahl und somit der Rechenleistung je Task kompensieren. Abr ohne Totalausfälle und erst recht ohne Schäden.
 
Sofern die Temperaturschwellen selbst definiert werden können, gebe ich dir Recht. Das größte Problem sind dabei aber Herstellerseitige Grenzwerte welche nicht so ohne weiteres Umgangen werden können und dabei oft niedriger sind, als man meinen möchte. Ob es nun an der schwach kalkulierten Kühllösung des Geräts selbst liegt oder die darin verbauten Komponenten diese Temperaturen schlichtweg nicht aushalten, sei dahingestellt. Die meisten Rechenzentren sind auf Kante genäht und bei vielen mussten bei diesen Temperaturen sicher schon die Notfallsysteme eingreifen. Das habe ich diese Woche erst selbst miterlebt. Wäre aber ein guter Anstoss um die Kühlkonzepte generell zu überdenken, wobei ich dies abseits von hoch angepassten System nicht realistisch sehe. Dafür müsste konventionelle Rackhardware zu stark angepasst werden, was sich wiederum schlichtweg nicht rechnet. Aber weiß Gott was der Klimawandel noch so alles für uns parat hält.
 
Ob das wirklich am Klimawandel liegt das wir solche hitzigen Temperaturen haben bezweifle ich weiterhin. Es gab schon immer einen in bestimmten Zeitperioden der Erde einen Klimawandel.
Heutige Rechenzentren müssen normalerweise tief in der Erde errichtet werden damit Überhizungen nicht passieren. War mal im Serverbereich tätig und da kann es schnell zum Brand kommen, außer wenn die O2 Sättigung im Serverraum nur 50% betrug. Die Server liefen kühl, aber selbst fühlt sich das sehr war an wegen der dünnen Luft.
 
Oh nein wir haben es einen Tag 40 Grad bei einem schon 100 Jahre bekannten Klimawandel. Wie wäre es mit vorausplanen dass so Etwas vorkommen kann? Ab 45 Grad würde ich es noch nachvollziehen können. Das wären dann wirklich extreme Temperaturen mit Denen niemand so schnell gerechnet hätte.
naja fairer weise muss man "bekannten Klimawandel" schon etwas differenzieren.
Mir ist seit 35+ Jahren klar das irgendwas mit dem Wetter nicht stimmt.
Aber von Klimawandel spricht man -gefühlt- erst seit 15 Jahren; das Thema wird aber erst seit ~5 Jahren ernst genommen.
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Ob 40 oder 45°C sollte da eigendlich auch egal sein.
Da hängt viel Geld hinter. Ich hätte da deutlich größere Reserven eingebaut.
Würde gerne wissen was das Abschalten gekostet hat.
 
Project Natick von Microsoft mit dem Server, unter Wasser, das ist genial.
Dieser benötig noch nicht mal Strom, so was sollte der Standard werden.
Daher finde ich es von Google & Oracle , eine schlecht Planung, für die Zukunft.
Das mit den 40°C kann ich mir vorstellen.
Wenn bei mir die Raumtemp sich um 5 °C erhöht, dann kann sich der Wert im PC, mehr als Vervierfachen.
 
Ist halt Käse wenn man auf Kante näht bei der Kühlung.
Ich erwarte fast, dass das ganze noch vor Gerichten landet wegen der Ausfälle bei Kunden, denen man das Blaue vom Himmel versprochen hat, um die eigenen Cloudlösungen zu verkaufen. Diesmal kommt man evtl. noch mit "höherer Gewalt" und einem blauen Auge davon, aber in Zukunft sollte man den erwartebaren Temperaturen angepasste Kühlung einplanen.
 
Project Natick von Microsoft mit dem Server, unter Wasser, das ist genial.
Dieser benötig noch nicht mal Strom, so was sollte der Standard werden.
Daher finde ich es von Google & Oracle , eine schlecht Planung, für die Zukunft.
Das mit den 40°C kann ich mir vorstellen.
Wenn bei mir die Raumtemp sich um 5 °C erhöht, dann kann sich der Wert im PC, mehr als Vervierfachen.
Oder lieber weiter daran arbeiten die Abwärme direkt nahzu verlustfrei weiter zu nutzen wo sie ohnehin Produziert und genutzt wird. Ohne Die Meere jetzt auch von Unten weiter aufzuheizen. um so die Riffe wenigstens versuchen nicht weiter auszurotten.
2°C mehr Durchschnittstemp. bedeutet für ein Riff den sicheren Untergang.
Bisher sind unsere Temperaturerhöhungen im Meer (abgesehen von Stark besidelten Küsten Regionen) noch nicht soooo weit in das Meer vorgedrungen das alle Riffe darunter leiden. Aber die Wichtigsten mit den Größten Arten vielfalten Leiden schon jetzt extrem durch die zusätzliche erwärmung von Uns. Weil sie ein vielfaches Schneller geht als die Natürliche.

Also ...Ab mit Wärmeerzeugenden Maschinen unter die Meeresoberfläche.... Statt wärmeentwicklung zu reduzieren.
-aber aus den Augen aus dem Sinn
 
@LastManStanding, das ist richtig, aber die Erderwärmung hat folgende Gründe:
1. schlimmster Grund: Abholzung und Verlust der Wälder weltweit.
2. Stromerzeugung und die daraus resultierende "vergasung" CO2 und andere giftige gase der Erde
3. Nahrung und die daraus resultiere Abholzung und Verlust der Wälder weltweit
4. Erzeugung von Wegwerf-Produkte

Daher der 2. Punkt, Stromerzeugung, fällt bei Project Natick weg und belastet die Meere gar nicht, da die Abwärme durch die Oberflächen Verdunstung vom Meer, wahrhaftlich verdunstet.

Daher ist dieses Projekt genial, kein CO2-Strom für Server und Co. Kein CO2-Strom für Kühlung.
 
Vorsicht: Microsofts Unterwasser-Server sparen nur die Energie für die Kühlung ein. Die Server selbst müssen natürlich weiterhin versorgt werden und aufgrund der aufwendigen Installation, der nötigen zusätzlichen Redundanzen und des Materialeinsatzes muss die Energiebilanz des Gesamtprojekts nicht besser sein, als die von einem modernen Rechenzentrum mit Warmwasser- oder, wo es genug Wasser gibt, Verdunstungskühlung.

Sofern die Temperaturschwellen selbst definiert werden können, gebe ich dir Recht. Das größte Problem sind dabei aber Herstellerseitige Grenzwerte welche nicht so ohne weiteres Umgangen werden können und dabei oft niedriger sind, als man meinen möchte. Ob es nun an der schwach kalkulierten Kühllösung des Geräts selbst liegt oder die darin verbauten Komponenten diese Temperaturen schlichtweg nicht aushalten, sei dahingestellt. Die meisten Rechenzentren sind auf Kante genäht und bei vielen mussten bei diesen Temperaturen sicher schon die Notfallsysteme eingreifen. Das habe ich diese Woche erst selbst miterlebt. Wäre aber ein guter Anstoss um die Kühlkonzepte generell zu überdenken, wobei ich dies abseits von hoch angepassten System nicht realistisch sehe. Dafür müsste konventionelle Rackhardware zu stark angepasst werden, was sich wiederum schlichtweg nicht rechnet. Aber weiß Gott was der Klimawandel noch so alles für uns parat hält.

Ich weiß nicht, wie es bei Oracle aussieht, aber Google entwickelt sogar eigene Prozessoren. Racks mit Fremd-Firmware dürfte es in deren Rechenzentren seit 15-20 Jahren nicht mehr gegeben haben und somit auch keine Temperaturvorgaben, die nicht in der Hand von Google sind. Allerdings wäre es auch für professionelle Server-Anbieter peinlich, wenn die Notabschalttemperaturen unter der Throttelingsschwelle liegen, sodass hohe Temperaturen direkt zu Ausfällen statt zu einer langsam abnehmenen Leistung führen.

Das bei 40 °C Umgebungstemperatur in einer Gegend, in der maximal 30 °C normal sind, Notfallsysteme anspringen, ist dagegen normal – der reguläre Leistungsbedarf wird eben überschritten. Aber nicht in extremen Maße. Wenn die Notfallreserve nicht einmal 10 Prozent beträgt und auch keine Planungen für reduzierten Betrieb bestehen, was machen Google und Oracle dann, wenn mal Wetter, Verschleiß, Fertigungsfehler oder Unfälle 20 Prozent der Kapazitäten außer Gefecht setzen? Für die nächsten Monate ganz schließen?


Ob das wirklich am Klimawandel liegt das wir solche hitzigen Temperaturen haben bezweifle ich weiterhin. Es gab schon immer einen in bestimmten Zeitperioden der Erde einen Klimawandel.
Heutige Rechenzentren müssen normalerweise tief in der Erde errichtet werden damit Überhizungen nicht passieren. War mal im Serverbereich tätig und da kann es schnell zum Brand kommen, außer wenn die O2 Sättigung im Serverraum nur 50% betrug. Die Server liefen kühl, aber selbst fühlt sich das sehr war an wegen der dünnen Luft.

Der Zusammenhang zwischen einem im Schnitt wärmeren Klima und ausgeprägteren Wetterextremen insbesondere in mittleren Breiten ist mittlerweile genauso gut wissenschaftlich belegt, wie die nicht-natürlichen Beiträge zum definitiv stattfindenen Klimawandel. Da kann man ruhig mal auf die Wissenschaft hören – sonst kommt man noch auf Idee, Wärmequellen im Erdboden zu isolieren.

Eine "Gassättigung" gibt man übrigens nur für Dinge an, die ein Gas lösen (zum Beispiel O2 in Blut oder Meerwasser). Aber "Luft" kann gar keinen Sauerstoff [zusätzlich] aufnehmen/lösen (hätte also je nach Definition entweder immer 0 Prozent oder 100 Prozent Sättigung), ohne etwas anders als Luft zu werden, sondern besteht normalerweise zu 21 Prozent daraus.


naja fairer weise muss man "bekannten Klimawandel" schon etwas differenzieren.
Mir ist seit 35+ Jahren klar das irgendwas mit dem Wetter nicht stimmt.
Aber von Klimawandel spricht man -gefühlt- erst seit 15 Jahren; das Thema wird aber erst seit ~5 Jahren ernst genommen.
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Der reale Klimawandel wird seit der ersten Hälfte des 20. Jhd. untersucht, die Theorien dahinter bereits seit dem 19. Jhd. wissenschaftlich diskutiert. In den 50ern warnten die ersten Wissenschaftler vor globaler Erwärmung (auch in populärwissenschaftlichen Magazinen wie National Geographic), einschließlich der Bennung von CO2 als Ursache, in den 60ern gab es erste staatliche Untersuchungen, die Handlungsbedarf sahen. 1970 wurde die Angelegenheit auf internationalen politischen Konferenzen besprochen, auch wenn sie damals noch neben anderen, aktueren Umweltschutzthemen wie Smog, Wasserqualität und saurer Regen lief. Ende der 70er war klar, dass der Klimawandel langfristig das größte Problem werden dürfte und es gab die ersten Treffen nur dazu; Mitte der 80er hat die UN den Vorläufer des IPCC ins Leben gerufen, um das für Gegenmaßnahmen nötige Wissen zu bündeln.

Sprechen tut man vom Klimawandel also schon sehr viel länger als 15 Jahre. Selbst der breiten Öffentlichkeit sollte der Begriff spätestens seit der Konferenz von Rio (1992) und dem Kyoto-Protokol (1997) bekannt sein. Je nach Alter versteht sich natürlich – ich bin selbst erst durch letzteres aufmerksam geworden, während mich fossile Kohlenwasserstoffe in den 80ern nur in Form von Lego interessiert haben. :-)
Wo du recht haben könntest: Seit wann wird das Thema auch ernst genommen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denk als jemand, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, durch Versuche und detaillierte Beobachtung Erkenntnisse zu gewinnen und diese aufgearbeteitet weiter zu geben, möchte ich diese Glaubensdiskussion nicht fortführen.
 
Selbst bei 45 °C wären "Reparaturen" und "abschalten" bis zu Verfügbarkeitsausfällen ein Armutszeugnis. Effiziente Serverkühlungen zielen nicht auf niedrige OC-freundliche Temperaturen ab. 90 °C CPU-Temperatur sind da eigentlich Teil der Planung und Außentemperaturen von 40 °C statt auch in Londoner-Sommern vorkommenden 35 °C stellen somit nur eine Verringerung der akzeptablen Temperaturdifferenz und somit Kühlleistung um 10 Prozent dar. Das sollte man eigentlich durch Taktdrosselung, notfalls mit einer Verringerung der aktiven Serverzahl und somit der Rechenleistung je Task kompensieren. Abr ohne Totalausfälle und erst recht ohne Schäden.
Serverfarmen sind sehr unterschiedlich aufgebaut. Die Betreiber versuchen die Fläche bestmöglich zu nutzen und betreiben möglichst viel Hardware in geringen Abständen zueinander. Das ist für die Kühlung nicht ganz optimal.

Es gibt aber eine sehr gute Lösung:

Ich empfehle das gesamte Rechenzentrum in Mineral Öl zu tauchen. Die Wärme wird an das Öl weitergeben und die Hardware bleibt kühl. Evtl. Wartungsarbeiten können im Tauchgang von fachkundigen Personal vorgenommen werden.
 
Wo du recht haben könntest: Seit wann wird das Thema auch ernst genommen?
Ich habe auch das Gefühl dass das Thema immer noch nicht richtig ernst genommen wird.
Wenn ich mir die vielen dicken Autos und SUVs so angucke. :schief:
Dabei sind wir schon mitten drin und bald ist der "Point of no return" erreicht.
Egal was wir noch machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der reale Klimawandel wird seit der ersten Hälfte des 20. Jhd. untersucht, die Theorien dahinter bereits seit dem 19. Jhd. wissenschaftlich diskutiert. In den 50ern warnten die ersten Wissenschaftler vor globaler Erwärmung (auch in populärwissenschaftlichen Magazinen wie National Geographic), einschließlich der Bennung von CO2 als Ursache, in den 60ern gab es erste staatliche Untersuchungen, die Handlungsbedarf sahen. 1970 wurde die Angelegenheit auf internationalen politischen Konferenzen besprochen, auch wenn sie damals noch neben anderen, aktueren Umweltschutzthemen wie Smog, Wasserqualität und saurer Regen lief. Ende der 70er war klar, dass der Klimawandel langfristig das größte Problem werden dürfte und es gab die ersten Treffen nur dazu; Mitte der 80er hat die UN den Vorläufer des IPCC ins Leben gerufen, um das für Gegenmaßnahmen nötige Wissen zu bündeln.

Sprechen tut man vom Klimawandel also schon sehr viel länger als 15 Jahre. Selbst der breiten Öffentlichkeit sollte der Begriff spätestens seit dem Konferenz von Rio (1992) und dem Kyoto-Protokol (1997) bekannt sein. Je nach Alter versteht sich natürlich – ich bin auch erst durch letztere Aufmerksam geworden, während mich fossile Kohlenwasserstoffe in den 80ern nur in Form von Lego interessiert haben. :-)
Wo du recht haben könntest: Seit wann wird das Thema auch ernst genommen?

tja... Hast ja Recht.
Mit sprechen meinte ich eigendlich im Freundes / Bekanntenkreis / auf der Arbeit und nicht wissenschaftlich diskutiert.
Neben "meinte" und "sagen" ist natürlich auch die persönlichen Vorlieben / Interessen so ein Ding ab wann man sich mit dem Problem Klima aktiver beschäftigt.
 
Ich habe auch das Gefühl dass das Thema immer noch nicht richtig ernst genommen wird.
Wenn ich mir die vielen dicken Autos und SUVs so angucke. :schief:
Dabei sind wir schon mitten drin und bald ist der "Point of no return" erreicht.
Egal was wir noch machen.


Also der " Point of no return " ist schon erreicht !

Sogar der Weltklimarat hält eine 1,5 Grad begrenzung für unrealistisch !

Selbst dann wenn ab sofort die Menschheit ihre CO2 Emissionen einstellen würde !

Fakt ist : Klimawandel gabs schon vor dem Menschen .

Fakt ist : Wir kommen aus einer Eiszeit .

Fakt ist : Es war auf der Erde schon mehrmals erheblich wärmer und kälter als heute .

Fakt ist : Das nicht alleine das vom Menschen emittierte CO2 die Klimaerwärmung beschleunigt .

Fakt ist : Das die Wissenschaft das Klima nicht vollständig versteht und deren Klimamodelle eher Schätzungen sind .


Und was das eigentliche Thema angeht :

Unter anderem stehen auch in Ländern wie Australien Severfarmen und Rechencentren wo 40° + auch länger zustande kommen , was dort kein Problem ist !

Die Probleme hier sind unfähige studierte Planer und Erbsenzähler denen der Begriff Extremwetterlage fremd ist :rollen:
 
Fakt ist : Klimawandel gabs schon vor dem Menschen .
Stimmt.
Fakt ist : Wir kommen aus einer Eiszeit .
Stimmt auch.
Fakt ist : Es war auf der Erde schon mehrmals erheblich wärmer und kälter als heute .
Korrekt.
Fakt ist : Das nicht alleine das vom Menschen emittierte CO2 die Klimaerwärmung beschleunigt .
Der Mensch trägt aktuell einen großen Teil dazu bei. Es gibt einen Zusammenhang von Anfang der Industrialisierung, Emissionen und Erderwärmung.
Fakt ist : Das die Wissenschaft das Klima nicht vollständig versteht und deren Klimamodelle eher Schätzungen sind .
Richtig. Aber verstehst du das besser?
 
Stimmt.

Stimmt auch.

Korrekt.

Der Mensch trägt aktuell einen großen Teil dazu bei. Es gibt einen Zusammenhang von Anfang der Industrialisierung, Emissionen und Erderwärmung.
Abholzung , Flächenversiegelung , andere sehr viel schädlichere Treibhausgase ( zb. Methan aus schmelzendem Permafrostboden ) abnehmendes Phytoplankton in den Weltmeeren usw...................... + die natürliche Erderwärmung !
In der Summe ist dann der Klimmawandel nicht zu begrenzen !
Richtig. Aber verstehst du das besser?
Ich bin kein Studierter Klimawissenschaftler !
Deshalb muss ich das auch nicht !

Trotzdem kann ich wie jeder andere auch den es wirklich interessiert sehen , das sich viele Aussagen unserer vor allem grünen " Elite " nicht mit den Fakten und Tatsachen decken .
 
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