News Google X: Gehirnsimulation mit 16.000 Prozessorkernen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung zu Google X: Gehirnsimulation mit 16.000 Prozessorkernen gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Google X: Gehirnsimulation mit 16.000 Prozessorkernen
 
Schon sehr cool, was die da gemacht haben. Bei uns simulieren Sie auch Neuronen, wenn auch, etwas anders. Ich glaub da gings um Biochemie, wie ein Signal an einem Barthaar einer Ratte verarbeitet wird. Sieht auch ZIEMLICH cool aus, brauch aber auch mehrere hundert Kerne :ugly:

Rechenleistung kann man bei so neuronalen Sachen ECHT ohne Ende verballern :D

Was ich mich allerdings frage ist, ob da wirklich ein neuronales Netz an sich simuliert wurde, oder ob nur dessen Logik simuliert wurde. :ka:
 
Was ich mich allerdings frage ist, ob da wirklich ein neuronales Netz an sich simuliert wurde, oder ob nur dessen Logik simuliert wurde. :ka:

Krass, stell dir ein neu geborenes vor es erkennt in der ersten sekunde seine mutti und in der zweiten vergisst es diesen eindruck auch nicht mehr. is warscheinlich bei fast allen säugetieren so, daher denke ich es ist ein neuronales netz entstanden.
scheise krass wie hardcore muss der programcode aussehen:daumen:
 
wow ich finde das total beeindruckend, aber auch etwas beunruhigend. irgendwann wird unser aller leben voll mit robotern sein und die städte werden durch eine ki im tagesrhythmus gehalten (siehe watchdogs). :)

werden wir zwar wohl nicht mehr erleben, aber hey, im nächsten leben bestimmt. vllt sind es dann wir, die als helden wiedergeboren werden, um einen virus auszuschalten, der die menschen bedroht :ugly:
 
Juhu nie wieder selbst entscheiden, ob auf einem Bild eine Katze oder ein Mensch ist, da gibts demnächst Google CatFace für. Einfach das Bild in die Suchleiste ziehen und Google analysiert es dann:daumen:
 
Vermutlich ist die Erkärung ganz einfach, dass 90% der Videos auf youtube entweder Menschen, Katzen oder beides enthalten - was das "Hirn" am häufigsten sieht, erkennt es am besten.
 
Vermutlich ist die Erkärung ganz einfach, dass 90% der Videos auf youtube entweder Menschen, Katzen oder beides enthalten - was das "Hirn" am häufigsten sieht, erkennt es am besten.
Dann müsste das erkennen von "überdurchschnittlichen gut aussehenden weiblichen Teenagern mit großen Brüsten" bei 99% liegen.^^
 
Anm.:
Ein paar Posts, die zu sehr ins Offtopic führten und zudem auf Beleidigungen fußten, wurden entfernt.


Ich finds zum Schießen, dass das neuronale Netzwerk eine Schwäche für Katzen besitzt :D

lolcatz halt.


Schon sehr cool, was die da gemacht haben. Bei uns simulieren Sie auch Neuronen, wenn auch, etwas anders. Ich glaub da gings um Biochemie, wie ein Signal an einem Barthaar einer Ratte verarbeitet wird. Sieht auch ZIEMLICH cool aus, brauch aber auch mehrere hundert Kerne :ugly:

Rechenleistung kann man bei so neuronalen Sachen ECHT ohne Ende verballern :D

Was ich mich allerdings frage ist, ob da wirklich ein neuronales Netz an sich simuliert wurde, oder ob nur dessen Logik simuliert wurde. :ka:

Ich würde mal sagen: Für eine Simulation auf biochemischer Ebene würde die Leistung nicht ausreichen, denn wie du selbst sagst: Da würden einzelne Sinneszellen schon große Teile der Leistung beanspruchen. Also neuronale Logik und Strukturen, aber digital umgesetzt.

Trotz allem ein extremer Aufwand, der mal wieder zeigt, wie absurd diverse Behauptungen sind, "Supercomputer XY hätte mehr Rechenleistung, als ein menschliches Gehirn", wie man sie seit Jahren immer wieder hört.


Dann müsste das erkennen von "überdurchschnittlichen gut aussehenden weiblichen Teenagern mit großen Brüsten" bei 99% liegen.^^

Du verwechselt da zwei "You"-Videoplattformen miteinander.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück