Glaubt ihr das wir allein sind im Universum?

Glaubt ihr das wir allein sind im Universum?


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... und liegt afaik auch, rein von der Entfernung her, innerhalb der sogenannten "habitablen Zone". Sie hat nur ein bißchen arg viel Treibhauseffekt. (und eine etwas extreme Athmosphärenchemie)

Nein die Venus ist außerhalb. Die habitable Zone der Sonne fängt bei 0,95 AE an und die Venus ist rund 0,71 bis 0,72 AE von der Sonne entfernt.
Ergo ist sie zu dicht dran. Ergo ist der Treibhauseffekt zu stark. Ergo ist es auf der Oberfläche zu warm.
Dabei ist es auch egal ob die Atmosphäre nun Schwefelsäure enthält oder nicht. Selbst wenn sie die gleiche Atmosphäre hätte wie die Erde wäre es viel zu heiß.
Der Mars liegt auch innerhalb dieser Zone -- auch wenn es knapp ist -- aber er hat eine zu geringe Masse um eine Atmosphäre zu halten die dicht genug ist um einen Treibhauseffekt zu erzeugen, damit es auf dem Mars wärmer wird.
 
"wahrscheinlich"? Da haben wir wieder diese Bewertungen von Wahrscheinlichkeiten auf Basis eines einzigen Einzelfalls...
Es ist wohl rein rechnerisch eine Tatsache das die Erdachse ohne Mond instabil ist. Bin aber kein Astronom oder Physiker um das zu überprüfen.;)

Davon abgesehen gibt es zumindest eine ganze Reihe von Lebewesen, die mit weit größeren Schwankungen verdammt wenig Probleme haben.
Die meisten Tiere reagieren empfindlich auf Veränderungen in ihren Ökosystem.
 
Bei den Ufo Hunters bin ich gerade da angekommen, mal sehen was mich in Teil 2 und 3 erwartet. Ich erinne mich gerne noch an eine Folge aus der ersten Staffel als ein älteres Pärchen nachts mit ihrem Auto auf einer Landstraße fuhren und sie von einem UFO verfolgt wurden, daraufhin standen mehrere Greys vor ihrem Auto und zerrten sie heraus und brachten sie über eine Rampe auf ihr Schiff,
sie konnten vorher auch Schriftzeichen auf dem Schiff erkennen die Frau frage sie wo sie herkommen da zeigte ihnen einer eine Sternenkarte aus einer Galaxie ~36 Lichtjahre entfernt als die Untersuchungen vorbei waren hatten sie Zeit verlohren ein Indiz was häufig zutrifft.
Das krasse war das auf der Kleidung von der Frau angeblich Rückstände von ihnen gewesen sein sollten. Man konnte aber nur ein altes Bild vom kompletten Kleidungsstück an einem Foto sehen, doch was davon über die Jahrzehnte übriggeblieben war, war nur ein kleines Stück Stoff.
Ich bekomme wieder Angst wenn ich zuviel davon schreibe ich habs letztens mal eine Woche sein gelassen die Dokus da konnte ich ohne Probleme schlafen, davor ging gar nichts.
Habe sogar einmal die Nacht durchgemacht wenn man mitten in einer Großstadt wohnt hat man da eher keine Angst nicht wie ich hier.


UFO Hunters s03e02 Genexperimente 1/3.avi - YouTube
 
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Ich bin auch der Meinung dass wir nicht alleine im Universum sind. Schon alleine die Tatsache, dass wir im Grunde nicht einmal die einfachsten Fragen schlüssig ohne Zweifel beantworten können zeigt, dass wir mit unserem Denken nicht sehr weit entwickelt sind. Seit Jahrtausenden versuchen wir eine ultimative Weltformel zu finden und mittlerweile haben unsere hellsten Köpfe riesige mathematische Gleichungen erstellt, die die wenigsten nachvollziehen können.

Es fängt doch schon bei der Größe an. Wo fängt sie an (Stichwort Planck-Länge/ Heisenbergsche Unschärferelation) und wo hört sie auf? Wir versuchen stets mit unserem dreidimensionalen Denken eine Welt zu erklären und zu verstehen, von der wir nur vier Dimensionen erfassen können, aber laut der Superstringtheorie die Welt wie wir sie kennen aus bis zu 26 Dimensionen besteht. Vielleicht ja sogar noch mehr? Wir scheitern schon daran, die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie gemeinsam auf einen Nenner zu bringen. Geschweige denn sich deren Konsequenzen sinnbildlich vorstellen zu können.


Worauf ich hinaus will ist, dass wir im Prinzip gar nichts wissen und uns nicht annähernd vorstellen können, was das Universum alles zu bieten hat und ob wirklich überall die uns bekannten Naturgesetze gelten müssen. Ich bin der Meinung, dass es verwegen wäre zu sagen, dass die Erde einmalig ist. Vielleicht gibt es Zivilisationen, für die wir nur eine kleine Amöbe im Reagenzglas sind und uns somit auch nicht so viel Beachtung beigemessen wird, wie wir es eigentlich erwarten würden.

Das Problem ist, dass der Mensch stets nur von sich selbst ausgeht, sprich - was er nicht versteht oder ihm nicht gelingt, kann es auch nicht geben oder funktionieren. Und das obwohl uns die Geschichte immer wieder eines besseren belehrt.

In Wahrheit sind wir nur ein kleines Licht in einem durchschnittlich großen Sonnensystem einer durchschnittlichen Galaxie neben Abermilliarden anderen. Selbst wenn es recht unwahrscheinlich ist, dass Leben irgendwo sonst entsteht, reicht schon ein einziger bewohnter Planet irgendwo im All aus, um unsere Alleinstellung zu wiederlegen. Also wenn ich mir einigermaßen vorstelle, wie verdammt groß Zeit und Raum ist, dann halte ich es nahezu für unmöglich, dass wir das Maß der Dinge und ein Unikum sein sollen.


Da das Thema UFO's hier auch aufgekommen ist. Ich möchte dazu nicht allzu viel sagen, da es eines der kontroversesten Gesprächsthemen überhaupt ist. Ich finde es nur schade, dass alles was auch nur annähernd damit zu tun hat ins Lächerliche gezogen wird. Die Medien sind da nicht unschuldig daran. Vor 50 Jahren hätte kaum einer jemanden als Spinner und Verschwörungstheoretiker bezeichnet, der dazu etwas sagt. Ich will hier keine Diskussion anheizen, ob es sie nun gibt oder nicht. Aber wer dieses Thema als absoluten Nonsens bezeichnet, der sollte sich z.B. mal ein paar der damaligen NASA Live-Mitschnitte anschauen oder ein gutes Buch darüber kaufen, welches auch unter wissenschaftlichen Aspekten verschiedene Dinge beleuchtet oder von Ereignissen berichtet, die von vielen glaubwürdigen Zeugen erlebt wurden, welche von anderen offiziellen Stellen aus untermauert werden konnten.

Es ist heutzutage nur sehr schwierig, für sich selbst erkennen zu können was man glauben kann und was nicht, da das Internet und Fernsehen voll von Müll und sensationsgeilem Gefasel ist, was alles kontroverse nur noch in ein schlechteres Licht rückt. Selbst wenn absolut nichts dran wäre, ist es doch ein Thema welches genauso mit Vernunft, sachlicher Kritik und einer gewissen Portion Skepsis betrachtet werden sollte, wie viele andere auch.
 
Nur das sich angebliche Beweise von Ufos immer irgendwie als Fakes und nicht belegbar herausgestellt haben. Nichts davon wurde als wahr befunden. Dazu kommen noch diese ganzen Spinner(sorry, das sind für mich Spinner) die von Entführungen usw berichtet haben.

Ich verstehe nicht wieso die immer noch soviel Zulauf und Symphatien haben. Genauso wie andere Verschwörungstheoretiker. Der 11. September war ja von den Amerikanern eingefädelt worden damit sie einen Grund hatten in Afghanistan Zivilisten totzubomben und um an Öl zu kommen. Die Flugzeuge sind nie im World Trade Center eingeschlagen.:schief:

Für mich sind die auch auf einen Level mit Sekten. Da werden Menschen manipuliert/ihre Hirne gewaschen und sie glauben den Müll. Weil es sich ja so schlüssig anhört.:daumen2:
 
Eben, das meine ich damit. BTW ich hasse dieses Wort Verschwörungstheoretiker, da es nur allzu gerne gegen die eingesetzt werden, die die Dinge anders sehen. Das entbehrt mMn jedweder sachlicher Grundlage. Es ist unglaublich schwer, eine Wahrheit bei solchen Dingen zu finden, da sich so viel Müll verbreitet hat. Du hast deine Meinung und die lasse ich dir. ;) Ich kann auch nur für mich sprechen. Man kann sagen, dass ich mich mein halbes Leben schon u.A. für philosophische Dinge, Astrophysik und eben auch paranormale Sachen interessiere. Und wenn du dich nun eingehender mit einem Thema wie dem der Ufo's beschäftigst, wirst du - vorausgesetzt du versuchst zu beurteilen statt zu verurteilen - erkennen, dass es eben nicht so einfach zu sagen ist: "Alles Spinner, das gibt es nicht und fertig!".

Nicht dass ich jemanden angreifen wollen würde, aber eine objektive Berichterstattung bieten die einschlägigen Mainstreammedien ebenso wenig, genauso wie die der Pseudo Esotherikseiten, die da von sonstwas für wahnwitzigen Geschichten erzählen. Aber es gibt halt auch alternative Informationsquellen, die wirklich recht seriös vieldiskutierte Themen abhandeln, von denen man sich ein eigenes Bild machen kann, ohne dass man die Gegendarstellung dabei außer Acht lässt.
 
Ich habe nichts gegen eigene Meinungen und andere Sichtweisen. Oder das in Frage stellen allgemein. Aber ich halte Menschen die bewußt die Wahrheit verdrehen für sehr gefährlich. Da sie andere Menschen manipulieren. Sie bauen geschickt in sich schlüssige Konstrukte auf welche ohne genaue Prüfung plausibel klingen. Und gerade das macht sie gefährlich.

Und ich habe schon viele angebliche Beweise gesehen, welche zum Schluß bei genauer Prüfung keine waren.

Wer sowas glauben will der glaubt das. Da bringen leider auch keine sachliche Argumente und Beweise etwas. Hatte das in der Vergangenheit schon in diversen anderen Foren durch. Deswegen hat es auch keinen Sinn mit solchen Leuten darüber zu diskutieren.
Nicht dass ich jemanden angreifen wollen würde, aber eine objektive Berichterstattung bieten die einschlägigen Mainstreammedien ebenso wenig, genauso wie die der Pseudo Esotherikseiten, die da von sonstwas für wahnwitzigen Geschichten erzählen. Aber es gibt halt auch alternative Informationsquellen, die wirklich recht seriös vieldiskutierte Themen abhandeln, von denen man sich ein eigenes Bild machen kann, ohne dass man die Gegendarstellung dabei außer Acht lässt.
Keine Sorge. Ich habe schon meine "seriösen" Quellen.;)
 
Ja das stimmt. Da braucht man nur David Icke als Beispiel zu nehmen. Manches was er sagt, wird wohl stimmen aber bei einigen seiner Aussagen sträuben sich mir die Haare zu Berge. Von mir aus soll jeder glauben was er will, denn jeder hält das was er glaubt für die Wahrheit und lässt sich sehr selten zu einem anderen Gedankengang bewegen. Ich lasse mich sehr gerne auch eines besseren belehren, sofern es für mich nachvollziehbar und schlüssig klingt. Und wenn nicht, ist es auch ok. Mit "Beweisen" sollte man heutzutage, gerade was das Internet und Fernsehen angeht äußerst vorsichtig sein, finde ich.

Im Prinzip aber hast du recht, dass es meist keinen Sinn macht mit Leuten zu diskutieren, die eine völlig andere Meinung haben und vom Hundertsten ins Tausendste zu gehen. Mir geht es hauptsächlich darum, dass man dennoch objektiv bleiben sollte, sei ein Thema noch so absurd. Wie gesagt, ich wollte keine Glaubensdiskussion damit anfangen, deswegen belassen wir das doch einfach dabei. ;)
 
Oh man was David Icke bezwecken will ist das sich sein Konto füllt mehr nicht. Fast alle Verschwörungstheretiker wollen damit Geld verdienen in dem man den leuten das präsentiert was sie hören wollen.
Wenn es eine Nachfrage gibt wird es auch ein Angebot geben.

Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass seit 2009 das Weltraumteleskop Kepler nach Erdähnlichen Planeten sucht. Die Beobachtungen werden nach drei Jahren ausgewertet und es liegen heute Ergebnisse vor.
Erstaunlich ist dass es mehr solcher Planeten gibt als bisher angenommen. Die Ergebnisse beziehen alle sich auf die Milchstraße. Die gefundenen Planeten sind alle in unmittelbarer Nähe unseres Sonnensystems da es auch in der Milchstraße eine grüne Zone gibt. Es wäre ja nicht logisch wenn Leben da entsteht wo es nach kurzer Zeit wieder ausgelöscht wird, aufgrund von Kosmischen Ereignissen.
Das Entstehen von Leben braucht eben Zeit und Ruhe. Das Intelligente Leben setzt auch ein gewisses Alter des Planeten voraus. Kohle und Rohöl entstehen ja nicht von heute auf morgen und da gibt es noch vieles mehr.
Genauso ist das mit der Galaxie wir leben in der Milchstraße eine Galaxie die so alt ist wie das Universum selbst vermutlich gibt es davon nicht so viele.

Zu den bisher gefundene Planeten, die sich in der grünen Zone befinden sind auch nicht alle Optimal um Leben entstehen zu lassen z.B wenn ein Planet um eine Rote Sonne kreist ist die Zone so nah an der Sonne das dieser Planet zu viel Strahlung abbekommt was auf den ersten Blick das entstehen von Leben sehr schwer macht und viele der gefundenen Planeten umkreisen einen roten Stern.

Die Erde ist schon etwas besonderes aber das bedeutet nicht das es noch mehr solcher Planeten gibt und vielleicht ist einer ja älter als 4,6 Mrd. Jahre.

Zu den ganzen UFO Theorien kann man nur sagen, das bevor so etwas auf die Erde kommt, wir die Signale der Außerirdischen Existenz über unsere Anlagen empfangen werden da auch Außerirdische mal bei null anfangen und genau wie wir in der Vergangenheit ungewollt Signale versenden die mit Lichtgeschwindigkeit sich durch das All verteilen.
Ebenso werden sich andere wie wir fragen ob sie alleine sind und werden der Frage nach gehen. Natürlich muss man auch davon ausgehen, dass wir keine Signale empfangen weil wir noch nicht soweit waren oder auch andersrum.
 
Hatte die Tage gelesen das die neuen gefundenen Planeten wohl größtenteils "Supererden" sein sollen. Also um ein vielfaches größer.

Grünen Zonen gibt es nicht nur in unseren Sonnensystem das stimmt. Man kann das auch auf die Galaxie ausweiten. Wir befinden uns relativ aussen in einen der Spiralarme soweit ich richtig informiert bin. Zu nah am Galaxiezentrum wäre zu gefährlich wie du auch schon mal gesagt hast. ;)
 
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R2D2 musses ja wissen :D
sehe ich aber genauso, kp ob das auf einer von den vielen seiten schonmal gesagt wurde, aber alleine die wahrscheinlichkeit auf außerirdisches leben aufgrund von planeten, die auf kohlenstoff basierende lebensformen durch ihre beschaffenheit ermöglichen würden , ist extrem hoch. wenn man noch andere lebensformen (zB auf stickstoff basierende) nimmt, würde die wahrscheinlichkeit nochmals extrem steigen.
ich will jetzt nicht mit irgendwelchen zahlen um mich werfen, aber es ist so gut wie ausgeschlossen, dass wir alleine sind (jaja, ich weiß...die meisten sind durch ihre stimmen im kopf eh nie alleine:ugly:)

und an die kritiker: hat einer von euch ne vorstellung, wie viele planetes es da draußen gibt?
 
Nur das sich angebliche Beweise von Ufos immer irgendwie als Fakes und nicht belegbar herausgestellt haben. Nichts davon wurde als wahr befunden. Dazu kommen noch diese ganzen Spinner(sorry, das sind für mich Spinner) die von Entführungen usw berichtet haben.

Ich verstehe nicht wieso die immer noch soviel Zulauf und Symphatien haben. Genauso wie andere Verschwörungstheoretiker. Der 11. September war ja von den Amerikanern eingefädelt worden damit sie einen Grund hatten in Afghanistan Zivilisten totzubomben und um an Öl zu kommen. Die Flugzeuge sind nie im World Trade Center eingeschlagen.:schief:

Für mich sind die auch auf einen Level mit Sekten. Da werden Menschen manipuliert/ihre Hirne gewaschen und sie glauben den Müll. Weil es sich ja so schlüssig anhört.:daumen2:

Es braucht ja keine Beweise. Die Frage ist: Glaubt man, dass es ausserhalb der Erde noch andere Lebewesen gibt? Und das kann man glauben, denn dafür braucht man es ja nur für wahrscheinlich zu halten, dass sich auf Planet XY paar Bakterien gebildet haben. Das wäre schon extraterrestrisches Leben. Das halten auch viele Wissenschaftler für wahrscheinlich.

Die Vorstellung von grünen Männchen mit Raumschiffen ist ne ganz andere Sache und gehört ehr in die Märchentruhe. Sowas ist zwar nicht auszuschliessen, aber erstmal viel zu grotesk gedacht. Ich denke bei ausserirdischem Leben erstmal an die Möglichkeit, dass es irgendwo im Universum oder vielleicht auch in einem anderen Universum (gibt ja die Multiversum-Theorie) einen erdähnlichen Planet gibt, auf dem sich Einzeller, Wirbeltiere oder vielleicht sogar menschenähnliche, intelligente Wesen entwickelt haben. Hier hats schliesslich entgegen aller Unwahrscheinlichkeit auch geklappt. Und ich muss dazu auch dringend auf das menschliche Unwissen verweisen. Paar bemannte Mondflüge, eine Sonde auf dem Mars und Teleskope mit denen relativ beschränkt in den Weltraum geglotzt wird. Was können wir wissen? :ugly:
 
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