Glaubt ihr das wir allein sind im Universum?

Glaubt ihr das wir allein sind im Universum?


  • Umfrageteilnehmer
    187
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wasser und Aminosäuren sind durch Asteroiden auf die Erde gekommen das wurde nachgewiesen. Man kann sich das so vorstellen, das mit einem Asteroid ein Tropfen Wasser auf die Erde kam und das vor ca. 4,5 Mrd. Jahren.
Für die Sauerstoffbildung sind Stromatolithen verantwortlich. Heute kann man noch in Mexiko solche Gesteine finden.
 
Die sich nicht anpassen können, die schwachen die kein Partner zur Fortpflanzung abkriegen sterben aus. Die starken,schönen,schnellen und gescheitesten geben ihre guten Gene weiter an die nächste Generation, eine natürliche Auslese, das versteh ich unter Evolution. Beim Menschen ist das durch sein Bewußtsein und taktieren in den letzten paar tausend Jahren etwas andes verlaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Erde entstand ja auch aus dem Gerümpel das die Sonne nach ihrer Entstehung umkreiste, und das Gerümpel kann man ja auch als Asteroiden bezeichnen. Die Reste davon findet man draußen im Kuipergürtel.

Wundern tut mich sehr, daß nach 185 Posts noch keiner davon angefangen hat mit, - der Garten ist bestellt, der Gärtner will das so, wir sind die Krone der ...:ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Erde entstand ja auch aus dem Gerümpel das die Sonne nach ihrer Entstehung umkreiste, und das Gerümpel kann man ja auch als Asteroiden bezeichnen. Die Reste davon findet man draußen im Kuipergürtel.

Ganz richtig durch die Elektrostatische Aufladung der Asteroiden haben sich diese miteinander Verbunden und es ist eingroßer Klumpen entstanden, der dann groß genug für seine eigene Anziehungskraft war.
Da hat doch ein Astronaut auf der ISS Salz mit Wasser vermischt und die kleinen Salzkörnchen haben sich gegenseitg angezogen und verklumpt. Das war die Erklärung, wie sich die Gesteine bei der Entstehung verbunden haben.
 
Man könnte aber sagen das durch Selektionsdruck die Art gezwungen wird sich anzupassen. Da sie sonst austirbt. ;)

Und genau das ist die menschelnde, falsche Sichtweise, durch die man auf den Gedanken kommt, man könne Aussagen über andere Planeten begründen.
Kein Lebewesen wird gezwungen und passt sich an. Da würde vorraussetzen, dass Lebewesen sich anpassen können. Können sie aber nicht. Zufällige Mutationen können Lebewesen zufällig Eigenschaften geben, die ihre Überlebenschancen steigern - aber das Lebeweswen selbst da hat rein gar nichts mitzureden. Ebensowenig "die Evolution". Entscheiden tut allein der Zufall und über dessen Wahrscheinlichkeit kann man, ausgehend von einer statistischen Stichprobe N = 1 ( [Erde;] ) nun einmal nichts sagen.


Wasser und Aminosäuren sind durch Asteroiden auf die Erde gekommen das wurde nachgewiesen.

Nein. Es ist nachgewiesen, dass Wasser und Aminosäuren durch Asteroiden auf die Erde kommen können. Ob sie das getan haben, ob sie das in einem großen Umfange getan haben, ob dieser Umfang eine Rolle (im Vergleich zu lokalen Vorkomnissen) gespielt hat - alles unbekannt. Und selbst wenn alle diese Fragen mit "Ja" zu beantworten wären, würden sie einen dem Ursprung des Lebens keinen Schritt näher bringen. Denn wie Aminosäuren auf Asteroiden kommen, weiß man auch nicht.

Für die Sauerstoffbildung sind Stromatolithen verantwortlich. Heute kann man noch in Mexiko solche Gesteine finden.

Wo ich schon bei Spitzfindigkeiten bin: Nicht die Steine haben molekularen Sauerstoff freigesetzt, sondern auf ihnen lebende (und indirekt an ihrer Bildung beteiligte) Mikroorganismen.
Das war aber hunderte Millionen Jahre nach der Entstehung des Lebens auf der Erde.


Wundern tut mich sehr, daß nach 185 Posts noch keiner davon angefangen hat mit, - der Garten ist bestellt, der Gärtner will das so, wir sind die Krone der ...:ugly:

wie schade wie schade...
*kreationistenkeule noch ein bißchen weiter polier*
 
Und genau das ist die menschelnde, falsche Sichtweise, durch die man auf den Gedanken kommt, man könne Aussagen über andere Planeten begründen.
Kein Lebewesen wird gezwungen und passt sich an. Da würde vorraussetzen, dass Lebewesen sich anpassen können. Können sie aber nicht. Zufällige Mutationen können Lebewesen zufällig Eigenschaften geben, die ihre Überlebenschancen steigern - aber das Lebeweswen selbst da hat rein gar nichts mitzureden. Ebensowenig "die Evolution". Entscheiden tut allein der Zufall und über dessen Wahrscheinlichkeit kann man, ausgehend von einer statistischen Stichprobe N = 1 ( [Erde;] ) nun einmal nichts sagen.
Es ist keine bewußte Anpassung(außer beim modernen Menschen) aber dennoch eine Anpassung.
In der Evolution haben zufällige Mutationen bestimmt auch viele Fehlversuche produziert. In der Entwicklung einer Art. Sie ist erst dann erfolgreich wenn sie sich angepasst hat. Nur so kann sie überleben. Durch Umweltbedingungen und andere Arten entsteht Selektionsdruck.

Außerdem gibt es auch Vererbungslehre. Nur von Zufällen zu sprechen ist da falsch.
 
Außerdem gibt es auch Vererbungslehre. Nur von Zufällen zu sprechen ist da falsch.

Nein, es ist genau richtig von Zufall, bzw Wahrscheinlichkeit zu sprechen.
Genmutationen, auf denen die ganze Evolution basiert, können nicht vom Lebewesen gesteuert werden.
Wenn dieses Lebewesen jetzt durch die Mutation eine sagen wir 0,1% höhere Überlebenschance hat als seine Artgenossen und er dieses Gen an seine Kinder weitervererbt, die dann wiederum häufiger üebrleben als ihre Artgenossen usw, dann setzt sich diese Mutation irgentwann durch.
Genauso gut könnte das Lebewesen mit der Mutation jedoch gefressen werden, obwohl es eine höhere Überlebenschance hatte.
Reiner Zufall also;)
 
Ich habe nicht gesagt dass das Lebewesen es bewußt steuert.;)
Der Mensch kann es, aber ist dann in dem Sinne keine biologische Evolution. Indem er sich z.B Kleidung herstellt um nicht zu erfrieren und solche Sachen.

Aber es ist doch so das sich bestimmte Merkmale von Generation zu Generation durchsetzen. Überwiegen die guten Merkmale dann ist die Erfolgwahrscheinlichkeit für die Art höher. Sind es die schlechten dann stirbt sie schlimmstenfalls aus.

Auch der ganze körperliche Bauplan wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zum großen Teil weitergegeben. Da ist nix mit Zufall.

Irgendwie habe ich auch Probleme mich momentan richtig auszudrücken. Hier mal was von Wikipedia..

Zwar ist die Evolution im Prinzip nicht zielgerichtet, sondern beruht auf zufälligen Änderungen im Erbgut, die zu Abänderungen der Phänotypen führen, die sich wiederum in einer gegebenen Umwelt zu bewähren haben. Da aber neben der zufälligen Mutation auch eine gerichtete Selektion wirksam ist, ist es sinnvoll, von Anpassungen sprechen.
Die Summe der Anpassungen der Organismen einer Art definiert ihre ökologische Nische. Über Akklimatisation können sich Lebewesen in den durch das Erbgut gesetzten Grenzen an bestimmte Umweltfaktoren anpassen. Die verschiedenen möglichen Phänotypen eines Genotyps werden als seine Reaktionsnorm bezeichnet. Adaptationen erfolgen immer an die gegenwärtige Umwelt. Das hat zur Folge, dass ein Merkmal seinen adaptierten Charakter auch dadurch verlieren kann, dass sich die Umwelt verändert. Ursprünglich adaptive Merkmale, die in einer veränderten Umwelt nun nachteilig werden, werden auch als Fehladaptation (auch: Maladaptation) bezeichnet. Lebt ein Organismus in einer unvorhersagbaren, veränderlichen Umwelt, kann eine hohe genetische Variabilität oder eine weite Reaktionsnorm selbst ein adaptives Merkmal sein

Umwelt eines Organismus sind nicht nur die abiotischen Bedingungen und Faktoren, sondern auch die anderen Lebewesen, mit denen er jeweils zusammenlebt - einschließlich seiner Artgenossen. Organismen entwickeln dem entsprechend auch Adaptationen in Reaktion auf diese Lebewesen, z. B. schnelles Laufvermögen, um Prädatoren zu entkommen. Da der andere Organismus ebenfalls adaptieren kann, kann es zu einer Rückkoppelung führen. Man spricht hier von Koadaption. Koadaptionen können zu Symbiose oder Mutualismus führen, wenn sie für beide Partner vorteilhaft sind. In anderen Fällen führen sie oft zu einem evolutionären „Wettrüsten“.
Ein Organismus in seiner natürlichen Umgebung muss sich in der Regel nicht an einen einzigen Faktor adaptieren, sondern an zahlreiche gleichzeitig. Diese Anforderungen können in Konflikt miteinander geraten. Die tatsächlichen Adaptationen entsprechen deshalb meist nicht dem technischen Optimum für die jeweilige Funktion, sondern gehen auf Kompromisse zurück. Innerhalb des Lebensraums einer Population können durchaus mehrere ökologische Optima existieren, an die eine Adaptation vorteilhaft wäre. Adaptationen auf die eine Funktion führen hier zu Nachteilen bei der anderen. Da die jeweilige Population genetisch zusammenhängt, können die Kompromisse bei der Adaptation hier sogar dazu führen, dass die tatsächliche Population beide Optima verfehlt. Sind einige Organismen besonders gut an eine Faktorenkombination adaptiert, geht dieser Vorteil durch die Paarung mit anders adaptierten in der nächsten Generation wieder verloren (der Faktor wird in der Populationsgenetik als Genfluss bezeichnet). Man spricht in diesem Falle davon, das auf die Population „disruptive“ Selektion einwirkt. Disruptive Selektion kann zur Aufspaltung einer Population in mehrere Teilpopulationen, und so letztlich zur Bildung neuer Arten führen.

Außerdem nochmal vereinfacht ausgedrückt: was hat das mit Zufällen zu tun wenn über Millionen von Jahren körperliche Merkmale wie, 2 Beine, 2 Arme, 10 Finger, 2 Ohren usw weiterverbt werden?

In meinen Augen nichts...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ich schon bei Spitzfindigkeiten bin: Nicht die Steine haben molekularen Sauerstoff freigesetzt, sondern auf ihnen lebende (und indirekt an ihrer Bildung beteiligte) Mikroorganismen.
Das war aber hunderte Millionen Jahre nach der Entstehung des Lebens auf der Erde.

Ja die Steine bestehen aus Cyanobakterien, die über die Fähigkeit der oxigenen Photosynthese verfügen.
 
Nö. Steine bestehen für gewöhnlich aus Mineralien. In dem Fall von Mineralien, die von Lebensgemeinschaften hinterlassen wurden, an denen höchstwahrscheinlich Cyanobakterien beteiligt waren.
Einen Haufen Bakterien nennt man in aller Regel nicht Stein, sondern Schleimbatzen.

@Headcrash:
Sachlich liegst du mit deiner Meinung nicht ganz falsch, man könnte es so bezeichnen und käme biologisch normalerweise zu den richtigen schlüßen. Aber hier geht es um ein Thema, dass weit über wissenschaftliche Untersuchungen auf diesem Planeten hinausgeht. De facto Spekulationen, die auf keine Fakten zurückgreifen können und wenn man bei derartigen ~eher philosophischen Gedankengängen nicht vollkommen den Faden verlieren will, muss man verdammt aufpassen, was auf der Erde eigentlich wieso funktioniert hat. Und da muss man dann eben auch mal sehr auf seine Ausdrucksweise achten, sonst hat das Unterbewusstsein ganz schnell irgendwo einen allgemeinen Sinn erkannt und übertraten, wo es nie einen gab.
Und z.B. die Evolution ist (Gaia&Co mal außen vor ;) ) komplett ohne Sinn, Steuerung und Ziel und somit komplett ergebnissoffen, vor allem "nichts" ist ein definitiver Bestandteil der möglichen Ergebnisse. Deswegen:
Das Lebewesen ist Objekt, nicht Subjekt der Evolution. Es passt sich nicht nur nicht bewusst an, sondern auch nicht unbewusst. Es passt sich, in evolutionären Maßstäben betrachtet, überhaupt nicht an. Sondern seine Nachkommen werden angepasst (oder halt nicht). "Organismen entwickeln" sich nicht, sie reagieren nicht, es gibt kein "Wettrüsten", keinen Adaptions"zwang" (man stirbt so oder so) oder auch nur eine -möglichkeit. Auch wenn Wikipedia (und alle anderen) diese Begriffe aus Bequemlichkeit verwenden - sie entstammen alle aus einem Kontext, der zielgerichtetes, intelligentes Handeln der/des Betroffenen bezeichnet.

Solange es aber keine Zielsetzung der Evolution gibt, gibt es auch keine einheitliche Bewegungsrichtung z.B. zu sogenanntem "höheren Leben", die sich in anderen Teilen des Universums übertragen lässt. Es gibt nur uns, einen Einzelfall. Und es gibt unendlich viele Möglichkeiten, die meisten davon vermutlich noch nie von einem Menschen in Betracht gezogen.
(Und damit wären wir wieder an der Grenze des menschlichen Verstandes, denn obwohl wir selbst täglich quasi unendlich viele Möglichkeiten zumindest in Detailfragen haben, können wir uns das i.d.R. genausowenig vorstellen, wie einen unendlichen, expandierenden Raum. Wir habens einfach nicht so mit Unendlichkeit. Oder mit absoluten Enden :ugly: )
 
Dann beantworte mir folgende Frage:

was hat das mit Zufällen zu tun wenn über Millionen von Jahren körperliche Merkmale wie, 2 Beine, 2 Arme, 10 Finger, 2 Ohren, 2Augen usw weiterverbt werden?

Ich finde du bemisst den Zufall und Mutationen eine zu hohe Bedeutung.;)
Auch wenn Wikipedia (und alle anderen) diese Begriffe aus Bequemlichkeit verwenden - sie entstammen alle aus einem Kontext, der zielgerichtetes, intelligentes Handeln der/des Betroffenen bezeichnet.
Ich sehe es eher als eine Konsequenz das die Umweltbedingungen und Naturgesetze da sind. Und Selektionsdruck kannst du nicht abstreiten. Genauso wenig das Merkmale weitervererbt werden.

Zufall ist eine Komponente. Aber die anderen haben auch Wichtigkeit, wenn nicht sogar mehr.

Für mich gibt es eine unbewußte Anpassung. Nämlich dann wenn die Art erfolgreich ist.

Natürlich gibt es keine direkte Steuerung von außen(einen Plan) oder ein Ziel. Es ist so weil die Naturgesetze und Umweltbedingungen da sind.
 
Dann beantworte mir folgende Frage:

was hat das mit Zufällen zu tun wenn über Millionen von Jahren körperliche Merkmale wie, 2 Beine, 2 Arme, 10 Finger, 2 Ohren, 2Augen usw weiterverbt werden?

Es hat sich herausgestellt dass 2 Beinpaare eben sehr gut geeignet sind um alles erreichen zu können was du so machen willst.
Das fing bei den Fischen an und setzte sich bei den Säugetieren fort.
Und zwei Augen und zwei Ohren ist eigentlich auch klar denn mit nur einem Augen kannst du nicht räumlich gucken also könnte ein Raubtier nie seine Beute schlagen da er keine Entfernungen abschätzen kann.
Das gleich ist mit zwei Ohren. mit einem Ohr kannst du nicht ermitteln aus welcher Richtung das Geräusch kommt.
2 Arme und 2 Beine ist auch verständlich. Sowas sollte immer paarweise vorhanden sein. Und wenn du jetzt fragst wieso Menschen keine 4 Arme haben musst du dich zuerst fragen wieso Fische keine 6 Flossen haben. ;)
 
Es ist mir schon klar das es sich irgendwie als nützlich erwiesen hat. Aber das es weiterverbt wird hat doch nichts mit Zufällen zu tun.;)

Es ist eindeutig ein System erkennbar. Ok, ohne Mutationen keine neuen Arten. Aber wenn sich evolutionäre Vorteile eingestellt haben, spielen diese nur ncoh eine untergeordnete Rolle für eine Art.
 
Zufall ist eh nur ein definitions Wort für etwas das eingetreten ist obwohl es im Gegensatz zum eingetretenen auch noch unzählige Möglichkeiten gegeben haben könnte. Von dem sagt Zufall oder nicht Zufall eh nichts aus.
Fakt ist aber, ihr wisst ja hoffentlich wie Kinder entstehen - dass wir unsere Genetik weitergeben. Und, dass sich Lebewesen den Bedinungen ihres Lebensraums anpassen ist ja echt nichts neues.
Siehe Fische (unter Wasser also habe sie Kiemen usw.)
Die Diskussion driftet mMn von der ursprünglichen Thematik ab :ugly:?!

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Lebewesen auch ohne Sauerstoff auf einem Planeten bei minus 3000 Grad existieren könnten ;)
Auf nem erdänlichen Planeten könnten durchaus auch dinosaurierähnliche Lebewesen exisiteren nur 400 mal grösser z.b. wegen anderer Gravitation?!
 
Es ist mir schon klar das es sich irgendwie als nützlich erwiesen hat. Aber das es weiterverbt wird hat doch nichts mit Zufällen zu tun.;)

Doch schon. Die Evolution hat zu Anfang eine Menge ausprobiert und die Lebewesen, die sich im Wasser durch Gliedmaßen besser und schneller fortbewegen konnten haben das Rennen gemacht und so blieb es bei den Gliedmaßen.
Als das Land erobert wurde griffen die Tiere auch auf Gliedmaßen zurück. Ist einfach vorteilhafter als am Boden entlang zu scharren.

Und bei Vögeln haben sich die vorderen Gliedmaßen zu Schwingen weiter entwickelt.

Interessant finde ich Flughunde. Bei ihnen kannst du sehr gut die Arme und Finger sehen, die den Flügel bilden.

Es muss ja auch einen Grund geben wieso der Mensch und auch die Giraffe je nur 7 Halswirbel haben. Offensichtlich reicht die Anzahl. Mehr wird einfach nicht benötigt.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Lebewesen auch ohne Sauerstoff auf einem Planeten bei minus 3000 Grad existieren könnten ;)
Auf nem erdänlichen Planeten könnten durchaus auch dinosaurierähnliche Lebewesen exisiteren nur 400 mal grösser z.b. wegen anderer Gravitation?!

Minus 3000 Grad will ich mal sehen. :D

Soweit ich das in einer Doku gesehen habe ist die Größe der Lebewesen stark von der Gravitation des Planeten abhängig. Je mehr Gravitation desto kleiner oder gedrungener.
Bäume können auch nur eine bestimmte Höhe erreichen. Wäre die Gravitation stärker gäbe es nicht so große Bäume.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück