Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Ich frage mich immer, was er mit seinen Vergleichen mit anderen Ländern, speziell Russland, hat. Andere Länder andere Sitten. Es ist vollkommen egal, wie der Glasfaserausbau in anderen Ländern vonstatten geht. Das ist kein Maßstab für uns. Und Russland schon gar nicht. Der flächenmäßig größte Staat der Welt mit einer äußerst fragwürdigen Regierung ist etwas vollkommen anderes, als Deutschland. Es sollte eigentlich jedem klar sein, dass Russland keine Vergleichsbasis ist.

Aber insgesamt macht diese Diskussion auch keinen Sinn mehr. Sein Standpunkt ist klar:
Er, als Städter, möchte gefälligst FTTH haben, und zwar möglichst schnell und gebaut alleine von der Telekom. Und er erwartet, dass Städte auf Jahrzehnte bevorzugt werden, während andere Teile der Bevölkerung in der Internet-Steinzeit bleiben sollen.

Wobei im Grunde genommen schon jetzt Gegenteiliges passiert: Die Breitbandinitiative der Bundesregierung zielt nicht darauf ab, FTTH zu fördern, sondern für die Bevölkerung insgesamt eine bessere Versorgung zu erzielen (bis 2018 mind. 50 MBit für jeden). Und das ist gut so. Ob das dann mit Vectoring, Glasfaser auf Holzmasten (oder ein Mix aus beidem >FTTC) oder ungedrosseltem LTE (oder einem Mix aus LTE und DSL) passiert, ist egal, solange das Ziel erreicht wird. Und danach, wenn die Leute auch auf dem Land, ihre mind. 50 MBit haben, dann darf er gerne sein FTTH in seiner Stadt haben.
 
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Wartungspersonal wird nutzlos [emoji3]
Du bist ein Schwätzer. Was denkst wo die Glasfaser am Schluss wieder draufläuft? Auch wieder jedemenge Technik die gewartet werden muss ?

Überleg mal wieviele DSLAM-Kästen rumstehen. Die Technikeranzahl bei Glasfaser wird extrem sinken.
Die Wartungskosten für Glasfaser (im Tiefbau) sind extrem gering, es gibt kaum Hardware zwischen dem Haus und der Glasfaser"magistrale".

Wann verstehen wir hier endlich das FTTH die beste und die sinnvollste Lösung ist (leider auch die teuerste im Ausbau, dafür lohnt sich das aber auch).
Die Industrie nutzt das schon seit Ewigkeiten, jetzt wirds Zeit das auch Privatleute an dieser Technologie teilhaben und die Preise dafür stark fallen.

P.S. die Bundesregierung hat mit dem Plan, 50mbit/s für alle bis 2018 bereitzustellen, Tür und Tor für sinnlose und nutzlose Zwischenlösungen eröffnet und erlaubt jedem Anbieter einfach seine bestehenden Kupferleitungen bis zum geht nicht mehr auszuquetschen und sich vor dem FTTH-Ausbau so weit wie möglich zu drücken. Durch Vectoring wird nicht bis zum Kunden ausgebaut, sondern nur das nötigste Verlergt um 50 bis 100mbit/s über VDSL anbieten zu können. Das ist in wenigen Jahren auch schon hinfällig, das muss jeder, vor allem unsere Regierung, auch mal verstehen. Also gleich richtig machen und fertig, keine Zwischenlösungen. Aber da meckern ja die Dorfbewohner weil die dann als letzte in den Genuss von einer guten Leitung kommen könnten...
 
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Ja, und sie meckern in diesem Zusammenhang vollkommen zurecht, denn sie haben bereits viele Jahre zurückstecken müssen.

Die können ja meckern bis sie grün werden. Wir haben wie lange noch? Den Rest vom 2016 und das ganze Jahr 2017. Wollen wir also überall 50mbit/s haben, müsste das über LTE gehen, glaub nicht das wir alle weißen Flecken im Land mit VDSL und Kabel abgedeckt kriegen. WiMax wird hier überwiegend nicht eingesetzt (ist aber sehr sehr nützlich für lange Strecken, denn Richtfunk funktioniert wunderbar). Das heißt: immer mehr Zwischenlösungen, die auch nicht das wahre sind. Wenn die LTE kriegen, ist das entweder eine Hybridlösung oder bei reinem LTE hat man die üblichen Schwankungen und den höheren Ping. Das ist eine Mobilfunkverbindung, die nicht als vollwertiger Ersatz für einen Anschluss gedacht war. Sie kann es, hat aber enorme Nachteile.

Die Dörfer haben aktuell also die Wahl zwischen einer zukunftssicheren Lösung, die auch noch günstiger ist auf dauer, und einer halbgaren Zwischenlösung, die zwar funktioniert, bald aber wieder überholt ist (inc. der Endgeräte die man über den Vertrag mitbezahlt oder selbst kauft - sollte man nie vergessen).
Und sie kriegen weder das eine noch das andere bis 2018 flächendeckend hin, der eine hat Glück und liegt "uffem Weg" und wird mit versorgt, der andere im Dorf 5km weiter kann per Fernglas zusehen wie der Nachbar eine schnelle Leitung kriegt.
Ich wäre ja auch mit FTTC ala Vectoring einverstanden, wenn Kupfer nicht schon aus allen Nähten platzen würde. Für höhere Geschwindigkeiten müssen die Entfernungen kürzer werden. Alle 100m wird aber keiner nen DSLAM aufstellen.
Kabel hat da einen Vorteil, Coaxial ist noch nicht am Ende, selbst mit aktuellem DOCSIS 3.1 lassen sich Bandbreiten über 1gbit/s im Download und bis zu 800mbit/s im Upload erreichen. Deswegen ist das keine Zwischenlösung, denn hier lässt sich per FTTC/FTTB noch einiges rausholen und man muss das Glasfaser nicht direkt in die Hütte ziehen.
 
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Ich kann mich nur wiederholen: Primär oder ausschließlich auf FTTH zu setzen muss auf dem Land kein Nachteil sein da der Ausbau dort nicht so viel teurer ist wie oft vermutet wenn man sich an die Bedingungen anpasst.
 
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Ich kann mich nur wiederholen: Primär oder ausschließlich auf FTTH zu setzen muss auf dem Land kein Nachteil sein da der Ausbau dort nicht so viel teurer ist wie oft vermutet wenn man sich an die Bedingungen anpasst.

Die Anpassung wird aber eines erfordern: Zeit.
Will man die Ausbauarbeiten durchprügeln, egal welches Wetter, welche Jahreszeit, egal wer da noch buddelt - das wird richtig teuer.
Natürlich kann man das günstiger machen. Masten nutzen, Bauarbeiten nutzen und mitbuddeln, die lokalen Unternehmen mit einbeziehen - das alles dauert aber. Wenn da z.B. irgendwo in 10 Jahren eine Zentralheizung vorgesehen ist inc. Bauarbeiten, kann man da sein Glasfaser reinbuddeln - aber eben in 10 Jahren.

So lange will aber keiner warten, deswegen müssen wir eigentlich tiefer in die Tasche greifen und 24/7/365 buddeln damit wir wenigstens 2020 halbwegs an Südkorea rankommen...
 
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Ich wäre ja auch mit FTTC ala Vectoring einverstanden, wenn Kupfer nicht schon aus allen Nähten platzen würde. Für höhere Geschwindigkeiten müssen die Entfernungen kürzer werden. Alle 100m wird aber keiner nen DSLAM aufstellen.
Kabel hat da einen Vorteil, Coaxial ist noch nicht am Ende, selbst mit aktuellem DOCSIS 3.1 lassen sich Bandbreiten über 1gbit/s im Download und bis zu 800mbit/s im Upload erreichen. Deswegen ist das keine Zwischenlösung, denn hier lässt sich per FTTC/FTTB noch einiges rausholen und man muss das Glasfaser nicht direkt in die Hütte ziehen.

Kupfer ist genauso wenig am Ende. Mit GFast ist doch bereits schon die nächste Zwischenlösung in Vorbereitung die ebenso über 1 gbit/s gewährleistet.

Kupferkabel: Deutsche Telekom wird G.fast fur 1 GBit/s einsetzen - Golem.de

Find's generell nicht so objektiv von dir, wenn du der Telekom anprangert kein only Glasfaser zu verlegen, aber wiederum bei Kabel gut heißt, das jene Technik noch bis zur genannten Größe ausreicht. O.o

Hier noch einmal ein netter Artikel zum Punkt, das Kupfer angeblich schon am Ende wäre. :D
XG-Fast: Telekom erreicht im Kupfernetz 11 GBit/s - Golem.de

Sicher ist das momentan bloß ein Labor Experiment, das bisweilen nur für die Hausvernetzung Sinn macht.
Aber die Zeit bleibt ja bekanntlich auch nicht stehen. ;)
 
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Schritte sind vectoring, super vectoring und dann g.fast. Also nix mit Ende . Kupfer ist Kupfer . Wo soll der unterschied sein ? Bei Kabel ist es ok bei der Telekom nicht. Irgendwo seltsam dein Standpunkt
 
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Die können ja meckern bis sie grün werden. Wir haben wie lange noch? Den Rest vom 2016 und das ganze Jahr 2017.

Und das Jahr 2018.
Und du kannst über den FTTH Ausbau ebenfalls meckern, bis du grün bist.

Die Dörfer haben aktuell also die Wahl zwischen einer zukunftssicheren Lösung, die auch noch günstiger ist auf dauer, und einer halbgaren Zwischenlösung, die zwar funktioniert, bald aber wieder überholt ist

Für jemanden, der aktuell nur 1000-6000 kbit hat, ist die Wahl ganz einfach: lieber jetzt höhere Bandbreiten mit einer Zwischenlösung, als noch Jahre warten zu müssen. Den meisten Leuten ist es auch vollkommen egal, woher die Bandbreite kommt.
Und du hast ja auch immer gut reden. Mit vollen Hosen ist gut stinken. Dass du in diesem Zusammenhang weder Rücksicht auf andere nimmst, noch Verständnis für sie hast, wissen wir ja mittlerweile.

inc. der Endgeräte die man über den Vertrag mitbezahlt oder selbst kauft - sollte man nie vergessen

Echt jetzt? Die Endgeräte? Kein Router wird bei der Umstellung von DSL auf Glasfaser unbrauchbar. Es wird ein Glasfasermodem zwischengeschaltet, und gut ist. :schief:
 
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Schritte sind vectoring, super vectoring und dann g.fast. Also nix mit Ende . Kupfer ist Kupfer . Wo soll der unterschied sein ? Bei Kabel ist es ok bei der Telekom nicht. Irgendwo seltsam dein Standpunkt

G.fast & XG.fast sind mit dem rumliegenden Kabel ohne Bauarbeiten kaum umsetzbar. Coaxial hingegen hat JETZT schon einen Standart der deutlich höhere Bandbreiten ermöglicht als Kupfer auf der vorhandenen Infrastruktur. Da liegt der Unterschied. Wenn die Telekom also einen G.fast Anschluss beim Kunden realisieren will, muss sie praktisch bis vor sein Haus buddeln. Beim Coax fehlt nur die Zuleitung, die dann genug Bandbreite realisiert damit das als Shared Medium trotzdem noch genug Bandbreite für alle angeschlossenen Kunden liefert, das machen die ja gerade mit den Segmentierungsarbeiten.

Kupfer gehört durch Glasfaser ersetzt, Coaxialkabel auch, nur haben letztere weit mehr Spielraum aktuell, beim Kupfer brennt es jetzt schon. Denn alle die hier rummotzen und nicht genug Bandbreite haben, sind über Kupfer versorgt.

Und diese Zwischenschritte erfordern auch sehr viel Arbeit, zusätzliche Hardware und und und. Warum, wenn man gleich FTTH ziehen kann und diese ganzen Zwischenschritte überspringt? Das einzige was dann limitiert, wäre das Endgerät beim Kunden.
Wäre Coax gerade in derselben Situation, würde ich auch genau so dagegen vorgehen. Im Prinzip machen die Kabelanbieter nix anderes als die Telekom mit Vectoring, sie erhöhen die Bandbreite durch Tricks wie Bündelung von Frequenzen und Kanälen usw. Der Unterschied ist nur das eingesetzte Kabel.
Die neueren DOCSIS 3.1 Modems können eigentlich bis zu 10gbit/s im Downstream verarbeiten. Auf dem Markt gibt es aber noch keinen Einsatz für diese, da kein Anbieter solche Bandbreiten über Coax bereitstellt.


Edit: Endgeräte. Meistens will man ein Gerät, mit dem Vertrag kommt meist auch ein Router (der aber nicht unbedingt alles kann was man will, hängt von den Ansprüchen ab). Die aktuellen Geräte sind auch alle auf 1gbit/s LAN limitiert. Ist FTTH mit 1gbit/s hier erstmal überall verfügbar, wird auch der Bedarf an 10gbit/s Netzwerken breiter, das packen die alten Endgeräte aber nicht mehr.
Ich fahre selbst meinen eigenen Router hinter dem Kabelmodem (dem übrigens nicht nur die Eier sondern auch das halbe Hirn kastriert wurden, das Teil ist unbrauchbar für ein ordentliches Netzwerk und wird von einem 20€-Router plattgemacht). Mag aber net jeder so eine Lösung.
 
Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Edit: Endgeräte. Meistens will man ein Gerät, mit dem Vertrag kommt meist auch ein Router (der aber nicht unbedingt alles kann was man will, hängt von den Ansprüchen ab). Die aktuellen Geräte sind auch alle auf 1gbit/s LAN limitiert. Ist FTTH mit 1gbit/s hier erstmal überall verfügbar, wird auch der Bedarf an 10gbit/s Netzwerken breiter, das packen die alten Endgeräte aber nicht mehr

Und? Weißt du wie viele Jahre es noch dauern wird, bis wir mal Internetzugänge haben, die aktuelle Router wirklich überfordern? Und Leute, die die Hardware von ihrem Provider mieten (oder wo Geräte Teil des Vertrages sind), bekommen dann sowieso neue Hardware. Das ist unter anderem der Sinn und Zweck von Mietgeräten. Als ich bei Unitymedia bei meinem Anschluss im Büro das Upgrade auf 20 MBit Upload gemacht habe, bekam ich auch kostenlos eine neue Fritzbox, weil die alte das nicht gepackt hätte.
 
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AW: Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Und? Weißt du wie viele Jahre es noch dauern wird, bis wir mal Internetzugänge haben, die aktuelle Router wirklich überfordern? Und Leute, die die Hardware von ihrem Provider mieten (oder Geräte Teil des Vertrages sind), bekommen dann sowieso neue Hardware. Das ist unter anderem der Sinn und Zweck von Mietgeräten. Als ich bei Unitymedia bei meinem Anschluss im Büro das Upgrade auf 20 MBit Upload gemacht habe, bekam ich auch kostenlos eine neue Fritzbox, weil die alte das nicht gepackt hätte.

Du vergisst das der Preis dieser Mietgeräte im Vertrag mit enthalten ist. Ich will den Schrott nicht mitbezahlen, die sollen mir vernünftige Modelle anbieten.
Ich selbst nutze die Kiste: CH6640E von CBN Inc.
Kannste ja nachsehen was das für Elektroschrott ist. Den muss ich leider mitbezahlen, weil noch ist es nicht wirklich möglich dies zu umgehen.


Ich rede ja davon das wir hier einfach mal an die Zukunft denken und die beste Technologie benutzen die uns heute zur Verfügung steht. Und das ist FTTH, egal wie man es dreht und wendet. Dazu packt man Endgeräte die mit 10gbit/s LAN ausgestattet sind (um auch in 2-3 Jahren locker ohne Probleme die Enthusiasten zu befriedigen), wenn die noch einen AC1900 MIMO drankleben, ist die Welt in Ordnung.
Keine Zwischenlösungen für Kupferkabel, jedem ist klar das sie ersetzt gehören. Also lieber jetzt anstatt ewig rummosern und Geld darauf zu verschwenden, eine veraltete Technologie irgendwie noch aufzubohren. Während wir hier uns irgendwas ausdenken um das geliebte Kupferkabel so lange zu nutzen wie es geht, freuen sich andere Länder über schnelle Anschlüsse, vernünftige Preise und guten Service. Und sie wissen, das sie keine weiteren Baustellen mehr erwarten und sonst alles gut ist.

Wenn schon Russland und Südkorea über unsere Anschlüsse lachen, sollten wir man langsam die Pobacken zusammenkneifen und durchziehen...
 
AW: Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Du vergisst das der Preis dieser Mietgeräte im Vertrag mit enthalten ist. Ich will den Schrott nicht mitbezahlen, die sollen mir vernünftige Modelle anbieten.
Ich selbst nutze die Kiste: CH6640E von CBN Inc.
Kannste ja nachsehen was das für Elektroschrott ist. Den muss ich leider mitbezahlen, weil noch ist es nicht wirklich möglich dies zu umgehen.

Dafür gibt es ja jetzt bald die freie Routerwahl.

Ich rede ja davon das wir hier einfach mal an die Zukunft denken und die beste Technologie benutzen die uns heute zur Verfügung steht. Und das ist FTTH, egal wie man es dreht und wendet.

Es streitet niemand ab, dass FTTH die zukunftssicherste Lösung ist. Dennoch ist es vollkommen richtig, erstmal für die gesamte Bevölkerung eine annehmbare Grundversorgung zu schaffen, selbst wenn das mit Zwischenlösungen wie Vectoring realisiert wird, bevor deutschlandweit FTTH ausgebaut wird.
Es ist einfach nicht hinnehmbar, dass Leute immer noch mit 1000-6000 Mbit auskommen müssen. Aber ich denke, das habe ich in diesem Thread oft genug erklärt.
 
AW: Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Es streitet niemand ab, dass FTTH die zukunftssicherste Lösung ist. Dennoch ist es vollkommen richtig, erstmal für die gesamte Bevölkerung eine annehmbare Grundversorgung zu schaffen, selbst wenn das mit Zwischenlösungen wie Vectoring realisiert wird, bevor deutschlandweit FTTH ausgebaut wird.
Es ist einfach nicht hinnehmbar, dass Leute immer noch mit 1000-6000 Mbit auskommen müssen. Aber ich denke, das habe ich in diesem Thread oft genug erklärt.

Dann dauert das halt noch viel länger bis wir flächendeckend FTTH haben. Ich hoffe mal das unsere Regierung das langsam kapiert und die Zwischenlösungen verbietet, um eine einheitliche und passende Infrastruktur zu schaffen, für unsere Zukunft hier. Ein Standort wie Deutschland kann es sich nicht leisten, beschissene Internetanschlüsse zu haben.

Und ich bin immer noch der Meinung, an abgelegenen Orten wo sich das nicht lohnt, muss man auch nix machen. In Alaska versorgen sich Menschen mit einem Generator, haben nicht mal Stromleitungen. Die Gegend ist aber weder arm noch unterentwickelt, es ist einfach nur unwirtschaftlich, einige Orte zu versorgen. Wenn man sonstwo leben will, muss man halt auch die Nachteile hinnehmen und darf nicht erwarten das Konzerne oder Politiker einem da alles organisieren,
 
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Wie kann ein Mensch allein so egoistisch sein. Hoffentlich kommt das nicht irgendwann mal wie ein boomerang zurück. Echt bewundernswert das das alles wirklich dein ernst ist . [emoji846]
Also dir sollte klar sein das die wenigsten in 400 Familien Wohnblöcken wohnen. Wir haben 80 Millionen Einwohner und du willst mir erzählen das der Großteil in den Städten lebt ? Never ! Es ist positiv das du nichts zu sagen hast, geht's nach dir hast deinen Gig Anschluss und nach dir die Sintflut. Du denkst NUR an dich und hast null Empathie deinen gegenüber das die evtl auch halbwegs brauchbares inet haben möchten und nicht mit einer 1 M Leitung rumkrebsen nur weil sie in einem Dorf leben. Schlechter Charaktereigenschaft. Solltest mal drüber nachdenken ob es wirklich angebracht ist andere Menschen so auszugrenzen , Hauptsache du bekommst in deinem Betonklotz ftth.
 
AW: Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Wie kann ein Mensch allein so egoistisch sein. Hoffentlich kommt das nicht irgendwann mal wie ein boomerang zurück. Echt bewundernswert das das alles wirklich dein ernst ist . [emoji846]
Also dir sollte klar sein das die wenigsten in 400 Familien Wohnblöcken wohnen. Wir haben 80 Millionen Einwohner und du willst mir erzählen das der Großteil in den Städten lebt ? Never ! Es ist positiv das du nichts zu sagen hast, geht's nach dir hast deinen Gig Anschluss und nach dir die Sintflut. Du denkst NUR an dich und hast null Empathie deinen gegenüber das die evtl auch halbwegs brauchbares inet haben möchten und nicht mit einer 1 M Leitung rumkrebsen nur weil sie in einem Dorf leben. Schlechter Charaktereigenschaft. Solltest mal drüber nachdenken ob es wirklich angebracht ist andere Menschen so auszugrenzen , Hauptsache du bekommst in deinem Betonklotz ftth.

Ich sage nur das es Vor- & Nachteile gibt auf dem Land und eben in der Stadt. Während ich mir hier verrückte Klamotten kaufen kann und eine schnelle Leitung habe, muss ich mit Staus, Abgasen und dem Dreck&Lärm leben. Aufm Land hat man es ruhig, man hat aber auch keine Zentralheizung oder keine schnelle Leitung. Es ist absolut normal, da nicht überall alles verfügbar. Egoistisch? Nein. Denn ich bin bereit wegen der Leitung umzuziehen, viele andere sind es nicht - sie sind egoistisch und wollen in ihrem Dorf sonstwo unbedingt die 50mbit/s haben, wie in der Stadt, und das für dieselben Kosten.
 
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Ich rede ja davon das wir hier einfach mal an die Zukunft denken und die beste Technologie benutzen die uns heute zur Verfügung steht. Und das ist FTTH, egal wie man es dreht und wendet. Dazu packt man Endgeräte die mit 10gbit/s LAN ausgestattet sind (um auch in 2-3 Jahren locker ohne Probleme die Enthusiasten zu befriedigen), wenn die noch einen AC1900 MIMO drankleben, ist die Welt in Ordnung.
Keine Zwischenlösungen für Kupferkabel, jedem ist klar das sie ersetzt gehören. Also lieber jetzt anstatt ewig rummosern und Geld darauf zu verschwenden, eine veraltete Technologie irgendwie noch aufzubohren. Während wir hier uns irgendwas ausdenken um das geliebte Kupferkabel so lange zu nutzen wie es geht, freuen sich andere Länder über schnelle Anschlüsse, vernünftige Preise und guten Service. Und sie wissen, das sie keine weiteren Baustellen mehr erwarten und sonst alles gut ist.
Du hast eine typische Verbrauchersicht der Dinge! Was ja an sich auch logisch ist, nur interessiert es in Deutland nicht!
Wie soll denn in 5 oder 10 Jahren die Telekom dem gemeinem, von Bild, Stern, Pro7Sat1, RTL und dem ganzen anderen Gesocks missbildetem Deutschen erklären, dass wieder neue Milliardeninvestitionen nötig sind. Wie soll der dt. Staat denn dann erklären, dass wieder neue Subventionen erforderlich sind?
Das Dilemma ist hausgemacht. Besser wird es nicht! Wer nicht denkt, hat das nachsehen und denken haben schon lange andere übernommen. Da kannst du dich auf'n Kopf stellen!
Und Egoismus ist im Übrigen genau eines dieser Errungenschaften der Journaille!
 
Glasfaser: Telekom plant Glasfaser-Ausbau über Holzmasten

Denn ich bin bereit wegen der Leitung umzuziehen, viele andere sind es nicht - sie sind egoistisch und wollen in ihrem Dorf sonstwo unbedingt die 50mbit/s haben, wie in der Stadt, und das für dieselben Kosten.

Echt jetzt? Ich bin nicht bereit, für eine schnelle Leitung umzuziehen. Ich lebe hier seit vierzig Jahren und das Grundstück und die Häuser sind seit über 100 Jahren im Besitz meiner Familie. Bin ich ein Egoist wenn ich das nicht aufgeben möchte, aber erwarte, dass in meiner Gemeinde (6000 Einwohner) von gezahlten Steuergeldern und gezahlten Grundgebühren (mein Vater zahlt seit 13 Jahren viel Geld für max. 1Mbit) halbwegs schnelle Internetzugänge für mich und meine Nachbarn verfügbar gemacht werden? Ich denke nicht, dass das egoistisch ist...
 
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Denn ich bin bereit wegen der Leitung umzuziehen, viele andere sind es nicht - sie sind egoistisch und wollen in ihrem Dorf sonstwo unbedingt die 50mbit/s haben, wie in der Stadt, und das für dieselben Kosten.

Wirklich? Was machst du den, wenn du ein Eigenheim hast ( Eigentumswohnung oder Haus )? Mein Leben besteht nicht aus schnellem Internet, da gibt es viel wichtigeres für mich.
 
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