aber die Medienkompetenz anderer kritisieren?
Hast du überhaupt gelesen? Ich denke eher nicht. Die Frage war schlicht und einfach, ob ich belegen kann, dass Piloten bei einer Abschiebung das letzte Wort haben.
Das habe ich mit 3 Links getan.
Und "Anschuldigungen" ... woher hast du DAS denn? Von mir nicht.
Ich weiß gerade wirklich nicht was du moniert oder was falsch an den Links oder deren Inhalt ist.
Garde scheint es als wäre dir dies auch egal, so lange du nur deinen recht niveaulosen AFD-Bashing-Trash loswerden kannst. Der gehört für dich offenbar unter JEDEN Beitrag, der deine Meinung nicht widerspiegelt?
Das Diskutieren macht hier mit jedem halbwegs Spaß, weil doch ab und an ein Erkenntnisgewinn droht. Selbst Tekkla hat lichte Momente zwischen "scheiß Nazi und blöde AFD".
Kannst du daher etwas mehr Themenbezogen deine Kritik an den Links verifizieren?
Da wird was dran sein.
Und danke für den Link.
Gerne doch. Neuere Zahlen wird es erst mit der neuen Regierung geben - die fragen so den Ist-Stand ab.
Übrigens empfehle ich für alle derartigen Themen den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages als Gegenprobe zum "sonstigen" favorisierten Medium. + mimikama.
Die Wissenschaftliche Dienste und der Fachbereich Europa unterstützen die Abgeordneten durch Analysen, Fachinformationen und gutachterliche Stellungnahmen. Daneben erstellen sie die...
www.bundestag.de
Bislang wurde denen bisher (soweit mir bekannt) weder unsauberes Arbeiten, Populismus oder fehlende Unabhängigkeit vorgeworfen.
Auch meine Ansichten und Äußerungen zur Ukraine/Irakkrieg/Afghanistan haben diese Arbeiten als Grundlage.
Amüsant wird es immer dann, wenn die der Regierung zu 100 % widersprechen und dies zu Weisungsanfragen diverser Behörden führt. Oder gar mal ein Richter, mit denen tenoriert.
dass die nicht begreifen, dass diese Menschen, wenn sie sich hier gleichberechtigt werden und auch mit Engagement bei der Sache sind, einen Mehrwert bringen?
Hättest du mal den Link gelesen, für den Herr M sich bedankt hat - wäre dir vielleicht aufgegangen das es nicht jedem um die von dir genannte Personengruppe geht.
Und dass da noch andere sind:... weniger - wie nennst du es? "Mehrwert bringende gibt" und dass es gerade in dieser Gruppe dazu kommt, besonders problematische Ansammlungen zu bilden.
Was ist mit denen?
Das war das Konzept seit dem Beginn der Arbeitsmigration in den 1950er Jahren. Die Kanaken braucht man, aber grenzte sie aus. Die sollen hier nur arbeiten und kein gutes Leben haben! Das sorgte dafür, dass die Grundsteine für eine "Ghettoisierung" gelegt wurden. Es entstanden Stadtteile, wo gleich und gleich sich gern gesellte. Da gab es irgendwann Läden mit Waren und all die anderen Dinge, die man von der "alten Heimat" kannte. Und die Deutschen? Die waren froh, dass die Kanaken unter sich waren - zusammen mit den vermeintlich Taugenichtsen unter den eigenen Landsleuten.
Irgendwann stelle man fest, dass man sich erst viele Klein Istanbuls, dann Moskaus und Sofias und was nicht alles gebaut hatte. Es bildeten sich Subkulturen - hier nicht wirklich zu Hause und willkommen und da war nur noch die verklärte Heimat der Altvorderen. Klassisches zwischen den Stühlen sitzen, mit all den unschönen Randerscheinungen.
Was ist das also für ein "Problem"? Ein Problem mit Migranten, so nach dem Motto, ich will dich nicht, aber ich will, dass du hier schuftest, aber ansonsten verpiss dich, Kanake? Sprich, ein Integrationsproblem. Oder ist es dann doch eher ein Problem der xenophoben und strammen Rechten, dass die nicht begreifen, dass diese Menschen, wenn sie sich hier gleichberechtigt werden und auch mit Engagement bei der Sache sind, einen Mehrwert bringen?
Aktuell ist die Gesetzgebung jedenfalls so in den 1990er gemacht worden, dass man Ausländer eher von D fernhält, anstatt dem braunen Teil der Gesellschaft klarzumachen, wie sehr die von gestern sind und die Welt sich eben nicht um die als Nabel dreht. Ich halte dieses Anbiedern an diese Meute für einen der größten, migrationsbezogenen Fehler der letzten 30 Jahre.
Momentaner Ist-Zustand ist doch, dass eine ausländische Fachkraft lieber einen groooooßen Bogen um D macht, weil man nicht weiß, ob demnächst die Leute, die die NSAFD hervorbringt, nicht doch irgendwann wieder Möllns und Solingens und Lichtenhagens anzetteln. Und warum? Weil man den Rechten lieber den Arsch pimpert, als denen klar zu sagen, wieder in ihre dunklen Höhlen zu kriechen, in die sie die Geschichte ZU RECHT verbannt hatte.
Du bist mit deinem restlichen Post sogar in der richtigen Zeit gelandet. Wenn auch im falschen Land.
Aber völlig richtig, wie du es schilderst. Das Wirtschaftswunder war eins, das die Deutschen gefeiert haben, aber Ausländer erarbeiteten.
Es war jedoch Frankreich, die zuerst vorgemacht haben, wie man es aber so richtig verkackt. (in der Neuzeit)
Mit der Entlassung Algeriens in die Unabhängigkeit und der Freistellung Franzosen zu bleiben oder Algerier zu werden.
Alles, was in der Folge an Fehlern bei den Zuwanderern aus der ehemaligen Kolonie gemacht wurde - aber auch Positives sind wir gerade dabei zu wiederholen.
Keiner stellt sich hin und sagt, "Schaut: vor 70 Jahren ging das gut - und das schief. Lasst uns stoppen, was schieflief und wiederholen, was geklappt hat."
Wenn mal einer wagt Kritik zu äußern ... kommen die Intellektuellen mit Sätzen wie
Also Leute, die bei komplexen Antworten nicht mitkommen, aber sich kein "ich weiß es nicht" eingestehen können und stattdessen einfachen ""Antworten"" hinterherlaufen -
sind dabei aber selber unfähig, aus den Fehlern anderer zu lernen. Oder dies zu wollen. Sie sind ja schließlich keine rechten.
Ps:
Was denn?