Linux mint hängt sich häufig beim MB Logo auf

Ich verstehe die frage nicht ganz. Ich belasse zunächst NUR die Platte für Linux dran, bis alles installiert und aktualisiert wurde, sowohl die distro, als auch treiber. Dies erfordert das zumindest einen neustart. Und wenn das erledigt ist, kommen die anderen Festplatten (außer Windows SSD) wieder dran.
D.h. du kannst in die Linux-Partition booten? Und das geht dann nicht mehr, wenn du die anderen Platten alle dransteckst?
 
Können wir mal erfahren bitte welche Paditonen du aus wählst?
Alles Löschen und mind drauf installieren.
Wenn ich ein neues Linux installiere, lösche ich alles komplett. Ich partitioniere nichts.

Das mit dem abklemmen ist aufwendig, das stimmt, aber die sicherste methode, um zu verhindern, dass bei der Neuinstallation irgendeine Platte gelöscht wird.
Okay...deute ich das richtig, das Dein PC ein Komplett-PC mit vorinstalliertem Windows ist?
Funktioniert Win10 noch?
Bei meinem ersten Rechner war das tatsächlich der Fall, aber der jetzige ist zusammengebaut.

Und Ja, Win 10 läuft problemlos.
D.h. du kannst in die Linux-Partition booten? Und das geht dann nicht mehr, wenn du die anderen Platten alle dransteckst?
Doch, Linux bootete und der Rechner fuhr ordnungsgemäß (mit angeschlossenen Festplatten) hoch.

Ich habe vorhin über Windows meine Linux SSD gelöscht und danach per multiboot Stick nochmal versucht. Nun geht es. Naja, je nach Linux distro entweder über "normalen" mode oder "grub" mode.

Ich habe Fedora KDE und workstation ausprobiert. Beide funktionieren.
Opensuse Tumbleweed wollte ich probieren, da kommt wieder die gleiche fehlermeldung mit "set pager=1" und das nur bei Tumbleweed.

Ubuntu habe ich die LTS und neuste 25 er version ausprobiert und hier musste ich bei einem der beiden etwas tricksen, um weiter zu kommen, denn der Ladekreis beim Ubuntulogo blieb nach kurzer Zeit stecken. Musste mit "sicherer grafik" das ganze starten.

Unter Fedora habe ich nach Corectrl geschaut....und dort wird meine GPU erkannt. Zwar nicht nach offiziellem Namen, sondern eher nach technischen bezeichnungen, wie Bios, Vram usw. aber sie ist da.
Kernel Version ist 6.14.0 und Mesa 25.0.2 unter Mint sind ältere Versionen vorhanden.

Da ich nun das konfigurationstool für GPUs kennen gelernt habe, frage ich mich da aber, wie ich denn das Undervolting betreibe. soweit ich das gesehen habe, geht nur Powerlimit setzen.

Unter Corectrl bei Fedora wird meine GPU zwar erkannt, mir gefällt die optik und leichte Bedienbarkeit von Cinnamon aber besser.....auch, weil ich das mit einigen einstellungen, ähnlich wie Win10 aussehen lassen kann.
 
Das mit dem abklemmen ist aufwendig, das stimmt, aber die sicherste methode, um zu verhindern, dass bei der Neuinstallation irgendeine Platte gelöscht wird.
Wenn du es mit Gpart beschriftest siehst du das bei der installation auch da passiert nix du kannst das aus wählen was wie. Aber da wären wir bei manuellen paditionieren.


Ich habe vorhin über Windows meine Linux SSD gelöscht und danach per multiboot Stick nochmal versucht. Nun geht es. Naja, je nach Linux distro entweder über "normalen" mode oder "grub" mode.
Schlechte idee. Dass funktioniert nicht weil windows ext4 nicht sieht. Auser du hast irgend was dazu installiert. Oder einfach drüber gebügelt. Dann ist aber immer noch irgend ne dateisystem formatiert.
Das macht 0 sinn. Mit live stick und gpart formatieren hast du das gleiche ergebniss dazu kannst du sogar dafür sorgen das es wirklich nicht formatiert ist was bei windows einfach faktisch nicht möglich ist.


Linux distro entweder über "normalen" mode oder "grub" mode.
Was willst du uns damit sagen, Bootloader oder was? Was ist normal der normale sicherheits start von ne live stick?

Sprech bitte nicht in räzeln du hast das Problem und benötigst hilfe.


Ubuntu habe ich die LTS und neuste 25 er version ausprobiert
Ich sage 25.04/25.10 ist kein LTS. Dass ist 24.04 oder 26.04 (26.04 kommt 2026 in April raus) Also hast du nur ne normales kein LTS. Schreib nicht irgend welche falschen dinge die nicht stimmen. Informiere dich über wikipedia über die versions history. Danke.


hier musste ich bei einem der beiden etwas tricksen, um weiter zu kommen, denn der Ladekreis beim Ubuntulogo blieb nach kurzer Zeit stecken.
Was tricksen. Sag bitte den zwischen schritt. Ohne details ist es rätzel raten ohne fragen um das kreuz worträzel zu lösen zu können. Sehr ineffektiv.


Musste mit "sicherer grafik" das ganze starten.
Das ist nicht Tricksen. Dass ist ausprobieren. Wenn wir die hardware wüßten wäre das deutllich einfacher wegen kernel u.s.w da gibt es gewisses potenziall.
Ubuntu 25.x hat locker kernel 6.x Dass heist 25.10 hat kernel 6.12 oder so auf jeden fall sollte da die hardware erkannt werden.


Kernel Version ist 6.14.0 und Mesa 25.0.2 unter Mint sind ältere Versionen vorhanden.
Was möchtest du mit der aussage jetzt sagen?


Unter Corectrl bei Fedora wird meine GPU zwar erkannt, mir gefällt die optik und leichte Bedienbarkeit von Cinnamon aber besser.....auch, weil ich das mit einigen einstellungen, ähnlich wie Win10 aussehen lassen kann.
Linux is kein wunschkonzert. Entweder man aragiert sich oder man läst es.

Wenn das räzelraten weiter geht bin ich raus. Weil dass ist so was von anstrengend alles details heraus zu ziehen. Nein danke.
 
Ubuntu habe ich die LTS und neuste 25 er version ausprobiert und hier musste ich bei einem der beiden etwas tricksen, um weiter zu kommen, denn der Ladekreis beim Ubuntulogo blieb nach kurzer Zeit stecken. Musste mit "sicherer grafik" das ganze starten.
Vermutlich beim LTS, weil da die Software zu alt für die Hardware ist.
Da ich nun das konfigurationstool für GPUs kennen gelernt habe, frage ich mich da aber, wie ich denn das Undervolting betreibe. soweit ich das gesehen habe, geht nur Powerlimit setzen.
Es kann sein, dass das im Kernel oder CoreCtrl noch nicht implementiert ist. Der Release-Termin der nächsten Version von Fedora ist aber schon der 11.11. Ein Arch-Nutzer mit RDNA-4-Karte könnte dir vermutlich sagen, ob die aktuelle Software das schon unterstützt oder du installierst dir testweise selbst ein Cachy oder Manjaro und guckst es dir da mal an.
Unter Corectrl bei Fedora wird meine GPU zwar erkannt, mir gefällt die optik und leichte Bedienbarkeit von Cinnamon aber besser.....auch, weil ich das mit einigen einstellungen, ähnlich wie Win10 aussehen lassen kann.
Es gibt eine Fedora-Version mit Cinnamon:
https://fedoraproject.org/spins
Ich sage 25.04/25.10 ist kein LTS. Dass ist 24.04 oder 26.04 (26.04 kommt 2026 in April raus) Also hast du nur ne normales kein LTS. Schreib nicht irgend welche falschen dinge die nicht stimmen. Informiere dich über wikipedia über die versions history. Danke.
Da steht LTS und die 25.
Was tricksen. Sag bitte den zwischen schritt. Ohne details ist es rätzel raten ohne fragen um das kreuz worträzel zu lösen zu können. Sehr ineffektiv.
Der Zwischenschritt ist das, über das du dich da unten beschwerst:
Das ist nicht Tricksen. Dass ist ausprobieren. Wenn wir die hardware wüßten wäre das deutllich einfacher wegen kernel u.s.w da gibt es gewisses potenziall.
Die Hardware steht im ersten Post...
 
Dass funktioniert nicht weil windows ext4 nicht sieht. Auser du hast irgend was dazu installiert.
Ich habe die SSD über Windows gelöscht, um erstmal zu schauen, ob das Ding nicht vielleicht technisch defekt ist. Also Löschen, laufwerksbuchstaben zuweisen, daten testweise draufkopieren, Crystaldiskinfo darübersehen lassen (alles in Ordnung) und dann, wieder alles Abmachen und eine Reine Linux Installation gemacht. Die Löschung der SSD und Formatierung lasse ich von jeder Linux Distro, die ich installiere selber ausführen, so dass das System sich den Speicherplatz ab Werk so einrichten kann, wie es das braucht. Also gehe ich jetzt (wieder) davon aus, dass durch die Linux installation, alles Linux gehört und keine Windows formatierung oder dateisystem übrig ist.
Was willst du uns damit sagen, Bootloader oder was?
Das ich eine Linux Version eben nur im Normalen oder Grub modus laden/booten konnte.
Was ist normal der normale sicherheits start von ne live stick?
Also, wenn ich Mint als Beispiel nehme, bootet er ohne anstand das Mint logo erscheint (mit dem drehenden Kreis) und ich komme auf den Desktop. Die anderen Distros die ich Probiert habe (fedora) sträuben sich etwas gegen diesen Reibungslosen Ladevorgang und stellen da vor die Wahl, wie gestartet werden soll.

Ich sage 25.04/25.10 ist kein LTS.
Da steht LTS und die 25.
Ja, ist vielleicht Interpretationssache, aber ich schrieb nicht "LTS und damit die 25er Version" Außerdem sieht man selber auf der Fedora seite, dass dort die alte 24er Version als LTS und die neuere 25er angeboten werden. und diese habe ich beide ausprobiert.
Wenn wir die hardware wüßten wäre das deutllich einfacher wegen kernel u.s.w da gibt es gewisses potenziall.
Die Hardware steht im ersten Post...
Danke sehr, wollte ich auch schreiben.
Was möchtest du mit der aussage jetzt sagen?
Das, unter zumindest diesen Versionen von Mesa und Kernel, unter Corectrl meine GPU erkannt wird, worum es mir bei all diesem Distro ausprobieren unter anderen geht. Damit ich die GPU fürs spielen undervolten kann.

Linux is kein wunschkonzert. Entweder man aragiert sich oder man läst es.
Also.....Um dir Höflich zu antworten: Das erste was ich gemacht habe, um mich über Linux zu informieren....noch BEVOR ich es überhaupt probiert habe....."was gibt es denn so von Linux und was ist Umsteiger Freundlich?"

Bei DEN vielen Distros die es gibt.....kann man wohl kaum noch davon reden, dass Linux "kein Wunschkonzert" ist und man sich entweder arrangieren oder es sein lassen muss.
Wenn ich alleine Lese, wie man seinen Desktop konfigurieren kann, an welcher Position die Taskleiste sein soll und dass man es "auf seine Bedürfnisse" anpassen/Einrichten kann....ganz im Gegensatz zum starren Windows....da ist Linux wohl gerade "ein Wunschkonzert", wenn jeder mit einer eigenen Distro "seinen Senf" dazugeben kann.
Auf Windows hätte diese Bezeichnung wohl gepasst, aber bei dem, was ich alles über Linux gelesen habe, eher nicht.

Vermutlich beim LTS, weil da die Software zu alt für die Hardware ist.
Das stimmt. Bei der neueren 25er Version von Ubuntu lädt es ohne Probleme, egal, welche Option ich nehme. Die LTS variante hingegen lädt nur mit der Option "Safe Graphics". Ich glaube, durch das Ventoy programm auf dem Stick werden für jede Distro mehrere Bootmöglichkeiten angeboten. "Normal Mode", "Grub Mode" und "safe Graphics". Diese Auswahl habe ich ich ohne Ventoy nicht. Dann steht da nur "Test Distro XY" und "Try and Install Distro XY"

Es gibt eine Fedora-Version mit Cinnamon:
https://fedoraproject.org/spins
Cool, danke. Werde ich mal probieren.
 
Also, wenn ich Mint als Beispiel nehme, bootet er ohne anstand das Mint logo erscheint (mit dem drehenden Kreis) und ich komme auf den Desktop. Die anderen Distros die ich Probiert habe (fedora) sträuben sich etwas gegen diesen Reibungslosen Ladevorgang und stellen da vor die Wahl, wie gestartet werden soll.
Naja, es ist möglich, dass es bei manchen Distros vorher noch ein Menü gibt. Fedora bietet z.B. an, vor dem Start noch das Medium zu prüfen, viele haben noch einen Memtest oder so dabei. Das ist dann trotzdem reibungslos, nur halt anders.
Ja, ist vielleicht Interpretationssache, aber ich schrieb nicht "LTS und damit die 25er Version"
Spätestens dadurch, dass du später geschrieben hast, dass eine davon Probleme gemacht hat, war für mich eigentlich klar, dass du beide probiert hast.
Das stimmt. Bei der neueren 25er Version von Ubuntu lädt es ohne Probleme, egal, welche Option ich nehme. Die LTS variante hingegen lädt nur mit der Option "Safe Graphics". Ich glaube, durch das Ventoy programm auf dem Stick werden für jede Distro mehrere Bootmöglichkeiten angeboten. "Normal Mode", "Grub Mode" und "safe Graphics". Diese Auswahl habe ich ich ohne Ventoy nicht. Dann steht da nur "Test Distro XY" und "Try and Install Distro XY"
Das kann auch sein, auch wenn für mich erst mal komisch klingt, dass Ventoy da irgendeinen Einfluss nimmt, aber Ventoy habe ich bis jetzt noch nicht benutzt. An sich ziemlich cool, aber damit sich das für mich "lohnt", bräuchte ich mal einen größeren Stick. Habe für solche Zwecke irgendwann mal einen Haufen 16-GB-Sticks bestellt, auf die dann jeweils halt nur eine Handvoll Images passen.
 
Das stimmt. Bei der neueren 25er Version von Ubuntu lädt es ohne Probleme, egal, welche Option ich nehme.+ Die LTS variante hingegen lädt nur mit der Option "Safe Graphics".
Hast du mal im Live Boot grub Editiert und mit diesen Parameter gestartet?
quiet splash nomodeset
quiet splash amd_iommu=off
quiet splash amd_iommu=fullflush

Das war bei enigen Distro's der Fall. Danach Distro Installieren: Neustart wieder mit einem der grub Befehle und dann der Kernel aktualisieren. Und schon hat es funktioniert.
 
quiet splash nomodeset
quiet splash amd_iommu=off
Hast du ne 60hz monitor. Gibt es streifen von links nach rechts?

Dass könnte darauf hindeuten dass es ne abtast fehler ist der als amd gpu bug ist. Der verhindert dass ne bild angezeigt wird. Weil der kernel oder die bereit stellung der gpu nicht da ist ne monitor z.b. 1440p auf 120 hz an zu steuern. Dass ist ne bug. Den hatte ich bei debian 12.9 auch und dass ist irgend wo kernel 6.x - 6.12 oder so wo es primär ist dass dieser bug auftritt.

Fällt mir gerade beim lesen so ein.
 
Welches Mint bzw. wann war das?
Das war entweder die 20er oder 21er LTS Version.

Bei seinem Problem mit 9060 XT liegt es am Kernel

Das stimmt. Bei der neueren 25er Version von Ubuntu lädt es ohne Probleme,
Liegt am Kernel. Entweder du versuchst es nochmal mit Mint: dann bei grub einen von diesen Befehlen einfügen:
quiet splash nomodeset
quiet splash amd_iommu=off
quiet splash amd_iommu=fullflush

Mint Installieren: Reboot: Wenn kein Bild kommt nochmals vor dem Boot in grub rein und einen von diesen Befehlen einfügen, Kernel auf 6.16 via Update Manager Installieren. Danach Reboot und schauen ob du auf die Oberfläche kommst.
 
Das war entweder die 20er oder 21er LTS Version.
Eigentlich ja merkwürdig, weil die CPU zwar relativ neu, die Grafikeinheit zu dem Zeitpunkt aber ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte. Naja, vielleicht war auch der ganze UMA-Ansatz noch nicht so richtig fertig implementiert, das war ja, meine ich, in dem Kontext noch relativ neu. Ich kann nur sagen, dass Ubuntu 22.04 LTS auf meinem Notebook mit 4800H problemlos lief, aber das war ja auch schon einige Kernelversionen weiter.
quiet splash amd_iommu=off
Ich habe mal geschaut, was das macht und weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist:
https://askubuntu.com/questions/1552302/implications-of-setting-amd-iommu-off/1552405#1552405

Ich denke aber auch, dass es in seinem Fall eher am zu alten Kernel liegt. LTS-Versionen sind für sehr aktuelle Hardware einfach eher suboptimal, insbesondere, wenn komplexere Treiber benötigt werden.
 
Nein. Das war nur eine Info das es daran liegen könnte: Hatte das Problem mit Linux Mint und weiteren Distro's das ich nicht in das Live System mit einem 4500u Booten konnte.
Naja es gibt den bug. Ich hatte den und ne amd gpu wollte nicht. das kann schon frustrierent sein wenn man so wohl live als auch installation nicht klappt.

Wahr auch nur so ne gedanke der mir gekommen ist.
 
So, ich habe Fedora Cinnamon jetzt ausprobiert (ich nutze/teste noch immer alles unter Ventoy, vielleicht passieren keine oder weniger probleme, wenn ich die Sticks mit Rufus bearbeite, also immer nur eine Distro pro stick).

Leider ist die Anwendungsverwaltung bei dieser Distro etwas versteckt. Ich habe sie einmal gefunden, aber dann wieder vergessen wo sie war, ich musste Fedora nämlich mehrmals installieren, weil ich beim Anmelden immer einen schwarzen Bildschirm bekam. Nur die Maus war sichtbar und sie konnte auch bewegt werden. Aber ansonsten tat sich nichts und dieses Phänomen trat ab einem bestimmten Zeitpunkt während der Einrichtung auf. Also damit meine ich, dass ich das System aktualisiert und Programme, die ich so gebrauche, installiert habe.

Dass der Bildschirm schwarz wird und ich nichts mehr machen kann, passiert, egal, ob ich bei der Installation ein Root und/oder Benutzerkonto anlege oder nicht.
Bei Fedora cinnamon werde ich bei der Anmeldung immer nach einem Passwort gefragt, egal ob ich das bei der Installation hinterlegt habe oder nicht. Eine Automatische Anmeldung, wie bei Mint (oder anderen Distros) wäre besser, allerdings wird mir diese Option...soweit ich das gesehen habe...bei der Installation nicht angeboten.

Tearing trat unter Fedora Cinnamon aber nicht auf.....genauso wie in so ziemlich jeder anderen Distro, außer Mint, die ich getestet habe. Nichtsdestotrotz möchte ich gerne bei Mint bleiben, weil mir da die Bedienung einfacher erscheint. Und vielleicht gibt es ja bald (am 11.11. wie schon erwähnt wurde) eine Aktualisierung für die Hardware.

Abgesehen vom Tearing sind aber noch ein paar Punkte aufgetreten. Ich teste gerade alternativen zu meinem bisherigen VPN dienst. gerade ProtonVPN. Dieser lässt sich unter Fedora installieren und einsetzen. Bei Mint hingegen bekomme ich das Programm wohl irgendwie installiert (die kommandos im Terminal werden umgesetzt), wenn es aber darum geht, dass Programm per Befehl zum laufen zu bekommen, sagt er mir nur, das bei "E:" irgendeine desktop datei oder Verknüpfung nicht gefunden werden konnte. Es wird im Terminal wohl gemeldet, dass das Programm Installiert wurde, aber wenn ich es in der Suchleiste eingebe, taucht es nicht auf.

Für Proton gibt es verschiedene Versionen für Linux: Debian Gnome, Ubuntu Gnome und Fedora Gnome. Ich weiß nicht mehr, welches nicht funktioniert hat, aber als ich die andere Version (nicht Fedora) probiert habe, konnte ich diese zwar installieren, aber sie lies sich aufgrund eines Fehlermeldung ("ein fehler ist aufgetreten. Probieren sie es später nochmal") nicht starten.

Bei Fedora weiß ich ja, welche Version ich nehmen soll. Für Mint hingegen scheint es 2 Versionen zugeben, weil eine Version auf der anderen Basiert und ich daher nicht weiß, welche nun die Richtige ist. Proton schreibt aber auch, dass der Zugriff, bzw. die Funktion auf Mint eingeschränkt ist/sein könnte.
Hast du mal im Live Boot grub Editiert und mit diesen Parameter gestartet?
quiet splash nomodeset
quiet splash amd_iommu=off
quiet splash amd_iommu=fullflush
Nein, habe ich nicht und ich weiß auch nicht, wie das geht. Meintest du mit diesem Hinweis Linux allgemein oder Fedora oder Mint?

funktionieren die Tastenkombinationen STRG+C und STRG +V eigentlich auch unter Linux? Kopieren mit C habe ich schon genutzt, aber das einfügen, scheint unter V nicht zu klappen.


Was ich bisher vergessen habe zu erwähnen: Ich nutze zwei Monitore, einen für Büro/Surfen (5:4) mit 75Hz und einen 16:9 mit 60Hz zum spielen. Die Monitor nutze ich aber nicht gleichzeitig. Und den 16:9 Spielemonitor habe ich noch nicht ausprobiert. Ich wollte mir "den Alltag" erstmal einrichten.
 
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