Geschichte wiederholt sich - 29.01.2025

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Die SPD muss man aber auch erstmal verstehen... einen Kanzlerkandidaten stellen welcher das Misstrauen hat.
Kann mir aber schon vorstellen das sich Scholz da nicht die Butter vom Brot nehmen wollte.
 
Mal eine aktuelle Umfrage:

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"Sonstige" sind bei 8%. Würden die dann auch in den Bundestag einziehen? Und welche Partei ist davon stellvertretend?
Nette Umfrage aber ich glaube nicht das die AFD bei 20% sein wird... Ich glaube Außerdem nicht das die FDP bei 4% sein wird... und ich denke die Prozente von Union, SPD und Grünen werden nochmal leicht nach oben und unten schwanken.

Schade das so viele Randparteien wählen und am Ende fast gar nichts damit beeinflussen.
 
Also ich glaube schon das die AFD die 20% knackt.... ob man es wahrhaben möchte oder nicht.
In den letzten Jahren wurde das hier in meiner Gegend und Umfeld auch irgendwie die Allheilspartei :schief:

Leider ist für mich von den großen Parteien auch keine dabei wo ich bedenkenlos mein X setze - also wirds wohl unter Sonstiges fallen - also die FDP :ugly: :D
 
Also ich glaube schon das die AFD die 20% knackt.... ob man es wahrhaben möchte oder nicht.
In den letzten Jahren wurde das hier in meiner Gegend und Umfeld auch irgendwie die Allheilspartei :schief:

Leider ist für mich von den großen Parteien auch keine dabei wo ich bedenkenlos mein X setze - also wirds wohl unter Sonstiges fallen - also die FDP :ugly: :D
Das wäre von 2021 auf Bundesebene eine Verdoppelung. Ich denke das es auf Bundesebene schon überschätzt wird...

Bei mir in der Umgebung und Umfeld spielt sie jedenfalls gar keine Rolle bisher und ich denke auch nicht das sich daran etwas ändert... egal wie sehr man es will ;)
 
Bei mir in der Umgebung und Umfeld spielt sie jedenfalls gar keine Rolle bisher und ich denke auch nicht das sich daran etwas ändert... egal wie sehr man es will ;)
Also in meinen engen Freundeskreis spielt es auch keine Rolle.
Aber bei Bekannten, Familie, Kollegen - liegt vielleicht auch daran das ich im "rechten" Osten lebe :ugly: - hier merke ich schon das es von Jahr zu Jahr deutlich mehr Zuspruch für die AFD gibt.

Aber spätestens am 24.02 sind wir schlauer :)
 
Ich denke nicht das die Umfrageergebnisse unrealistisch sind.
Unrealistisch habe ich nicht gesagt, aber Schwankungen sind normal.

Wenn die Prognose 20% sagt kann die Wahl aber dennoch 17 ode 18% sagen. 2-3% Spielraum ist vorhanden, klar auch nach oben aber ich glaube das nicht, ausgehend von der letzten Wahl halte ich einfach 17-18% für wahrscheinlicher als anders.
 
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Schade das so viele Randparteien wählen und am Ende fast gar nichts damit beeinflussen.
Ganz im Gegenteil, würden viel mehr Sonstige wählen - und sei auch es auch nur das "Protestwählen" - könnte man wahrhaftig eine Veränderung herbeiführen - sofern gewünscht - anstatt immer und immer den selben Einheitsbrei zu wählen und sich im Nachhinein darüber aufzuregen.
 
Ganz im Gegenteil, würden viel mehr Sonstige wählen - und sei auch es auch nur das "Protestwählen" - könnte man wahrhaftig eine Veränderung herbeiführen - sofern gewünscht - anstatt immer und immer den selben Einheitsbrei zu wählen und sich im Nachhinein darüber aufzuregen.
Gerade jetzt wo eine Rechte Partei so stark ist halte ich es für kritisch.

Ich denke die Probleme mit dem Einheitsbrei kommen auch ehr an den Punkten das sich immer bescheidene Bündnisse bilden müssen. Viele wollen halt lieber eine einzige Spitze haben als viele kleine die sich ständig streiten. Das bei einer Ampel nichts gutes herauskommt, war ja von vorn herein klar!

Gerade jetzt wo die AFD so stark ist würde jede zusätzliche Partei die bestehenden schwächen, die AFD Wähler aber nicht. Ich denke da zumindest das ein nicht AFD Wähler tendenziell lieber eine neue Partei wählt als ein AFD Wähler.
 
Viele wollen halt lieber eine einzige Spitze haben als viele kleine die sich ständig streiten.
Und darum krankt das System Demokratie in jüngster Zeit. Menschen haben - scheinbar - verlernt Diskurse sachlich zu führen, sieht man überall, ob nun im Kleinen hier im Forum oder halt dann in der Politik.

Vielleicht bringt da ein neuer Ruck an Menschen eine Veränderung, vielleicht aber auch nicht.
Ständig aber immer und immer wieder das gleiche zu wählen und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen = definierter Wahnsinn (bekanntermaßen).
 
Und darum krankt das System Demokratie in jüngster Zeit. Menschen haben - scheinbar - verlernt Diskurse sachlich zu führen, sieht man überall, ob nun im Kleinen hier im Forum oder halt dann in der Politik.

Vielleicht bringt da ein neuer Ruck an Menschen eine Veränderung, vielleicht aber auch nicht.
Ständig aber immer und immer wieder das gleiche zu wählen und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen = definierter Wahnsinn (bekanntermaßen).
Sehe ich nicht so, die Parteien haben immer noch ihr Programm an das sie sich halten.
Je weniger Konkurrenz druck sie natürlich haben desto mehr können sie Umsetzen.

Es ist ja klar das die Parteien lügen und nicht das machen was du willst wenn sie nur 30% wenn überhaupt von deiner Regierung ausmachen. Wenn du dann noch mit maximal 60-70% der Themen dieser Partei selbst übereinstimmst dann kommt da am Ende noch weniger bei herum.

Aber blind einfach drauf los zu wählen, ohne sich zu informieren oder nur durch Stammtisch Gerede zu wählen bringt uns auch nicht an das Ziel, dass nenne ich dann definierter Wahnsinn.


Wenn man wirklich so unzufrieden ist sollte man sich viel mehr selbst mit engagieren. Selber in einer Partei seiner Wahl für Stimmen kämpfen. Ist es dein eigener Wahlkampf dann weiß du auch was du für eine Politik machst. Wer das nicht tut, sich nicht selbständig informiert darf sich am Ende auch nicht beschweren.
 
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Ich denke die Probleme mit dem Einheitsbrei kommen auch ehr an den Punkten das sich immer bescheidene Bündnisse bilden müssen. Viele wollen halt lieber eine einzige Spitze haben als viele kleine die sich ständig streiten. Das bei einer Ampel nichts gutes herauskommt, war ja von vorn herein klar!
Die Probleme kommen vom Einheitsbrei, der Alternativlosigkeit und den Politikern und Parteien mit Pattex am Hintern.
Die haben Entscheidungen getroffen, die einem beachtlichen Teil der Bevölkerung nicht gefallen und nun wählen die halt anders.
 
Ich denke die Probleme mit dem Einheitsbrei kommen auch ehr an den Punkten das sich immer bescheidene Bündnisse bilden müssen. Viele wollen halt lieber eine einzige Spitze haben als viele kleine die sich ständig streiten. Das bei einer Ampel nichts gutes herauskommt, war ja von vorn herein klar!

Gerade die kleinen Parteien sind es doch noch, die überhaupt FÜR irgendwas stehen, also Positionen haben, zwischen den man eine Kompromisspolitik vereinbaren könnte. Die etablierten äußern sich dagegen fast nur noch, wenn es darum geht, irgendwo dagegen zu sein oder etwas kategorisch auszuschließen, was jegliche Konsensfindung von vorneherein ausschließt.
(Teilweise ausgenommen die SPD, da Scholz zu vielem halt einfach gar nichts sagt, und die Grünen, die seit 3 Jahren gefühlt zu fast allem Ja und Amen sagen)
 
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