News Gen Z: Immer weniger "Digital Natives" können mit der herkömmlichen Tastatur umgehen [Bericht]

Naja wenn man erlich ist, Ist das "Handwerkliche" know how egal in welcher Sparte auch der Digitalisierung schon 1 oder 2 Generationen rapide zurück gegangen und war vorher wesentlich intuitiver. Weil "keiner" ne wahl hatte!

Anders gesagt
Etwas Selber machen ist schon seit Jahrzehnten immer unbeliebter. Das hat mit dem Schnellen Fläche deckenden anstieg der Digitalisierung nur wesentlich an fahrt aufgenommen.

---Bei den Aquädukten vor 2000 Jahren fragt man sich Heute wie haben die das damals gemacht das auf 50km Länge das Wasser noch bis heute fließt (wo sie noch stehen^^)
---Wie konnten die vor round about 10.000 Jahren nur so unglaublich riesige Perfekte und komplexe Formen Winkel Geraden bla bla bauen die Sämtliche Einflüsse mit einbeziehen.

...Ohne die Messwerkzeuge und Baumaschinen Heute...?

Ganz einfach; Sie hatten keine andere Wahl um ihr Ziel zu erreichen (vor allem nicht die Sklaven)

Und wenn man was machen muss und macht, lernt man es. Muss man es nicht machen. Lernt man es auch nicht. Im Grunde jedes Lebewesen sucht den einfachsten und schnellsten weg und wenn man das Geschick dafür nicht mehr braucht kann man es auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
(...) Aber ich fand diese Abenteuer damals auch immer sehr befriedigend nachdem ich die gemeistert hatte. Und irgendwie hatte ich immer einen guten Überblick über alles. (....)
Absolut, auch wenn ich froh bin dass das heute viel einfacher ist. "Früher" war sozusagen das Dark Souls unter den Soundkartenproblemen finden, und alles andere im Allgemeinen. :ugly:
 
Klar. Die hängen ja meist nur noch am Handy. 10 Finger-System geht da nicht mehr, dafür können sie durch TikTok und Tinder schneller in alle Richtungen wischen als alle Generationen davor. :ugly:
 
Wenige Jugendliche haben heutzutage "Medienkompetenz". Keine Problemlösung parat außer Google. Kreativ? Nope. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe dieses Digitalgedöns so was von satt. Es geht mir nicht um die Technik an sich, die mag ich nach wie vor. Es ist das Verhalten, welches mit einhergeht. Alles muss sofort und niemals darf etwas nicht verfügbar sein. Das ist sooo krank. Überall nur noch Spam und die KI hat das schon jetzt noch weiter verschärft. Dachte nicht, dass das noch möglich ist.

Meine Hoffnung/Vision ist, dass es irgendwann eine "Generation"(bitte keinen bekloppten Namen geben) geben wird, die keinen Bock mehr auf den Kack hat.
 
Klar. Die hängen ja meist nur noch am Handy. 10 Finger-System geht da nicht mehr, dafür können sie durch TikTok und Tinder schneller in alle Richtungen wischen als alle Generationen davor. :ugly:
In Star Trek tippt doch auch keiner mehr.

Was ich meine: Es ist möglicherweise eine (lost?) Zwischen-Generation.
Die (über-)nächste wächst dann schon mit erweiterten KIs/LLMs/AIs auf
und kann die spielen wie einst Miles Davis auf seiner Trompete.
Aber wer weiß das schon....

Diesen "Kampf" mit dem Schulsystem habe ich schon in den 70ern geführt.
Wollte mich nicht von brutalen Spastikern beim Pflicht-Fussball in die Goschen
oder Schienbein treten lassen. Wollte Frisbee, Skateboard und Compuer.
Tennis war für uns armen Schlucker nur (neudeutsch) Diskriminierung.

Individualförderung war damals (genauso wie heutev, habe 4 Kinder großgezogen)
verpönt und ein Fremdwort. Nein, sogar ein Stigmata.
Eine unsichtbare Tättowierung, die dich als Aussenseiter brandmarkt.

Aussenseiter wurde zwischenzeitlich (gesellschaftlich/politisch) neu definiert.
Ob es uns (wieder/noch immer) weiterhilft?
 
In Star Trek tippt doch auch keiner mehr.
Apropos, an Star Trek hatte ich beim lesen des Artikels auch denken müssen. Aber nicht weil dort keiner mehr tippen muss:

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Erst noch sagen, wie altmodisch eine Tastatur ist, und dann innerhalb von Sekunden vom 2-Finger-Adler-Suchsystem zum 10-Finger-System wechseln.
 
"eine 18-jährige Studentin erzählt etwa, dass sie eine achtseitige Hausarbeit ausschließlich per iPad-Tastatur geschrieben hat und diese Eingabemethode bevorzugt benutzt" Naja wenigstens nicht mit einem Xbox Controller.
 
Meine Tochter schreibt auch am liebsten auf dem iPad... aber Schreibschrift. Notfalls rennt die stundenlang durch die Bude und Sicht den iPencil, bevor sie auch nur darüber nachdenkt evtl. da gleiche mit Stift und Papier zu versuchen.
 
Ich bin auch von Kindesbeinen an mit Technik und deren Bedienung aufgewachsen!
Ich habe immerhin den Übergang von Telefonzelle und Guthabenkarte hin zum ersten "Handy" mitgemacht überlebt.
Ich kenne noch Modemtöne aus erster Hand, anstatt das Gemecker über "Oh Noes! mein Gigabitanschluss schafft nur 950MB"
Meine erste CPU hatte noch eine Angabe in MHz!!

Wir sind die Pioniere!
Generation Z?!
What the Zuck?! :motz::motz::motz::motz:

Sicher, dass du dann zu Gen Z gehörst? Kommt mir alles vertraut vor und ich gehöre (afaik) zu Gen Y ;)
 
Ich hab sowas auch schon als Kind kennengelernt und genutzt, aber das heißt doch nichts. In meiner Schulzeit (90er) wurde der EDV-Unterricht erst eingeführt und alle haben mitgemacht, aber die wenigsten hatten Interesse, oder einen PC zuhause. Damals hatte gefühlt jeder ein Sega, oder NES, aber keinen PC. Es gab gar kein Anwendungsgebiet für die meisten. Um am PC was zu schreiben, brauchts den Monitor, den Desktop, Tastatur und vielleicht Maus und noch einen Drucker. Dagegen konnte man auf der elektrischen Schreibmaschine einfach sofort loslegen uns hatte direkt was auf dem Papier... ohne Treiber installieren zu müssen, von Diskette.

Die heute tippen wie verrückt auf dem Teil rum, irgendwo, das Gerät errät das angedachte Wort mal mehr und mal weniger, aber auch das ist ihnen wurscht. Wer darauf keine Lust hat, hält das Ding wie eine Tafel Schokolade vors Fressbrett und läuft damit herum, wie ein Kellner der den Tee bringt, nur um es im nächsten Moment wie eine Muschel ans Ohr zu halten. Meist ist der Inhalt auch ähnlich Sinnbehaftet wie das vermeintliche Meeresrauschen... kannste machen, kommt aber nich wirklich was bei rum.

Um an einer normalen Tastatur ein Wort richtig zu schreiben, müsste man erstmal wissen wies geschrieben wird und demnach auch alle Buchstaben finden und nicht nur den Wortanfang, bevor die Korrektur das Ende errät.
 
Gen Z sucht nicht bei Goolgle, sie sucht bei TikTok. Sie liest nicht, sie schaut ein TikTok Video zum Thema. Sie schreibt nicht, sie nutzt den Sprachassistenten.
 
Gen Z sucht nicht bei Goolgle, sie sucht bei TikTok. Sie liest nicht, sie schaut ein TikTok Video zum Thema. Sie schreibt nicht, sie nutzt den Sprachassistenten.
+ sie nutzen gefühlt nur noch Sprachnachrichten, die sich kein Mensch anhören kann...... bevor ich mir eine 3-5 minütige Sprachnachricht anhöre, rufe ich doch lieber an. Das hat Gen Z auch irgendwie verlernt, das Anrufen.

Oh mann ich fühl mich jetzt alt :ugly:
 
Wieso, das gibt beiden Seiten die Chance ihre Gedanken zu ordnen und zu entscheiden, wann man sich die Nachricht anhört. Das ist weniger aufdringlich als ein Anruf.
 
Wieso, das gibt beiden Seiten die Chance ihre Gedanken zu ordnen und zu entscheiden, wann man sich die Nachricht anhört. Das ist weniger aufdringlich als ein Anruf.
mag für dich so sein, mir kostet das wesentlich mehr zeit. oftmals ist die Kernaussage oder Frage einer 5 Minuten Sprachnachricht auch einfach ein 2-3 Zeiler den man auch so hätte schreiben können wenn man schon nicht telefonieren mag.
 
Wieso, das gibt beiden Seiten die Chance ihre Gedanken zu ordnen und zu entscheiden, wann man sich die Nachricht anhört. Das ist weniger aufdringlich als ein Anruf.
Chancen müssen aber auch genutzt werden. Wenn ich das manchmal höre... da ist absolut nichts geordnet. Oder es ist geordnet nach dem Vorbild von geworfenen Mikadostäbchen.
 
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