News Geforce RTX 5000: Chipgrößen und Transistorzahlen bekannt - Packdichte stagniert

PCGH-Redaktion

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Im Nachgang zur Präsentation auf der CES hat Nvidia die Chipgrößen und Transistor-Anzahlen der neuen RTX-5000-Grafikkarten veröffentlicht. Bei der Packdichte tritt Gaming-Blackwell demnach auf der Stelle.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Geforce RTX 5000: Chipgrößen und Transistorzahlen bekannt - Packdichte stagniert

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Die Node ist ja auch stagniert.
Im Grunde gibt es außer DLSS4 MFG keine wirklichen Verbesserungen im Vergleich zu RTX4000.
 
IPC scheint auch zu stagnieren, nur das AI Zeug wurde weiterentwickelt.
Ich glaube das wird bei NV auch die nächste Zeit leider so bleiben.
 
Im Nachgang zur Präsentation auf der CES hat Nvidia die Chipgrößen und Transistor-Anzahlen der neuen RTX-5000-Grafikkarten veröffentlicht. Bei der Packdichte tritt Gaming-Blackwell demnach auf der Stelle.

No surprise, or?
"N4" ist bekanntermaßen nur ein Marketing-Name für eine performantere Version des gleichen ITRS-7-nm-Prozesses, der auch schon als "N5" verkauft wurde. "4 nm" ist da gar nichts, genauso wie bislang nichts "5 nm" war und demnach wird auch nicht 1 nm kleiner. Erst mit N3 dürfte die Finnenbreite ~5 nm erreichen und dann muss man noch auf die für Schaltungen wichtigere Länge der Zellen sowie die Zahl der pro Transistor parallel benötigten Finnen schauen, ehe man etwas über die Transistordichte sagen kann. Bislang hat sich Nvidia zudem nicht mit explodierenden Cache-Größen gebrüstet, wohl aber mit Logik-Einheiten. Wenn der Anteil von letzteren hochgeht, senkt das immer die Transistordichte und gleicht somit leicht die kleineren Fertigungsvorteile einer Node-Weiterentwicklung aus.
 
Die Node ist ja auch stagniert.
Im Grunde gibt es außer DLSS4 MFG keine wirklichen Verbesserungen im Vergleich zu RTX4000.
Naja neural shaders & co auch noch, wird aber eher was für die Zukunft.

Ansonsten freu ich mich eher auf die dlss Verbesserungen und das Transformer Modell. Mal sehen, aber da muss Raff schon gewichtige Argumente bringen damit ich mich von der 4090 wegbewege, zudem die tdp ja auch gestiegen ist.
 
No surprise, or?
"N4" ist bekanntermaßen nur ein Marketing-Name für eine performantere Version des gleichen ITRS-7-nm-Prozesses, der auch schon als "N5" verkauft wurde. "4 nm" ist da gar nichts, genauso wie bislang nichts "5 nm" war und demnach wird auch nicht 1 nm kleiner. Erst mit N3 dürfte die Finnenbreite ~5 nm erreichen und dann muss man noch auf die für Schaltungen wichtigere Länge der Zellen sowie die Zahl der pro Transistor parallel benötigten Finnen schauen, ehe man etwas über die Transistordichte sagen kann. Bislang hat sich Nvidia zudem nicht mit explodierenden Cache-Größen gebrüstet, wohl aber mit Logik-Einheiten. Wenn der Anteil von letzteren hochgeht, senkt das immer die Transistordichte und gleicht somit leicht die kleineren Fertigungsvorteile einer Node-Weiterentwicklung aus.
Interessant wie ist dieser Prozess im Vergleich mit Intels 18A zu bewerten?
 
Als "gegenwärtig verfügbar".^^
Formell ist 18A eine Verfeinerung von 20A. Der wiederum ist ein Fullnode weiter als Intel 4/3, wäre nach alter ITRS-Zählweise also grob 5 nm, genau wie N3. (Wobei die Unterschiede natürlich auseinanderlaufen, je länger die Hersteller ihr eigenes Bier brauen.)
Leider gibt es Intel 4 nur im Notebook, Intel 3 nur im Server, Intel 20A gar nicht mehr, Intel 18A noch nicht und N3 nur bei Apple, im Notebook und in LGA1851-CPUs, deren bislang gemessene Leistung aber angeblich aus Soft- und Firmware-Gründen enttäuschend war.

Im Prinzip konnte seit Intel 7 (= ITRS 10 nm) kein Intel-Prozess mehr gründlich und repräsentativ getestet werden. Intel 7 wiederum stand gegenüber dem TSMC-Pendants N7 sehr gut im Futter (wie Alder Lake gegen Ryzen 5000 gezeigt hat), kam aber viel zu spät. Gegen N5 (Ryzen 7000) hatte er ziemliche Probleme, aber das war halt auch ein Full-Node-Vorsprung. Abgesehen von dem Duell Meteor Lake versus Phoenix = Hawk Point (Intel 4 vs. N4) gab es seitdem keine Begegnung mehr auf Augenhöhe. Aber das sind halt primär Notebook-Chips und wenn man ganze Notebooks vergleichen muss, haben die Geräte oft mehr Einfluss auf die Messungen als die CPUs darin. (Wir haben vergeblich versucht, einen verlöteten oder LGA1851 MTL aus dem Embedded-Bereich zu bekommen, um ihn gegen Ryzen 8000G im AM5 antreten zu lassen.)

Aktuell wird erwartet, das Panther Lake zumindest teilweise Arrow-Lake-Modelle ersetzen wird. Also muss 18A zumindest aus Intels Sicht besser als N3 sein – aber das wäre es für den Hersteller ja auch schon, wenn es gleich schnelle und effiziente, aber in der Herstellung billigere CPUs ermöglicht und letzteres ist bei extern vs. intern keine Kunst.
 
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