Bleistein
PC-Selbstbauer(in)
AW: Gebrauchtspielemarkt mitschuldig an Studioschließungen: Entwickler will an den Umsätzen beteiligt werden
Finde solche Aussagen schon fast peinlich. Eigentlich müssten einem gestandenen Profi klar sein, dass man sich den Markt und die Kunden nicht selber zurechtschustern kann. Spontan würde ich sagen: verzieht Euch nach Nordkorea und verkauft Eure Spiel dort, wenn Ihr auf Planwirtschaft steht.
Man sieht doch, dass die Kunden inzwischen durchaus kompromissbereit sind, was das Recht am Produkt angeht. Is alles eine Frage des Preises. Bei einem neuen Spiel mit dem Neupreis von 60 EUR ist mir das Recht auf den Verkauf in etwa 20 EUR wert. Wenn man mir dieses Recht ohne Gegenleistung versagt, dann fühle ich mich einfach "übers Ohr gehauen".
Wenn ich bei Steam für 7,50 EUR Dark Souls "schnappe", dann ist mir das Verkaufen völlig egal.
Dazu gibt es etliche Konzepte von DLC bis hin zu einmaligen Freischaltcodes für Bonus-Content oder einfach ein packendes Multiplayerspiel, die den Kunden den Verkauf einfach schwerer macht. Hat sich alles längst durchgesetzt und wird super erfolgreich von Acitivsion mit COD durchgezogen.
Schade, dass wichtige Leute in unserer Lieblingsbranche immer wieder solche Steinzeit-Ideen ausgraben. Das ist der gleiche verkümmerte Neandertaler-Gehirnteil, der auch Nintendo bei der Bewertung der LPs auf youtube dazwischengefunkt hat. Holt Euch das Geld von den Leuten, aber macht es mit Charme und Kreativität!
Finde solche Aussagen schon fast peinlich. Eigentlich müssten einem gestandenen Profi klar sein, dass man sich den Markt und die Kunden nicht selber zurechtschustern kann. Spontan würde ich sagen: verzieht Euch nach Nordkorea und verkauft Eure Spiel dort, wenn Ihr auf Planwirtschaft steht.
Man sieht doch, dass die Kunden inzwischen durchaus kompromissbereit sind, was das Recht am Produkt angeht. Is alles eine Frage des Preises. Bei einem neuen Spiel mit dem Neupreis von 60 EUR ist mir das Recht auf den Verkauf in etwa 20 EUR wert. Wenn man mir dieses Recht ohne Gegenleistung versagt, dann fühle ich mich einfach "übers Ohr gehauen".
Wenn ich bei Steam für 7,50 EUR Dark Souls "schnappe", dann ist mir das Verkaufen völlig egal.
Dazu gibt es etliche Konzepte von DLC bis hin zu einmaligen Freischaltcodes für Bonus-Content oder einfach ein packendes Multiplayerspiel, die den Kunden den Verkauf einfach schwerer macht. Hat sich alles längst durchgesetzt und wird super erfolgreich von Acitivsion mit COD durchgezogen.
Schade, dass wichtige Leute in unserer Lieblingsbranche immer wieder solche Steinzeit-Ideen ausgraben. Das ist der gleiche verkümmerte Neandertaler-Gehirnteil, der auch Nintendo bei der Bewertung der LPs auf youtube dazwischengefunkt hat. Holt Euch das Geld von den Leuten, aber macht es mit Charme und Kreativität!
) : kein handstand, keine Croftmanor, kein hindernisparkour, kein Butler, keine Dopelpistole !
MAn wird an der HAnd genommen, und alle paar SEkunden gibt es eine Cutscene... So was ist doch scheise! Früher hat man sich auf Cutszenen gefreut! weil da mit hammer Rendersequenzen geklotzt wurde, und die Story voran getrieben wurde. Heute wird damit aber inflationär umher geworfen, und das an Stellen wo es überhaupt nicht nötig ist... Wenn 5 Gegner kommen und ich mich hinter ner Kiste verstecken soll, dann kann ich das doch auch SELBST! entscheiden, ob ich das machen will, oder lieber Augen in Augen kämpfen will
Man hat praktisch null Entscheidungsmöglichkeit mehr, und die Games sind auch noch rotzen einfach, so das man fast nie stirbt und alles auf Anhieb schafft. Im Prinzip könnte man das auch als Film ablaufen lassen, und sich mit Popcorn davor setzen. Wäre genau so "spaßig". Das hat in meinen Augen mit einem Spiel einfach nicht mehr viel zu tun... 
Welche ich auch heute noch ab und an Spiele *-*
Die meisten Marktteilnehmer reden nur solange von "freier Marktwirtschaft" wie sie auch ein Vorteil daraus haben.