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Gamescom: Bundesdrogenbeauftragte warnt zur Spielemesse vor Suchtgefahr

PCGH-Redaktion

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Morgen startet für alle Besucher die Gamescom in Köln und da Videospiele abseits von vordergründigen Gesichtspunkten wie vor allem Unterhaltung auch ein Suchtpotenzial in sich bergen, weist anlässlich der Messe unter anderem die Bundesdrogenbeauftragte erneut auf die Gefahren hin. Vor Ort wird es unterdessen auch Stände zum Thema Videospielsucht geben.

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Grendizer

Freizeitschrauber(in)
Glaube es wäre besser, man würde die Eltern mehr aufklären, damit ihre Kinder keine Sucht entwickeln. Gerade aktuelle Technik und soziale Medien überfordert so manch Erwachsenen. Es sind aber noch immer die, welche kontrollieren können, was die Kinder machen.

Momentan geht bei uns in den Nachrichten der "Momo Challenge" um. Allein in den Kommentaren, welche schätz ich mal eher von Erwachsenen abgegeben werden, merkt man, dass die nötige Intelligenz fehlt, die richtigen Fragen zu stellen. Zb. wird sofort auf frühere Zeiten hingewiesen, wo man draußen spielte und gar kein Handy hatte. Die meisten scheinen nicht zu verstehen, dass wir im digitalen Zeitalter leben und die Technik gehört zu unserem Alltag. Viele verschließen sich der Realität und verlieren sich in Floskeln. Der richtige Umgang damit muss erlernt werden. Und wie gesagt, man soll da nicht nur an die Kinder denken.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
Glaube es wäre besser, man würde die Eltern mehr aufklären, damit ihre Kinder keine Sucht entwickeln.

Erziehen und aufklären. Wobei man den Kindern heute nichts mehr erzählen muss, die wissen meist mehr als die Eltern. Das Problem ist nur, dass viele Eltern glauben einem Kind ein iPad in die Hand zu drücken oder es den ganzen Tag vor der Glotze sitzen zu lassen, wäre gut für das Kind. Aber dem ist eben nicht so.
 

Bandicoot

PCGH-Community-Veteran(in)
XD die Flachzange soll mal bei sein Stoff bleiben und nicht im fremden Gefilden rum hoscheln. Ich schmeis mich in Dreck.
Echt jetzt wirds albern...
 

Norisk699

Software-Overclocker(in)
Jetzt gehe ich vor der nächsten Autoausstellung auch fest davon aus, dass der deutsche Umweltminister noch einmal explizit auf die Umweltschädlichkeit von Autos hinweist...

Zweierlei Maß, Spiele werden immer noch nicht richtig ernst genommen.
 

ThehakkeMadman

Schraubenverwechsler(in)
Hört sich natürlich blöd an, wenn die Bundesdrogenbeauftragte ihren Senf zum Thema Suchtverhalten dazugibt, ist aber nicht völlig aus der Luft gegriffen.
Der Umgang mit Medien, besonders digitaler Medien, welche gesellschaftlich immernoch als digitale Medien bezeichnet werden (müssen?), wäre schon als Schulfach sehr wichtig. Aber da gibt es so viele Baustellen, ausserdem: wem soll man denn jetzt noch was beibringen? Die "Alten" finden's befremdlich, die "Jungen" sind damit gross geworden, und das, ohne darin geschult worden zu sein! OMG! Leider hat man heute auch keine Zeit mehr, den Kindern "auch DAS noch!" beizubringen, weil beide Elternteile (egal ob verheiratet, geschieden, für immer verlobt etc.) arbeiten gehen müssen. Wer soll sonst die neuste Hardware bezahlen? (Ja, sehr sarkastisch. So einfach ist es natürlich nicht!).

Diese Art der Information passt jedenfalls zu unserer Bundesdrogenbeauftragten, Marlene Mortler: Infostände auf der Gamescom, gute Idee. Da kommen ja so viele Eltern hin. Die Plakate mit den Slogans und Infos sollte man danach an den Schulen aushängen, da können Eltern EVENTUELL einen Blick draufwerfen, wenn Elternsprechtag ist und vielleicht der Akku vom Smartphone leer ist...
Naja, unsere Bundesdrogenbeauftragte taugt nichts. Bloss nicht auffallen, bloss nichts verändern, bloss nichts riskieren.... Schade, immer wieder schade, liegt aer auch an den Parteien. Sobald der Posten ärger macht oder auch nur auffällt, wird der Posten umbesetzt. Brav!
 

TollerHecht

PC-Selbstbauer(in)
Ich bin auch schon 23 und jahrelang spielsüchtiger Nolifer :D

Die Frage ist wie kann man davor warnen oder abraten. Es liegt einfach daran dass manche Spiele verdammt geil ist, da kann man erzählen was man will.
 

CastorTolagi

Freizeitschrauber(in)
Die Kids ziehen sich mehr und mehr aus dem Alltag zurück, haben Konzentrationsprobleme oder zeigen depressive Verstimmungen.
Auf der Gamescom...
Der größten Videospielmesse der Welt...
Mit über 300.000 Besuchern aus aller Welt...
Eindeutig die Kids ziehen sich immer weiter zurück...

Evtl. ist es genau anders herum - und wir sind schon so weit in Führung dass andere uns gar nicht mehr sehen... :wow: :wow:
 
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