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Wie kommst du auf Eckernförde?

Nun, wenn du vom Kieler Bahnhof nach Eckernförde musstest ... Und so viele Stützpunkte gibts ja auch nicht :D In der Gegend kenneich Eckernförde und Kiel, und zu der Zeit noch in Olpenitz.
Da bin ich letztens mal durchgefahren, mit nem Zivilschiff ist das Ding verdammt riesig. Ich habe den Zivilhafen darin beinahe nicht übersehen :ugly:


@SpotlightXFX:
Warum hat dein Dirtbike überhaupt ein Schaltwerk? :D Und wie kann das bei nem Reifenplatzer in die Felge kommen?
 
Nun, wenn du vom Kieler Bahnhof nach Eckernförde musstest ... Und so viele Stützpunkte gibts ja auch nicht :D In der Gegend kenneich Eckernförde und Kiel, und zu der Zeit noch in Olpenitz.
Da bin ich letztens mal durchgefahren, mit nem Zivilschiff ist das Ding verdammt riesig. Ich habe den Zivilhafen darin beinahe nicht übersehen :ugly:


@SpotlightXFX:
Warum hat dein Dirtbike überhaupt ein Schaltwerk? :D Und wie kann das bei nem Reifenplatzer in die Felge kommen?
Selfmade Dirtbike^^

Ich fahren , über Table drüber ( zu lahm ) dann da ein Stein rausgeschauen der Spitz war und beim Aufkommen ist der Heckreifen auf die schöne Kante drauf -> Reifen peng , durch aufprall auf Felge Schaltwerk schön schwung bekommen & in die Felge rein -> nen Achter drinne sowie Speichen verbogen , Schlauch durch und Schaltwerk abgekracht.^^
 
Selfmade Dirtbike^^

Ich fahren , über Table drüber ( zu lahm ) dann da ein Stein rausgeschauen der Spitz war und beim Aufkommen ist der Heckreifen auf die schöne Kante drauf -> Reifen peng , durch aufprall auf Felge Schaltwerk schön schwung bekommen & in die Felge rein -> nen Achter drinne sowie Speichen verbogen , Schlauch durch und Schaltwerk abgekracht.^^

Hm, unschönes Erlebnis, das stimmt. Aber es geht schlimmer.

Ich habe eine gewisse Angst vor Sprüngen ... Ich habe mal auf nem CrossCountry angefangen, und da hats mir mal in ner kleinen Landung die Vorderachse durchgehauen :ugly: Ganz fiese Sache, obwohl ich tatsächlich nicht gestürzt bin. Das Vorderrad hat sich so zwischen Rahmen und Gabel verkeilt, dass es gehalten hat. Aber trotzdem ...
Und ich bin mal im Double über einen kleineren Abgrund (1,5m tief oder so, aber relativ lang) mit dem Hinterreifen vor der Landung hängen geblieben. Die Erinnerung ist schwer zu beseitigen. War einfach doof, du merkst im Flug nur: *******, das wird nix, und dein erster Gedanke ist: Wenn das Vorderrad vor der Landung hängen bleibt, wirds richtig hässlich. Also reißt du vorne hoch, und setzt Tretlager und Hinterrad mit voller Fluggeschwindigkeit dagegen.
Der alte Panzer von Canyon hats ohne Kratzer überstanden, aber der Dämpfer ist so hart und laut durchgeschlagen, dass ein Kumpel hinter mir dachte, der Hinterbau müsse weggebrochen sein :D

Naja, im Moment fahre ich leider eh nicht mehr :( Höchstens einmal im Jahr in Winterberg, und dort dann mit einem Leihrad (was aber nicht schlimm ist, da die verdammt gute Sachen im Verleih haben).
 
Hui, gute Zeit für die Strecke ;) In der Gegend kenne ich mich grob aus :)
Ja einige Kameraden waren sehr erstaunt, als sie mich in Kiel am Bahnhof wieder gesehen hatten. (Waren gleichzeitig in der Kaserne los - sie zu Fuß zum Zug und ich halt per Bike) Habe aber auch schon früh ein 48er Kettenblatt auf die Kurbel und ein 11er Ritzel auf die Nabe gebaut - so kam ich auf "entspannte" 44-48 km/h "Reisegeschwindigkeit" auf solchen Strecken.

Ich kann mir gut vorstellen dass sich der Rahmen gut verhält, deine Beschreibung passt auch genau dazu, was ich mir vorgestellt hätte. Bis auf das Problem, dass das Sattelrohr natürlich sehr wenig gestützt wird.
Aber nach mehreren Jahren werden die das bestimmt gut hinbekommen haben, sonst würden sie es nicht mehr machen ;)
Eben. Die bauen seit 1995/1996 Bow-Rahmen und wissen denke ich was sie tun. Fahren tun die sich richtig klasse. Und im Gelände kann man auch mal vom Sattel rutschen, ohne gleich Angst um zukünftiges Kindergeld zu haben - oder die Sattelnase auf die Schulterund zu Fuß mit zwei freien Händen durch die Tragepassage.

Du bist vermutlich wirklich der Alptraum jedes Rahmens :P Groß und schwer, und wenn du lange bei der Marine warst, vermutlich auch relativ sportlich. ;)
Jepp. 193cm groß, bis 115kg schwer und bei 5min 400Watt auf´m Ergometer blieb der Puls unter 155 - hatte nie Probleme, mein Belastungs-EKG zu machen ;-)

Warst du Eckernförde stationiert?
Ja. Bis auf die 3 Monate an der MUS war ich nur in Eck. Gibt schöne Strecken dort.
 
Freitag ist mir doch tatsächlich das hintere Schaltseil gerissen. Von allen Teilen so ungefähr das Einzige wo ich das nie erwarten würde. Zum Glück kurz vorm Ziel. Quasi Singlespeeder im Bergischen macht keinen Spaß.
 
Freitag ist mir doch tatsächlich das hintere Schaltseil gerissen. Von allen Teilen so ungefähr das Einzige wo ich das nie erwarten würde.

Oja. Das wäre bei mir extremst übel, weil ich dann im leichtesten Gang unterwegs wäre (Reverse Schaltwerk). Aber immer noch besser als dann zu schieben - wenn auch nicht viel schneller.
 
Hab mir heute mal die NC-17 Plattform Fahrrad Pedal STD II Pro schwarz bestellt. Kosten zwar 10€ mehr wie die einfachen aber bei den einfachen da haben mir die Pins nicht richtig gefallen :daumen2: DAs Radon is auch bestellt und auf dem Weg zur Partnerwerkstatt von denen bin ma gespannt wann alles ankommt un freu mich riesig :devil:
 
Mal so ne Frage am Rande:
Ist eine Suntour "XCT MLO" (an einem Conway MC529) schon in der "auch nach 3-4 Jahren zumindest kein Nachteil gegenüber einer Starrgabel"-Klasse?

(ich bin weiterhin und zunehmend dringender auf der Suche nach einem Rad, dass mir dicke Reifen, große Räder und arbeitstauglichen Spritzschutz bietet und heute sehr überrascht darüber gestolpert, dass scheinbar doch ein einziger Hersteller das fertig baut. Die Komponenten sind zwar nicht so prall, aber Alternativen lagen bislang 300 bis 600 € darüber und waren z.T. auch nur ein Bisschen besser)
 
Mit Gabeln von dem Hersteller haben in meinem Umfeld bisher knapp 10 Leute mittelmäßige Erfahrungen gemacht:
- federt erst spät, schlägt dafür nicht durch oder federt gut und schlägt schnell durch (je nach Härte/Fahrergewicht)
- Tauchrohre altern schnell
- Lager und Buchsen schlagen schnell aus (speziell wenn man viel mit der vorderen Bremse bremst)
Es kommt darauf an, was du damit machen willst:
- für täglich ein paar km in die Firma ist´s ok (so grade - hängt auch von deinem Gewicht und der Fahrweise ab)
- für regelmäßig auch ins Gelände ist´s unterdimensioniert (auch bei den restlichen Teilen).
Was die Teile angeht: eine Seite vorher wurde ein guter Vergleich von Teilen mit PC-Teilen gemacht.
 
Fahrweise: Kampfradler. Gewicht: Gut 80 kg
Für regelmäßige Gelände habe ich eh nicht die Zeit, geschweige denn das Geld für ein passendes Rad. Federung als solche brauche ich auch nicht (In sofern darf das Ding so spät federn, wie es will - Starrgabeln gemäß meiner Wünsche bekomme ich allenfalls einzeln ;) Zwischenfrage an der Stelle: Wenn die Gabel weit genug einstellbar ist - würde es dann Sinn machen, sie extrem hart zu fahren, anstatt den Lock-Out zu nutzen? Habe da mal was von Schlagempfindlichkeit in Kombination mit Lock-Out gelesen). Mir gehts also eher um den Weg zur Arbeit, aber auf dem habe ich auch schon zweimal eine (Hinterrad-)Achse zerlegt. Deswegen die Frage:

Was heißt "altert schnell"?

Ich plane zwar bei den anderen Komponenten ein, dass ich nach ein paar Jahren einen neuen Kurbelsatz brauche (erstaunlich, dass bei der Kasette höhere Qualität verbaut wird) und bei den Naben bin auch misstrauisch. Aber: Das sind eh Verschleißteile und wenn ich mehrere 100 € beim Kauf einspare, hab ich den Austausch schon wieder raus. Gabeln dagegen sind für mich Teile, die ein Radleben lang halten sollten.
 
In den mir bekannten Fällen heißt "altert schnell", dass die Tauchrohre rosten (Oberfläche nicht gut genug) und die Lager und Buchsen Spiel bekommen. Dann verkantet sich die Gabel beim Bremsen mit der vorderen Bremse und kann da nicht federn bzw. würde bei Schlägen/Stößen in dem Moment ihre Lager noch weiter weiten.

Meiner Erfahrung nach sollte man grade bei Naben nicht sparen. Fahre meine XT 36 Loch jetzt 2,5 Jahre (6tkm). Die haben noch ihre ersten Kugeln, Dichtungen usw. und laufen absolut ruhig und leicht. Bin auch ein "Kampfradler": Reisetempo liegt bei 38-40 (26"), ich gehe weder aus dem Sattel noch entlaste ich den Lenker, wenn ich mit Tempo über Gullideckel, Schienen oder abgesenkte Bordsteinkanten fliege. Die Mavic 717er haben das bisher auch ohne Probleme überlebt.

Bei den Komponenten sind meiner Meinung nach Tretlager, Kurbelstern (Zahnkränze kann man ja leicht wechseln), Naben und Felgen am wichtigsten. Da sollte nicht gespart werden. Bremsen, Schalthebel, Schaltung usw. kann man leicht mal wechseln.
 
Kränze kann man bei den billigen meist gar nicht einzeln wechseln, beim Rest gebe ich dir recht - und verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum die Hersteller so oft an den Naben sparen. Die Preisunterschiede sind da eigentlich lächerlich.
Aber: Genau wegen der eigentlich relativ niedrigen Kosten tut Verschleiß da auch nicht so weh, wenn man den Austausch bereits beim Kauf einspart.
Gabeln liegen da schon ein Bisschen anders... Die kosten in gut soviel, wie die gesamten Verschleißteile des Antriebs in billig und Spiel in Lager&Buchsen ist genauso *******, wie ein rostempfindliches Bauteil in Kiel.
Menno. Ich will Starrgabeln zurück haben :(

Ist der Lagerverschleiß im (jungen) Alter so, dass sie "nur" nicht mehr sauber federn oder ist es so schlimm, dass man spürbares Spiel hat?
 
Ich habe welche nach 2 Jahren gesehen, da konnte man durch bremsen den Radstand um 4cm verkürzen. Wobei das halt vor 6 Jahren war. Da die Marke noch am Markt präsent ist, wird sich da wohl was getan haben. Erste Wahl für Kampfradler ist´s aber nicht.

Was die Kosten der Naben angeht: Wenn man gleich das ganze Laufrad wechselt ist´s preislich kein großer Akt. Aber geh mal in Laden und sag, dass du nur die Naben wechseln und die Felgen behalten willst - da bekommen die direkt €€-Zeichen in den Augen. Ich spanne und zentriere meine Räder seit 1994 selber - eingespeicht habe ich noch keins. Wäre halt ärgerlich, wenn man "dank" der Naben dann einen Satz gute Felgen (die ja dank Scheibenbremsen kaum verschleißen) entsorgen müsste, weil´s im Endeffekt billiger ist als umspeichen.

Ich habe bisher nur Kurbeln mit wechselbaren Kränzen gehabt - alles darunter hält bei mir eh nicht lange. Wobei ich eine 1998er LX-Kurbel nach einem Jahr zum "eiern" gebracht hatte - großes Zahnrad lief 1cm hin und her, weil der Stern verbogen/verzogen war. Seitdem fahre (und kaufe) ich nur noch ab XT aufwärts - hält deutlich länger das Zeug.
 
Die billigen (ham die überhaupt teure/gute) Suntour Gabeln kann ich auch nicht empfehlen.

Hab noch keine gesehen, die lange überlebt hat.
Davon abgesehen, dass die ab Werk schon schlecht Dämpfen/Federn verschleißen sie total schnell. Wie bereits gesagt rosten die Standrohre und Spiel bekommt man ebenfalls ruck zuck.

Würd mich wundern, wenn sich da groß was getan hätte in den letzten Jahren.
Ein Rad mit Federgabel lässt sich einfach viel viel besser verkaufen als eines mit Starrgabel. Und sei die Federgabel ein noch so billiger dreck.
Die meisten Leute haben davon halt keinen Plan. Ist wie mit PC Hardware. Egal wie sche*ße die Graka ist, hat sie viel Vram und DX11 Support lässt sie sich besser verkaufen als eine eigentlich schnellere mit weniger Vram.
Der bedarf für billige "100mm Federgabeln" ist also Vorhanden. Dürfte für eine Firma, die diesen Markt bedient also nicht unmöglich sein zu überleben, auch wenn die Produkte verglichen mit der (deutlich teureren) Konkurrenz schlecht sind.
 
^^ Das ist ne gute Idee. Nur hat er sich ein 29er rausgesucht - geht da aber auch sehr leicht. Nur an die sich ändernde Geometrie denken. Wobei ich ein 26er bevorzugen würde - selbst bei meinen 193cm an Höhe.

Die kosten in gut soviel, wie die gesamten Verschleißteile des Antriebs in billig und Spiel in Lager&Buchsen ist genauso *******, wie ein rostempfindliches Bauteil in Kiel.
Aus dem Text entnehme ich, dass du in Kiel unterwegs bist? Falls ja die Fahrradhilfegruppe in der Hansastraße macht regelmäßig einen Flohmarkt. Da gibt´s gute Gebrauchträder für kleines Geld (wenn man früh genug da ist).
Ansonsten gibt´s in der Olshausenstraße hinter der Tanke (zwischen Knooper Weg und Holtenauer) in einem Hinterhof einen guten Laden, der auch Gebrauchte hat. Oder aber im Knooper Weg/Ecke Gutenbergstraße direkt neben Joey´s Pizza - der Laden ist auch gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hinter der Shell Ecke Olshausen/Knooper versteckt sich Sprint. Das ist nach meiner Erfahrung alles andere, als ein guter Laden. Abgesehen von den großzügigen Preisen wollten die mir z.B. auf meine Anfrage nach "Robust, fahre viel in hohen Übersetzungen mit Kraft statt Drehzahl" eine nuVinci andrehen... (deren offizielle Freigabe selbst für konstant drehende E-Motoren gerade mal 2/3tel von dem ist, was ich über 5 Minuten aufm Ergometer als Durchschnittsleistung schaffe...) Komponenten unter falschem genannten Namen haben sie mir auch schon verkauft (Alivio abgesprochen, Tourney am Rad vorgefunden... Zugegebenermaßen musste man für die alte Mühle überhaupt erstmal was passendes finden und sie haben richtig abgerechnet - aber sowas kommuniziert man doch dann auch bitte.?!) Auch sonst habe ich schlechtes über den Laden gehört.

Hansastraße könnte ich aber in der Tat nochmal vorbeischauen. Bislang waren die mir nur als Werkstatt im Hinterkopf, aber vielleicht findet sich da was billiges, womit ich zumidnest meine Bedenkzeit deutlich strecken kann.


Das Grundproblem bleibt jedenfalls: Ne robuste 29" Gabel für Reifen ab 55 mm Breite, an die man auch Schutzbleche bekommt gibt es bei quasi gar keinem Fertigrad. Federgabeln werden quasi nur in den Kategorien "billig" und "fürs Gelände - was willst du mit einem Schutzblech, dass mehr als dein Gesicht schützt?" hergestellt und Starrgabeln habe ich bislang überhaupt nur von Surly (Kompletträder gibts in D nicht, 500 € Rahmenkit führt zu 1100-1400 € Eigenbau zzgl. Werkzeug) und MAXX (1100-1400 € fürs einfache Komplett-Trekkingrad) gesehen.
26" will ich aber nicht nochmal, dann riskiere ich eher billig-29". Ich fahre halt von A nach B, d.h. geradeaus. Da machen große Räder Sinn und Wendigkeit ist Nebensache. Ganz abgesehen davon, dass ich größenbedingt einen langen Radstand = angenehmes Bremsverhalten zu schätzen weiß.
 
Hinter der Shell Ecke Olshausen/Knooper versteckt sich Sprint. Das ist nach meiner Erfahrung alles andere, als ein guter Laden.
Ah. Interessant. Ich wurde dort vollkommen anders behandelt und auch gut beraten.
Hansastraße könnte ich aber in der Tat nochmal vorbeischauen. Bislang waren die mir nur als Werkstatt im Hinterkopf, aber vielleicht findet sich da was billiges, womit ich zumidnest meine Bedenkzeit deutlich strecken kann.
Ist ja auch eher so ne Art Selbsthilfegruppe für Bastler. Aber hin und wieder machen die einen Flohmarkt. Hab da 2013 für nen Fuffi ein MTB (aus 1999) mit komplett LX für nen Kollegen "gefunden". Ist aber natürlich auch Glückssache.
Das Grundproblem bleibt jedenfalls: Ne robuste 29" Gabel für Reifen ab 55 mm Breite, an die man auch Schutzbleche bekommt gibt es bei quasi gar keinem Fertigrad. Federgabeln werden quasi nur in den Kategorien "billig" und "fürs Gelände - was willst du mit einem Schutzblech, dass mehr als dein Gesicht schützt?" hergestellt und Starrgabeln habe ich bislang überhaupt nur von Surly (Kompletträder gibts in D nicht, 500 € Rahmenkit führt zu 1100-1400 € Eigenbau zzgl. Werkzeug) und MAXX (1100-1400 € fürs einfache Komplett-Trekkingrad) gesehen.
Das ist das übliche Problem bei aussergewöhnlichen Wünschen.
26" will ich aber nicht nochmal, dann riskiere ich eher billig-29". Ich fahre halt von A nach B, d.h. geradeaus. Da machen große Räder Sinn und Wendigkeit ist Nebensache. Ganz abgesehen davon, dass ich größenbedingt einen langen Radstand = angenehmes Bremsverhalten zu schätzen weiß.
Hmm. Meine 26" haben nahezu den gleichen Aussendurchmesser wie ein 28" Rennradreifen - eignet sich auch ganz gut zum schnell fahren (bis auf die Stollen halt). Klar 29" ist nochmal ne andere Nummer. Bin ich aber noch nie gefahren, weil ich eh auf sehr handliche/wendige Bikes stehe.

Brauchst du unbedingt die ganz breiten Reifen? Sonst wäre ein klassisches 28" Trekkingrad auch ganz gut. Gibt´s gerne mal günstig in Kleinanzeigen. Fährst du die Reifen mit dem maximal möglichen Druck oder eher deutlich weniger (als "Minidämpfung")? Letzteres verursacht durchs walken halt sehr schnell Risse in den Flanken.
 
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