Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

Welcher 70 Jährige ist denn dermaßen flink und fit einen Mitte 30 jährigen (Sportler) dermaßen zu überwältigen, anschließend noch das Bike in den Graben zu pfeffern.

Du kannst dich ja gerne mal mit meinem 68 jährigen Jiu Jitsu Meister anlegen... ;)

Wer weiß schon was der Gegenüber so kann. Es gibt 70 Jährige die brauchen einen Rollator und andere laufen Marathon. Der Eine schafft nicht mal mehr sein Messer zu halten und andere schleppen täglich ihr Fahrrad aus dem Keller. Ich kenne 30 jährige die trotz Sport (Gym) noch nicht mal mit ihren Finger an die Zehen kommen beim Rumpfbeugen. :D
 
Du kannst dich ja gerne mal mit meinem 68 jährigen Jiu Jitsu Meister anlegen... ;)
Der arme Mann. :D

Mich nerven nicht angeleinte Hunde auch extrem. Da beschweren sich die Halter dann lieber darüber, dass man zu schnell fährt.
Wenn Kinder oder Rentner im Weg sind, dann habe ich dafür Verständnis. Vermiest einem zwar auch manchmal bestimmte Streckenabschnitte, aber das ist ok.
 
Ich versteh nur nicht, wie man so mit einem Nordic Walking Stecken vermöbelt werden kann :D
Die Stecken sind so dünn und leicht, weil sie aus Aluminium oder Carbon und innen hohl sind.
Damit kann man nicht einmal richtig Schwung holen v.a. weil sie auch noch recht lang sind. Vermutlich würden sich Aluminium Stöcke bei so einer Wucht auch verbiegen.

Für mich klingt das äußerst merkwürdig.
 
Eventuell hat der Rentner den Radfahrer auch einfach mit seinem Rad verprügelt und den Radfahrer dann in den Graben geschmissen. :ugly:

Merkwürdig klingt die Geschichte auf jeden Fall.
 
Ich versteh nur nicht, wie man so mit einem Nordic Walking Stecken vermöbelt werden kann :D
Die Stecken sind so dünn und leicht, weil sie aus Aluminium oder Carbon und innen hohl sind.
Damit kann man nicht einmal richtig Schwung holen v.a. weil sie auch noch recht lang sind. Vermutlich würden sich Aluminium Stöcke bei so einer Wucht auch verbiegen.

Für mich klingt das äußerst merkwürdig.

Ha, sehe ich auch so. Dazu frag ich mich, ob das so wirklich in Bayern Realität sein kann, dass 2 weitere Passanten dabei zusehen wie Einer einen Fahrradfahrer, im Wald (!), Nachmittags um 15.00 Uhr (!) bewusstlos prügelt (!) und anschließend machen sich ALLE aus dem Staub? Das Opfer wird einfach bewusstlos sich selbst überlassen? Sehr krass aber ganz wichtig, das "hochwertige" Fahrrad hat einen Schaden davon getragen...

Nach so einem Ereignis müsste ich erstmal wieder Vertrauen in Andere Menschen aufbauen, aber ok, ein zerkratztes Fahrrad ist natürlich eine echte Krise... wtf.

Mag ja sein, dass es solche "unfreundlichen" Ecken gibt, aber bisher hab ich in Bayern nur das Gegenteil kennengelernt. Da wird man auch als Ortsfremder überall gegrüßt, gefragt ob man Hilfe bräuchte usw., was dem Radler hier widerfahren ist, klingt schon sehr extrem.

Die Situation generell, der Radfahrer wollte doch am Hundehalter vorbei, war es auch und sprach ihn wegen der Leine an. Da war er doch längst vorbei, an der Gruppe. Wie muss man sich denn da anstellen, das man wieder in Reichweite der Passanten gerät. Dazu musste der Radler doch anhalten usw., nicht dass der echte Täter sich nun als Opfer darstellt.

Ich mein der 70-Jährige wird dem Radler ja sicher keine 5 Kilometer nachgerannt sein, demnach muss der Radler sehr langsam gewesen sein oder hat aus irgendeinem Grund gewartet und die Konfrontation gesucht?!

Also mich holt aufm Bike niemand zu Fuß ein, wie sollte das auch gehen ???
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nur eine verzwickte Situation, denn was soll man denn gegen einen 70 jährigen machen?
Ihn schubsen? Dann fällt er vielleicht blöd hin und bricht sich was.
Zurückschlagen? Auch da kann man ihn ernsthaft verletzen.
Ich weiß nicht was ich in dem Moment machen würde, aber EIGENTLICH denke ich, wenn mich jemand verprügelt darf ich zurückschlagen um die Konfrontation zu beenden.

Wenn ich dabei der Stärkere bin dann ist es halt einfach dumm vom Anderen, eine Prügelei mit jemand Stärkerem anzufangen.
Aber als "Stärkerer" zu verlieren weil man sich nicht traut sich zu verteidigen ist doch auch irgendwie bescheuert.

Keine Ahnung. Ich frage mich, ob man einem 70-jährigen nicht einfach davon laufen könnte. Das wäre wohl die beste Lösung.
 
@ Stryke

Hast du Fightclub nicht geschaut? Da ist eine Aufgabe, eine Schlägerei anzufangen und diese zu verlieren. :D²
 
Ich weiß nicht was ich in dem Moment machen würde, aber EIGENTLICH denke ich, wenn mich jemand verprügelt darf ich zurückschlagen um die Konfrontation zu beenden.
Ganz gefährlich
BGB § 227 Notwehr
Absatz 2 : Notwehr ist diejenige Verteidigung die Notwendig ist ein Rechtswiedrigen Angriff ( von sich und anderen ) abzuwehren

Ist es Notwendig nem Alten Menschen in die Fresse zu Boxen ? Nein, ist es überhaupt Notwendig jemand in die Fresse zu schlagen als Verteidigung ? Nein. Das wäre eine unverhältnismäßige Tat, die nur durch eine Affekthandlung zu Rechtfertigen wäre.
Anders siehts natürlich aus wenn man mit einem Gegenstand angegriffen wird sich das nächste greifbare nimmt und den Angriff abwehrt, dann landen wir bei BGB 228 Notstand

Und natürlich darf man den Rentner festhalten, ja sogar Fesseln darf man ihn, man darf ihm auch seine tatwaffen wegnehmen und zerstören, das wird über
BGB §229 Selbsthilfe
und BGB §230 Grenzen der Selbsthilfe geregelt.

Das Festhalten eines Tatverdächtigen wird auch nochmal gesondert geregelt über da StPO §127 Vorläufige Festnahme.
Aber Achtung die Gesetzestexte aus dem BGB sind die sog. Jedermansrechte, das sind nur Ausnahmeregelungen für die Grundgesetze, den nach wie vor wenn man Jemand in die Fresse schlägt als Selbstverteidigung ist das Trotzdem der Straftat Bestand einer Körperverletzung und muss dementsprechend auch behandelt werden, erst der Staatsanwalt entscheidet ob alles innerhalb der Gesetze passiert ist.

Kurz gesagt bei einer Verteidigung hat man immer erstmal eine Straftat begangen, wenn diese jetzt auch noch unverhältnismäßig Hoch ist ( jemand greift mich an und ich Brech ihm den Kiefer z.b ) hat man ein problem, dann muss untersucht werden obs ne Affekthandlung ist, man hat so oder so auf jeden fall Stress an der Backe.

Eigentlich isses sogar fast das beste man lässt sich einfach zusammenschlagen, dann hat man nix zu befürchten und das Schmerzensgeld was man einklagen kann wird weitaus höher ausfallen, ich glaub fast so würde ich es auch machen bevor ich die Gefahr eingehe wirklich dem Alten Menschen ernsthaft zu verletzen. Vor Gericht hat man damit die aller besten Karten. Natürlich nur unter anbetracht der Chancen keine bleibenden schäden davon zu Tragen, wenn ich weiß das einer auf Koks oder sonstigen Psychoaktiven Drogen ist und mich angreift dann leg ich alles dran den Typ bewusstlos zu machen vollkommen Egal wie, d.h sogar mit Einsatz eines Tonfa oder Schlagstockes. Ich muss dazu sagen, ich bin ausgebildet am Tonfa, Schlagstock und darf diese im Dienst auch führen wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
 
Man wird in der Praxis nie Probleme vor Gericht bekommen, wenn man jemandem, der einen angreift, ins Gesicht schlägt, um den Angriff zu beenden, statt dass man ihn als Alternative nur zu Boden ringt, selbst wenn es ein Rentner ist.
Und ja, eine Handlung ist definitiv erforderlich, wenn man physisch angegriffen wird. Das ist gesetzlich vollkommen gedeckt.

Was wer mit seinem Gewissen vereinbaren kann, ist etwas anderes.

Würde in dem Fall vor dem Rentner auch nur wegrennen oder wegfahren, weil es einem den nachfolgenden Stress erspart.
 
Man wird in der Praxis nie Probleme vor Gericht bekommen, wenn man jemandem, der einen angreift, ins Gesicht schlägt, um den Angriff zu beenden,

Leider Gottes sieht die Realität anders aus, ich kann dir davon ein Lied singen weil ich etliche solcher Geschichten kenne, und ich das selbst erlebt hab an meinem ersten Tag im Dienst :ugly::lol:

Ich bin ausgebildete Fachkraft für Schutz und Sicherheit und hab jahrelang im Sicherheitsdienst gearbeitet auch als Security von daher Kenn ich solche Situationen nur zu gut, allerdings bin ich auch geschult solche Situationen zu verhindern, deswegen seh ich das Zurückschlagen auch als Kritisch, Gewalt erzeugt Gewalt erzeugt Gewalt usw. Natürlich nicht jeder hat ne Schulung oder Ausbildung jemand Kampfunfähig zu machen ohne ihm in die Fresse zu schlagen geschweige den in so Situationen dem Adrenalin Herr zu werden und nicht im Affekt zu Handeln.

Btw Die beste und Stärkste Waffe die jeder hat ist seine Stimme !
 
Als Person, die in diesem Bereich ausgebildet ist, sieht es bei dir natürlich anders aus; da gelten ebenso wie bei Kampfsportlern andere Maßstäbe und es wird tatsächlich etwas genauer geschaut, welches Mittel gewählt wird.
Ich bezog mich mit der vorherigen Aussage auf Durchschnittsbürger.

Das weiß ich als Jurist und jemand, der den 1. Dan im Karate machen durfte. :D

on topic:
Wetter gefällt mir momentan nicht. Zwar wieder trocken, aber abends kühlt es so extrem schnell ab. Muss mir mal passende Radfahrklamotten für niedrigere Temperaturen kaufen.
 
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:ugly: Das errinert mich jetzt noch mehr an meinen ersten Dienst, das war nen Jura Student der mich Kampfunfähig machen wollt mit nem gezielten Kick in die Kniekellen, blöd für ihn war nur das mein Adrenalinboost stärker war als der Schmerz in dem Moment, war auch meine Erste Anzeige wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung die ich kassiert hab, was aber dann letztendlich fallen gelassen wurde durch die Zeugenaussage der Zwei Polizisten welche ihn übernommen und abgeführt haben.

Ja jetzt wirds tatsächlich langsam wieder Zeit die Winterkleidung rauszuholen, hat aber auch einen vorteil. Ich schwitze mich nicht mehr zu Tode unter der Protektorenweste :ugly:
 
Ach, du warst das? :D
Ne, habe nie jemanden angegriffen, sofern es kein Turnier war. Das wäre unverantwortlich.

Ich muss mir noch einen Helm besorgen, aber habe irgendwie geringes Interesse daran. Vielleicht einfach den Motorradhelm nehmen. Denke, es wird ein Fullface werden, damit ich nicht mehrere brauche.

Bin grad auf den Proframe von Fox gestoßen.
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Welche Helme tragt ihr eigentlich?
 
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Gestern an der FH gewesen, so morgens um 10 Uhr. Ist ja noch dicht, fängt erst wieder Oktober an, steht mal ein Fully rum und vllt noch 4 andere Fahrräder. Da scheint einer mal so gar keine Angst zu haben^^

Ich trage ehrlich gesagt gar keinen Helm. Und so wie ich fahre, ist das auch ziemlich fahrlässig. Aber war bis auf einmal noch nie in einer wirklich gefährlichen Situation. Und da hätte mich auch kein Helm mehr gerettet. Die Autofahrer hier sind eigentlich voll ok. Ich erlebe mehr Probleme, wenn ich mit einem Kollegen mit dem Auto zur Arbeit fahre, wie ich selbst mit dem Fahrrad.
 
Gestern an der FH gewesen, so morgens um 10 Uhr. Ist ja noch dicht, fängt erst wieder Oktober an, steht mal ein Fully rum und vllt noch 4 andere Fahrräder. Da scheint einer mal so gar keine Angst zu haben^^

Ich trage ehrlich gesagt gar keinen Helm. Und so wie ich fahre, ist das auch ziemlich fahrlässig. Aber war bis auf einmal noch nie in einer wirklich gefährlichen Situation. Und da hätte mich auch kein Helm mehr gerettet. Die Autofahrer hier sind eigentlich voll ok. Ich erlebe mehr Probleme, wenn ich mit einem Kollegen mit dem Auto zur Arbeit fahre, wie ich selbst mit dem Fahrrad.

Ich fahr eigentlich nie ohne Helm. Da, wo es mich neulich geschmissen hatte dachte ich vorher: Ach, für die 30 Minuten brauchst du jetzt keinen Helm.
Und schon hat es mich geschmissen und meine ganze linke Seite war geprellt und blau. Zum Glück hab ich es noch im Flug geschafft, meinen Kopf vom Boden wegzuhalten.
Meistens passiert es dann, wenn man nur kurz unterwegs ist. Jahrelang fahr ich im Wald und auf Feldwegen und es passiert nichts, aber genau dann, wenn ich nur kurz wohin wollte.
Ich habe daraus gelernt und setze meinen Helm jetzt immer auf.
 
Ich bin in meinem Leben schon so extrem oft mit dem Rad gestürzt (zumindest früher) und nur ein einziges Mal auf der Rübe gelandet. Die Schäden merkt man noch heute. :ugly:
Spaß beiseite. Man fällt nicht so oft auf den Kopf aber umso schlimmer ist es, wenn es dann tatsächlich mal passieren sollte. So im normalen Verkehr (befestigte Touren) trage ich auch keinen Helm, aber spätestens im Gelände will ich nun nicht darauf verzichten.

Wenn es allerdings mal wirklich ernst wird, ist sowieso der Nacken das größte Problem. Da rettet der Helm dann auch nicht mehr viel.
 
Im Straßenverkehr trägt jeder selbst die Konsequenzen, aus Sicht eines Autofahrers haben Radfahrer ohne Helm für mich bereits mit dem Leben abgeschlossen. (Das bedeutet nicht, dass ich keine Rücksicht nehme, das ist einfach nur ein deutliches Zeichen, wie unangeschnallt Autofahren.)

Dasselbe im Wald, vor allem wenn man allein unterwegs ist sollte man sich vielleicht mal mit dem Gedanken eines Helms auseinander setzen. Gerade nach den stürmischen Tagen reicht ein herabfallender Ast der euch in voller Fahrt bewusstlos schlägt. Das Ergebnis kann für euer Umfeld gravierend sein, man selbst wird davon nicht so viel mitbekommen, nur dass das Schuhe binden früher keine 30 Minuten gedauert hat könnte auffallen...

Fahrt mit Helm Leute und hofft ihn nie zu brauchen.

(Cool sind ja die jungen Eltern, die lediglich ihren Nachwuchs mit Helmen ausrüsten. Ich frage mich dann immer wie die Kids sich selbst erziehen sollen, wenn den Eltern was passiert. Soviel Kurzsichtigkeit, unfassbar.)
 
Den Fox Helm kann ich nur empfehlen, das ist wirklich mitunter der Beste den ich die Lezte Zeit in den Händen hatte, er ist wirklich schön leicht, und vorallem man kann darin verdammt gut Atmen und er is super Belüftet, was allerdings im Winter recht bescheiden ist ohne haube unten drunter.
Ich hab 2 Helme, nen Specialized für den Sommer und nen Giro für den Winter, beides FullFace. Im Bikepark, im Schnee, Wald oder wenn ich einfach die Sau raus lassen will Trag ich nen Helm, Beim Normal Fahren trage ich mittlerweile weder Helm noch Protektoren, das Risiko ist mir durchaus bewusst, allerdings kann man daraus jetzt auch ne Philosophie machen ab wann ein Schutz Kontraproduktiv wirkt weil ein zu starkes Sicherheitsgefühl sich breit macht und man dadurch Automatisch Fahrlässiger wird, es obligt ja auch mir wie sehr ich mich schütze, der größte Schutz für mich ist erstmal jener nicht auf Stark befahrenen Strassen zu fahren sondern möglichst immer die Wege zu nehmen die so gut wie gar nicht befahren werden, deswegen hab ich ja auch nen Fully damit ich eben nicht gebunden bin an die Super guten Straßen.
Ich muss allerdings dazu sagen, hätte ich ne Familie oder nahe Verwandte oder ähnliches würde ich wohl auch etwas anders ans Thema Sicherheit rangehen, und vermutlich auch kein Downhill mehr fahren.
 
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