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Wann hast du das letze mal beim Auto schwimmend gelagerte Bremsbeläge gesehen ;-) Brauchste mir als Autoschrauber auf jeden fall nich erklären, und ich weis auch was passiert wenn du bis aufs Metal runter bremmst hab schon genug Idioten gesehen die so rumfahren, in der Werkstatt hab ich auch nen sehr schönes Andenken von nen 190, ne Bremsscheibe so heftigst runtergebremst das einseitig nur noch die Lamellen da sind aber keine Bremsfläche.

Und trotzdem kanns dir unter umständen passieren das die Bremsklötze sich verkeilen, vorallem dann wenn das Bremsbild der Beläge nicht zur Scheibe passt, das kann dir sogar bei nagelneuen Belägen passieren wenn du vergisst die Anzufasen, wobei meist bricht dir die Kante weg. Gibt X möglichkeiten warum das passieren kann, allerdings immer nur wenn man ne Bremse außerhalb der Spezifikationen fährt oder man irgendwas selbst vermurkst hat.

@Stryke ich hab schon richtig gelesen, das war nur ein Fallbeispiel was auch passieren kann wenn die Beläge zu weit runterfährst. Hab ja auch gleichzeitig dein Phänomen beschrieben, man muss halt bedenken die MT5 und Mt7 sind Hochleistungsbremsanlagen, das ist Technisch bisl aufwendiger gestaltet als ne normale 2 Kolben Bremse daher brauchen die auch bisl mehr Pflege und Wartung, zumal die Funktionsweise bei ner 4 Kolben Anlage weitaus aufwendiger ist, hier wird nämlich tatsächlich der Bremsbelag nicht gleichmäßig auf die Scheibe gedrückt, und somit ist die gefahr des verkannten eben hier auch bisl anders gegeben als bei ner 2 Kolben Anlage deren Aufbau weitaus simpler ist, auser jene 2 Kolben Anlagen wo die Bremsbeläge ebenfalls nicht gleichmäßig sondern Schräg an die Scheibe geführt werden.

Ich weiß ja das bei dir die MT5 blockiert haben muss allein von der Logik, aber auch so ohne das hintergrund wissen hätte ich jetzt gesagt die MT5 wars bei dir.

Anbei mal paar Auszüge aus dem Magura Handbuch für die MT Bremsen Version 2018
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Hab ja auch gleichzeitig dein Phänomen beschrieben, man muss halt bedenken die MT5 und Mt7 sind Hochleistungsbremsanlagen, das ist Technisch bisl aufwendiger gestaltet als ne normale 2 Kolben Bremse daher brauchen die auch bisl mehr Pflege und Wartung, zumal die Funktionsweise bei ner 4 Kolben Anlage weitaus aufwendiger ist, hier wird nämlich tatsächlich der Bremsbelag nicht gleichmäßig auf die Scheibe gedrückt, und somit ist die gefahr des verkannten eben hier auch bisl anders gegeben als bei ner 2 Kolben Anlage deren Aufbau weitaus simpler ist
So groß ist der Unterschied nicht. Und der Druck ist auf allen vier Kolben gleich, da sie im selben Hydrauliksystem arbeiten.

Unterschiedlich viel Druck lässt sich da nur erzeugen, wenn entweder die Kolben unterschiedlich groß sind (was bei manchen Bremsen absichtlich gemacht wird) oder ein Kolben nicht mehr funktioniert, beispielsweise aus welchem Grund auch immer festklemmt.

Im Normalfall sollte es aber unter keinen Umständen vorkommen dass die Bremsbeläge ihre Position verändern oder sich verkeilen können.
 
Dieses "Bremsbeläge einfahren" ist doch echt Verarschung, aber vermutlich aus Haftungsgründen drin. Wo und wie soll man denn bitte 30-50x auf 30 km/h beschleunigen und wieder Abbremsen ohne dass jemand die Leute mit den Zwangsjacken ruft? :ugly:;) Außerdem fehlt eine Angabe wie stark man jedesmal abbremsen soll. ;)

Auch bescheuert sind die Bremsscheiben mit ungleichmäßiger Lochung. Gibt es ja z.B. auch bei Magura und ist bei mir verbaut. An der Vorderachse führt das zu kräftigen Rucken bei einer starken Bremsung, weil die Bremswirkung regelmäßig anders ist. Wie kann man so eine Scheibe als Profi auf den Markt bringen? Man kann ja je nach maximal erlaubter Belastung die Löcher unterschiedlich groß machen, aber doch nicht mehrere cm ohne Löcher!
 
Meine Formula R1 für hinten ist am Lenker undicht, es geht sogar schon der Lack ab vom guten DOT 4. Bin am überlegen ob ich mir so ein überteuerten Ersatzteil kaufen soll oder nicht, den Druckpunkt hält sie komischerweise.
Die Belagnachstellung ist auch nicht mehr so richtig gut, hat jemand eine Idee wie man die Kolben wieder gangbar machen kann?
 
Dieses "Bremsbeläge einfahren" ist doch echt Verarschung, aber vermutlich aus Haftungsgründen drin. Wo und wie soll man denn bitte 30-50x auf 30 km/h beschleunigen und wieder Abbremsen ohne dass jemand die Leute mit den Zwangsjacken ruft? :ugly:;) Außerdem fehlt eine Angabe wie stark man jedesmal abbremsen soll. ;)
Das ist auch übertrieben. Meiner Erfahrung nach reichen 10 kräftige Bremsvorgänge (abseits der Straße!) damit sie brauchbar funktionieren. Sie werden danach zwar noch mal etwas besser, aber ein bisschen Änderungen in der Bremskraft sind ja eh normal, je nachdem wann sie mal nass oder dreckig wird.
Auch bescheuert sind die Bremsscheiben mit ungleichmäßiger Lochung. Gibt es ja z.B. auch bei Magura und ist bei mir verbaut. An der Vorderachse führt das zu kräftigen Rucken bei einer starken Bremsung, weil die Bremswirkung regelmäßig anders ist. Wie kann man so eine Scheibe als Profi auf den Markt bringen? Man kann ja je nach maximal erlaubter Belastung die Löcher unterschiedlich groß machen, aber doch nicht mehrere cm ohne Löcher!
Ich fahre auf meinen Magura Bremsen diese Scheiben:
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Und da sitzen die Bremsen auch ein Stück weit auf dem Ansatz der Speichen, wodurch sie bei stärkerem Bremsen auch leicht "rubbeln". Das ist weiter kein Problem, aber man spürt es.

Meine Formula R1 für hinten ist am Lenker undicht, es geht sogar schon der Lack ab vom guten DOT 4. Bin am überlegen ob ich mir so ein überteuerten Ersatzteil kaufen soll oder nicht, den Druckpunkt hält sie komischerweise.
Die Belagnachstellung ist auch nicht mehr so richtig gut, hat jemand eine Idee wie man die Kolben wieder gangbar machen kann?
Bei der R1 sitzt zwischen den Belägen eine Feder die sie zurückstellt. Ich bin mir nicht sicher, ob die Bremse auch noch mal selbst die Kolben zurückzieht, aber vermutlich schon. Das ist dann üblicherweise so geregelt, dass die Dichtung zwischen Kolben und Bremssattel fest mit beiden verbunden ist und sich verformt wenn der Kolben rausgeht und ihn wieder zurückzieht.
Ich denke nicht dass man die einzeln wechseln kann, da ist es vermutlich einfacher den ganzen Bremssattel zu tauschen.

Wenn aber gleichzeitig auch die Griffeinheit leckt ... dann würde ich ehrlich gesagt empfehlen auf Dauer mal eine neue Bremse zu kaufen.
 

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Schmeis die R1 weg, die ist nicht Undicht, das ist ne Fehlkonstruktion, die Entlüftung sitzt direkt hinter dem Geber an der Stelle wo der Schlauch in den Geber reingeht, dort süfft die R1 immer, ich hab auch ne R1 hier rumliegen mit exakt dem verhalten, Kolben Gangbar machen ist bei der R1 relativ "Einfach" das hatte ich bei der R1 und der RX auch schon, Bremstaub setzt sich am Kolben ab und sorgt dafür das er nicht mehr sauber zurück fährt.

Bremssattel ausbauen, und mit Druckluft vorsichtig die Kolben rausspringen lassen, alles sauber machen, ggf. Simmerringe ersetzen, zusammenbauen. Fertig. Da du da aber Regelmässig machen musst und die Ersatzteile für Formular Bremsen verdammt Teuer sind würd ich dir raten die Formular in Rente zu schicken, ich hab auch 3 Formular Bremsen in Rente geschickt weil einfach Schrott ( RX, R1, C1 )

Btw Zwischen Kolben und Bremssattel sitzt nie eine Dichtung, das sind Simmerringe, und je nachdem was das für welche sind ist der Wechsel ohne Spezialwerkzeug nicht möglich. Auch ist die Feder nicht dafür da die Bremsbeläge zurückzustellen, sondern das ist lediglich eine Führung, das ist die Spange die zwischen die Beläge kommt. Jeder Bremssattel muss den Kolben eigenständig zurückziehen in einem Geschlossenem System, Drückst du den Hebel entsteht überdruck und drückt den Kolben raus, lässt man den Hebel los fällt der Druck auf Normal zurück und zieht damit auch den Kolben wieder mit rein. Drückt der Kolben jetzt etwas weiter raus weil die Beläge verschlissen sind, dann wird aus dem Ausgleichsbehälter soviel Flüssigkeit entnommen wie benötigt wird um den höheren Kolbenhub zu realisieren, fertig ist die Automatische Belagnachstellung, deswegen musst du ja auch die Anlage öffnen am AGB wenn du die Kolben zurückdrückst beim Wechsel der Beläge.

@Mosed ich versteh es einfach nicht warum so viel leute Probleme haben, ich fahr ne 2017er und ne 2018er MT5 auf Storm HC Scheiben, man hört die unterschiedlichen löcher jap, aber man spürt sie kein Stück, weder vorn noch hinten. Weder mit den Perfomance noch mit dem Comfort Belägen hab ich irgend nen problem gehabt mit Ruckeln, mit den Performance Belägen ist lediglich das Flattern das man durch die Löcher hört lauter, das liegt aber vermutlich dadran das ich die Peformance beläge nicht so Stark angefast hab wie die Comfort Beläge. Wenn man die Beläge überhaupt nicht anfast und einfach draufschmeist, dann könnte ich mir gut vorstellen das man das Flattern auch als Rubbeln spürt.
 
Naja, ich schau erstmal was ich ohne viel Geldeinsatz noch machen kann, ich spar mein Geld lieber für ein Fully.

Welche Bremsen würden sich denn als Ersatz eignen? Mehr Leistung als die Formula R1 brauche ich nicht.
 
Wenn du dir eh nen Fully holen willst, spar dir das Geld, Defekt ist sie ja nicht wirklich, sie hat eben nur das typische süffen von der Membran, solang sie den Druckpunkt hält und die Leitung außen nicht mit DOT Verschmiert ist sondern die Austrittsstelle wirklich nur an der Verschraubung ist, Fahr sie bis die Beläge Tod sind und überleg dann nochmal ob du ne neue kaufst.

Ich hab mir nen neues Spielzeug fürs Fahrrad Fahren gekauft :ugly:
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Habt ihr im Gelände mal n Fatbike ausprobiert? Mich würde interessieren, ob die spaßig zu fahren sind. Leider kann man sich die nicht einfach ausleihen.

Edit: Habe was gefunden.
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Also eher nichts für mich.
 
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Sind die Räder von KTM eigentlich gut? Will mir auch ein Fully kaufen.

Ich fand KTM immer überteuert.
KTM ist mittlerweile eine bekannte Marke geworden (Motorräder, Autos, Fahrräder) und da zahlt man eben auch für den Markennamen.

Die FAtbikes habe ich damals in Whistler (Kanada) auch gesehen, nur hat sie keiner gefahren.
Ich vermute, dass die echt viel Kraft schlucken und grad bei engen Passagen könntest du damit Probleme haben.
Im MAtsch oder auf sandigem Untergrund sind die Fatbikes garantiert besser, aber wie oft hat man diese Situation und denkt sich dann: Ach hätte ich jetzt ein Fatbike :D

Ich wollte auch immer ein Fully, da ich aber nicht Downhill fahre und ich auch die Berge hinauf fahre, habe ich mich für ein Hardtail entschieden.
Die Fullys sind spitze für bergab, auf normalen Strecken oder bergauf absorbiert die Federung leider viel Kraft, die sonst in Geschwindigkeit umgesetzt werden würde.
 
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Habe oben ein Video zu den Fatbikes eingefügt. Als Viertrad bestimmt ok. :D
Hier liegt nur 2-3 Tage im Jahr Schnee. Dafür ist das zu wenig.

Ich hatte noch nie ein Fully. Der Vortrieb ist mir da auch nicht so wichtig, denn dafür habe ich mein anderes Rad. Später mal zu Lucky Bike und schauen. Der SSV fängt wohl an.
 
Ich hatte noch nie ein Fully. Der Vortrieb ist mir da auch nicht so wichtig, denn dafür habe ich mein anderes Rad. Später mal zu Lucky Bike und schauen. Der SSV fängt wohl an.

Naja, ich muss hier erstmal selbst auf jeden Berg rauf und da ist es mir lieber, wenn meine Kraft in die Bewegung übergeht.
Ich habe auch die Möglichkeit die Gabelfederung am Lenker zu deaktivieren, was auf ebenen Strecken, Straßen und bergauf auch Kraft spart.
 
Das Hochfahren bleibt mir auch nicht erspart. Mountainbike wäre für mich ein reines Spaßgerät. Da ist es dann nicht wichtig, ob ich für die Steigung 5 Sekunden länger brauche. Wichtig ist, wie es dann wieder runter geht. Wenn ich neue Bestzeiten fahren will, mache ich das auf der Straße. :)
 
Das Hochfahren bleibt mir auch nicht erspart. Mountainbike wäre für mich ein reines Spaßgerät. Da ist es dann nicht wichtig, ob ich für die Steigung 5 Sekunden länger brauche. Wichtig ist, wie es dann wieder runter geht. Wenn ich neue Bestzeiten fahren will, mache ich das auf der Straße. :)

Es geht ja nicht darum, dass du länger brauchst, sondern dass du mehr Kraft brauchst und deswegen schneller ausgepowert bist.
Ich habe keinen Vergleich, aber das ist das, was ich gelesen habe und was logisch wäre.. Ich sehe auch Leute mit Fullys immer nur bergab fahren :D
 
Das Mehr an Kraftverbrauch kannst du ja durch geringeres Tempo ausgleichen, wenn es dir zu anstrengend ist. Normalerweise dauert es aber recht lange bis ich ausgepowert bin. Sobald ich damit durch den Wald radle, werde ich Rückmeldung geben. :D
All die Strecken, die ich zuvor mit meinem Rad nicht fahren durfte. Das wird ein Spaß. :banane:
 
mMn sind diese Fatbikes mehr Spielerei und Trend als sinnvolles Fahrrad.

Mag sein, dass sie im trockenen Sand oder tiefen Matsch Vorteile haben, aber wer fährt da schon 80% seiner Touren, sodass sich ein spezielles Rad dafür lohnt?
Da ist es bestimmt weitaus effizienter sein normales MTB durch so einen Abschnitt zu schieben oder zu tragen.

Tiefer Schnee zb im Wald wäre vielleicht noch ein Argument. Bei normalen Schneehöhen, wo sich die Reifen noch bis zum Boden durchschneiden, sollten normale MTBs aber auch besser sein. Erst bei so richtig tiefen Matsch oder festgefrorenen Schneerinnen, stell ich mir das besser vor. Das ist mit meinem normalen MTB im Winter schon herausfordernd.

Wahrscheinlich ist man aber in dem Terrain, in dem sich Fatbikes auszahlen schon zu Fuß schneller :D
 
Macht mir nen gefallen, fahrt mal nen 2000€ Fully und kein Baumarkt Fully für 1000€.

Ich fahr selbst mit meinen DOWNHILL Bikes Buckel hoch, natürlich keine Berge mit langer Steigung, aber ich Fahr damit auch mal nen Steilen Hügel hoch, bei meinem Mongoose das des I Link Systems wippt die Kiste so gut wie gar nicht beim Pedalerien der perfekt eingestellte Highend Dämpfer sorgt für den Rest, der eliminiert fast jegliche Wank bewegung wenn man ihn perfekt einstellt, zugegeben kostete der Dämpfer allein schon ne 4 stellige Summe. Aber ein Fully lebt von einer verdammt guten Federrung und da zählt zwingend dazu das die Dämpfer hochwertig sind, das erklärt auch warum man unter 1000€ gar nicht anfangen brauch mit nem Fully

Bei meinem Cube ist das auch kein problem, erstens ist die Umlenkung schon so gut umgesetzt das sie kaum Energie frisst, und den rest erledigt der Dämpfer den man entweder ganz dicht macht, auf Climb stellt, oder auf Abfahrt, und das gleiche spiel mit der Gabel, zum Hochfahren wird sie abgesenkt und härter gemacht, jeweils 2 Handgriffe, für die ganz bequemen gibt es das ganze ja auch als Remote für den den Lenker. Hardtails können schon geil sein, ich vermisse mein Cube LTD Hardtail kein Stück auch wenn das nen knapp 9 Kilo Renner war, mit meinem CUBE AMS bin ich sogar schneller obwohl es 2.5kg mehr wiegt trotz Fully mit 130mm Federweg hinten und 150-110mm Vorne, vorallem aufn Asphalt macht das Fully mehr Spaß. Die Einzigsten Hardtails die ich noch hab sind meine Dirtbikes und selbst da bin ich am überlegen mit ein Fully zu holen
 
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