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Was meint ihr könnte man für ein 2011er Cube LTD Pro komplett auf XT umgebaut + 2012er XT-Bremse (203/180) noch verlangen ?
 
Hey Jungs was haltet ihr von diesem Gerät? Is zwar leicht über meinem Budget aber gefällt mir und wurde in nem anderen Forum mal empfohlen. Fahr nichts extremes meist nur Straße und ein wenig abseits.

Gruß Lude969
 
Was meint ihr könnte man für ein 2011er Cube LTD Pro komplett auf XT umgebaut + 2012er XT-Bremse (203/180) noch verlangen ?
Das lässt sich schlecht sagen, kommt immer auf den Zustand des bikes drauf an. Wie viel hat das Bike denn ursprünglich gekostet?

Ist echt ein schickes Teil ;) Für den Preis echt super - aber bendenke, dass keine Pedale dabei sind :P
 
Hmm ohne Pedale ohne mich. Ne Spaß ja sieht gut aus und wurde in nem Bike Forum auch für den preis für echt gut befunden dacht ich frag aber euch nochmal.

Warum würde mein Vorposter es denn nicht kaufen vieleicht kurze kleine Begründungen Pro Contra würden mir echt helfe . Der einzigste kritikpunkt war der vorbau bzw die geo für bergauf sei nicht so gut aber so wirklich viel bergauf werd ich nie fahren.
 
Was meint ihr könnte man für ein 2011er Cube LTD Pro komplett auf XT umgebaut + 2012er XT-Bremse (203/180) noch verlangen ?

schwer zu sagen, was sagt der Lack? Wie sind die Verschleißteile? läuft die Gabel sauber?
Ich schätze um die 600-700€


Zum Rahmen kann ich leider nichts sagen.
Die Naben, Felgen, Sattelstütze, Vorbau und Lenker sind low-budget Teile. Besonders die Naben sind so eine Sache. wie lange halten da die Lager? Kette und Kassette sind auch sehr günstig. In Anbetracht dessen, dass man die aber eh alle 1k/3k km tauscht in Ordnung (bei teuren Teilen sind die Folgekosten recht hoch). Die Schaltungskomponenten sind solide. Die Hebel finde ich nur nicht so dolle. (kein knackiger Schaltpunkt). Die Bremsen bin ich selbst noch nicht gefahren. Aber aus Forenberichten: schlechter Bremspunkt und nicht als so bissig (ob andere Belege helfen, weiß ich nicht). Die aktuelle Deore soll besser sein. (die aktuelle Dekore ist ziemlich gut!)
Mein größter Knackpunkt: Der Steuersatz. Ich bin den einige Zeit in meinem Kona Tanuki gefahren. Er knackt und läuft nicht lange sauber...
Alles in allem: für ein Neurad recht "gut"
 
schwer zu sagen, was sagt der Lack? Wie sind die Verschleißteile? läuft die Gabel sauber?
Ich schätze um die 600-700€



Zum Rahmen kann ich leider nichts sagen.
Die Naben, Felgen, Sattelstütze, Vorbau und Lenker sind low-budget Teile. Besonders die Naben sind so eine Sache. wie lange halten da die Lager? Kette und Kassette sind auch sehr günstig. In Anbetracht dessen, dass man die aber eh alle 1k/3k km tauscht in Ordnung (bei teuren Teilen sind die Folgekosten recht hoch). Die Schaltungskomponenten sind solide. Die Hebel finde ich nur nicht so dolle. (kein knackiger Schaltpunkt). Die Bremsen bin ich selbst noch nicht gefahren. Aber aus Forenberichten: schlechter Bremspunkt und nicht als so bissig (ob andere Belege helfen, weiß ich nicht). Die aktuelle Deore soll besser sein. (die aktuelle Dekore ist ziemlich gut!)
Mein größter Knackpunkt: Der Steuersatz. Ich bin den einige Zeit in meinem Kona Tanuki gefahren. Er knackt und läuft nicht lange sauber...
Alles in allem: für ein Neurad recht "gut"


Die Gabel ist gut^^
 
Woher weisst du das?
Weil grundsätzlich keine schlechte verbaut ist, muss sie ja zwangsläufig nicht mehr gut sein. Wer weiß, was er damit angestellt hat. :D

Zum Haibike
Also bei dem Preis kann man mMn nix sagen. Ich glaub nicht, dass du für ~1100 was besseres bekommen wirst.
Ergänzend zu nichtrauchers Post, der Rahmen ist 6061 Alu und auch nur double Butted.
Besser wäre ein 7000er Alu sowie tripple Butted. Macht am Ende aber vermutlich nur beim Preis und dem Gewicht einen Unterschied.
 
Danke für eure Hilfe denke für das Geld bekomm ich nen ordentliches Bike und reicht für meine Einsätze locker aus. Wenn ich es hier habe werde ich vielleicht mal nen paar Eindrücke schreiben falls Interesse besteht.

Edit:

Hab da mal noch ne Frage. Wollte mir ja das Haibike holen jetzt seh ich eben das es das Bike nur noch in Größe 40cm bzw 44cm gibt. Hatte mein Cube in 18 weil es kein 19 gab und das 20iger mir so ungelenkt war. Welche größe würde mir mit 1,77m am besten passen?

Hab irgendwie noch das Radon ZR Race 29 6.0 Shimano bzw Radon ZR Race 29 6.0 SRAM in der hinterhand falls die 40 bzw 44 cm nicht passen :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat hier jemand Ahnung von Fahrrädern? bräuchte ne Beratung

Die folgenden drei Posts wurden aus einem eigenständigen Thread hierher verschoben, weil auch Mods zu blöd für die SuFu sind

Aus der Rubrik "falsches Forum - richtige Antworten"?

Mein Fahrrad ist heute abhanden gekommen worden und wie man Fahrraddiebe so kennt, werde ich es wohl nicht mehr wiedersehen :motz:

Nun wäre es um ein 15 Jahre altes Fahrrad eigentlich nicht sooo schade (wären da nicht letzten Freitag 240 € Neuteile rangewandert :motz: ), aber der einzige Grund, warum ich es überhaupt noch hatte, war: Ich konnte nichts finden, was besser zu mir passt. Vielleicht hat hier jemand ne Idee...

Was ich brauche:
Die Robustheit und Fahrsicherheit eines Mountain-Bike mit der Alltagstauglichkeit eines Trecking-/Cityrades. Und das ganze bitte in groß (~60er Rahmen). Und pflegeleicht. Für nicht-zuviel-Geld.
Konkret fahre ich jeden Tag zur Arbeit und dabei zwar keine Bordsteine hoch, aber durchaus mal runter und allgemein mit bis zu 30 km/h auf Radwegen in gewohnt guter "Qualität". D.h. das Rad muss so manches Schlagloch wegstecken, außerdem müssen auch Schnee-taugliche Reifen draufpassen. Eine leichte Geländetauglichkeit (Feldweg&Co) war auch schon mehrfach von Nutzen.
In Bezug auf Felgen und Reifen hatte ich da nie etwas zu klagen - dicke Richty Z-Max drauf und gut. Aber bevor ich die Narben des alten Rades (end-90er GT Palomar, k.A. was für Unterklasseteile da verbaut waren) gegen nen Satz Deore ausgetauscht habe, hatte ich hinten zwei Achsbrüche. Und die zweite Achse war dann doch von höherer Qualität, ich bin also eine echte Zumutung für die Technik.
Ebenfalls erhöhte Anforderungen resultieren aus der Fahrweise an die Übersetzung: Bislang war 48:13 meine meist genutzte Übersetzung, gefolgt von 48:15 und 48:11 (auf 26").
26" MTBs scheitern oft an letzterem Kriterium und bieten dann 42:14 (ganz abgesehen davon, dass ich nicht nochmal so ein Murkel kaufen möchte); 29er daran, dass es keine passenden Schutzbleche, etc. zu geben scheint, um damit auch im (norddeutschen) Winter halbwegs sauber zur Arbeit zu kommen. Außerdem gibt es MTBs irgendwie nur noch mit Federgabeln, für die man wohl 300 € extra einplanen muss, damit sie sich nicht selbst zerlegen - und ich sehe nicht ein, soviel Geld in etwas zu investieren, was ich gar nicht brauche. Trekkingräder auf der anderen Seite (z.T. auch schon schwer mit Starrgabel zu bekomme :( ) haben zwar oft einen passenden Antrieb und passendes Zubehör - scheitern aber grandios sobald es um ein paar ordentliche Reifen geht.

Was also könnt ihr mir empfehlen?


Um es etwas leichter zu machen: Was ich nicht brauche
- ein niedriges Gewicht. Bislang hatte ich 18-19 kg und gestört haben sie mich nicht. Erneut ein Stahlrahmen (ja, ich weiß, dass die nicht schwer sein müssen[/u[) wäre aus Robustheitsaspekten vielleicht sogar besser für mich? (scheinbar bekommt man die aber kaum noch?)
- tolle Bremsen. Zwei Finger@V-Brake blockieren die Reifen auch so ganz locker, mehr Bremsen geht nicht. Und im Gegensatz zu superdupertollen, extra teueren Hydraulikscheibenbremsen kann Felgen-Seilzugbremsen leicht selbst warten und habe keine Konflikte mit Hinterbauständer, Ärger beim Schlauchwechsel,...
-viele Gänge. Im Alltag nutze ich, zusätzlich zu den genannten, vielleicht noch 2-3 kürzere (7er Kassette mit 28 Zähnen als Maximum, aber wenn in der Mitte eine Übersetzung gefehlt hätte, hätte mich das auch nicht gestört) und nochmal 2-3 Berggänge für ein einzelnes, steiles Stück (schätze mal 38:24er Bereich). Je nach Sortierung würde eine 18er, vielleicht sogar eine 14er Konfiguration reichen. Mehr als die bisherigen 3x7 wären höchstens zur Verschleiß-Verteilung von Interesse.
- Federung. Wie bereits erwähnt, bin ich Starrgabel gewöhnt und eher in der Stadt unterwegs. Aber selbst als ich noch im Taunus die Waldwege langgerast bin, habe ich eine Federgabel nie vermist. Einziger Vorteil von den Dingern: Der Lenker liegt weiter oben, der Radstand wird etwas länger. Aber das sollte bei einem Neukauf eigentlich ein ausreichend großer Rahmen klären.


Wer also kominiert mir einen großen, stabilen Rahmen, in den auch große, dicke Räder passen, mit einem tourentauglichen Antrieb zu einem Straßenrad und lässt alle weiteren Extra weg?
Trotz langer Recherche (wie gesagt: Ich wollte das Rad eigentlich schonmal tauschen) habe ich nur super-leicht-und-noch-leichter-kaputt-zu-bekommen Tourer und bling-bling-extra-fett-fährt-aber-nicht-MTBs gefunden.
(und der Fachhandel hilft auch nicht gerade weiter. Einer wollte mir aus Robustheitsgründen ne Narbenschaltung andrehen -soweit okay. Dummerweise hatte er unterhalb von 1000-1500€ nur eine nuVinci da. Die hat zwar super-duper-viele-Gänge -was ich nicht brauche- ist aber bauartbedingt wohl so ziemlich das lastempfindlichste, was man sich vorstellen kann. "Ohne Nachteile" empfohlen hat er sie mir trotzdem...)
 
Zuletzt bearbeitet:
ruyven_macaran:
hast du ein Preislimit? wie schaut es mit gebrauchträdern aus? traust du dir einen selbstaufbau zu? wie groß bist du, welche schrittlänge hast du (bzgl der Rahmengröße)?
wenn ich das richtig lese, würde dir ein 1x10/9fach aubau reichen. 46*11-32 als Beispiel. ich selbst fahre ua. ein 42*11-28 in der Stadt und bin sehr zufrieden. 40km/h sind drin und dank "gut wartbarer Nabe" am HR nach 12kkm keine Probleme. Vorne ein Nabendynamo der billigsten Sorte. Rahmen aus Stahl, Gabel auch, Bahnlenker und kurzer Vorbau SOWASHIER. macht Spaß und nicht jeder zweite Hipster fährt so etwas.
Reifentechnisch hatte ich selbst mit Slicks nur selten Probleme. Sutzbleche gibt es mit "Schnellverschluss". Im Winter bei Schnee und Eis dreht das HR mal durch. an dem Punkt steige ich auf mein 29'er mit dickeren Reifen um oder nutze gleich die öffentlichen. das sind 4 Wochen im Jahr. ein Monatskarte -> 40€? (bin Student :D)
 
Preislimit: Ich peile 500-700 € an, gerne weniger. Ich hab zwar feststellen müssen, dass Räder mittlerweile recht teuer sind (das letzte hat iirc 600 DM gekostet - inkl. allem, was ich auch heute will) und man eigentlich mehr in die Hand nehmen müsste, aber ich habe eben gerade erst 240 € ins alte Rad gesteckt, die sind jetzt nicht mehr da. Außerdem sorgen teurere Räder für noch längere Finger :(

Gebrauchträder: Hab ich prinzipiell kein Problem mit, aber auch zu wenig Sachkenntnis, um den Zustand einzuschätzen. Da ich ein sehr großes Rad brauche, wird die Auswahl da aber sowieso knapp. Schrittlänge messe ich spontan 90 cm. Bislang hatte ich einen 60/61/62 cm Rahmen (k.A., wo genau die Stufe lag) mit horizontalem Oberrohr (Überstandshöhe gemessene 84 cm) und da war noch Luft.

Selbstaufbau wäre vom handwerlichen her möglich, aber ich habe keinerlei Spezialwerkzeug und keine Erfahrung im Einstellen von Schaltungen (meine letzte war nach 15 Jahren so vergammelt, dass ich es auch nicht mit Trail&Error versuchen wollte). D.h. der Antrieb wird ggf. schwierig / man müsste die Werkzeugkosten einplanen. Quasi alles andere habe ich schon selbst getauscht - von Bremszügen bis zur Achse.

10er AUsbau könnte reichen, aber dann muss die Stufung wirklich gut passen. Slicks werde ich definitiv nicht fahren - hier ist, wie gesagt, sehr viel Norddeutschland, da steht das Wasser schonmal auf der Straße. Und ein Zweitrad für den Winter kann ich mir weder leisten noch hätte ich Platz dafür. (Monatskarte ist auch keine Alternative. Zur Arbeit hätte ich zwar sogar eine Direktverbindung, aber nahezu alles andere erfordert, dass ich erst in die Stadt und dann mit einer anderen Linie wieder herausfahre. Außerdem sind die Busse hier so lahm, dass ich selbst bei identischer Router einen leichten Vorsprung habe. Und mein Fahrrad kommt genau dann, wenn ich es brauche, und nicht 15 Minuten später. Jedenfalls war das bislang immer so :heul: )
Die Schutzbleche sehen in der Tat gut aus. "Schnellverschluss" ist für mich zwar eher ein Negativpunkt, aber das lässt sich ja schnell ändern :) . Aber irgendwie habe ich so meine Zweifel, dass die schlanken Dinger mit nem 29"x2.1er Reifen zurechtkommen würden?
 
Ich habe jetzt nicht sehr lange gesucht, habe auch nur 500€ als Limit angesetzt.

Scott Comp Racing Deore LX komplett Unishock Clark Kent - Bikemarkt - MTB-News.de

guter alter Stahlrahmen, antriebstechnisch ausreichend große Übersetzung. Kettenblatt schaut nach 44/48Zähnen aus. Kassette ist wahrscheinlich eine 12-28
Die Größe sollte auch passen, wenn du vorher eine RH60 gefahren bist. Die Sattelstütze ist mit 400mm sehr lang und auf dem Bild etwa halb ausgezogen. da ist also noch Luft. Wenn es zu lang ist, richtet das ein kürzerer Vorbau.
Der Laufradsatz ist stabil. was "schon etwas stärker heruntergebremst" genau heißt, kann ich aus der ferne nicht beurteilen. Das Bild von der Bremse zeigt aber eine Felge der ich noch 5kkm zutraue.
Die Gabel ist... naja ich würde es Stargabel nennen. Die aktuell verbaute Technik von Gabel und Vorbau entspricht dem aktuellen Standard. Sollten also die Elastomeren ihren Dienst quittieren, kannst du eine normale Stargabel einsetzen.
Schutzbleche kannst du nachrüsten. FEST STECK
Preislich mit Versand im Rahmen. Ein besuch beim Händler um die Ecke zum einstellen der Schaltung dürfte nicht mehr als 20€ kosten. Falls doch, nett nachfragen ob du da anfangen kannst. 20€+ für 5min Arbeit... vllt kannst du das auch selbst richten. Das liest sich, als ob nur sich der Zug gedehnt hat.

Zum Kauf: als Verkäufer muss man in dem Forum deine Adresse hinterlegen. Der Verkäufer hat sieben gute Bewertungen, davon sechs als Verkäufer.
am einfachsten wäre es sich im Forum anzumelden und ihn selbst anzuschreiben. Ansonsten lässt sich bestimmt ein Kontakt herstellen.
 
Hmm - wie gesagt, ich bin schlecht darin, die Qualität gebrauchter Teile zu beurteilen.
Vom Format her geht es in meine Richtung, ich bräuchte vermutlich noch einen neuen Vorbau (hatte ich vergessen zu schreiben: Ich fahre den Lenker gerne auf ~gleicher Höhe, wie den Sattel. Bei neuen MTBs mit aufsteigendem Oberrohr kein Thema, solange der Rahmen groß ist, aber bei horizontalen Rahmen ist es mit einer langen Sattelstütze allein nicht getan), dazu Schutzbleche, Gepäckträger, Versand, ggf. Justage... . Bei den Cantilever-Bremsen bin ich misstrauisch. Hatte ich zum letzten Mal vor 15-16 Jahren, habe die Bremsleitung aber als spürbar geringer im Vergleich zu V-Brakes in Erinnerung. Zwar brauche ich, wie beschrieben, nicht wirklich das Beste in der Hinsicht, aber Bedingung mit zwei Fingern sollte bequem möglich sein.

Wenn die Qualität angemessen ist, wäre so etwas in der Art aber eine Option. Wenn ich dagegen nach 2-3 Jahren wieder dastehe und sich Verschleiß an Narben oder Antrieb bemerkbar macht, muss ich aber ehrlich sagen: Die Preisangabe bezog sich eigentlich auf Neuware. Hier bin ich Daumen*Pi bei 400 € (450, wenn ich Sattel und Mäntel noch tausche - aber das sind Geschmacksfrage, die vermutlich kein Angebot auf Anhieb erfüllt), bevor ich das erste Mal losfahre. Klingt für mich, als Laien, erstmal nach sehr viel für ein gebrauchtes Rad.
 
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Kleines Update:
In meinem Bekanntenkreis gibt es 1-2 Leute, die recht viel Fahrradwerkzeug haben, aber selbst auch noch keinen Komplettaufbau durchgeführt haben. Kann mir jemand sagen, was ich dafür alles bräuchte, damit ich abgleichen kann, ob die es mir leihen können?

Ich ziehe mittlerweile jedenfalls ernsthaft einen in Betracht, weil meine Anforderungen einfach nicht bedient werden. Bei einer ersten Zusammenstellung lag ich so zwar auch bei um die 1000 €, aber zum einen habe ich (noch) keine Ahnung, welche Komponenten ein gutes P/L-Verhältnis bieten und zum anderen war es definitiv 600 € näher an meinen Wünschen, als manch 700 € Fertig-Bike.


Allgemein mal 2-3 Fragen

- günstige Federgabeln: Ich bin eh Starrgabel gewöhnt, aber Fertigräder kriegt man kaum noch ohne. Sind Federgabeln im Billigsegment (Radpreise bis 500 €) ein Nachteil gegenüber Starrgabeln oder nur "kein Vorteil"? Ich hab da Horrorstorries von 1 cm Längsspiel am Ende der Gabel gehört.

- Stahlrahmen: Mir gehts nicht ums Gewicht und Stahlrahmen haben den Ruf, robuster, haltbarer und angenehmer zum fahren zu sein. Erstere beiden Punkte scheinen aber z.T. veraltet zu sein und beim letzteren frag ich mich sowieso, wie ich mir die Federwirkung vorzustellen habe. Mein altes Rad machte mir jedenfalls keinen elastischen Eindruck (und das ist auch gut so). Also alles nur Legenden oder hat das häufiger zu findende Alu echte Nachteile?

- 28"/29": Überall heißt es, dass 29" Räder einfach 28" Felgen mit dickeren Reifen sind. Trotzdem bieten Shops extra " 29" Laufräder " an. Ich bin irritiert. (Insbesondere, da ich gerne auf 29" Reifen setzen würde, aber bei einem Eigenbau auf eine Dynamonarbe schiele, die es in 28" fix und fertig an jeder Ecke gibt. Bonusfrage an dieser Stelle: Haben Dynamonarben irgendwelche Nachteile hinsichtlich Stabilität gegenüber herkömmlichen Modellen?)

- Scheibenbremsen: Wiederrum würden mir V-Brakes vollkommen reichen (Cantilever weiß ich nicht - sie Frage im letzten Post), aber Scheiben sind fast schon Standard. Wie sieht es da (auch wieder im unteren Preissegment) mit etwaigen Nachteilen aus, vor allen in Sachen Wartung? (Sowohl der Bremse selbst als auch Arbeiten, bei denen das Laufrad aus dem Rahmen muss. Bei Felgenbremsen kein Problem und warten kann ich die komplett selbst. Bei Scheibenbremsen scheint das alles ein Bisschen komplexer zu sein.)
 
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