patrick1411
Schraubenverwechsler(in)
Hallo liebe Leute,
ich habe seit ca. einem halben Jahr das Problem, dass mein Rechner unregelmäßig, fast zufällig, einfriert und nun bin ich endgültig am Verzweifeln.
Zuerst zu meinem System
CPU: AMD FX-8350 (4,0 Ghz, nicht übertaktet); mit Enermax Wasserkühlung ELC120-TA
Mainbord: Gigabyte GA-970-UD3
Grafikkarte: XFX HD 7870 2GB
RAM: 16 GB (2x8 GB) G.Skill RipJaws PC3-19667U-CL9
HDDs: Seagate Barracuda 7200 1TB; Western Digital 1TB
Betriebssystem: Windows 10
Netzteil: LC-Power LC6550
Problembeschreibung
Mein Pc friert ein, d.h. Standbild, Sound brummt noch eine Weile und stoppt dann, PC reagiert auf nicht auf Eingaben. Hardware läuft weiter wie gehabt.
Bisherige Vorgehensweise
Zuerst dachte ich an den Arbeitsspeicher, weshalb ich die einzelnen Riegel herausnahm, und den PC mit 8 GB betrieb. Problem bestand weiterhin. Nun Ließ ich MemTest vier Durchläufe machen: keine Fehler. Trotzdem verdächtigte ich die Festplatte. Andere HDD, System neu aufgesetzt. Problem schien gelöst. Habe die alte Platte nochmals überprüfen lassen, war aber in Ordnung. Vermutete, dass das alte System einen Fehler hatte und der Rechner daher wieder lief. Habe also die alte Platte genommen, PC wieder neu aufgesetzt. Und schon bestand der Fehler wieder. Ich dachte wieder an einen Fehler der HDD und schickte sie zum Hersteller. Übergangsweise installierte ich Win 8.1 (mein bisheriges System) auf meiner Western Digital. Der Rechner frierte abermals ein. Noch dachte ich mir nichts, aber kurz danach stürzte beinahe jedes Programm ab, selbst explorer.exe . Habe gehofft, ein Upgrade auf Win 10 würde dieses Problem beheben. Als ich mich in Win10 das erste Mal anmeldenwollte, frierte der Rechner ein, und danach bekam ich nur noch einen Blackscreen of Death. Ich installierte Win 8.1 wieder, und auf das noch nackte 8.1 sofort Win10. Diesmal funktionierte alles. Doch wieder friert der Rechner ein. (Dieser Prozess verlief über ein halbes Jahr)
Blieb nur noch Graka, CPU und Mainbord (Netzteil kam meiner Meinung nach nicht in Frage).
Ich habe mir gestern HeavyLoad heruntergeladen, und wollte somit weitere Freezes provozieren. Als erstes testete ich CPU und Graka, wobei der Freze nach wenigen Minuten eintrat. Danach testete ich nur Graka, wieder Freeze nach ein paar Minuten. Mein Favorit war nun die Grafikkarte. Heute habe ich mir von einem Freund die MSI GTX 750 TI 2 GB, baute sie ein und startete Heavyload. Nach 16 Minuten frierte der Rechner ein.
Und nun hab ich keinen Plan mehr, wie ich herausfinde, wo das Problem liegt, wobei ich HDD, OS, Graka und RAM ausschließen kann.
Hat jemand irgendwelche Ideen? Bzw. kann das Netzteil schuld sein? Denn bevor die ersten Freezes eintraten, wechselte ich von einem Corsair VS350 (was deutlich zu wenig Saft lieferte und mein Rechner sich daher oft abschaltete) auf das LC6550, womit der PC auch nicht mehr abschaltete, dafür aber später einfrierte. Die Temperaturen liegen übrigens im Normalbereich, höchstens die Graka wird selten mal 90°C heiß. Die Ereignisanzeige gibt immer nur den Fehler mit der ID 41 ausgehend von "Kernel-Power" aus, was soweit ich weiß am per Knopfdruck erzwungenen Neustart liegt, den ich bisher immer anwandt, wenn der Rechner einfriert.
Vorab schon mal Danke fürs durchlesen des nicht zu kurzen Textes (will möglichst alle Fragen im Voraus klären). Wenn Infos fehlen bitte ich dies zu entschludigen, bin aktuell leicht frustriert von der ganzen Geschichte. Habe mich bereits durch die anderen Posts im Forum gelesen, da aber keine Lösung gefunden.
ich habe seit ca. einem halben Jahr das Problem, dass mein Rechner unregelmäßig, fast zufällig, einfriert und nun bin ich endgültig am Verzweifeln.
Zuerst zu meinem System
CPU: AMD FX-8350 (4,0 Ghz, nicht übertaktet); mit Enermax Wasserkühlung ELC120-TA
Mainbord: Gigabyte GA-970-UD3
Grafikkarte: XFX HD 7870 2GB
RAM: 16 GB (2x8 GB) G.Skill RipJaws PC3-19667U-CL9
HDDs: Seagate Barracuda 7200 1TB; Western Digital 1TB
Betriebssystem: Windows 10
Netzteil: LC-Power LC6550
Problembeschreibung
Mein Pc friert ein, d.h. Standbild, Sound brummt noch eine Weile und stoppt dann, PC reagiert auf nicht auf Eingaben. Hardware läuft weiter wie gehabt.
Bisherige Vorgehensweise
Zuerst dachte ich an den Arbeitsspeicher, weshalb ich die einzelnen Riegel herausnahm, und den PC mit 8 GB betrieb. Problem bestand weiterhin. Nun Ließ ich MemTest vier Durchläufe machen: keine Fehler. Trotzdem verdächtigte ich die Festplatte. Andere HDD, System neu aufgesetzt. Problem schien gelöst. Habe die alte Platte nochmals überprüfen lassen, war aber in Ordnung. Vermutete, dass das alte System einen Fehler hatte und der Rechner daher wieder lief. Habe also die alte Platte genommen, PC wieder neu aufgesetzt. Und schon bestand der Fehler wieder. Ich dachte wieder an einen Fehler der HDD und schickte sie zum Hersteller. Übergangsweise installierte ich Win 8.1 (mein bisheriges System) auf meiner Western Digital. Der Rechner frierte abermals ein. Noch dachte ich mir nichts, aber kurz danach stürzte beinahe jedes Programm ab, selbst explorer.exe . Habe gehofft, ein Upgrade auf Win 10 würde dieses Problem beheben. Als ich mich in Win10 das erste Mal anmeldenwollte, frierte der Rechner ein, und danach bekam ich nur noch einen Blackscreen of Death. Ich installierte Win 8.1 wieder, und auf das noch nackte 8.1 sofort Win10. Diesmal funktionierte alles. Doch wieder friert der Rechner ein. (Dieser Prozess verlief über ein halbes Jahr)
Blieb nur noch Graka, CPU und Mainbord (Netzteil kam meiner Meinung nach nicht in Frage).
Ich habe mir gestern HeavyLoad heruntergeladen, und wollte somit weitere Freezes provozieren. Als erstes testete ich CPU und Graka, wobei der Freze nach wenigen Minuten eintrat. Danach testete ich nur Graka, wieder Freeze nach ein paar Minuten. Mein Favorit war nun die Grafikkarte. Heute habe ich mir von einem Freund die MSI GTX 750 TI 2 GB, baute sie ein und startete Heavyload. Nach 16 Minuten frierte der Rechner ein.
Und nun hab ich keinen Plan mehr, wie ich herausfinde, wo das Problem liegt, wobei ich HDD, OS, Graka und RAM ausschließen kann.
Hat jemand irgendwelche Ideen? Bzw. kann das Netzteil schuld sein? Denn bevor die ersten Freezes eintraten, wechselte ich von einem Corsair VS350 (was deutlich zu wenig Saft lieferte und mein Rechner sich daher oft abschaltete) auf das LC6550, womit der PC auch nicht mehr abschaltete, dafür aber später einfrierte. Die Temperaturen liegen übrigens im Normalbereich, höchstens die Graka wird selten mal 90°C heiß. Die Ereignisanzeige gibt immer nur den Fehler mit der ID 41 ausgehend von "Kernel-Power" aus, was soweit ich weiß am per Knopfdruck erzwungenen Neustart liegt, den ich bisher immer anwandt, wenn der Rechner einfriert.
Vorab schon mal Danke fürs durchlesen des nicht zu kurzen Textes (will möglichst alle Fragen im Voraus klären). Wenn Infos fehlen bitte ich dies zu entschludigen, bin aktuell leicht frustriert von der ganzen Geschichte. Habe mich bereits durch die anderen Posts im Forum gelesen, da aber keine Lösung gefunden.
Versuch es noch ein paar mal, ansonsten morgen nochmal.