Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

AW: Französisches Gericht: Valve muss Wiederverkauf von Spielen auf Steam erlauben

Spätestens, wenn das auf Steam gekaufte Spiel noch einen anderen Launcher benötigt, wie z.B. Uplay, dann dürfte die Sache etwas kompliziert werden ... denn Steam verkauft quasi nur den Key, aktiviert und Accountgebunden wird das Game zusätzlich in Uplay.

Und das Urteil, so es denn rechtskräftig würde, zieht natürlich einen Rattenschwanz hinter sich her.
Was ist mit eBooks auf Amazon-Kindle?
Oder generell mit virtuellen Gütern und alle Formen von Microtransactionen?
Oder generell Apps auf dem Smartphone? Wollen Sie auch den Apple-Store und Google-Play zwingen einen Second-Hand Markt einzuführen? Dagegen ist Valve ja nur ein kleiner Fisch.

Ich schätze mal, das ist nicht durchsetzbar ...
 
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Erfreulich, da hat sich jemand im Frankreich gedacht, daß er mal ein bißerl an den Hoden des Siliconvalleygesindels ziehen will. Nur nicht nachlaßen, grad nochmal ordentlich zupacken und dran ziehen, wie an ner Türglocke, die Überseeäfflein können das vertragen.

Man wird das wahrscheinlich dann leider auch EU weit umsetzen müssen, tragisch... :D
 
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Also ich finde das ist nicht mehr als Recht das man Spiele weiter verkaufen darf. Wieso sollten da Spiele bei Steam oder auch Origin, Uplay und wie sie alle heißen das verbieten können? Das Entwickler einen DRM-Schutz einbauen kann ich verstehen aber die ganzen Jahre haben diese Plattformen wie Steam gegen europäisches Recht und Kundenrecht verstoßen und wen nman ein Spiel bezahlt ist es Ware die man weiter verkaufen kann egal ob Eigentum oder Nutzungsrecht.

Da muss ich die Franzosen loben denn vor ein paar Jahren hatte der deutsche Verbraucherschutz geklagt auch dabei ging es um den Wiederverkauf von Spielen aber das Gericht entschied da Valve einen Mehrwert bietet wie Updates usw wäre das konform. Ich verkaufe meine Spiele zwar nicht weiter aber dieses Recht eines Weiterverkaufs sehe ich als Kundenrecht und drücke den Franzosen die Daumen denn die Deutschen geben ja immer klein bei!
 
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... wenn das so kommt, wird kein Entwickler mehr darum kommen, seine Spiele komplett auf Lootboxen und sonstige ingame Zusatzelemente aufbauen zu müssen. Dann haben wir nur noch diese Art von quasi Free to Play Spiele, wo man sich alles im Spiel kaufen muss und die eigentliche Spielelizenz fürn Allerwertesten ist und demnach beim Weiterverkauf nichts bringt...

Ich sehe, dass dieses Urteil sicher auch Elemente aus Lootboxen im Blick hat. Warum solltest du dein digitales Gut aus deinem Spieleinventar nicht weiterverkaufen dürfen, nachdem du es mit echtem Geld gekauft hast? Ist doch der nächste logische Schritt...
 
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Ob gebraucht gekaufte Spiele in großem Maßstab und mehrfach weiterverkauft werden, würde man erst mal abwarten müssen.

natürlich wird das passieren. der markt an gebrauchten konsolen-games ist auch riesig.
dennoch wird es für retail games selbst bei der ps5 keine accountbindung geben. die ps4 war obendrauf noch day one regionsfrei. du kannst jedes retail-game der welt auf jeder ps4 konsole installieren.

Und das Urteil, so es denn rechtskräftig würde, zieht natürlich einen Rattenschwanz hinter sich her.
Was ist mit eBooks auf Amazon-Kindle?
Oder generell mit virtuellen Gütern und alle Formen von Microtransactionen?
Oder generell Apps auf dem Smartphone? Wollen Sie auch den Apple-Store und Google-Play zwingen einen Second-Hand Markt einzuführen? Dagegen ist Valve ja nur ein kleiner Fisch.

wäre angebracht

Was wäre wohl mit The Witcher 3 passiert, wenn jeder das einfach weiterverkaufen könnte?!? CDPR hätte wesentlich weniger Kohle gemacht.

das sind nur ausreden.
da würden publisher nämlich gar keine bluh-reh :lol: mehr für konsolen bringen.

bei witcher 3 liegen die verkaufszahlen bei etwa 50% pc und 50% konsole
https://www.gamersglobal.de/sites/g.../9611/TheWitcher3_Verkaeufe_2015_bis_2017.png


bluh-reh
 
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Und da Steam nicht überprüfen darf, ob und wie viel Geld den Besitzer gewechselt hat, kann man das Spiel endlos verteilen. Das dürfte dann das Ende von Steam einläuten, weil das jugendliche Klientel sich das Geld dann eher sparen wird. Weitere Auswirkungen noch nicht abzusehen. Staatliche Intervention wie man sie kennt.
 
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natürlich wird das passieren. der markt an gebrauchten konsolen-games ist auch riesig.
dennoch wird es für retail games selbst bei der ps5 keine accountbindung geben. die ps4 war obendrauf noch day one regionsfrei. du kannst jedes retail-game der welt auf jeder ps4 konsole installieren.

Da bin ich auch ganz Deiner Ansicht denn ich zocke an PC und Konsole und bei Konsole geht das ja auch oder gekaufte Spiele bei GoG. Diese Accountbindung der Spiele ist nur ein Zwang uns Gamer das Weiterverkaufen zu vereiteln aber alle hier haben doch die Spiele mit ihrem Geld bezahlt und warum sollten diese kein Recht haben die gekauften Spiele wieder zu verkaufen? Sind Valve, Bliizarrd-Activision, EA und Ubisoft etwas Besonderes? Nein, die verdienen Unmengen an Geld und am wenigsten bekommen dann Entwickler wie Blue-Byte und andere davon etwas ab und die Spiele werden auch derzeit missbraucht von EPIC abermals ein Portal das uns Gamer wier Vorschriften macht auf einer GAMING-Plattform. Die Konsoleros haben MS den Mittelfinger gezeigt als die die ONE always online machen wollten aber beim PC heißt es immer die Masterrace was wohl für die Hardware zutrifft aber nicht beim Kämpfen ;-)

Ich drücke den Franzosen die Daumen und hoffe das Recht wieder Recht wird!
Auch immer zu sehen an der Eula von Steam wenn man diese ablehnt ist Feierabend mit zocken während ich bei meinem Handy dieses Eula-Gedöns immer ablehne kann ich mein Handy trotzdem nutzen. Warum soll ich etwas updaten wenn es funzt? Alles nur die Leute verkohlt und abgehört mit Datenfang.
 
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primär erwirbt man bei medien "nur" ein nutzungsrecht und das unabhängig vom datenträger.
egal ob physisch, download, stream.
man handelt mit einem nutzungsrecht und nicht mit dem inhalt.
und die juristen sehen das auch so. denen ist es der inhalt und das medium vollkommen banane.

hier geht es um den weiterverkauft von nutzungsrechten.
 
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Und da Steam nicht überprüfen darf, ob und wie viel Geld den Besitzer gewechselt hat, kann man das Spiel endlos verteilen. Das dürfte dann das Ende von Steam einläuten, weil das jugendliche Klientel sich das Geld dann eher sparen wird. Weitere Auswirkungen noch nicht abzusehen. Staatliche Intervention wie man sie kennt.

man kann das game kostenlos weitergeben ohne das steam geld sieht, dann ist es auch egal. oder steam nimmt dein guthaben bzw. zieht es ab und gibt es dem vorherrigern besitzer. frage mich nur wie man es nicht verstehen kann. früher konnteste auch alles legale legal auf dem flohmarkt verkaufen. :ugly:


fragt sich nur wer sich die drecksgames zulegen will. :ugly: und ob die anderen anbieter nachziehen werden. freu mich schon sämtliche origin games loszuwerden. oder warte die kauft niemand mehr.
 
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primär erwirbt man bei medien "nur" ein nutzungsrecht und das unabhängig vom datenträger.
egal ob physisch, download, stream.
man handelt mit einem nutzungsrecht und nicht mit dem inhalt.
und die juristen sehen das auch so. denen ist es der inhalt und das medium vollkommen banane.

hier geht es um den weiterverkauft von nutzungsrechten.

Auch da gab es ein Urteil das man Nutzungsrechte weiter verkaufen darf. Ich weiß nicht mehr genau was es war und welche Software aber es ging um eine Software wo der Kunde ein Nutzungsrecht erworben hat und das Gericht willigte zu das diese Software/Nutzungsrecht man weiter verkaufen darf.

Deswegen bin ich auch der Ansicht das wir Gamer schon lange verkohlt werden und es Zeit wird das man uns wie Kunden behandelt und nicht wie Süchtige mit denen man alles machen kann und so einfach das Geld aus der Tasche zieht denn der Gaming-Sektor ist ein sehr umsatzstarker Sektor und von daher ERWARTE ich Respekt!
 
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Hat jemand Zahlen zur Wiederverkaufsquote von Konsolenspielen?
 
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Auch da gab es ein Urteil das man Nutzungsrechte weiter verkaufen darf. Ich weiß nicht mehr genau was es war und welche Software aber es ging um eine Software wo der Kunde ein Nutzungsrecht erworben hat und das Gericht willigte zu das diese Software/Nutzungsrecht man weiter verkaufen darf.

Deswegen bin ich auch der Ansicht das wir Gamer schon lange verkohlt werden und es Zeit wird das man uns wie Kunden behandelt und nicht wie Süchtige mit denen man alles machen kann und so einfach das Geld aus der Tasche zieht denn der Gaming-Sektor ist ein sehr umsatzstarker Sektor und von daher ERWARTE ich Respekt!

Gefunden:
https://www.pcgameshardware.de/Rech...-Software-BGH-bestaetigt-EuGH-Urteil-1079356/

Schon seltsam warum bei uns Gamer so ein Aufguss gemacht wird.

ATTACKE ;-)
 
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Das ganze kann und wird eh nicht durchkommen, da dort schon einer der größten und mächtigsten europäischen Intressenvertreter aufschreien wird: die Presse. Denn die würde das genauso betreffen und kein europäisches Land hat jemals ein Gesetz durchgewunken, dass den großen Medienkonzernen missfallen könnte. Da können sich die Richter eher selbst zur Steinigung freigeben, als dass das passiert... ^^
 
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Das ganze kann und wird eh nicht durchkommen, da dort schon einer der größten und mächtigsten europäischen Intressenvertreter aufschreien wird: die Presse. Denn die würde das genauso betreffen und kein europäisches Land hat jemals ein Gesetz durchgewunken, dass den großen Medienkonzernen missfallen könnte. Da können sich die Richter eher selbst zur Steinigung freigeben, als dass das passiert... ^^

Ob es durchkommt weiß ich auch nicht ABER warum ist es bei den Konsolen möglich und bein Oracle das ich verlinkt habe aber nicht bei uns Gamern? Da spielt die Accountbindung keine Rolle denn man kann auch Software vom Account lösen und die ganze Misere betrifft hauptsächlich uns PC-Gamer da keiner strikt gegen diesen Zwang kämpft. Valve hat damit angefangen seit Half Life 2 und ich habe nichts gegen DRM da ich verstehe das Entwickler und Publisher einen Schutz gegen Piraterie einbauen wollen aber es kann nicht sein das dann die Kundenrechte darunter leiden denn nur bei den PC-Spielen wird so ein Gedöns gemacht un der Konsolen-Markt ist bestimmt umsatzstärker.
Für mich zählt am meisten das Argument das es bei GoG ja auch DRM-Freie Spiele gibt und diese man einfach weiter verkaufen kann also hat das bei Steam, Uplay, Origin und Battle.net auch so zu sein. Diese Entwickler, Publisher, Portale sind nichts Besonderes und wir als Kunden-Gamer haben die Macht und müssen denen einfach mal wieder zeigen wo es langgeht denn ohne uns wären die doch garnichts denn WIR GAMER haben die erst Groß gemacht damit IHR Rubel rollt.

Das sollte man nicht vergessen denn es ist zwar nur unser Hobby aber mittlerweile ein sehr umsatzstarker und wir müssen uns nicht schämen Gamer zu sein da Viele heute zocken und beim mir steht bald eine 5 als erste Zahl und mein Vater zockt auch mit fast 70 ;-)

Diesen Abzockern mal eins auf die Nuss geben :-)
 
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man kann das game kostenlos weitergeben ohne das steam geld sieht, dann ist es auch egal. oder steam nimmt dein guthaben bzw. zieht es ab und gibt es dem vorherrigern besitzer. frage mich nur wie man es nicht verstehen kann. früher konnteste auch alles legale legal auf dem flohmarkt verkaufen. :ugly:


fragt sich nur wer sich die drecksgames zulegen will. :ugly: und ob die anderen anbieter nachziehen werden. freu mich schon sämtliche origin games loszuwerden. oder warte die kauft niemand mehr.

Eben, man gönnt sich am Freitag ein Gears 5 oder Wolfenstein und gibt es Samstagabend bequem via FL weiter. Das ist mit dem Flohmarkt nicht vergleichbar. Zudem sind es Bedingungen, denen jeder Kunde zugestimmt hat und auf die Valve das Unternehmen aufgebaut hat. Da solche Spiele zwischen 10 und 100 Millionen Dollar an Entwicklungskosten verschlingen und Valve selbst nur noch Geld mit dem Launcher und DRM-Service Geld verdient, wird es auf keinen Fall so kommen wie sich das der französische Staat vorstellt.
 
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Ich hoffe mal für Epic, dass Valve mit der Berufung durchkommt … Weil für die – und alle anderen Stores – würde das dann ja schließlich auch gelten und so, wie sie jetzt beinahe ein Jahr lang die rudimentärsten Dinge nicht umgesetzt bekommen … Das wäre ihr Todesurteil.

Andererseits müsste sowas dann aber für Digitale Stores jedweder Art, wie bspw. iTunes & Co. auch so gehandhabt werden. Von daher hat Valve da wohl nicht die schlechtesten Karten.
 
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Mir drängen sich da ein paar Fragen auf.

- Wie soll der Verkauf von "gebrauchten" Spielen auf Steam, GOG, UPlay, usw. funktionieren? Müssen die Anbieter dafür extra einen Store bereitstellen, wo Nutzer ihre gebrauchten Spiele verkaufen können? Oder wird das über Keystores geregelt?
- Wie kann man bei einem digitalen Gut überhaupt von "gebraucht" sprechen? Nutzen sich da die Bits und Bytes ab oder wie?
- Wie wird dann der Wert dieser gebrauchten Spiele festgelegt? Theoretisch gibt es ja keinen Wertverlust, da keine Abnutzung und kein Verschleiß vorhanden ist. Oder darf man dann Spielstände und Dergleichen auch gleich mitverkaufen und dann z.B. mehr als den Neupreis verlangen?

Wenn sich das durchsetzt könnte es ja durchaus sein, dass der Verkauf seperater Spiele eingestellt und durch Abos ersetzt wird. Dann zahlt man einmal im Monat seine Gebühr und kann dafür spielen was man will, dann aber nur solange wie das Abo läuft. Ob das dann besser für die Verbraucher ist, wage ich mal zu bezweifeln.
 
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- Wie soll der Verkauf von "gebrauchten" Spielen auf Steam, GOG, UPlay, usw. funktionieren? Müssen die Anbieter dafür extra einen Store bereitstellen, wo Nutzer ihre gebrauchten Spiele verkaufen können? Oder wird das über Keystores geregelt?
- Wie kann man bei einem digitalen Gut überhaupt von "gebraucht" sprechen? Nutzen sich da die Bits und Bytes ab oder wie?
- Wie wird dann der Wert dieser gebrauchten Spiele festgelegt? Theoretisch gibt es ja keinen Wertverlust, da keine Abnutzung und kein Verschleiß vorhanden ist. Oder darf man dann Spielstände und Dergleichen auch gleich mitverkaufen und dann z.B. mehr als den Neupreis verlangen?
Die Abwicklung ist zum einen nicht das Problem des Konsumenten. Zum anderen hat der Erschöpfungsgrundsatz (um den es hier geht) nichts mit "gebraucht" zu tun, sondern mit "in den Verkehr bringen". Eine auf unbestimmte Zeit gewährte Lizenz muss weiterveräußerbar sein. Dies dient dem Schutz des Prinzips des freien Warenverkehrs (eine der 4 Grundfreiheiten der EU).

Art. 4 Abs. 2 Computerprogramm-RL
„Mit dem Erstverkauf einer Programmkopie in der Gemeinschaft durch den Rechtsinhaber oder mit seiner Zustimmung erschöpft sich in der Gemeinschaft das Recht auf die Verbreitung dieser Kopie; ausgenommen hiervon ist jedoch das Recht auf Kontrolle der Weitervermietung des Programms oder einer Kopie davon.“

Endlich tut sich mal was. Seit 15 Jahren hebelt Valve den Erschöpfungsgrundsatz durch die Accountbindung aus.
 
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Wird nicht passieren, denn die 3000€ zahlt Valve lächelnd aus der Portokasse. Außerdem sind soweit ich weiß die Accounts kein Eigentum vom Käufer.

Mit freundlichen Grüßen

Tja, dann wird sich da auch einiges in den "AGBs" wandeln müßen, tragisch, tragisch.
 
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