Eigentlich nicht. Es fehlt ein bißchen an sozialistischen Elementen, aber wenn man eine Arbeitsvermittlung oder eine staatliche Institution mit reinnimmt, passts wie die Faust aufs Auge.
Lol. Nach dem Prinzip ist Sarrazin der 2. Führer.
Wieso muss der geholt werden? Wenn er sich hier auf eine Stelle bewirbt, dann wird er wohl selbstständig kommen. Prinzipiell blöd für ihn, aber dass muss er selbst entscheiden, dem Arbeitgeber kanns egal sein. Für den relevant ist, wer morgens um 8 auf der Matte steht - nicht wie er dahinkommt. (solange keine Wegeunfälle passieren

)
Ach komm.
Ich dachte wirklich, ich hätte es genau genug umschrieben.
Worauf ich hinaus will, sind diese Massenmigrationen von ganzen Bevölkerungsschichten, die in der Vergangenheit von Seiten der Wirtschaft angefragt wurden. Oder wie war die Sache mit den indischen Informatikern?
Wenn ein Bewerber angelernt werden muss und der andere nicht, dann sind sie nicht in gleichem Maße qualifiziert.
Man sollte keine Aussagen als Schwachsinn bezeichnen, denen man nicht einmal im Rahmen einer Diskussion folgen kann.
Sag das mal unserer (Mis-)Wirtschaft. Da zählt es als ausreichende Qualifikation, 30-50% weniger als die anderen zu verlangen.
Abgesehen davon, dass die von dir vorgebrachte Beschreibung nicht im geringesten ein Argument gegen die Bezeichnung nationaler Sozialismus ist, möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Gesetze, die Diskrimnierung unter Strafe stellen, auch in diesem Forum gelten.
Wenn du es mit Diskriminierung besser findest, kann ich gerne mal eine Demonstration zum Thema "ich bin Mod und ich mag keine BWLer abgeben"
Dass du keine BWLer magst brauchst du nicht erst demonstrieren. Das weiss ich schon.
Ich habe ja nicht zur offenen Diskriminierung hier im Forum aufgerufen oder versucht irgendjemanden zu diskriminieren.
Nur sollte man eben schon einmal eingestehen dürfen (und im Gegensatz zu Holokaustleugnung -- diese verachtenswerte Neuinterpretation tragischer Ereignisse ist zu Recht unter Strafe gestellt -- ist es in Deutschland nicht verboten, den Sinn einer gesetzlichen Regelung in Frage zu stellen, soweit ich weiss.), dass die anti-Diskriminierungsgesetze eben auch kontraproduktiv sein können
Und das in 3 unterschiedlichen Fällen.
1. Wie bereits gesagt, kann nicht wirklich ein gutes Arbeitsverhältnis entstehen, wenn dein Chef Vorurteile gegen dich besitzt und dann diese auch noch unterdrücken muss, von Gesetzeswegen.
2. Gab es in der Bundesrepublik Deutschland bereits mehrere Fälle, in dem dieses Gesetz misbraucht wurde.
Vor genau einem Jahr und drei Tagen wurde beispielsweise die deutsche Post erfolgreich auf 5.400€ Schadensersatz verklagt, weil sie die Bewerbung eines Mannes von der Elfenbeinküste auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse ablehnten.
3. Gilt es nicht für alle Bevölkerungsschichten.
Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es -- laut den Gerichten -- nicht im öffentlichen Interesse liegt, die Diskriminierung von West-Europäern zu ahnden. Geschweige denn, derer ehemaliger DDR Bürger, aber auch deutscher Bürger im Prinzipiellen.