Focus: "Die Wahrheit über den Euro-Crash"

AW: Focus: "Die Wahrheit über den Euro-Crash"

Ja da habe ich Unrecht. Es wird niemals einen Krieg gegen Deutschland geben. Dazu ist, wie du bereits gesagt hast keine deutsche Armee mehr da. Außerdem sind gar keine Söhne mehr da, die man verheizen kann.
Wie soll man mit 1,3 Kindern also 0,65 Söhnen einen Krieg führen? Sinnlos.
Sollte hingegen Deutschland, wie du vorgeschlagen hast Aufrüsten und wirtschaftlich erfolgreich sein wird es sehr schnell größere Spannungen geben. Man stelle sich vor Deutschland würde aus dem Atomwaffensperrvertrag austreten und nach einer Atomwaffe streben.

Deutschland gibt gerade die Souveränität stark ab. Der aktuelle Fall Schäuble (Wolfgang Schäuble: Deutsche sollen über neue Verfassung abstimmen - EU - FOCUS Online - Nachrichten):
Wenn sogar Undemokrat Schäuble fordert, dass das deutsche Volk über eine Verfassung abstimmen soll, dann muss etwas im Busch liegen. Durch die neue Verfassung wird erreicht, dass deutsche Souveränität (naja, ich sag mal lieber Staatsaufgaben) an die EU abgegeben werden kann ohne gegen das GG zu verstoßen.
Da wird immer gestritten wer GG-feindlicher ist: Linke oder Rechte. Nein ... es ist Schäuble.

Die Frage der Währung kann ich dir ganz einfach beantworten, denn mein Vorschlag ist die Auflösung des staatlichen Geldmonopols.
 
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Länder wie Polen oder Griechenland verfügen über hohe Zahlen an militärischem Gerät, vor allem Kampfpanzer, während Deutschland faktisch entwaffnet ist

Selbst die Polen selbst lachen sich nen Ast über ihre Armee ab. Außerdem wir und entwaffnet? Wir haben ja nur einen, wenn nicht sogar den modernsten kampfpanzer der Welt, usw.
Wir sind alles, aber ganz bestimmt nicht entwaffnet.

Aber mal ehrlich leute. Klar das wir Europäer nicht enger zusammenwachsen, wenn wir uns über einen möglichen Krieg unterhalten, den es in meinen Augen nicht geben wird.
 
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Selbst die Polen selbst lachen sich nen Ast über ihre Armee ab. Außerdem wir und entwaffnet? Wir haben ja nur einen, wenn nicht sogar den modernsten kampfpanzer der Welt, usw.
Wir sind alles, aber ganz bestimmt nicht entwaffnet.

Aber mal ehrlich leute. Klar das wir Europäer nicht enger zusammenwachsen, wenn wir uns über einen möglichen Krieg unterhalten, den es in meinen Augen nicht geben wird.

Es wird auch keinen Krieg geben, jedenfalls nicht militärisch. Aber wirtschaftlich sehe ich da Brennpotential.

Muss man sich als Deutscher die Merkel-Hitler Vergleiche gefallen lassen? Muss man sich anhöhren, dass man für die Misswirtschaft der südländischen Staaten verantwortlich sei? Und das auch noch, wenn man bedenkt wie lange man bei uns arbeiten muss und wie hoch in Deutschland die Staatsquote ist.

Meiner Meinung nach (und ich glaube das ist die Mehrheitsmeinung in Europa) sollen die Völker nicht zusammenwachsen sondern ihre Kultur und ihre Eigenständigkeit bewahren. Multikulti, stimmts?
Unter den Ländern sollte Frieden herrschen. Wenn man will kann man ja auch einen freien Warenverkehr innerhalb Europas machen und den ganzen anderen Kram, aber dafür brauche ich keine ungewählten Bürokraten in Brüssel.
 
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Ja da habe ich Unrecht. Es wird niemals einen Krieg gegen Deutschland geben. Dazu ist, wie du bereits gesagt hast keine deutsche Armee mehr da. Außerdem sind gar keine Söhne mehr da, die man verheizen kann.
Wie soll man mit 1,3 Kindern also 0,65 Söhnen einen Krieg führen? Sinnlos.
Sollte hingegen Deutschland, wie du vorgeschlagen hast Aufrüsten und wirtschaftlich erfolgreich sein wird es sehr schnell größere Spannungen geben. Man stelle sich vor Deutschland würde aus dem Atomwaffensperrvertrag austreten und nach einer Atomwaffe streben.

Deutschland gibt gerade die Souveränität stark ab. Der aktuelle Fall Schäuble (Wolfgang Schäuble: Deutsche sollen über neue Verfassung abstimmen - EU - FOCUS Online - Nachrichten):
Wenn sogar Undemokrat Schäuble fordert, dass das deutsche Volk über eine Verfassung abstimmen soll, dann muss etwas im Busch liegen. Durch die neue Verfassung wird erreicht, dass deutsche Souveränität (naja, ich sag mal lieber Staatsaufgaben) an die EU abgegeben werden kann ohne gegen das GG zu verstoßen.
Da wird immer gestritten wer GG-feindlicher ist: Linke oder Rechte. Nein ... es ist Schäuble.

Die Frage der Währung kann ich dir ganz einfach beantworten, denn mein Vorschlag ist die Auflösung des staatlichen Geldmonopols.
Das GG selbst sieht ja schon die Möglichkeit vor, Souveränität an die EU abzutreten.

Was soll das staatliche Geldmonopol ersetzen?


Selbst die Polen selbst lachen sich nen Ast über ihre Armee ab. Außerdem wir und entwaffnet? Wir haben ja nur einen, wenn nicht sogar den modernsten kampfpanzer der Welt, usw.
Wir sind alles, aber ganz bestimmt nicht entwaffnet.
Es mag sein, daß unser Panzer der beste es. Aber die Bundeswehr verfügt nur über insgesamt 225 Kampfpanzer. Polen hat knapp 1000 Panzer, davon 128 Leopard 2. Griechenland hat die größte Panzerarmee Europas. Es verfügt über rund 1000 Leopard 1/2 Panzer und natürlich hunderte Panzer anderer Modelle. Aber es geht ja nicht nur um Griechenland und Polen. Frankreich verfügt auch über hunderte von Kampfpanzern, ist aber vor allem für seine starke Luftwaffe bekannt. Spanien nennt unter anderem rund 400 Leopard 2 sein Eigen, etc.
Deutschland hingegen ist dem gegenüber faktisch wehrlos.


Aber mal ehrlich leute. Klar das wir Europäer nicht enger zusammenwachsen, wenn wir uns über einen möglichen Krieg unterhalten, den es in meinen Augen nicht geben wird.
Ob Europa zusammenwächst, hängt doch nicht von uns Deutschen allein ab. Deutschland ist momentan Zahlmeister und Sündenbock. Entledigen wir uns dieser zwei "Aufgaben", so wird sich schnell herausstellen, wie es um die Leitpolitik gegenüber Deutschland tatsächlich bestellt ist.
 
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Das GG selbst sieht ja schon die Möglichkeit vor, Souveränität an die EU abzutreten.

Was soll das staatliche Geldmonopol ersetzen?

Schäuble ist anderer Meinung. Oder glaubst du er will den Deutschen endlich eine eigene Verfassung geben, einfach so ohne Grund :lol:Ein Typ der gegen den Nationalstaat ist?

Das Geldmonopol wird gegen gar nichts ersetzt. Die Leute sollen selbst entscheiden mit was sie bezahlen wollen.

Es mag sein, daß unser Panzer der beste es. Aber die Bundeswehr verfügt nur über insgesamt 225 Kampfpanzer. Polen hat knapp 1000 Panzer, davon 128 Leopard 2. Griechenland hat die größte Panzerarmee Europas. Es verfügt über rund 1000 Leopard 1/2 Panzer und natürlich hunderte Panzer anderer Modelle. Aber es geht ja nicht nur um Griechenland und Polen. Frankreich verfügt auch über hunderte von Kampfpanzern, ist aber vor allem für seine starke Luftwaffe bekannt. Spanien nennt unter anderem rund 400 Leopard 2 sein Eigen, etc.
Deutschland hingegen ist dem gegenüber faktisch wehrlos.

Deutschland hat keine Atombombe! Wie willst du Krieg führen ohne Atombombe, gegen jemanden, der eine hat? Da musst man ja gleich seine Waffen niederstrecken.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Schäuble ist anderer Meinung. Oder glaubst du er will den Deutschen endlich eine eigene Verfassung geben, einfach so ohne Grund :lol:Ein Typ der gegen den Nationalstaat ist?
Wie ich das lese, handelt er nicht ganz uneigennützig. Schließlich könnte er der erste EU-Finanzminister werden, wenn alles rasch genug durchgeboxt wird. Die Frage ist auch, in weit ein Verfassungsentwurf, der das Land faktisch darauf vorbereitet, seine Souveränität zu verlieren, überhaupt mehrheitsfähig ist bzw legal. Zwar gäbe es kein weiters übergeordnetes Gesetz, aber der Zweck dieser Verfassung wäre eindeutig absurd und entgegen jeder Zweckmäßigkeit von Verfassungen.


Das Geldmonopol wird gegen gar nichts ersetzt. Die Leute sollen selbst entscheiden mit was sie bezahlen wollen.
Das wird kaum funktionieren. Schließlich muß auch der Anbieter mit der Zahlungsart einverstanden sein. Es muß schon eine von allen Seiten akzeptierte Währung her.


Deutschland hat keine Atombombe! Wie willst du Krieg führen ohne Atombombe, gegen jemanden, der eine hat? Da musst man ja gleich seine Waffen niederstrecken.
Ja, das kommt auch noch hinzu. Ich sehe da wirklich schwarzen Zeiten entgegen.
 
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Das wird kaum funktionieren. Schließlich muß auch der Anbieter mit der Zahlungsart einverstanden sein. Es muß schon eine von allen Seiten akzeptierte Währung her.

Die Leute werden sich einigen. Wenn nicht, dann gibt es kein Geschäft.
Auf jeden Fall darf keiner gezwungen werden das schlechte Geld (Papier) zu nehmen.
 
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Es geht nicht darum, dass man mit einer starken Währung nicht exportieren kann (schwerer wird es allerdings sehr wohl), sondern vor allem darum, dass du mit eigener Währung deutlich schlechter exportieren kannst, als innerhalb eines Währungsraumes. Die deutsche Wirtschaft hat sich sehr gut auf die Eurozone eingestellt und ein abrupter Wechsel, selbst wenn er langfristig gleiche Bedingungen ermöglichen könnte (man beachte den Unterschied zwischen "könnte" und "wird"), verursacht erst einmal eine massive Störung. In einer Phase, in der viele Unternehmen schon durch fehlende Kredite und durch die schlechte Auftragslage aus kollarbierenden Fremdwirtschaften kurz vor/im Absturz stehen, wird das reihenweise zu Pleiten und Massenentlassungen führen. Die wiederum schaden der Binnennachfrage massiv, so dass auch die nicht Exportorientierten Unternehmen leiden.
Unterm Strich reden ich nicht von einer Situation, die unter guten Bedingungen nicht noch zu meistern werde, aber mit 2-3 Millionen zusätzlichen Arbeitslosen und einem 10-20% geringeren BIP muss man rechnen. Und es sind eben nicht "gute Bedingungen", sondern es sind äußerst problematische, in denen der Staat nicht die Möglichkeit hat, die in so einer Situation nötigen Gegenmaßnahmen zu treffen. (Davon abgesehen, dass sie nicht billiger wären, als den Witz "griechische Wirtschaft" komplett aus eigener Tasche zu finanzieren)

Leider etwas spät, aber die Great Ocean Road hat mich übers we beschäftigt :)

Nunja, wieso sollte die Nachfrage stärker wegbrechen, als sie es jetzt nicht schon tut? Wenn die firmen im Ausland kein Geld zum investieren haben, dann haben sie keins egal wie die Währung aussieht.
Man sollte sich zudem nicht zu sehr auf Europa versteifen, es gibt auch noch andere gute Märkte, wo wir momentan auch Euro in XX tauschen müssen!
Zumal könnte man das auch wieder mit Kurzarbeit auffangen und Staatliche Stützen greifen lassen. Wenn man sich da mal an einen Tisch setzt, werden einem mit Sicherheit genug Möglichkeiten einfallen. Mehr geld wie Griechenland wird uns das auch nicht kosten:)

Ich kann deine Schwarzmalerrei absolut nicht teilen, dass 20% des BIPs verloren gehen, schau dir doch mal an wo ein Großteil unserer Autoexporte hingeht... China und die USA sind sehr gefragt.

Zum thema Kredite, wo ist da das Problem? Bekommen die Unternehmen halt Kredite von der Bundesbank direkt... Man kann seine Wirtschaft ja nicht aufgrund von Problemen anderer Länder zu Grunde gehen lassen!

Die Probleme für die anderen Länder sind u.a. auch erst durch den Eurobeitritt entstanden, davor war es z.b. normal für sie, dass sie hohe Inflationsraten hatten und von 10% auf 2% ist schon ein großer Unterschied, mit dem man erstmal klar kommen muss, was sie nicht konnten.


Zu den Banken:
Das Problem sind nicht Schuldner, die dann viel mehr Lire (eigentlich ja Euro, wenn wir aussteigen - oder?) zahlen müsssen.
Das Problem sind (bereits jetzt) Schuldner, die diese nicht zahlen werden und Banken, die zwingend davon abhängen, dass sie gezahlt werden. Wie schon mehrfach erwähnt: Die deutschen Zahlungen an Athen retten nicht den griechischen Staat (der ist im freien Fall) oder gar die griechischen Bürger (die sind mittlerweile z.T. auf Lebensmittelspenden angewiesen und das Gesundheitssystem ist im kollabieren begriffen), sondern die retten Investitionen der deutschen Banken - die wir ansonsten über den deutschen Bankenrettungsschirm retten müssten, in den (im Gegensatz zum europäischen) keine anderen EU-Staaten einen Teil der Kosten tragen.

Hier solltest du dir vielleicht auch mal anschauen, wie viel die deutschen Banken in Griechenland investiert haben, meines wissens nach ist das nicht sehr viel. Am tiefsten stecken hier die Franzosen und Schweizer drin.
Für uns wäre das kein Problem, mit einer weitaus kleineren Summe unsere Banken direkt zu stützen.

mfg

Bärenmarke
 
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Nunja, wieso sollte die Nachfrage stärker wegbrechen, als sie es jetzt nicht schon tut? Wenn die firmen im Ausland kein Geld zum investieren haben, dann haben sie keins egal wie die Währung aussieht.

Noch haben sie mit nichten "keins", sie haben nur -im Schnitt- "wenig". Das geht noch wesentlich schlechter.

Man sollte sich zudem nicht zu sehr auf Europa versteifen, es gibt auch noch andere gute Märkte, wo wir momentan auch Euro in XX tauschen müssen!

Die Euroländer sind aber unsere Haupthandelspartner und auf außereuropäischen Märkten steigen unsere Absätze sogar, solange wir in einem schwachen Euro sind.

Zumal könnte man das auch wieder mit Kurzarbeit auffangen und Staatliche Stützen greifen lassen. Wenn man sich da mal an einen Tisch setzt, werden einem mit Sicherheit genug Möglichkeiten einfallen. Mehr geld wie Griechenland wird uns das auch nicht kosten:)

So?
Bislang kostet uns Griechenland arg wenig, jedenfalls wenn man das abzieht, was wir sonst für die Rettung unserer Banken & Konzerne abdrücken müssten, an die das Geld aus Griechenland ja nunmal direkt zurück überwiesen wird. Flächendeckende Kurzarbeit kostet dagegen massiv.

Ich kann deine Schwarzmalerrei absolut nicht teilen, dass 20% des BIPs verloren gehen, schau dir doch mal an wo ein Großteil unserer Autoexporte hingeht... China und die USA sind sehr gefragt.

Ich wüsste nicht, dass wir nenneswert Autos nach China oder in die USA exportieren. Deutsche Marken mögen dort Autos verkaufen, ja. Aber die unterhalten auch Werke vor Ort, die einen erheblichen Teil des Bedarfes decken.


Hier solltest du dir vielleicht auch mal anschauen, wie viel die deutschen Banken in Griechenland investiert haben, meines wissens nach ist das nicht sehr viel. Am tiefsten stecken hier die Franzosen und Schweizer drin.
Für uns wäre das kein Problem, mit einer weitaus kleineren Summe unsere Banken direkt zu stützen.

Deutsche Banken haben 18-20 Milliarden direkt in Griechenland investiert , dazu kommen bis zu 7,4 Milliarden[/ul] der FMS/HypoRealEstate.
Für Griechenland geleistet haben wir dagegen bislang [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Finanzkrise#Erstes_Rettungspaket_von_EU_und_IWF_.E2.80.93_April_2010]22,4
bis 37,8 Milliarden Euro, die uns ihrerseits aber schon wieder 0,4 Milliarden (letzter Link) an Zinsen eingebracht haben und zum Teil nur Kreditbürgschaften gegenüber EZB oder IWF sind. Das heißt noch ist dieses Geld nicht vollständig verloren - wenn wir Griechenland fallenlassen dagegen genauso, wie das der Banken.
(und das sind, wohlgemerkt Rechnungen ohne die Rückkopplungseffekte. Um die geht es aber eigentlich, siehe meine obigen Ausführungen)
 
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Hier ein Video mit einer Einschätzung eines sog. Traders: Trader Tells Truth: The Collapse Is Coming...And Goldman Rules - YouTube

Sehr interessant, dass so etwas in den Mainstream Medien läuft. Leider wird das zum Großteil nicht beachtet. Die Leute höhren das, sind geschockt und vielleicht glauben sie ihm auch. Aber, sie handeln nicht.

Zu dem Punkt, warum Schäuble eine neue Verfassung möchte:

aus dem Grundgesetz:

Art 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
GG - Einzelnorm

Absatz 2: Die Staatsgewalt wird in seinen Phantasien nicht mehr vom Volk (das ist das deutsche Volk) ausgehen, sondern von allen Völkern Europas, wenn überhaupt (siehe ESM).
Absatz 4: Es ist an der Zeit Widerstand gegen Schäuble zu leisten.

Was Schäuble möchte: Schäuble unzensiert : Trailer 2011 - YouTube Mehr Einfluss für Brüssel: Schäuble pocht auf mehr Europa - n-tv.de und ettliche andere Quellen im Internet.

Edit:
Einen netten Artikel wollte ich euch nicht vorenthalten:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/in...-deutschland-und-zur-euro-krise-a-841021.html
 
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:nene: Was glaubt der eigentlich, wer er ist, uns erzählen zu können, was wir tun sollen? Unfaßbar unverschämt!

Das sind Leute, die den Bezug zur Realität verloren haben. Er ist einer von den vielen, die am jetzigen System festhalten wollen.
Vorwärts immer rückwärts nimmer. EU und Staat brauchen mehr Macht, Schulden müssen mit immer mehr Schulden getilgt werden.
Hat die Regierung schon gesagt wie lange es dauert alle Schulden abzubezahlen?

So was passiert nur wenn das Volk zu weit vom Entscheidungsprozess entfernt ist.
Keine logisch denkende Privatperson würde sich bis zum Hals verschulden. Oder die Geldmenge: Gibt es einen logischen Grund warum sich die Geldmenge seit Einführung des Euros verdoppelt hat? Hat sich auch die Wirtschaftsleistung verdoppelt? Wer Geld drucken kann wird Geld drucken ... so einfach ist das, in diesem Fall die Zentralbank. Wenn jemand eine Geldruckmaschine im Keller hätte würde er auch Geld drucken.

Das Scheitern der EU und des Euros lässt sich an ein paar Puntken festmachen:

- die Leute werden nicht gefragt (wenn sie gefragt werden, dann wird die Meinung ignoriert (siehe Irland und Lissabon Vertrag)
- der Staat hat zu viel Macht (die er auch missbraucht), erhebt zu viele Abgaben, greift zu sehr in das Leben der Menschen ein
- das Zentralbankensystem/Geldsystem beutet die Menschen aus
- das größte Problem: Welche Partei in der Mainstreampresse spricht diese Probleme an? Gar keine! Und andere exisiteren gar nicht im Bewusstsein der Deutschen

Wie soll Demokratie auf EU Ebene funktionieren? Für Demokratie braucht man ein demos. Je mehr Menschen in der Gemeinschaft sind desto geringer ist der Zusammenhalt, desto schwächer ist das demos.
Alleine schon aus diesem Grund muss man als echter Demokrat gegen die EU Zentralregierung und gegen den Zentralstaat in der jetzigen Form sein.
 
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Es mag sein, daß unser Panzer der beste es. Aber die Bundeswehr verfügt nur über insgesamt 225 Kampfpanzer. Griechenland hat die größte Panzerarmee Europas. Es verfügt über rund 1000 Leopard 1/2 Panzer und natürlich hunderte Panzer anderer Modelle.
Deutschland hingegen ist dem gegenüber faktisch wehrlos.

Nunja, immerhin haben wir noch das Geld für Sprit und Munition :D

Noch haben sie mit nichten "keins", sie haben nur -im Schnitt- "wenig". Das geht noch wesentlich schlechter.

Die Euroländer sind aber unsere Haupthandelspartner und auf außereuropäischen Märkten steigen unsere Absätze sogar, solange wir in einem schwachen Euro sind.

Hm, klar geht es noch schlechter. Aber was sagt dir, dass es mit einer eigenen Währung in den Ländern soviel schlechter wäre? Wenn eine Wirtschaft wachsen möchte, muss sie investieren;)

Zum Thema Haupthandelspartner verweise ich gerne auf die Schweiz, die haben auch keine Probleme mit ihrer starken Währung ;) Zumindest herscht dort keine Maßenarbeitslosigkeit;)

So?
Bislang kostet uns Griechenland arg wenig, jedenfalls wenn man das abzieht, was wir sonst für die Rettung unserer Banken & Konzerne abdrücken müssten, an die das Geld aus Griechenland ja nunmal direkt zurück überwiesen wird. Flächendeckende Kurzarbeit kostet dagegen massiv.

Ja noch kostet uns Griechenland nichts, aber meinst du ernsthaft, die Bürgschaften werden nicht fällig?
Hier mal ein Artikel über die höhe der bürgschaften Euro-Rettung: Deutschland haftet mit bis zu 310 Milliarden - International - Politik - Handelsblatt

Hingegen die Beiträge mit denen unsere Banken darin stecken sind vergleichsweise niedrig und über welche Konzerne redest du den?

Ich wüsste nicht, dass wir nenneswert Autos nach China oder in die USA exportieren. Deutsche Marken mögen dort Autos verkaufen, ja. Aber die unterhalten auch Werke vor Ort, die einen erheblichen Teil des Bedarfes decken.

Und das ist wiederum der Vorteil einer globalaufgebauten Struktur, wenn ein Bereich momentan Probleme hat, die andern aber gut laufen, geht es den Konzernen trotzdem nicht schlecht;)
Es gibt mit Sicherheit auch andere Branchen, aber ich denke Deutschland ist da relativ Krisensicher.


mfg

Bärenmarke
 
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Zum Thema Haupthandelspartner verweise ich gerne auf die Schweiz, die haben auch keine Probleme mit ihrer starken Währung ;) Zumindest herscht dort keine Maßenarbeitslosigkeit;)

Abgesehen davon, dass die Schweiz Probleme wegen ihrer starken Währung hat und sogar schon Gegenmaßnahmen ergreifen musste:
Es geht nicht um das Problem "starke eigene Währung", es geht um das Problem "schwache Währung bei den bisherigen Kunden".

Sicherlich kann man eine Wirtschaft, die mit einer relativ starken Währung zurecht kommt - die BRD hatte jahrelang eine. Aber unserere derzeitige ist darauf eben nicht eingestellt.


Ja noch kostet uns Griechenland nichts, aber meinst du ernsthaft, die Bürgschaften werden nicht fällig?

Vorerst nicht alle - und kostenlos ist nunmal keine der nicht-radikalen Optionen.


Das sind die Bürgschaften für alle Rettungspakete. Von denen erhält Griechenland aber nur einen Bruchteil. Die größte Charge geht bislang nach Spanien, Irland, Portugal und Zypern dürften zusammen auch auf die Beträge Griechenlands kommen. Und eben diese Bürgschaften werden definitiv fällig, wenn am Beispiel Griechenland klarstellt wird, dass man keine Eurostaaten retten will.

Und das ist wiederum der Vorteil einer globalaufgebauten Struktur, wenn ein Bereich momentan Probleme hat, die andern aber gut laufen, geht es den Konzernen trotzdem nicht schlecht;)
Es gibt mit Sicherheit auch andere Branchen, aber ich denke Deutschland ist da relativ Krisensicher.

Dummerweise sind das die Teile, die in Deutschland weder Löhne noch Steuern zahlen.
 
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Zum Thema Haupthandelspartner verweise ich gerne auf die Schweiz, die haben auch keine Probleme mit ihrer starken Währung ;) Zumindest herscht dort keine Maßenarbeitslosigkeit;)

Die Schweizer handeln aber viel mit Geld und weniger mit produzierten Waren. Vergleichbar mit Deutschland ist das nicht.
 
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Auf jeden Fall sehe ich eine Diskrepanz zwischen der Vorreiterrolle in welcher Deutschland bzw. seine Regierung sich bezüglich Europa sieht und den bis jetzt gemachten Anstrengungen dieses Europa, von dem wir immer noch stark profitieren, nachhaltig zu sichern. Unsere großen Partner Frankreich, Spanien, Italien bewegen sich am Rand des Abgrunds, die Krise dauert nun schon viele Jahre aber die deutsche Politik sprüht nicht gerade vor Ideenreichtum und Kreativität was die Bekämpfung dieser Lage angeht. Vielmehr sehe ich auch hier mal wieder die Unfähigkeit über die eigenen parteipolitischen Grenzen und Programme hinauszugehen und eventuell mal auch Ideen und Konzepte von Menschen/ Institutionen aufzugreifen die nicht mit der eigenen Partei (in dem Fall CDU) verbunden sind. Das sollte uns unsere Zukunft aber wertsein!
 
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Bei focus wär ich vorsichtig, die unterstützen genau die Politik die gegen uns Arbeitet. Ich bin bei dem Beitrag etwas skeptisch.
 
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Die Leute werden sich einigen. Wenn nicht, dann gibt es kein Geschäft.
Auf jeden Fall darf keiner gezwungen werden das schlechte Geld (Papier) zu nehmen.
Was soll das für eine Lösung sein? Geschlossene Supermärkte werden sicherlich niemandem dienlich sein.
 
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