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Fehlen euch DIY-Wasserkühlungstests?

Modulare Wasserkühlungen: Mich interessieren ...

  • ... die Dinger allgemein nicht. Luftkühlung FTW!

    Stimmen: 50 31,4%
  • ... allenfalls nicht-modulare Kompaktwasserkühlungen

    Stimmen: 28 17,6%
  • ... vor allem Komplettkits

    Stimmen: 26 16,4%
  • ... vor allem weitere CPU-Kühler

    Stimmen: 27 17,0%
  • ... vor allem die wenigen GPU-Kühler

    Stimmen: 39 24,5%
  • ... vor allem Pumpen-AGB-Combos

    Stimmen: 31 19,5%
  • ... noch mehr Radiatoren, als 2023/24 getestet wurden

    Stimmen: 15 9,4%
  • ... Schlauch-/Tube-/Fitting-Tests und ich poste gleich, was man da testen soll

    Stimmen: 18 11,3%
  • ... Tests anderer Bauteile (bitte angeben)

    Stimmen: 4 2,5%
  • ... ganz andere Artikel darüber

    Stimmen: 8 5,0%

  • Umfrageteilnehmer
    159
  • Umfrage geschlossen .
Du sprichst von dir, ich sprach allgemein.
An meinem Beitrag und Meinung ändert sich gar nichts.
 
Den Satz kann ich gerade nicht wirklich einordnen. Wie meinst du das?

Ansonsten: Technisch passiert ja bei den GPU-Kühlern zumindest noch so ein bisschen etwas (TG Echtglas und so), aber inzwischen hat das eher den Charakter von Einzeltests, denn umfänglichen Marktübersichten. Und dafür ist der Testaufwand dann doch immer recht umfangreich.

Da TechN angesprochen worden ist: Imho waren die letzten Kühler-Neuerscheinungen im Test: Sowohl der GPU-Block für RX 6800/6900 (!!!) wie auch der CPU-Block. Seitdem hat sich leider nichts mehr getan.

Ich fände eigentlich mal wieder Schlauch oder Fitting-Tests interessant (Biegeradius, Weichheit, Chemische Beständigkeit [ist natürlich mit begrenzter Testzeit so ein Thema]).

TechN frage ich quasi immer an, aber die sind seit Jahren voll auf Lynk konzentriert. Nicht einmal an meinem AM5-Round-Up wollten sie letztes Jahr teilnehmen, obwohl sie ja einen physisch passenden Kühler von früher im Sortiment haben, dessen Intel-Pendant damals auch gut abgeschnitten hat.

Chemische Beständigkeit: Da müsste sich tatsächlich jemand mit viel chemischer Expertise als freier Autor melden. Unabhängig vom nicht vorhandenen Equipment fehlt mir schlichtweg das Wissen, um aus kurzfristigen Ergebnissen langfristige Aussagen abzuleiten. Und das ist nicht nur ein Problem der Testzeit: Prinzipiell hätte ich sogar noch einen Großteil der Schlauchproben aus dem letzten Vergleich im Lager. Die sind bald 10 Jahre alt. Aber selbst wenn ich sie in [bestimmter chemischer Umgebung] gelagert hätte:
Für welches dieser Produkte könnte man heute mit Sicherheit sagen, dass der Hersteller es noch unverändert verkauft?

Genau. Und sowas machst du nicht mal schnell unter Zeitdruck über Nacht. Da musst du überlegen, was und wie du testest. Und nicht jeder so ne Geräte zur Materialanalyse wie Igor. Und nicht jeder hat nen großen Fuhrpark an WaKü Komponenten.
Wer kann Durchfluss messen? Wer erklärt mir, wie ich meinen Alphacool Durchflussmesser mit irgendeiner Einheit im HWinfo korrekt ablese?

PCGH 08/2023 sagt: Gar nicht.^^

Hat ein 90 Grad Winkel denselben Durchfluss wie zwei 45 Grad Winkel?
Alphacool hat zumindest ein paar neue Komponenten und Kühler herausgebraucht - andere Firmen verfolge ich nicht. EK hats ziemlich geschüttelt.
GPU Blöcke gibts ein paar aus Asien und ein paar hier. Man könnte sich mal auf nen 9070 XT von mir aus die ASUS Prime, also eine Karte, mal drei vier Blöcke schnallen und schaun, was die aktuelle Generation so treibt.

Gibt es für die Blöcke von vier Herstellern? Das ist ein mittlerweile enormes Problem bei GPU-Kühlertests: Es gibt zwar noch rund ein halbes Dutzend Hersteller, die Blöcke machen und zumindest gelegentlich im deutschen Handel erhältlich sind. Aber die Sortimente überlappen sich nur teilweise. Man hat 2 Kühler auf Karte A, 2 andere auf Karte B, etc.

Die Magazone testen ja meist nur Einzelkomponenten, während die Kaufberatungen meist in den Foren der Mitglieder untereinander passieren. Auch da könnte eine Redaktion mal nen Guide machen und auch mal die größeren Hersteller und deren Ökosysteme mal vorstellen. Da gibts auch zig Gewindedurchmesser, Schlauchdurchmesser - wo man vorher fast studiert haben muss, wenn man sich was kaufen will.

Oder wie zerlege und reinige ich die Blöcke.

Ich hab solche Fragen ab und an mal punktuell im Luxx oder auch bei Igor beschrieben, aber das war meist nur Doku, was ich selber so getrieben hab.

Mensch: Anregungen musst du doch hier beschreiben.^^
"Putzanleitung" kenne ich aber tatsächlich keine, muss ich mal drüber nachdenken, wenn ich das nächste Mal aufrüste.^^

Und zu den Spezis - ich bin Bayer, das ist kein Schimpfwort.

"Bayer" ist kein Schimpfwort? Das sehen die Franken hier aber anders.
*nichtduck, direktrenn*

Na bei Schläuchen und Gewinden ist das recht einfach - der kleinste Durchmesser im Loop bestimmt, wie viel da möglich ist. Klar, nen haufen Adapter, Winkel usw. bremst etwas - generell ist das aber irrelevant, der Durchfluss reicht aus um die Wärme zu transportieren.

Viel interessanter sind halt Lautstärke-Tests für Lüfter und Pumpen (mit verschiedenen Montage-Optionen, mitgeliefert mit der Pumpe/Case/Modded), wie laut das Zeug ist.
Vibrationen von der Pumpe machen auch Krach.
Lüfter haben eine ganz andere Lautstärke sobald diese an einem Radiator kleben und das ändert sich je nach Radiator. Angaben gibt es halt immer freistehend im Raum, aber kein Lüfter ist freistehend bei einer WaKü (selbst wenns open bench case ist).
Blöcke testen ist auch wichtig, wobei da nicht so massive Unterschiede existieren.

Es ist halt extrem aufwendig, Lautstärkemessungen sind kompliziert und brauchen einen speziell gedämmten Raum, der deutlich leiser ist als die Lüfter @ 500RPM (was halt deren Minimum ist). Das ist arg teuer und frisst nen Raum auf, nicht nur Equipment.
Daher kann ich das verstehen, wenn solche Tests nie gemacht werden. Teuer, dauern ewig (kannst halt nur eine Konfiguration gleichzeitig im Raum testen) und haben nur eine limitierte Reichweite - vielen geht Custom WaKü alleine schon wegen des Preises am Geldbeutel vorbei.

Soweit ich es überblicke, haben wir unter den PC-Endkunden-Testern weiterhin eins der besten Messgeräte am Start. Aber wenn die Lüfter nicht deutlich lauter geworden sind, seit ich den Lüfter-Fachbereich abgegeben habe (@PCGH_Jan ?), dann sind belastbare Vergleiche @500 U/min jenseits unserer Möglichkeiten. Da wird die Umgebung tatsächlich zum kleinsten Problem (Nachtschicht FTW), aber mit 15 dB(A) Grundrauschen kann man einfach keine <14 dB(A) Lüfter vergleichen.

Der ursprünglich NFA12x25 hatte (freistehend) z.B. schon bei 1.000 U/min um die 17 dB(A) in 50 cm Abstand. Ab da benoten wir dann ganz bewusst nur noch grob "0,1 Sone" aka "sehr leise", weil wir am Ende des belastbaren Messbereichs sind. Bei Einzellüftern könnte man noch darüber diskutieren, ob eine Abstandshalbierung auf 25 cm ohne Verfälschungen möglich ist. Aber als ich das mit Pumpen gemacht habe, kamen auch "nur" 3-4 dB(A) bei raus, das würde immer noch nicht für Vergleiche bei 500 U/min reichen.

Oha, sollte ich mal ins Archiv schauen?

Klar. :-)
Aus den meisten anderen Vergleichstests sind zwar auch nur noch wenige Produkte am Markt, aber die ganzen Grundlagenartikel sind weiterhin gültig (wenn auch nicht auf alle heutigen Waküfragen zentriert) und der Geschichts-Rückblick muss auch nicht korrigiert werden. Außerdem gibt es die Artikel nur im Archiv, da sie nie als [Plus] online gingen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Soweit ich es überblicke, haben wir unter den PC-Endkunden-Testern weiterhin eins der besten Messgeräte am Start. Aber wenn die Lüfter nicht deutlich lauter geworden sind, seit ich den Lüfter-Fachbereich abgegeben habe (@PCGH_Jan ?), dann sind belastbare Vergleiche @500 U/min jenseits unserer Möglichkeiten. Da wird die Umgebung tatsächlich zum kleinsten Problem (Nachtschicht FTW), aber mit 15 dB(A) Grundrauschen kann man einfach keine <14 dB(A) Lüfter vergleichen.

Der ursprünglich NFA12x25 hatte (freistehend) z.B. schon bei 1.000 U/min um die 17 dB(A) in 50 cm Abstand. Ab da benoten wir dann ganz bewusst nur noch grob "0,1 Sone" aka "sehr leise", weil am ende des belastbaren Messbereichs sind. Bei Einzellüftern könnte man noch darüber diskutieren, ob eine Abstandshalbierung auf 25 cm ohne Verfälschungen möglich ist. Aber als ich das bei Pumpen gemacht habe, kamen auch "nur" 3-4 dB(A) bei raus, aber das würde immer noch nicht für Vergleiche bei 500 U/min reichen.
Ja, das ist halt sehr schwierig mit den Lüftern.
Pumpen testen wäre ja auch cool, da speziell auf Vibrationen - wie stark sich die verschiedenen Mounting-Optionen auswirken und welche Mods (Gummi etc.) da helfen. Lüfter sind ja generell so gut geworden, die nerven weniger und lassen sich besser steuern.

Den TechN Block habsch hier auch, Top das Teil. Aktuell unbenutzt weil AIO druff.
Aber sobald halt 16-Kerner draufkommt, gibt's wieder custom WaKü, weil da auch ordentlich was zum wegkühlen dazukommt.
 
Eine WaKü kann höhere Temps nur hinauszögern, eine niedrige Lautstärke kann man auch leicht mit LuKü erreichen.
Vollkommener Unsinn. Die Radiatoren, so man denn genug Fläche hat, kühlt immer mehr Wärme weg als eine Lukü oder AiO es jemals könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nix Unsinn, pure Physik, die auch du nicht umgehen kannst, höchstens Selbsttäuschend leugnen.
Gibt dazu natürlich Tests, kann man kennen, aber nur wenn man möchte, nicht wahr :schief:
Aber mach du nur, ich hab nichts dagegen, ich habe LuKü, ein sehr leises System mit niedrigen Temps, aber das sind für dich wohl nur lästige Nebengeräusche :P

Nachtrag:
@Unter mir
Jetzt werden wir aber sehr lustig.
Keiner hat was von Lüfterlos gesagt.
Außerdem, WaKü ohne Lüfter, ja ne is klar... auf deine Argumentationsebene zu gehen.
Ich kann mein System so leise haben wie WaKü, geht, aber nur wenn man möchte und die richtigen Komponenten hat.
Wenn man Intel und eine 5090 mit OC betreibt, hat man sowieso die A*Karte gezogen, da ist man selbst schuld.
Ich bin extrem Geräuschempfindlich, wenn ich von sehr leise rede, meine ich wirklich sehr leise.
Wer dazu eine WaKü benötigt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen, sollen sie doch, mir kanns egal sein :D
In meinem Arbeits-PC habe ich eine passive Kühlung, da muss man nur wissen wie man es einstellt und die passende Kühlung haben, aber wen erzähle ich das, nicht wahr...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Luftkühler hat eine begrenzte Wärmekapazität und muss diese Wärme an die Luftmenge abgeben die Gehäuselüfter und CPU-Lüfter eben zu schaufeln imstande sind.
Bei einer WaKü kannst du die Radiatorfläche fast beliebig erhöhen, was mehr Wärmeabgabe an Luft ermöglicht, aber die Menge an Wärmeenergie welche von der CPU produziert und vom Kühlerboden (ob Luft oder WaKü) aufgenommen werden muss, die ist fix. Also wenn beispielsweise ein recht kleiner Luftkühler mit wenig Oberfläche zur Wärmeabgabe von unten mit 250W beheizt wird, dann wird er schneller drehen müssen, lauter und im schlimmsten Fall immer heißer, bis die CPU drosselt, oder abschaltet.
Hat die WaKü genug Oberfläche, hält sie den Wasserspeicher und damit den Kühlerboden kühler und kann verhindern, dass dies passiert.
Die Begrenzung des Luftkühlers liegt im Bauraum. Wenn kein ausreichend großer Luftkühler ins Gehäuse passt, wird er zur Begrenzung. Wäre er ebenso groß wie beispielsweise ein MoRa, könnte er ebenso genug Wärme an die Luft abgeben. Wasser benötigt nur mehr Energie um erhitzt zu werden, als es Kupfer und Stahl tun, weswegen es einen besseren Puffer darstellt.
 
mein aktueller pc hat den 13600k und er macht echt ganz gut abwärme, deswegen kühle ich ihn mit wasser. luft kann da nicht mit halten und schneidet immer schlechter ab. aber man sollte immer auch bedenken das eine wasserkühlung eigentlich eine luftkühlung ist und die kühlfläche halt an einem beliebigen ort gepackt werden kann und beliebig skalieren kann. dadurch ist es am ende zwar eine luftkühlung, aber durch die grössere kühlflöche und emhr lüfter ist sie trotzdem massiv im vorteil.

eigentlich wollte ich mein ganzes system wasserkühlen, wegen einem finanzloch und weil zotac mir die garantie weg nimmt wenn ich die karte umbaue habe cih das halt nicht ganz umgesetzt. ich habe dann den mittelweg genommen, eine 360er eisbär. aio aus custom bauteilen. vorher hatte ich den enermax t-50 axe dran und der hat mir irgendwie nicht gereicht. wobei ich sagen muss das ich auch gerne übertriben stark kühlen würde und selbst der 360er radiator ist mir noch etwas zu schwach. vielleicht hole ich mir ja mal irgendwann den 360er monster radiator von alphacool und erweiter das noch mit einem 120er.

oder vielleicht baue ich ja irgendwann doch noch mal einen richtigen custom loop, auf hardtuben hätte ich mal so richtig bock. aber dann muss ich auf jeden fall schauen das garantien nicht davon betroffen sind, die nächste grafikkarte könnte also vielleicht gleich eine wasser version sein. würde das problem auf jeden fall lösen.
 
Ich bin mir nicht sicher, ob das (für mich) interessant gestaltet werden kann. Viel mehr als banale vergleiche Kühler X gegen Kühler Y wären welche, wo grundsätzliches Gegenübergestellt wurd:
High/Low Flow, Schlauchgrößen (z.B. 6mm - 19mm) , Radiatorenflächen im Vergleich, beste Lüfter für Radiatoren, beste Gadgets, wenigste Softwarebindung etc.
 
Nutze schon mehr als 10 Jahre eine DIY WaKü und bin bisher immer sehr zufrieden mit der Leistung.

Interessieren würde mich der Zubehörmarkt Richtung Aquaero, Schläuche und Co (Linux Tauglichkeit z.B.)
Kühlflüssigkeiten würden mich auch interessieren, mein DP Ultra setzt sich weiß im AGB ab...

Radiatoren eher weniger, dank Mora 4 bin ich perfekt versorgt. GPU Kühler sollten immer mal getestet werden,
die CPU wechselt man in der Regel nicht so oft... ;)
 
Die ersten 3 Antworten interessieren mich recht wenig aber den rest dafür umso mehr, habe direkt alles andere angewählt jedoch durfte ich nur 2 auswählen.
Für mich ist die Modulare Wakü die Königsklasse im PC Bereich und ich bin auch direkt bei allen neuen Sachen sehr begeistert dabei, jedoch sind Grundlegenden Produkte nicht wirklich getestet worden wie Fittinge, Schläuche, Zusätze, usw. Und jedes mal stell ich mir die Frage welche Produkte sind gut oder passen für meine Auswahl.
Zusätzlich finde ich eine Beurteilung über Geräusche und Vibrationen mit verschiedenen Komponenten und Materialien sehr Interessant was wirkt sich wie aus
Also von mir aus alles wie GPU/CPU/RAM Kühler, Pumpen/AGB kombi, Radiatoren Intern/Extern, Schnellkupplungen und wie diese verbaut werden können mit Spezial Durchführungen nach Außen, Fittinge, Schläuche, Zusätze, usw
 
Ich habe seit 4 Jahren einen leistungsfähigen Custom-Loop mit einem MO-RA, der u.a. eine 5090 locker wegsteckt. Ich würde nie wieder auf Luft wechseln. Mich würden aktuelle Tests zu Wärmeleitpads und Putty interessieren. In diesem Markt sind doch einige neue Produkte auf den Markt gekommen. Insofern wäre ein aktueller Test nützlich.
 
Ich bin seit Jahren zufrieden mit meiner Wakü, und wechsle nur bei neuer Hardware dann auch auch mal die Kühler. Ich bin aus dem Alter raus, in dem man dauernd unterm Schreibtisch hocken will zum basteln. Jetzt soll sie nur noch (leise) laufen und funktionieren.
Vorschlag für einen Artikel: Erstellt mal eine Kaufberatung anhand eines 08/15 PCs. Wie könnte/ sollte/ müsste eine Budget- eine P/L- und eine Topvariante einer Wakü dafür aufgebaut sein.
Oder mal ein Artikel mit Messwerten zu Radiflächenbedarf und Vor/Nachteile interner und externen Radiatoren.
Ich nutze seit 13 Jahren einen Phobya Xtreme SUPERNOVA 1260 und kam mal auf die blöde Idee, die Radifläche mit zusätzlichen internen Radiatoren zu vergrößern. Hat mich nur Zeit und Geld gekostet, weil das Wasser intern im Radi durch die Abluft aufgewärmt wurde. :ugly:
 
@PCGH_Torsten
Komplettsets ( CPU ) <100 € sind noch legitim.

Man erfüllt damit beinahe jeden Wunsch des Kunden ( RGB, White Build-kompatibel , Displayanzeige, 120 - 420mm ) und bekommt auch praktisch jede Desktop CPU gut gekühlt.

Aber machen wir uns nicht vor, das schaffen auch normale CPU Luftkühler und am Ende geht's nur noch um die Optik.
 
Das nenn ich mal konkret. :-)

(Aber auch verdammt nischig und sowohl Barrow- als auch Vario-Samples habe ich bislang vergeblich angefragt.)
 
Mich interessiert, ob es einen großen Unterschied macht 280/420er statt 240/360er zu nutzen. Sollte es ja eigentlich durch die größere Radiatorfläche und die Lüfter mit mehr Durchsatz bei gleicher Drehzahl. Fragt sich nur ist es deutlich besser und vorallem leiser?
Speziell interessieren mich da die Arctic Liquid Freezer III, die BeQuiet Silent Loop 3 und die Alphacool Eisbaer Aurora. Phanteks und Thermalright haben auch noch 280/420er-Modelle, hat ja auch nicht jeder Hersteller. Die BeQuiet und Alphacool sind auch nachfüllbar, was ich bei den anderen vermisse, dafür hat Arctic ein ziemlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
 
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