Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Was sagt die Evolutionstheorie dazu?
Die Sprache hatte sich vermutlich vor 100.000 Jahren entwickelt. Dazu muss man natürlich die Fähigkeit sprechen zu können besitzen.
Mit Sprache funktioniert Kommunikation einfacher und da der Mensch ein soziales Wesen ist und in Gruppen allen anderen Tieren überlegen ist, war die Sprache der Grundbaustein des Mensch Werdens.
Ich glaube bei terra X gab es mal eine Doku zu Entstehung der Sprache.,

Da sind wir den Tieren in jeglicher Hinsicht weeeeitaus überlegen. Wir haben selbst ohne Flügel, die Lüfte, und ohne Schwimmflossen und Kiemen, die Tiefen des Meeres erobert. Nur mit unserem Verstand.
Mit Technik. ;)
Der große Unterdschied zu den Tieren ist die menschliche Technologie.
Die übrigens nicht entwickelt werden kann, weil man ständig nur die Bibel liest. ;)
Forschung war wichtig und die Emanzipation von der Kirche.
Man stelle sich vor, die Entwicklung wäre im mittelalter stehen geblieben und niemand hätte je die Dampfmaschine erfunden.
Und in ein paar Millionen Jahren, wenn die Menschheit ausgestorben ist, entdecken Aliens den Grund: Tik Tok. :D
Dass Tiere sich dagegen auch auf sehr komplexen Weisen, wie Schallwellenlaute, verständigen, ist mir ja klar. Es bleibt trotzdem in ihren Funktionen eher basal, im Vergleich zur menschlichen Kommunikation. Aber wenn Vögel oder Orcas in Foren über Gott philosophieren könnten, wäre ich echt beeindruckt^^
Schwer zu sagen. Wir haben keine Ahnung, über was sich Wale unterhalten und selbst bäume kommunizieren miteinander.
Und die perfekte Ameisenkolonie funktioniert nicht ohne Verständigung.
Die Affen haben auch überlebt trotz basalere Laute. Das beantwortet leider keineswegs befriedigend die Frage, wieso der Mensch so viel Komplexität und Abstraktheit in der Sprache braucht.
Wo wir wieder bei der Evolution sind. Affen besitzen nicht die Fähigkeit zu sprechen (Planet der Affen -- was für ein Unsinn :ugly: ). Das müssen sie auch nicht, da ihre Lebensweise nicht davon abhängig ist.
Für den Menschen ist Sprache aber wichtig, da sein Leben komplexer ist als das der Affen.
 
Wie hat das der Schnabel mitbekommen
Indem er es schwerer hatte an Nahrung zu kommen.
Wie wird das reguliert?
Durch die Umwelt bzw. die Lebensbedingungen.

Dieses reinpfuschen gab es doch aber nicht immer.
Und deswegen hatte jedes Lebewesen ausreichend Zeit sich anzupassen.

Wenn ständig gewürfelt wird, wieso hat der Mensch als einziges Lebewesen immer einen Sechser Pasch?
Haben wir nicht. Siehe:
Dafür fehlt es uns an Stärke, Schnelligkeit und Ausdauer. Auch sind unsere Zähne nicht fürs Töten gemacht. Bekommen wir einen zu heftigen Schlag, kippen wir um weil der Schwerpunkt zu hoch ist und wir nur auf 2 Füßen stehen.. Unser Körper ist ohne den Verstand überhaupt nicht lebensfähig in freier Wildbahn
Die Evolution strebt nicht nach Perfektion, sondern probiert sich aus.

aber keine andere Art hat diesen selben Prozess an einem anderen Ort der Erde genauso durch gemacht und ist jetzt dem Menschen ebenbürdig?
Ist halt so. Was will ein Spatz mit einem 1,5 Kilo schweren Hirn? Das wäre für den Spatz eher ein Nachteil. Und wer sagt denn, dass unsere Intelligenz tatsächlich unser Überleben langfristig sichert?

Finde solche Äußerungen anmaßend, über ein Wesen was wir nicht mal auf Anhieb verstehen könnten. Wir haben ja nicht mal seine Schöpfung in Gänze verstanden, meinen aber zu wissen, was in einem allmächtigen Wesen vorgeht.
Du findest es anmaßend weil Du davon ausgehst, dass es ein allmächtiges Wesen gibt. Ich finde die Frage wichtig, weil der Mensch alles daran setzt seinen Lebensraum zu vernichten.
wieso kann man gerade nirgends so eine Evolution live miterleben?
Du kannst sie erleben. Schau dir mal die Veränderung des weiblichen Körpers in den letzten 60 Jahren an.

Aufgrund des fehlenden Selektionsdruck, da der Mensch per Kaiserschnitt entbinden kann, wird das weibliche Becken kleiner. Eine Mutation, die eigentlich ausselektiert werden würde.
 
Wo wir wieder bei der Evolution sind. Affen besitzen nicht die Fähigkeit zu sprechen (Planet der Affen -- was für ein Unsinn :ugly: ). Das müssen sie auch nicht, da ihre Lebensweise nicht davon abhängig ist.
Für den Menschen ist Sprache aber wichtig, da sein Leben komplexer ist als das der Affen.
Dieser Punkt ist interessant. Wieso und wie konnte sich dann laut der Evolution der Mensch vom Affen abspalten und eine Sprache bekommen.

Bitte sag jetzt nicht wegen der Stimmgabel und -bänder. Das ist mir klar. Aber wieso war es nötig?

Wie ich Evolution verstehe, ist jede Entwicklung zweckdienlich zur Anpassung und Sicherung des Überlebens. Die Affen sind in ihrer Umwelt doch sogar noch besser angepasst mit dem ganzen Fell und Kletterkünsten, als der Mensch mit seinem Sprachvermögen. Diese enorm komplexe Entwicklung von Sprache passt da aber doch nicht rein.
 
Wie ich Evolution verstehe, ist jede Entwicklung zweckdienlich zur Anpassung und Sicherung des Überlebens. Die Affen sind in ihrer Umwelt doch sogar noch besser angepasst mit dem ganzen Fell und Kletterkünsten, als der Mensch mit seinem Sprachvermögen. Diese enorm komplexe Entwicklung von Sprache passt da aber doch nicht rein.
Evolution strebt nicht nach Perfektion. Sie bedient sich einem Legobastelkasten und probiert aus.
 
Letztendlich handelt es sich um eine Glaubensfrage, ob es irgendwo noch einen zweiten Planeten, wie die Erde gibt.
Nein, ein Frage der Statistik.
Wenns der liebe Gott wirklich mit uns supergut gemeint hätte, hätte er uns einen Planeten in der Umlaufbahn eines Gasriesen gegeben. Physikalisch ist es möglich, dass es dort habitable Planeten unter bestimmen Vorraussetzungen gibt. die Welt dort wäre um mehrere hundert Mio. wenn nicht Mrd. Jahre stabiler.
Hat er aber nicht...
Da in meiner Buchreligion hiervon nichts steht, würde es mich wundern.

Nun ja, nochmals, ich denke nicht, dass Leutz die vor 1600 oder 2000 or whatever Jahren gelebt haben, einen wirklich weiteren Ereignishorizont hatten, als sie mit einem Pferd oder Kamel in zwei Wochen zurücklegen konnten.
Sie wussten ja damals nicht einmal, dass der exemplarische Mars ein kleiner Planet ist. alos kann solch eien Info gar nicht in einer religiösen Schrift auftauchen.

Dennoch: Ein mögliches Alien könnte nur wenige mm groß sein, und es wäre sehr unwahrscheinlich, dass es einen Menschen 2.0 gibt, wenn schon die Parameter für Leben so fein abgestimmt werden müssen. Und dann noch ein Wesen, welches den Menschen ähnelt in Form und Verstand? Äußerst schwierig...

Was ist wenn die Aliens längst da sind? Mikroskopisch klein, haben Sie uns dazu manipuliert uns gegenseitig zu zerstören....Vielleicht sind sie bereits in unseren Körper und korrupieren unseren Verstand?

Mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit gibts irgendwo da draussen Aliens, die uns in Allen belangen haushoch überlegen sind, intellektuell, körperlich und technisch und womöglich alles zusammen.
Aus der Entwicklung des Universums gibt es einen Zeitraum von gut 1 Mrd. Jahre, die eine andere Spezies als Vorsprung haben könnte.

Synaptische Aktionen (Denken) funktioniert nur ab bestimmten Grundgrößen oder in einer Schwarmintelligenz.
Du beschreibst die II. Varinante.
Gegenfragew:
Wenn ein Alienrasse uns technisch so haushoch überlegen wäre, dass sie es bis auf unseren Planeten geschafft hätte, welche Motivation hätte sie, uns zu "unterwandern". Wenn sie uns nicht wollen, terminieren sie uns einfach.

Weder Mensch noch Tier haben irgendweinen biologischen oder intellektuellen Vorteil, den es zu erhalten gäbe.
Es ist die Sicht der Dinge, dass wir "einzigartig" sind.
Sind wir aber nicht, vermutlich nicht einmal unteres Mittelmaß.

Glaub mir :)
Die Menschen, die Erde sind völlig unbedeutend.
Wenn es einen universellen Schöpfer gibt und er am Ende seines Tagwerkes das Buch zuklappt, wird er die Menschen nicht ein mal in einer Randnotiz erwähnt haben.
 
Wenns der liebe Gott wirklich mit uns supergut gemeint hätte, hätte er uns einen Planeten in der Umlaufbahn eines Gasriesen gegeben. Physikalisch ist es möglich, dass es dort habitable Planeten unter bestimmen Vorraussetzungen gibt. die Welt dort wäre um mehrere hundert Mio. wenn nicht Mrd. Jahre stabiler.
Hat er aber nicht...
Eins ist selbst dann sicher... Der Deutsche würde trotzdem was zum Meckern finden! :ugly:
Evolution strebt nicht nach Perfektion.
Das habe ich auch nicht geschrieben.
 
Dieser Punkt ist interessant. Wieso und wie konnte sich dann laut der Evolution der Mensch vom Affen abspalten und eine Sprache bekommen.
Lebensweise.
Der Typ steigt vom Baum in Afrika und entwickelt sich zu einem Steppenbewohner.
Warum, vielleicht weil er irgendwelches Fallobst geiler fand als das grüne Zeugs, das noch am Baum hängt.
Oder weil eine Umweltkatastrophe plötzlich massive Baumsterben verusachte - whatever, egal
Er hat nix außer dünnem Fell und den Vorteil des halbwegs aufrechtgehenden Ganges zur Fortbewegung.

Erdmännchen habne ein Loch und machen Pieps, wenn der Löwe kommt.
Sapiens doofiensis mus aber weiter weg Nahrung suchen, Gruppe geht auseinander, Verluste.
Der erst macht "grunz" und meint Gefahr.
Fünf Generationen später gibts drei Grunzlaute, Gefahr, Essen, Gefährte und irgendwann hast du evolutionär einen Kommunikationsvorteil, wenn du bis drei zählen kannst und das auch noch dem Nachbarn, der 100 m weiter weg steht erzählen kannst.
So oder so ähnlich :)

Wie ich Evolution verstehe, ist jede Entwicklung zweckdienlich zur Anpassung und Sicherung des Überlebens. Die Affen sind in ihrer Umwelt doch sogar noch besser angepasst mit dem ganzen Fell und Kletterkünsten, als der Mensch mit seinem Sprachvermögen. Diese enorm komplexe Entwicklung von Sprache passt da aber doch nicht rein.
Affen machen unheimlich viel über Gestik im Nahbereich, der Bonobo hat gestetechnisch ungefähr das dreifache unserer Fähigkeiten.
Eins ist selbst dann sicher... Der Deutsche würde trotzdem was zum Meckern finden! :ugly:
Jetzt bin ich aber froh nur ein Zugewandererter in III. Gen. zu sein. :)
 
Die Entwicklung bestimmter Merkmale ist erstmal nicht zweckdienlich sondern nur ein Gendefekt. Ob es zweckdienlich ist, zeigt die Zeit.
Sprachentwicklung bei Menschen ist ein Gendefekt? Und welchen Zweck hat denn unsere komplexe Sprache (bei der Frage im Hinterkopf behalten, dass Tiere viel ressourcensparender Kommunizieren, um zu überleben)?
Deine Aussage setzt aber genau das vorraus.
Eigentlich nicht. Die vorteilhafte Entwicklung mancher Eigenschaften, die das Überleben sichern, wie ein Schnabel, der nur gewisse Nüsse aufknacken kann, sodass meine Spezies sich dahingehend anpasst, um nicht auszusterben, oder andersrum, die mit den Schnabeln, die die Nüsse aufgekommen, überleben und geben ihr Genmaterial weiter.
Es geht also nicht um Perfektion, sondern stets um Anpassung und Überleben.
Oder habe ich in Bio damals was falsch verstanden?
 
Du kannst sie erleben. Schau dir mal die Veränderung des weiblichen Körpers in den letzten 60 Jahren an.

Aufgrund des fehlenden Selektionsdruck, da der Mensch per Kaiserschnitt entbinden kann, wird das weibliche Becken kleiner. Eine Mutation, die eigentlich ausselektiert werden würde.
Aber das ist doch das Gegenteil von Evolution.
Ungeachtet dessen, dass ich jetzt keine Veränderung feststellen kann, aber ich bin ja auch nicht über 60 Jahre alt, würde diese Behauptung ja eigentlich die das Argument bekräftigen, dass der Mensch keine Evolution nötig hatte und sie vollends geschlagen hat, in dem er biologische Schwächen mit seiner Intelligenz ausgebügelt hat.

Indem er es schwerer hatte an Nahrung zu kommen.
Reicht das als Trigger aus. Verhungern und aussterben wäre doch viel schneller als Evolution.
Durch die Umwelt bzw. die Lebensbedingungen.
Wo kann da ein limitierender Faktor sein, der verhindert, dass etwas sich weiter entwickelt als nötig ohne das dabei ein Nachteil für dieses Lebewesen entsteht, sondern nur Vorteile.

Evolution strebt nicht nach Perfektion. Sie bedient sich einem Legobastelkasten und probiert aus.
Und wer bestimmt das?
Das basteln und probieren sollte ja schon aus reinem Zufall in Richtung Perfektion führen. Das ganze soll ja nicht erst seit letzter Woche laufen.


Mir persönlich erscheint die Evolutionstheorie als interessante Geschichte, aber so eine Mischung aus Zufällen, das aber doch Regularien und Limitierungen unterliegt, aber der Mensch als einziger so dermaßen hervorsticht unter alle anderen Arten…
Stimmt mich jetzt nicht so zufrieden und für mich ist es wahrscheinlicher, dass irgendwann heraus gefunden wird, dass es komplett quatsch war und hier einzelne Beobachtungen und Forschungen falsch interpretiert und zusammen geführt wurden.
 
Sprachentwicklung bei Menschen ist ein Gendefekt? Und welchen Zweck hat denn unsere komplexe Sprache (bei der Frage im Hinterkopf behalten, dass Tiere viel ressourcensparender Kommunizieren, um zu überleben)?
Der Mensch wird ja nicht plötzlich gesprochen haben. Die Sprachentwicklung selbst ist nach meinem Verständnis kein Gendefekt aber die Ausbildung der dafür notwendigen Werkzeuge zur Bildung von Lauten. Also dienten erstmal Laute zur Kommunikation. Die Organe haben sich dann im Laufe der Zeit weiter per Gendefekte angepasst und die Laute wurde differenzierter. Mit Hilfe der zugenommenen Hirngröße und Intelligenz entwickelten die Menschen Sprachen zur Kommunikation.
 
Sprachentwicklung bei Menschen ist ein Gendefekt? Und welchen Zweck hat denn unsere komplexe Sprache (bei der Frage im Hinterkopf behalten, dass Tiere viel ressourcensparender Kommunizieren, um zu überleben)?
Technisch gesehen kann man bei einer Mutation schon von einem Gendefekt reden, aber ich denke, dass sich evolutionär die Sache etwas anders abgespielt hat.
Ich spreche hier lieber von Vorteilen, die dann auch im Rahmen der jeweiligen Paarunggepflogenheiten weitervererbt werden.
Bleibe in der einfachen Bildsprache.
Ein Minidinosauerierweibchen findet den Typen, der auf den Baum klettern kann und das bessere Insekt oder die bessere Frucht nach Hause bringt, einfach geiler.
Paar Generationen später wachsen die Zehen wieder mit Häutchen zusammen, weil die Spezies ja nicht mehr im Waldboden graben muss, sondern nur scharfe Krallen zu Klettern braucht udn oben drein das zunächst zarte Häutchen dafür sorgt, das das Prachtmännchen weiter auf den nächsten Baum hüpfen kann und noch ne geilere Frucht ergattert.
Irgendwann hat das Kerlchen oder Weibchen ordenlich Haut, um zu gleiten.
Wirds dann noch klimatisch kälter, wird aus Schmuckfedern ein Federkleid und voila - paar 10.000 oder 100.000 Jahre später hasste nen Vogel im Baum.
Die Fledermaus hat den Teil der Story mit den Federn leider verpasst.
Evolutionstechnisch ist das Fliegen (Insekten mal ausgenommen) mindestens vier mal erfunden worden.
I) Flugsaurier (quasi die Ersten)
II) andere Saurierspeizies = jetzt Vögel
III) Fledermäuse
IV) Flughunde
 
Warum es keinen Gott geben kann? Würde er existieren, hätte er das Experiment Mensch bereits beendet und es gäbe uns nicht mehr.
Wenn es einenen Schöpfer gibt und der Mensch sein Experiment, kann er dieses auch bis zum Ende laufen lassen, denn es entsteht ja kein Verlust für dieses Wesen.

Du magst es vielleicht nicht glauben, aber ich habe problemlos 150-200 Schöpfungsgeschichten in Buchform in meiner Bücher-Sammlung. Als jemand, der in der Quantenoptik beruflich herumturnt kommen schon manchmal Momente, in denen man sich fragt: Was fürn Mist hat sich da die Natur ausgedacht und relativ schnell ist man da bei dem Thema: Hey, irgendeiner muss sich den Quatsch doch ausgedacht haben.
Die in sich Überzeugensten habe ich bei einzelnen Aborigines-Clans und bei Natives an der Nordwestküste USA/Canada gefundnen.
Das ist wahnsinnig interessant.
Was genau machst du beruflich?
Hast du gewisse Buchempfehlungen?
 
Dieser Punkt ist interessant. Wieso und wie konnte sich dann laut der Evolution der Mensch vom Affen abspalten und eine Sprache bekommen.
Der Mensch hat sich nicht vom Afen abgespalten. ;)
Beide haben einen gemeinsamen Ursprung und die ersten Homos (ich nenne die Hominiden mal so) konnten auch nicht sprechen. Das ist vermutlich eine Fähigkeit des Homo Sapiens.
Und da er sich ausgebreitet hat, war Verständigung wichtig.
Bitte sag jetzt nicht wegen der Stimmgabel und -bänder. Das ist mir klar. Aber wieso war es nötig?

Wie ich Evolution verstehe, ist jede Entwicklung zweckdienlich zur Anpassund und Sicherung des Überlebens. Diese enorm komplexe Entwicklung von Sprache passt da aber doch nicht rein.
Wieso nicht?
Der Typ steigt vom Baum in Afrika und entwickelt sich zu einem Steppenbewohner.
Warum, vielleicht weil er irgendwelches Fallobst geiler fand als das grüne Zeugs, das noch am Baum hängt.
Die Erklärung ist Plattentektonik. Der Urwald entwickelte sich zu Steppe und er musste von den bäumen runter. und in einer Steppe sieht man weiter, wenn man höher ist, also steht.
Ob sich dabei auch gleichzeitig die Brüste bei den Weibchen entwickelt haben? :D
 
Aber das ist doch das Gegenteil von Evolution.
Du verstehst nicht. Das kleinere Becken ist ein Gendefekt, der durch Selektion zum Tod der Mutter und des Kindes führen würde. Dass sich dieser Gendefekt aber weitervererbt ist unseres Fortschritts in der Medizin zu verdanken. Das große Becken ist schlicht nicht notwendig und ein kleines Becken begünstigt den aufrechten Gang.

Und wer bestimmt das?
Das basteln und probieren sollte ja schon aus reinem Zufall in Richtung Perfektion führen. Das ganze soll ja nicht erst seit letzter Woche laufen.
Was ist Perfektion?
Was ist besser? Dunkle Haut oder helle Haut?
aber der Mensch als einziger so dermaßen hervorsticht unter alle anderen Arten…
Tut er das?
Stimmt mich jetzt nicht so zufrieden und für mich ist es wahrscheinlicher, dass irgendwann heraus gefunden wird, dass es komplett quatsch war und hier einzelne Beobachtungen und Forschungen falsch interpretiert und zusammen geführt wurden.
Ist eben eine Meinung. Dass die Erde flach ist, ist auch eine Meinung.


Reicht das als Trigger aus. Verhungern und aussterben wäre doch viel schneller als Evolution.
Klar. Aber dann bräuchte es keinen Kreislauf und dann gäbe es kein Leben.
Wenn es einenen Schöpfer gibt und der Mensch sein Experiment, kann er dieses auch bis zum Ende laufen lassen, denn es entsteht ja kein Verlust für dieses Wesen.
Aber für den Planeten.

Wo kann da ein limitierender Faktor sein, der verhindert, dass etwas sich weiter entwickelt als nötig ohne das dabei ein Nachteil für dieses Lebewesen entsteht, sondern nur Vorteile.
Wer sagt, dass die Gendefekte nur Vorteile bieten? Wir diskutieren doch jetzt nicht ernsthaft noch über Lehrinhalte aus dem Biologieunterricht der 7. Klasse.
 
Das ist wahnsinnig interessant.
Was genau machst du beruflich?
Hast du gewisse Buchempfehlungen?
Quantenoptiker - ich sorge mit anderen Leidensgenossen für den scharfen Blick in Exceltabellen, die kein anderer mehr versteht.
Ich übrigens auch nicht. :D
Nennt sich Grundlagenforschung - ich bezeichne es als Herumgestochere in einem Heuhaufen, der so groß wie das Universum ist.

Buchempfehlungen:

Ach, auch sehr gut, um halbwegs zu verstehen, wie der Islam tickt (also für mich):
 
Du verstehst nicht. Das kleinere Becken ist ein Gendefekt, der durch Selektion zum Tod der Mutter und des Kindes führen würde. Dass sich dieser Gendefekt aber weitervererbt ist unseres Fortschritts in der Medizin zu verdanken. Das große Becken ist schlicht nicht notwendig und ein kleines Becken begünstigt den aufrechten Gang.


Was ist Perfektion?
Was ist besser? Dunkle Haut oder helle Haut?

Tut er das?

Ist eben eine Meinung. Dass die Erde flach ist, ist auch eine Meinung.



Klar. Aber
Wer sagt, dass die Gendefekte nur Vorteile bieten? Wir diskutieren doch jetzt nicht ernsthaft noch über Lehrinhalte aus dem Biologieunterricht der 7. Klasse.

Ne. Wenn ich deine Aussagen und Schlussfolgerungen zusammenfasse, zweifel ich daran ob du das alles von zwei Seiten betrachtet hast.

Einerseits, macht Evolution nicht mehr als sie soll oder muss. Vergleich: Der Schnabel der ja dann passt.

Andererseits hat die Evolution aber mit dem Menschen ja augenscheinlich ja doch sehr sehr viel unnütze Entwicklungen beim Menschen vollzogen.
@emp1 Stochert in Quantenheuhaufen rum.
Was soll er mit dieser unnötigen Intelligenz nur machen? Diese hochentwickelte Forschung macht ihn jetzt nicht fruchtbarer. Besser Äpfel pflücken kann er damit jetzt auch nicht.
Könnte eine Lobotomie sein, und das Leben seiner Sippe retten?

Also ich finde das beeindruckend und ich hoffe er sieht es mir nach, wenn ich ihn und sein Hirn jetzt für meinen Post benutzt habe.

Aber ich finde es auch ok, wenn jemand eher von paar Affen beeindruckt ist die sich gegenseitig paar Gangzeichen zu werfen und sich danach mit Kot bewerfen.
Und dann kann ich aber diese Frage gegenüber der Menschheit / des Menschen nicht ernst nehmen, als Reaktion darauf, wenn ich sage, dass der Mensch als einzigstes so unvergleichbar unter allen Geschöpfen hervorsticht:


Wir wandern jetzt aber nicht in so ne Richtung der Rassenlehre ab oder?

Was ist besser? Dunkle Haut oder helle Haut?


Und weil ich den Rest des Post eher provokativ werte, reagiere ich da jetzt nicht gegen. Haben wir doch nicht nötig, du reagierst da etwas über.
Ich habe nicht die Wissenschaft an sich geleugnet, oder ein geistliches Studium über sie gestellt. Oder gar irgendwelchen Dingen zu gestimmt die mit Flatearthern zu vergleichen werden.
Ich hab eigentlich nur gesagt, dass mich die Evolutionstheorie nicht befriedigt, und ich es für wahrscheinlicher halte, dass die Vielfalt des Lebens auf dieser Erde irgendwann besser, wissenschaftlich geklärt wird und diese Theorie vollkommen ersetzt.
Ich renne gerade nicht rum und tu so als könnte mich damit nicht irren und verlange ein sofortiges Verbreitungsverbot.
 
Hoppla, was für eine bunte Diskussion. Aliens, Affen, Planeten und Evolution.

Es ist normal, dass der Mensch das an These verteidigt, was aktuell Trend ist.

Im dritten Reich waren fast alle Wissenschaftler davon überzeugt, dass die Rassenlehre die richtige ist. In den Schulen und Universitäten wurde dies mit voller Überzeugung gelehrt. Und ein paar Jahrzehnte später, war alles vorbei.

Jede Generation meint die besten Erkenntnisse und Werte zu haben, bis eine nachfolgende Generation erwacht und neue Erkenntnisse und Werte aufstellt.

Als gläubiger Christ bin ich da im Vorteil. Meine Werte bleiben bestehen. Ich kann mich auch darauf verlassen, dass viele Trend-Werte irgendwann wieder verschwinden und zum ursprünglichen Wertekanon zurückkehren.

Ich würde manche wissenschaftlichen und ethischen Theorien nicht als absolut sehen, um nach ein paar Jahren eines besseren belehrt zu werden.

Demut ist besser als Hochmut. Das gilt in der Wissenschaft, wie auch in der Ethik.
 
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