Euer Gedanke zum Kommunismus

Also falls es manchen noch nicht aufgefallen ist. Ich muss KEIN Referat darüber schreiben. Falls das manche überlesen haben sollte.

Aso, das mit der Schuld war zu dem Zeitpunkt so gemeint. Dank deutscher Hilfe kam Lenin ja aus em Exil nach Russland zurück. Der Rest ist ja bekannt.
 
Marx kommt aus Deutschland,Engels auch...nur dieser eine Franzose nicht.
Also haben deutsche schonmal den Kommunismus erschaffen,vielleicht ist der Staat Deutschland nicht "schuld",aber deutsche schon.

Wobei man Marx und Engels auch unterstellen könnte, sich von der französischen Revolution begeistert lassen zu haben, was eindeutig zeigt, wer eigentlich schuld ist. :D
 
Ich habe nichts von Rumänien gesagt erst lesen dann schreiben! :D
Doch, Ich hab gelesen. Ich hab Rumäien Alls Beispiel Genommen weil es vom Name Ausging, SOZIALISMUS und fast alle kommunistische Ländern Nannten (nenen) sich SOZIALISTISCH, die regierenden Parteien sind jedoch KOMMUNISTEN und das wolte ich hervor heben. Das Betrifft China genau so wie auch Cuba. Sogar DDR was Kommunistisch aber wohl auch die einezge was sich DEMOKRATISCH Nannte.

@ thrian

Mit was sind ab 80 milionen deutsche schuld wen sich aus diese ein pahr idioten hervorheben wie Marx, Engels, hitler?

Was das Rumänische Nationalismus u. Rassenhass Betrifft, da haste recht. Die sind tatsächlich so auch ohne kommunismus aber damals war es noch schlimmer da es hervor gehoben wurde. Das da der diktator auch ein einfluss hate ist sicher. Da kam eins zum anderen wie die ringe einer kette und es schaukelte sich unkontroliert hoch in der masse.

Dazu kam es noch das in kommunismus religion nichts verloren hat. Da wurde Zwang ateismus angesagt und in den Kirchen wuden die Bagger mit der Abrissbirne geparkt. Das zeigt auch der Momentane Nachholbedarf z.B. in Rumänien. Die waren im stande in den zeitraum 1990 bis 2005 gut 4000 (Fier Tausend) Kirchen zu Bauen Landesweit.
 
Cuba ist sozialistisch und China auch! Desweiteren wurde China von den Japanern während 2. WK angegriffen und zwar schon vor dem eigentlichen Beginn des Weltkrieges nämlich am 7. Juli 1937! (nennt sich auch 2. Japanischer-Chinesischer-Krieg) :schief:

China war eventuell einmal ansatzweise sozialistisch. Und zwar in der Zeit vor dem 2. WK, danach war es eine autokratische Diktatur mit volkswirtschaftlichem Charakter, die sich in den letzten Jahren in eine kapitalorientierte Autokratie zu wandeln im Begriff ist.

Hab da mal ein gutes Sachbuch zu gelesen:
Der falsche Glanz der Diktatur: Mehr Autokratie wagen?
 
Dazu kam es noch das in kommunismus religion nichts verloren hat. Da wurde Zwang ateismus angesagt und in den Kirchen wuden die Bagger mit der Abrissbirne geparkt. Das zeigt auch der Momentane Nachholbedarf z.B. in Rumänien. Die waren im stande in den zeitraum 1990 bis 2005 gut 4000 (Fier Tausend) Kirchen zu Bauen Landesweit.
Jup hab ich auch schon gelesen.Das ist wie mit Polen.

Und wie sagte schon Stalin:
"Den Kommunismus nach Polen zu bringen ist wie eine Kuh zu satteln."
 
OKay ruyven, mag sein, dass ich gerne zuspitze aber es bleibt festzustellen, dass du mich auch nur kritisierst, aber keine Alternativen aufzeigst, richtig?

Jein.
Ich sage, dass Kommunismus mit der heutigen Menschheit nicht praktikabel ist, weil diese seine Vorzüge und die Nachteile des Kapitalismus in der Mehrheit nicht einsieht. Sobald man aber die Nachteile am Kapitalismus realisiert hat -und das scheinst du zumindest in Ansätzen ;) - ist er eine Alternative. (Man muss "nur" noch den Rest überzeugen)
Auf dritte Alternativen gehe ich in der Tat nicht ein, imho ist aber die Grenze zwischen z.B. einem voll entwickelten Kommunismus ohne Planwirtschaft/Zentralismus/Hierarchie und einer gewaltfreien Anarchie fließend. Der Idealzustand läuft letztlich darauf hinaus, dass jeder von sich aus das tut, was für alle am besten ist - wie man das nun nennt und wie man dahin kommt ist eigentlich egal. (Nur Kapitalismus ist eben der Weg in die entgegengesetzte Richtung, weil ganz gezielt das Wohl des einzelnen über alle andere stellt)


Könnte es nicht... weil die Triebe wie Konkurrenzkampf usw,, die den Handlungsweisen zu Grunde liegen im Menschen verankert sind und nich einfach so rauszukriegen sind... Das ist doch der Witz. Auch wenn er schlecht ist.

Der Mensch bzw. der Mann hat auch den Trieb, sich mit möglichst vielen Weibchen zu paaren, sein Konkurrenztrieb sollte eigentlich im Erschlagen von Konkurrenten enden,...
Homo sapiens ist aber ein hochentwickeltetes Tier und kann seine Triebe durch bewusstes Denken in hohem Maße kontrollieren. Das Ergebniss nennt man z.B. Zivilisation und man ist noch lange nicht am Ende des Potentials angelangt. Vor einem halben Jahrhundert war es noch vollkommen normal, dass man seine Aggression im Kampf auf Leben und Tod zwischen Großgruppen ("Volk") aulassen wollte. Heute sind wir weiter. Morgen könnten wir soweit sein, dass man seinem Nachbarn auch die Butter aufm Brot gönnt.

Im Kapitalismus ist eher Steuerhinterziehung die Folge aber nicht japanische Arbeitsmoral, siehe Griechenland :D

Das griechische System ist gerade dabei, sich aufzulösen. Das japanische breitet sich aus.


Doch, Ich hab gelesen. Ich hab Rumäien Alls Beispiel Genommen weil es vom Name Ausging, SOZIALISMUS und fast alle kommunistische Ländern Nannten (nenen) sich SOZIALISTISCH, die regierenden Parteien sind jedoch KOMMUNISTEN und das wolte ich hervor heben. Das Betrifft China genau so wie auch Cuba. Sogar DDR was Kommunistisch aber wohl auch die einezge was sich DEMOKRATISCH Nannte.

Im Rahmen deiner Staatsindoktrination solltest du eigentlich mit den Texten von Marx, Engels & Co vertraut gemacht worden sein und dir sollte somit bekannt sein, dass der Sozialismus die offizielle Vorstufe zum Kommunismus ist und dir sollte auch die Merkmale bekannt sein, die im gesamten Ostblock bestenfalls für einen vollentwickelten Sozialismus und an keiner Stelle für einen Kommunismus gerreicht hätten. Man mag sich darüber streiten, ob das "sozialistisch" in diversen Staatsnamen angemessen war, wenn man den hohen Grad an autokraten Elementen bedenkt ("demokratisch" in unserem Sinne war definitiv falsch), aber es war in jedem Fall zutreffender, als "kommunistisch".
 
Doch, Ich hab gelesen. Ich hab Rumäien Alls Beispiel Genommen weil es vom Name Ausging, SOZIALISMUS und fast alle kommunistische Ländern Nannten (nenen) sich SOZIALISTISCH, die regierenden Parteien sind jedoch KOMMUNISTEN und das wolte ich hervor heben. Das Betrifft China genau so wie auch Cuba. Sogar DDR was Kommunistisch aber wohl auch die einezge was sich DEMOKRATISCH Nannte.

Scheinbar nicht ich bin nämlich nur auf deine geschichtliche Unkenntniss bezüglich China und den 2. Weltkrieg eingegangen! Desweiteren habe dich berichtigt in Sachen Kuba und China, denn diese Länder sind sozialistisch! :schief:

Auch deine Aussage das alle sozialistischen Länder von einer kommunistischen Regierung regiert werden ist totaler Humbug oder warum hieß die regierende Partei in der DDR SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands)? Selbst Erich Honecker hat das Wort Kommunismus in seinen Reden nie in den Mund genommen und ich habe viele Reden von ihm in meinem Leben gehört, nur mal so nebenbei.
 
Jein.
Ich sage, dass Kommunismus mit der heutigen Menschheit nicht praktikabel ist, weil diese seine Vorzüge und die Nachteile des Kapitalismus in der Mehrheit nicht einsieht.
Eine Ideologie des Kollektivismus hat keinerlei Vorzüge gegenüber einem (bewährten) System des Individualismus, in seinen verschiedenen Auslegungen. Aber es beruhigt mich ungemein, das die Mehrheit der Menschen nicht diese angeblichen "Vorzüge" des Kommunismus gegenüber den Kapitalismus sehen.

(Nur Kapitalismus ist eben der Weg in die entgegengesetzte Richtung, weil ganz gezielt das Wohl des einzelnen über alle andere stellt)
Um dazu Milton Friedman zu zitieren: "Niemand gibt das Geld anderer Leute so sorgsam aus wie das eigene. Niemand geht mit den Ressourcen anderer so sorgsam um wie mit den eigenen. Wer also Effektivität und Effizienz möchte, wer sorgsame Verwendung gewährleisten will, der muss dies mittels Privateigentum tun."
An der Stelle sei aber auch Ayn Rand und der von ihr geprägte Objektivismus so manchen Kollektivismusfanatiker ans Herzen gelegt.
€:
https://www.youtube.com/watch?v=s1RxKW-P5V8
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich läßt sich das ganz schnell klären: Es gibt keine einzige andere politische Idee, die auch nur ansatzweise so viele Menschenleben auf ihrem Gewissen hat, wie der Sozialismus/Kommunismus und seine diversen Spielarten. Was jeder klar denkende Mensch von einem politischen Konzept halten sollte, das immer nur in grausamen Diktaturen gipfelt und auf nichts anderes als die eigene Macht Rücksicht nimmt, liegt auf der Hand.

Außerdem ist eine Gesellschaft, in der das (Über)Leben eines jeden in relativem Komfort ohne individuelle Anstrengung gesichert wird, zu wirtschaftlichem und technologischem Stillstand verdammt. Wofür soll sich jemand anstrengen, wenn er für ein gutes Leben nicht arbeiten muß? Das wäre ja in höchstem Maße irrational.
 
Eigentlich ist das ja wieder ganz charmant. Es spricht für die Naivität der Zeit.

Das wird man später über die Claqueure der ach so "bewährten" privatisierten Individualisierung vielleicht auch zu berichten haben .... (falls es dann noch jemanden gibt, der darüber nachdenkt) Ich kenne da auch noch andere tolle Plakate in loser zeitlicher Verwürfelung: "... die Renten sind sicher!", "sozial ist, was Arbeit schafft..."
:ugly::wow:

Gemeinwohl, Gemeinnutz, Solidarität, Sozialgedanke stehen der Individualisierung konträr gegenüber. Aber wenn jeder immer schön an sich selbst denkt, naja ihr wisst schon.
 
Das wird man später über die Claqueure der ach so "bewährten" privatisierten Individualisierung vielleicht auch zu berichten haben .... (falls es dann noch jemanden gibt, der darüber nachdenkt) Ich kenne da auch noch andere tolle Plakate in loser zeitlicher Verwürfelung: "... die Renten sind sicher!", "sozial ist, was Arbeit schafft..."

Nunja, ich hab Arbeit, zahle Steuern, lümmel mich nicht wie so mancher dieser Rotfaschisten auf Kosten anderer aufm Sofa und hab dadurch Geld genug, auch mal was ans Rote Kreuz zu spenden. Ja, ich halte mich für eine soziale Person. :D

Gemeinwohl, Gemeinnutz, Solidarität, Sozialgedanke stehen der Individualisierung konträr gegenüber. Aber wenn jeder immer schön an sich selbst denkt, naja ihr wisst schon.

Was es an diesem Motto auszusetzen gibt versteh ich nicht. Vielleicht kannst du es mir ja näherbringen indem du mir deinen Rechner und dein (natürlich reichlich gedecktes) Konto überlässt. :D
 
.... Ja, ich halte mich für eine soziale Person. :D
Was es an diesem Motto auszusetzen gibt versteh ich nicht. Vielleicht kannst du es mir ja näherbringen indem du mir deinen Rechner und dein (natürlich reichlich gedecktes) Konto überlässt. :D

Tja, da haste was falsch verstanden. Es geht ums teilen und beteiligen. Zu verschenken hab ich nix - zumindest nicht an jemanden, der nach eigener Aussage genug hat... :P .... wenn dieser jemand jedoch nicht nur nimmt, sondern auch proportional äquivalent gibt, ist das Thema allerdings ausbaufähig.
:devil:

Christen als Rotfaschisten zu bezeichnen, ist außerdem sehr gewagt :wow: ....
 
Gemeinwohl, Gemeinnutz, Solidarität, Sozialgedanke stehen der Individualisierung konträr gegenüber. Aber wenn jeder immer schön an sich selbst denkt, naja ihr wisst schon.
Hauptsache mit schönen Begriffen hausieren, hinter der man jede Schweinerei verbergen kann. Natürlich alles im Namen eines (fehlgeleiteten) "Sozialgedanken". Denn was der angerichtet hat, sehen wir ja: Entmündigung und Bevormundung des Bürgers an allen Ecken und Enden, das sich der Staat in immer mehr Bereiche unseres Lebens einmischt, die Ihm eigentlich gar nichts angehen sowie Ineffizenz und Bürokratenwirtschaft.
 
.... "Sozialgedanken". Denn was der angerichtet hat, sehen wir ja: Entmündigung und Bevormundung des Bürgers an allen Ecken und Enden, das sich der Staat in immer mehr Bereiche unseres Lebens einmischt, die Ihm eigentlich gar nichts angehen sowie Ineffizenz und Bürokratenwirtschaft.

:lol::lol:
Sprichst du von der Entwicklung der Bundesrepublik? Irgendwie verkennst du die Ursachen für die von dir genannten Mißstände total. In welcher Parallelwelt lebst du eigentlich?
:wow:
 
(...).... wenn dieser jemand jedoch nicht nur nimmt, sondern auch proportional äquivalent gibt, ist das Thema allerdings ausbaufähig.

Aha. Wenn also, um mal ein Beispiel zu konstruieren, der Transferleistungsempfaenger einen Kinderspielplatz reinigt, weil es am ersten Arbeitsmarkt fuer ihn keine Arbeit gibt und es mit 54 keinen Sinn mehr macht, von Germanistikprofessor auf IT-Kaufmann umzuschulen, dann waere das O.K.?

Nein?

Dachte ich´s mir doch.
 
Tja, da haste was falsch verstanden. Es geht ums teilen und beteiligen. Zu verschenken hab ich nix - zumindest nicht an jemanden, der nach eigener Aussage genug hat... .... wenn dieser jemand jedoch nicht nur nimmt, sondern auch proportional äquivalent gibt, ist das Thema allerdings ausbaufähig.
Ich gebe dir dadurch Seelenfrieden und den warmen Gedanken, etwas gutes getan zu haben. Reicht das nicht?

Christen als Rotfaschisten zu bezeichnen, ist außerdem sehr gewagt :wow: ....

Wer sprach den von Christen?
 
Irgendwie verkennst du die Ursachen für die von dir genannten Mißstände total.
Nö. Das von mir genannte geht immer mit einem Wohlfahrtsstaat (und Kollektivismus) einher.
Und ja: Zwischen einen Wohlfahrtsstaat und einem Staat, der nur eine Grundsicherung(was ich auch weiterhin bevorzuge) garantiert gibt es einen meilenweiten Unterschied.

In welcher Parallelwelt lebst du eigentlich?
*Hering zuwerf*
 
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