Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

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AW: Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

[x]Ich finde die Zielsetzungen der Linken grundsätzlich falsch.

Und deshalb bedarf es einem System, dass den Markt Grenzen setzt.
Ohja, wir leben derzeit in ungezügeltem, bitterbösen Kapitalismus ohne jede Regeln. Und der Sozialismus hat ohnehin ja bereits seine Überlegenheit im vorrangegangen Jahrhundert, mit Millionen von Toten, bewiesen!

Die wahren Sozialschmarotzer sitzen ganz oben und nicht unten!
Bring ausser Parolengeschrei und Einzelfällen(!) endlich mal vernünftige und belegbare Fakten.

Dies wäre besser weil dann der Staat könnte verhindern, dass wie die Energiekonzerne die Preise abkarten
Nein. Der Staat sollte endlich für mehr Wettbewerb im Strommarkt sorgen. Dafür kann er auch gerne über das Kartellrecht Druck auf die Energiekonzerne ausüben und einen liberalisierten Markt über Mechanismen wie die Bundesnetzagentur steuern. Also Mechanismen, die sich an anderer Stelle schon bewährt haben.


An der Stelle passend: Konsum-, Wachstums- und Kapitalismuskritik: Zurück in ein prämodernes Disneyland? - Gérard Bökenkamp - eigentümlich frei

€: Die Vergleiche mit dem NPD Parteiprogramm verkneif ich mir vorläufig...
 
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AW: Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

Nein. Der Staat sollte endlich für mehr Wettbewerb im Strommarkt sorgen. Dafür kann er auch gerne über das Kartellrecht Druck auf die Energiekonzerne ausüben und einen liberalisierten Markt über Mechanismen wie die Bundesnetzagentur steuern. Also Mechanismen, die sich an anderer Stelle schon bewährt haben.

Ich meinte mit Preiseabkarten die Steigerung obwohl sie einen Konkurenzkampf machen sollten. Wenn der Staat überall grüne Energie zum fairen Preis bringen würde müssten die Energiekonzerne auch den Preis senken um dabei zu bleiben sonst würden sie ja pleite gehen, was mich nicht im geringstem stören würde, wenn die Konzerne an die Mitarbeiter (ausgeschlossen Manager und die ganz hohen Tiere) eine Abfindung bezahlen würden in höhe eines Jahresgehaltes.

Die Manager und hohe Tiere sollen schließlich bluten:devil:
 
AW: Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

[X] Ich finde die Zielsetzungen der Linken grundsaetzlich falsch, weil ideologisch diktiert, realitaetsfern und letztlich nur diktatorisch verwirklichbar.

Ausserdem hatte ich beim Lesen des Programms (immerhin - drei Jahre nach Gruendung des Nachfolgers des Nachfolgers des Nachfolgers der SED gibt es rechtzeitig zur NRW-Wahl eins ...) jede Menge fiese Dejavus.

Wir laden alle Menschen ein, die eine andere Politik und eine bessere Welt wollen, die fuer Freiheit und Gleichheit eintreten, fuer Emanzipation und soziale Gerechtigkeit, fuer internationale Solidaritaet, Frieden und Oekologie. Es gibt Alternativen zur herrschenden Politik und zum kapitalistischen System, zu seinen Krisen und Ungerechtigkeiten: eine Gesellschaft im Einklang mit der Natur, die sich auf Freiheit und Gleichheit gruendet, eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrueckung.

Wirtschaftliche Entwicklung darf nicht nur dem Markt und den Unternehmen ueberlassen, sondern muss in ihren Grundrichtungen demokratisch gesteuert werden.

Fuer DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Aufloesung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands.

(DIE LINKE)

Das in Deutschland operierende Finanzkapital hat der deutschen Volkswirtschaft zu dienen. Die im kapitalistischen Finanz- und Wirtschaftssystem florierende schrankenlose Vermehrung des Geldkapitals durch Subventions-, Steuer-, Kredit- und Zinsprivilegien fuehrt zu gravierenden Fehlentwicklungen der Wirtschaft und muss deswegen eingedaemmt werden.

Der Staat muss der Wirtschaft Rahmenrichtlinien vorgeben; falls noetig, Richtdaten setzen und durchsetzen, wenn das Gemeinwohl dies erfordert. Nicht das Volk dient der Wirtschaft, vielmehr muss die Wirtschaft dem Volke dienen.

Der Materialismus der letzten Jahrzehnte hat die Zerstoerung der natuerlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben. Hemmungsloses Wirtschaftswachstum,radikale Landschaftsveraenderung, ehrgeizig ueberzogene Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, Verstaedterung von Doerfern sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen wurden und werden durch etablierte Parteien, Verbaende und Interessengruppen verantwortungslos vorangetrieben.

Wir brauchen eine Sozialpolititik, die sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft entspricht. Sie hat die Aufgabe, den Wohlstand des ganzen Volkes zu festigen, den einzelnen in allen Wechselfaellen des menschlichen Lebens vor unverschuldeter Not zu bewahren und ihm einen sorgenfreien Lebensabend zu sichern.

Deutsche Streitkraefte duerfen nicht Mittel internationaler Grossmachtpolitik sein. Daher fordert die NPD den Austritt aus der NATO und die Schaffung eines gesamteuropaeischen Sicherheitssystems.


(NPD)

Merke: alles ist shice, schuld sind die Anderen, Loesungen sind NATO-Austritt / Aufloesung, staatlich diktierte Oekonomie und Geldwirtschaft, mehr Sozialstaat sowie viel mehr Gruenanlagen.
 
AW: Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

Ich meinte mit Preiseabkarten die Steigerung obwohl sie einen Konkurenzkampf machen sollten. Wenn der Staat überall grüne Energie zum fairen Preis bringen würde müssten die Energiekonzerne auch den Preis senken um dabei zu bleiben sonst würden sie ja pleite gehen, was mich nicht im geringstem stören würde, wenn die Konzerne an die Mitarbeiter (ausgeschlossen Manager und die ganz hohen Tiere) eine Abfindung bezahlen würden in höhe eines Jahresgehaltes.

Die Manager und hohe Tiere sollen schließlich bluten:devil:
Du vergisst aber hier, dass nicht jeder Manager durch irgendwelche schmutzigen Geschäfte geworden ist.
Mit Abstand mehr von ihnen sind es geworden, da sie die dazu benötigten Anforderungen der Ausbildung erfüllen und sich vorher schon in irgendeiner Weise bewiesen haben.
Außerdem wenn die Firma pleite ist, dann sag mir mal woher sie das Geld für die Tausenden an Jahresgehälter nehmen soll?
 
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Ihr privates Geld, ganz einfach. Die meisten haben sich ja das Geld eingesteckt und wenn du sagst das würde nicht auf alle zutreffen da hast du zwar recht aber versuch mal deine Finger von mehr als 250.000€ zu lassen wenn du weißt keiner wird es merken. Das ist dieselbe Geschichte wie mit dem experiment wo eine Gruppe Studenten die Wärter und die anderen die Gefangen waren. Fast jeder wird seine Macht ausnutzen.

Warum?

Weil der Mensch genau wie ein Virus oder Parasit nur darauf aus ist sich so gut wie möglich zu fühlen und so viele wie möglich an Nachkommen (Erfolg) zu haben ohne Rücksicht auf Verluste oder Umwelt.

Nicht vergessen: Ich bin ein Schüler, d.h. ich habe nicht viel Zeit um mich mit sowas zu beschäftigen da ich mehr Zeit verplempere an Literaturgeschichte zu lernen, was völliger Schwachsinn ist.:ugly:
 
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Ohja, wir leben derzeit in ungezügeltem, bitterbösen Kapitalismus ohne jede Regeln.

Schön, dass du das erkannt hast! Das sagen auch einige renommierte Wirtschaftsexperten. Sogar Großunternehmer die ihren Angestellten gegenüber noch so etwas wie soziale Verantwortung empfinden:

YouTube - Trigema-Chef Wolfgang Grupp bei Sandra Maischberger (2.3.2010)

Und der Sozialismus hat ohnehin ja bereits seine Überlegenheit im vorrangegangen Jahrhundert, mit Millionen von Toten, bewiesen!

Das ist von so Menschen wie dir immer das Totschlag-Argument. Wer den Kapitalismus kritisiert und eine Alternative will, möchte natürlich irgend einen Steinzeit-Mörder-Sozialismus. Ich habe geschrieben, dass es einem System bedarf, welches der Wirtschaft grenzen setzt, nicht mehr und nicht weniger!

Bring ausser Parolengeschrei und Einzelfällen(!) endlich mal vernünftige und belegbare Fakten.

Habe ich zu genüge: Schlecker, Müller, Ackermann, Nokia. Aber darauf gehst du nicht ein. Schaust du dir überhaupt die verlinkten Videos an?

Hier nochmal ein paar Videos die zeigen wer die wahren Sozialschmarotzer sind:

YouTube - Wie macht die Deutsche Bank ihre Gewinne?

YouTube - Die Geschichte von Herrn Müller

YouTube - Dumpinglöhne gehen vor! Arbeitgeber feuern nach Belieben um an Billigarbeiter zu kommen!

Nein. Der Staat sollte endlich für mehr Wettbewerb im Strommarkt sorgen. Dafür kann er auch gerne über das Kartellrecht Druck auf die Energiekonzerne ausüben und einen liberalisierten Markt über Mechanismen wie die Bundesnetzagentur steuern. Also Mechanismen, die sich an anderer Stelle schon bewährt haben.

Ach, da soll der Staat dann doch eingreifen/regulieren? Damit widersprichst du dir in deiner Argumentation gegen mich selber!

Und nochmal: Wir leben in einem Wirtschaftssystem in dem Gewinne privatisiert werden (Milliarden in die Taschen von wenigen wandern) und Verluste sozialisiert (Millionen Menschen Einschnitte hinnehmen müssen, um die Wirtschaft zu stützen). Und wer behauptet, dass dieses System auf Dauer funktioniert der soll bitte einfach hier drauf schauen:

Staatsverschuldung: Schuldenuhr

Es bedarf zwangsläufig einer Alternative und selbst wenn sich dieses System noch 20 Jahre halten kann.

Und bevor du mir jetzt wieder mit deinen oberflächlichen Totschlag-Argumenten kommst, geh auf die Reportagen ein und beantworte mir ob es sozial gerecht ist, dass dieses System so etwas zulässt!
 
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Wir allen wissen doch, dass der DDR-Sozialismus keine Demokratie war. War deshalb eigentlich alles schlecht was da war. Und übrigens ist die DDR nicht an maroder Wirtschaft pleite gegangen, sondern daran, dass ihr keiner Kredite geben wollte.
Wenn man die Staatsverschuldung der DDR mit unseren heutigen BRD-Staatsverschuldung vergleicht, wird man feststellen, dass die BRD schon pleiterer ist als die DDR jemals war.
Schon mal Statistiken gesehen, bei der die Staatsverschuldung der BRD mit der Eingliederung der DDR zurückgegangen ist? Sowas solls geben, und so war es auch. Das wird bloß nicht gesagt.
Der Sozialismus muss nicht so aussehen, wie in der DDR. Man kann auch Dinge besser machen.
Aber dazu muss man sich manche Dinge erst eingestehen. Und warum sind soziale Gerechtigkeit und Gleichheit so ein großes Problem für viele?
 
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Ohja, wir leben derzeit in ungezügeltem, bitterbösen Kapitalismus ohne jede Regeln. Und der Sozialismus hat ohnehin ja bereits seine Überlegenheit im vorrangegangen Jahrhundert, mit Millionen von Toten, bewiesen!

Der Kapitalismus hat durch die Ausbeutung ganzer Kontinente und Ausrottung von Volksstämmen mehr Tote zu verantworten. ;)
Von Waffenlieferungen leben Kapitalisten auch heute noch sehr gut. :ugly:

Bring ausser Parolengeschrei und Einzelfällen(!) endlich mal vernünftige und belegbare Fakten.

Westerwelle und Zumwinkel.

Nein. Der Staat sollte endlich für mehr Wettbewerb im Strommarkt sorgen. Dafür kann er auch gerne über das Kartellrecht Druck auf die Energiekonzerne ausüben und einen liberalisierten Markt über Mechanismen wie die Bundesnetzagentur steuern. Also Mechanismen, die sich an anderer Stelle schon bewährt haben.

Tja, aber die Politik hat doch erst gesorgt, dass der Strommarkt so wurde wie er jetzt ist und auch eine schwarz/gelbe Politik ist nicht daran interessiert, dass es anders wird, denn auch sie wollen nach ihrer Regierungszeit noch bei einigen Firmen unterkommen.
Und dabei ist es egal obs Pharmakonzerne oder Energieunternehmen sind. :schief:
 
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Wäre es denn möglich mal wieder auf das eigentliche Thema -das Parteiprogramm der Linken- zurückzukommen? ;)

Ihr könnt ja gerne einen eigenen Thread eröffnen über das Pro und Kontra des Sozialismus, aber ich glaube, da gibt es schon genug Threads
;)
 
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edit: Der folgende Post setzt sich ebenfalls nur auf abstrakter Ebene mit Aussagen aus dem Parteiprogramm der Linken auseinander. :( Ein eigener Thread bzw. eine Umbennung wäre bei fortschreiten dieser Entwicklung angebracht


Natürlich ist das unfair, aber Marktwirtschaft bedeutet doch auch das jeder selbst entscheiden darf was er kauft.
Das Problem ist nur das die wenigsten über die Umstände im klaren sind.

Und das ist ein sehr elementares Problem für das System, wenn es einen allgemein guten Lebensstandard für alle erreichen möchte. Ein Markt, an dem nicht alle von ihm betroffenen aktiv partizipieren und bei dem nicht jeder einzelne Teilnehmer alle Auswirkungen berücksichtigt, kann unmöglich ein für alle optimales Ergebniss erreichen. Statt dessen wird er zur Bereicherung einiger zulasten all derer führen, die eben nicht partizipieren oder die überdurchschnittlich von den mangelhaft berücksichtigten Auswirkungen betroffen sind.

Der heutige Stand der Technik und Gesellschaft sorgt aber dafür, dass die Handlungen am Markt z.T. schwerwiegenste Auswirkungen auf Natur und Umwelt (nimmt gar nicht teil), zukünftige Generationen (nehmen nicht teil), Gebiete auf der anderen Seite des Erdballs (nehmen bestenfalls indirekt teil) oder auch einfach nur "andere Menschen" (nehmen bestenfalls indirekt teil) haben. Die Berücksichtigung aller existierenden Auswirkungen ist genausowenig gegeben. Oft wird gehandelt, bevor diese überhaupt in vollem umfange bekannt sind (z.B. Pharma- und Genindustrie, viele große Bauprojekte), z.T. werden bekannte Auswirkungen ausgeblendet (insbesondere wenn sie zeitverzögert eintreten, die gesamte Atomtechnik ist ein Paradebeispiel). Aber selbst wenn man sich den perfekten Idealzustand zusammenträumt, in dem alle Menschen gleichberechtigt am Markt teilhaben und alle nur menschenmöglichen Anstrengungen unternehmen, um alle bekannten und noch zu erforschenden Auswirkungen zu berücksichtigen und stellvertretend für die Parteien agieren, die nicht teilnehmen können, selbst dann kann ein Markt nicht fehlerfrei funktionieren. Da steht nämlich "menschenmöglich". Und wie die Bankenkrise bewiesen hat, ist es selbst für Expertenabteilungen großer Konzerne, die für nichts anderes existieren, mitlerweile unmöglich, auch nur über die Informationen eines winzigen Bruchstücks des globalen Marktes den Überblick zu behalten. De facto müsste man aber verlangen, dass jeder einzelne bei jeder einzelnen Entscheidung alles durchdenkt. (und "Teekaufen" wird impraktikabel, wenn man am Regal mögliche Wahlfälschungen in Bolivien gegen eine eventuelle Beinflussung indischer Medien durch kanadische Agrarkonzerne abwiegen und mit den neuesten Erkenntnissen zum Einfluss von Schiffslärm auf Meeressäuger abgleichen muss)


Nun möche ich auch hier wieder folgendes aufgreifen:Was ist nutzloser:Ein Plan der vielleicht nicht Funktioniert oder ein Plan der das Land zerstört?
Da schlage ich eher ersteres vor ;)

Es geht hier aber um einen Plan, der die Rettung der Welt verspricht und sie zu 99% in den Abgrund stürzt, der gegen einen Plan antritt, der zwar mit 90%iger Wahrscheinlichkeit für eine Verschlechterung sorgt, aber nur in 5% davon zur Katastrophe führt.


Nein. Der Staat sollte endlich für mehr Wettbewerb im Strommarkt sorgen. Dafür kann er auch gerne über das Kartellrecht Druck auf die Energiekonzerne ausüben und einen liberalisierten Markt über Mechanismen wie die Bundesnetzagentur steuern. Also Mechanismen, die sich an anderer Stelle schon bewährt haben.

Ich verstehe das richtig, oder?
Du forderst ein staatliches Monopol auf die Energieverteilung, entweder in Form einer Enteignung der derzeitigen Eigentümer der Stromnetzte oder in Form staatlicher Vorschriften, die diesen die Kontrolle über ihr Privateigentum nehmen?
Klingt nach konsequentem Liberalismus.


Außerdem wenn die Firma pleite ist,...

Grundsätzliche Systemkritik sollte mit der Frage beginnen, warum die (genauer: irgendeine) Firma überhaupt "pleite" ist.
 
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Westerwelle und Zumwinkel.

Westerwelle ein Sozialschmarotzer? Aha. Von der augenfaelligen Schwachsinnigkeit dieses Statements mal ganz abgesehen: husch, husch, in den FDP-Hater-Thread.

Grundsätzliche Systemkritik sollte mit der Frage beginnen, warum die (genauer: irgendeine) Firma überhaupt "pleite" ist.

Aus demselben Grund, aus dem Ehen geschieden werden - Fehleinschaetzung(en). Keine Partei, kein Gesellschaftsmodell wird daran irgendetwas aendern koennen.
 
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Den Schuh mit dem Lesen solltest besser Du Dir anziehen, Aschenputtel. Ich fasse mal die Ereignisse fuer Dich zusammen.

Behauptung:

Die wahren Sozialschmarotzer sitzen ganz oben und nicht unten!

Entgegnung:

Bring ausser Parolengeschrei und Einzelfällen(!) endlich mal vernünftige und belegbare Fakten.

Und als Sahnehaeubchen dann Dein Kommentar:

Westerwelle und Zumwinkel.

Bei einem Minimum an Aufmerksamkeit bei der Threadlektuere haettest Du bemerken koennen, dass nach belegbaren Fakten anstatt Parolengeschrei gefragt wurde, nicht nach Namen von vermeintlichen Parolenschreiern. Aber vermutlich warst Du da schon wieder auf Alarmstufe Schwarz-Gelb ...
 
AW: Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

Bei einem Minimum an Aufmerksamkeit bei der Threadlektuere haettest Du bemerken koennen, dass nach belegbaren Fakten anstatt Parolengeschrei gefragt wurde, nicht nach Namen von vermeintlichen Parolenschreiern. Aber vermutlich warst Du da schon wieder auf Alarmstufe Schwarz-Gelb ...

Öhm, Westerwelles Aussagen sind alle durchs Fernsehen belegbar und dass Zumwinkel ein Schmarotzer ist, ist ebenfalls belegt, er hat ja seine Strafe bezahlt.
Also, wie gesagt, erst denken, dann posten, gell? ;)
 
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Doof nur, dass danach niemand gefragt hat ...

... aber passt schon, Einstein.
 
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Schön, dass du das erkannt hast!
Schön wie du die Ironie nicht erkannt hast.

Ich habe geschrieben, dass es einem System bedarf, welches der Wirtschaft grenzen setzt, nicht mehr und nicht weniger!
Das haben wir bereits.
Nur die Alternative die die Linksfaschisten wollen, ist die Ablehnung von Unternehmertum, Wettbewerb, Markt, Marktwirtschaft und Kapitalismus folglich hin zu: keine Profite, kein Wettbewerb, kein Markt, keine Marktwirtschaft, staatliche Monopole, Staatswirtschaft, Bürokratie und staatliche Bevormundung an allen Ecken und Enden.

Die Nokianummer kann ich langsam nicht mehr hören. Die Subventionen waren an Auflagen geknüpft, welche erfüllt wurden. Wo blieb deine/eure Sozialromantik, als sich Nokia entschloss das Werk in Bochum zu bauen statt in Finnland, wo es doch seinen Sitz dort hat?
Und mal ganz nebenbei gefragt: Wenn du dir Hardware kaufst, suchst du doch in bekannten Preissuchmaschinen wie Geizhals und Co. Warum sollte Nokia nicht auch die Freiheit haben, sich den für Sie günstigsten Standort zu suchen?

Hier nochmal ein paar Videos die zeigen wer die wahren Sozialschmarotzer sind:
Mit "tollen", tendenziösen und reißerischen Videos um sich werfen, ja, das kannst du.

Ach da soll der Staat dann doch eingreifen/regulieren? Damit widersprichst du dir in deiner Argumentation gegen mich selber!
Nein, denn ein Monopol steht im Gegensatz zum Wettbewerb.
Denn wo immer ein Monopol besteht, sind hohe Kosten und Ineffizienz die Folge. Und das ist auch logisch: Wo es keinen Wettbewerb und somit keine Leistungsanreize gibt, wird "Dienst nach Vorschrift" gemacht. Der Staat hat folglich die Aufgabe Rahmenbedingungen vorzugeben und Monopole zu verhindern. Das ist ja auch mit eines der Grundlagen unserer hießigen Marktwirtschaft. Das Operative ist aber weiterhin in der Hand der Privatwirtschaft einfach besser aufgehoben.

Und nochmal: Wir leben in einem Wirtschaftssystem in dem Gewinne privatisiert werden (Milliarden in die Taschen von wenigen wandern)
Der Gewinn und das Vermögen eines Unternehmens gehört den Eigentümern bzw. den Kommandatisten und Komplementären bzw. den Gesellschaftern oder den Aktionären des Unternehmens und keinem anderem. Mitarbeiter sind Vertragspartner eines Unternehmens, deren Leistungen und Gegenleistungen im Arbeitsvertrag geregelt sind und auf den sie mittels Betriebsräten, Gewerkschaften und Eigenverhandlung auch Einfluss haben.

und Verluste sozialisiert (Millionen Menschen Einschnitte hinnehmen müssen, um die Wirtschaft zu stützen).
Dann zähl diese Einschnitte doch mal auf. Ganz abgesehen davon, ist der Etat für "Arbeit und Soziales" der höchste seit Jahren(neben der Neuverschuldung).
Wenn es dir um die Sache mit den Banken geht: Das Geld wurde aus dem Nichts geschaffen. Und das geschah nur, weil ansonsten das gesamte Papiergeldsystem zusammengebrochen wäre. Hier ging es nicht um eine Rettung der Banken, es ging um die Rettung unseres(!) Geldsystems. Folglich auch um die Rettung der Sparvermögen und Lebensversicherungen von Millionen von Menschen. Ohne eine Rettung der Banken, wären Wirtschaft und öffentliche Ordnung in kürzester Zeit zusammengebrochen.
Aber gut, Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung ist doch genau das, wonach diese Neuauflage des Roten Frontkämpferbund giert: keine Polizisten mehr, die ihrem Treiben Einhalt gebieten können. Freie Straßen für rote Menschenschlächter.

Es bedarf zwangsläufig einer Alternative und selbst wenn sich dieses System noch 20 Jahre halten kann.
Natürlich: Drastische Senkung der Staatsquote und anderen Ausgaben sowie Senkung der Steuer -und Abgabenlast. Damit einher geht auch ein Rückgang der staatlichen Bevormundung, Entmündigung und Gängelung.

Ich verstehe das richtig, oder?
Nein. Ich habe angedeutet das der Strommarkt noch nicht weit genug liberalisiert ist.

Der Kapitalismus hat durch die Ausbeutung ganzer Kontinente und Ausrottung von Volksstämmen mehr Tote zu verantworten.
Das gerade mal wieder ein Linker daherkommt mit Vorwürfen an Massenmord ist wohl ein Scherz. Denn da waren und sind deine Genossen ja wohl kaum zu überbieten, wenn es gegen den bösen "faschistisch-imperialistisch-kapitalistischen Klassenfeind" gegangen ist und geht. Meinungen, Menschen, Länder und Völker zu unterdrücken haben die Linken besser drauf als alle anderen. Das haben Sie in 40 Jahren Ostblock und mit Personen wie Mao, Stalin, Lenin, Pol Pot, welche mehr Menschen auf dem Gewissen haben wie der Nazisauhaufen, bewiesen und in Staaten wie Nordkorea, Kuba, Venezuela und China tun sie es auch weiterhin unter Beweis stellen: Klick mich

Westerwelle und Zumwinkel.
Was Westerwelle böses gemacht haben soll, ist mir auch weiterhin schleierhaft. Er hat die längst überfällige Frage nach der Bezahlbarkeit unserer Sozialsysteme gestellt und der Mittelschicht eine Stimme gegeben.
Zumwinkel hat beim Post-Mindestlohn ganze Arbeit geleistet, um unliebsame Konkurenz damit loszuwerden. Zum Glück wurde der Mindestlohn mittlerweile wieder gekippt.
 
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Westerwelle ein Sozialschmarotzer? Aha. Von der augenfaelligen Schwachsinnigkeit dieses Statements mal ganz abgesehen: husch, husch, in den FDP-Hater-Thread.

Mensch müsste eigentlich davon ausgehen, dass ein Politiker der den Eid geleistet hat voll und ganz dem Wohle des Volkes zu dienen und dafür 15.000€ pro Monat vom Volk bekommt, keine Zeit mehr für Nebentätigkeiten hat. Da der gute Herr Westerwelle aber ein Übermensch zu sein scheint. Hat er noch folgende Nebetätigkeiten (Stufe 3 bedeutet, dass er mindestens 7000€ pro Nebentätigkeiten verdient):

ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Düsseldorf,

Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3

Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt/Main,

Mitglied des Beirates, jährlich, Stufe 3

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, Hamburg,

Mitglied des Beirates (bis 31.12.2008)

TellSell Consulting GmbH, Frankfurt/Main,

Mitglied des Beirates, 2006, Stufe 3



Agentur Schenck, Berlin,

Vortrag, August 2008, Stufe 3

Aspecta HDI Gerling Lebensversicherung AG, Mainz,

Vortrag, Februar 2007, Stufe 3

AXA-Krankenversicherung AG, Köln,

Vortrag, Januar 2006, Stufe 3

BCA AG, Bad Homburg,

Vortrag, März 2009, Stufe 3

Close Brothers Seydler AG, Frankfurt/Main,

Vortrag, Juni 2008, Stufe 3

Congress Hotel Seepark, Thun/Schweiz,

Vortrag, September 2007, Stufe 3

CSA Celebrity Speakers GmbH, Düsselsdorf,

Vortrag, Oktober 2008, Stufe 3

Vortrag, März 2009, Stufe 3

Dr. Schnell Chemie AG, München,

Vortrag, Januar 2009, Stufe 3

DS Marketing GmbH, Brühl,

Vortrag, März 2006, Stufe 3

econ Referenten-Agentur, Straubing,

Vortrag, Mai 2006, Stufe 3

Vortrag, Juli 2007, Stufe 3

EDEKA Handelsgesellschaft Nordbayern-Sachsen-Thüringen mbH, Rottendorf,

Vortrag, Juli 2006, Stufe 3

EDEKA Zentrale AG & Co.KG, Hamburg,

Vortrag, Juni 2009, Stufe 3

EUTOP Speaker Agency GmbH, München,

Vortrag, Juli 2007, Stufe 3

Vorträge, 2006, Stufe 3

Fertighaus WEISS GmbH, Oberrot,

Vortrag, September 2006, Stufe 3

Flossbach & von Storch Vermögensmanagement AG, Köln,

Vortrag, Mai 2007, Stufe 3

Gemini Executive Search, Homburg,

Vortrag, Oktober 2007, Stufe 3

Genossenschaftsverband Frankfurt, Frankfurt,

Vortrag, Oktober 2005, Stufe 3

Hannover Leasing GmbH & Co. KG, Pullach,

Vortrag, Juni 2006, Stufe 3

Vortrag, Oktober 2008, Stufe 3

Lazard Asset Management Deutschland GmbH, Hamburg,

Vortrag, Januar 2007, Stufe 3

LGT Bank AG, Zürich/Schweiz,

Vortrag, April 2007, Stufe 3

Lupus Alpha Asset Management GmbH, Frankfurt/Main,

Vortrag, November 2008, Stufe 3

MACCS GmbH, Berlin,

Vortrag, November 2007, Stufe 3

Maritim Hotelgesellschaft mbH, Bad Salzuflen,

Vortrag, November 2005, Stufe 3

Movendi GmbH, Lohmar-Honrath,

Vortrag, Oktober 2008, Stufe 3

Rednerdienst & Persönlichkeitsmanagement Matthias Erhard, München,

Vortrag, Oktober 2006, Stufe 3

Vorträge, 2009, Stufe 3

Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA, Köln,

Vortrag, März 2006, Stufe 2

Serviceplan Agenturgruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG,

Haus der Kommunikation, München,

Vortrag, Februar 2007, Stufe 3

Solarhybrid AG, Brilon,

Vorträge, Juni 2008, Stufe 3

Team Event Marketing GmbH, Rosbach v.d.H.,

Vortrag, Mai 2007, Stufe 3

Vincero Holding GmbH & Co. KG, Aachen,

Vortrag, September 2007, Stufe 3

Wolfsberg - The Platform for Executive & Business Development, Ermatingen/Schweiz,

Vortrag, September 2008, Stufe 3


Natürlich haben die Interessen dieser Firmen keinerlei Einfluss auf Weterwelles politischen Ziele/Entscheidungen.

Ach und ratet mal wer mit "Ja" stimmt wenn es um Diäteinerhöhungen geht...
 
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Hier die Quelle (hast Du wohl irgendwie vergessen ...). Dort wird diese eindrucksvolle Liste dann auch nach Vortraegen, ehrenamtlichen Taetigkeiten etc. aufgeschluesselt (hast Du ueberwiegend auch irgendwie vergessen ...). Von einem Vortrag auf Kaeuflichkeit zu schliessen (was eine ziemlich grenzwertige Aussage ist), halte ich fuer abwegig, bis Du es bewiesen hast.

EDIT: Oskar Lafontaine hatte uebrigens eine Stufe 3-Nebentaetigkeit als Kolumnist bei der BILD (sic!). Darf ich daraus nun herleiten, dass er ein konservatives U-Boot in linken Gewaessern war ... ?
 
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Den Schuh mit dem Lesen solltest besser Du Dir anziehen, Aschenputtel.

Und als Sahnehaeubchen dann Dein Kommentar:

Ich glaube eher du verfolgst den Thread nicht richtig, denn wenn du deinen Beitrag noch einmal anschaust wirst du feststellen, dass das von dir verlinkte Zitat nicht von mir ist. Ich bin argumentativ im Beitrag #26 darauf eingegangen.

Oh man, da haste ja ein fettes Eigentor geschossen!
 
AW: Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

Ich hatte nicht Dich angesprochen. Eigentor² ...
 
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