Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

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Das Ende des Routerzwangs kommt, aber für Kabelkunden wird es kompliziert, wie man es nun exemplarisch bei Unitymedia sieht. Dort sind die ersten Informationen für die Kunden verfügbar, die einen eigenen Router einsetzen wollen. Ähnlich wird es sicher auch Kunden anderer Kabelnetzbetreiber ergehen.

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AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

Nachdem ich mich nun ein Weilchen mit dem Thema beschäftigt habe bleibe ich bei meiner Meinung. Routerzwang für Kabel: Ja Routerzwang für DSL: Nein.
Mir graut schon davor was in den nächsten Jahren für Manipulationen geschehen werden im Kabelnetz. Mir erschließt sich aber ohnehin nicht warum ich einen eigenen Router im Kabelnetz brauche.
Ich habe mein Modem von KD und dahinter meinen Netgear Router - fertig ...
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

Die Konstellation die du beschreibst hätte ich auch gern. Bei UM habe ich aber einen (Zwangs-)Wlan-Router von Cisco, der reproduzierbar bei grosser Last einfach abstürzt......Hotline kann da natürlich (nichts finden).
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

Nachdem ich mich nun ein Weilchen mit dem Thema beschäftigt habe bleibe ich bei meiner Meinung. Routerzwang für Kabel: Ja Routerzwang für DSL: Nein.
Mir graut schon davor was in den nächsten Jahren für Manipulationen geschehen werden im Kabelnetz. Mir erschließt sich aber ohnehin nicht warum ich einen eigenen Router im Kabelnetz brauche.
Ich habe mein Modem von KD und dahinter meinen Netgear Router - fertig ...

Und was ist, wenn der/die angebotenen Router benötigte Features nicht bieten? Oder jemand aus Sicherheits- und anderen Gründen einen OpenWRT-Router einsetzen willst? Merke: Deine Ansprüche nicht kongruent mit Ansprüchen von anderen.
 
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Ich hab ein Cisco Modem von UM mit dem 200er Tarif. Das hat jedoch nur 8x4 Kanäle. Bekomm ich es nun abgenommen da es "nicht fürs Netz" geeignet ist?
 
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die freie Routerwahl auch in Verbindung mit DOCSIS Anschlüssen gibt es z.B. in den USA seit jeher. Auch hier muss der Kunde seine MAC/Seriennummer beim Anbieter hinterlegen. Ist doch quasi nur die Umkehr von dem Verfahren, bei dem man selbst die Kenndaten im Router eintragen muss. Und warum jetzt ausgerechnet DOCSIS durch Fremdhardware besonders stark gestört werden soll, erschließt sich mir überhaupt nicht. LTE z.B. ist auch ein Shared Medium. Und wer hat schon mal gehört, dass ein defektes Mobiltelefon ein ganzes Netz stört. Ich freue mich schon darauf, wenn ich endlich eine Fritzbox 6490 kaufen kann, welche mir UM nicht geben will, weil ich "nur" Internet bei denen habe und keinen Kombi-Tarif.
 
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Ich hab ein Cisco Modem von UM mit dem 200er Tarif. Das hat jedoch nur 8x4 Kanäle. Bekomm ich es nun abgenommen da es "nicht fürs Netz" geeignet ist?

nee das ding is halt für nicht mehr wie 200mbit zu gebrauchen (theoretisch 400 ) .. die wollen halt sicherstellen das du ein modem/router hast der auch höhere bandbreiten liefern kann
 
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Nachdem ich mich nun ein Weilchen mit dem Thema beschäftigt habe bleibe ich bei meiner Meinung. Routerzwang für Kabel: Ja Routerzwang für DSL: Nein.
Mir graut schon davor was in den nächsten Jahren für Manipulationen geschehen werden im Kabelnetz. Mir erschließt sich aber ohnehin nicht warum ich einen eigenen Router im Kabelnetz brauche.
Ich habe mein Modem von KD und dahinter meinen Netgear Router - fertig ...

Tja, der inzwischen nicht mehr vorhandenen Trennung von Modem, Splitter und Router im DSL Bereich ist hier die kleine sprachliche Unklarheit geschuldet. Im Kabelbereich haben die Modem-Router auch die getrennten Vorgänger. Da es heute eigentlich nur noch kombinierte Geräte gibt, ist eigentlich immer die Rede vom "Router", obwohl eigentlich das Gerät gemeint ist, dass das Modem beinhaltet. Reine Router, die nicht direkt an der Telefondose oder am Fernsehkabel hängen, sind ohnehin seit ewigen Zeiten frei wählbar (war auch mal anders). Jetzt sollst du aber das Gerät frei wählen dürfen, in dem das Modem enthalten ist.
 
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frag mich wie das dann bei vodaphone gehandhabt wird, mit dem wlan, da die ja für wlan, extra kohle haben wollen.. zum glück hab ich noch ein alten dlink router, den ich per bridge mode vom modem, zum laufen kriege zwecks wlan:ugly:
 
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Ich frage mich ja eher, was bei TeleColumbus passiert...

Vermutlich macht mir da aber die Klausel "...bei Vertragsabschluss" einen Strich durch die Rechnung. Denn ich würde sonst so schnell es geht die Kabelbox durch eine FritzBox 6490 oder so ersetzen.
Grundsätzlich reichen mir ja die Funktionen der TeleColumbus Kabelbox (die mit 802.11ac-Unterstützung bis zu 1300 Mbit/s, einem USB3-Medienserver und einer guten WLAN-Leistung eigentlich sogar echt ok ist), aber dass der Anbieter einfach auf die Box zugreifen kann und über unsere Box auch so ein scheiß Hotspot gehostet wird...
 
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Nachdem ich mich nun ein Weilchen mit dem Thema beschäftigt habe bleibe ich bei meiner Meinung. Routerzwang für Kabel: Ja Routerzwang für DSL: Nein.
Mir graut schon davor was in den nächsten Jahren für Manipulationen geschehen werden im Kabelnetz. Mir erschließt sich aber ohnehin nicht warum ich einen eigenen Router im Kabelnetz brauche.
Ich habe mein Modem von KD und dahinter meinen Netgear Router - fertig ...

Wenn ich so was lese dann weiß ich das du null Ahnung hast. Mit deinen Verbund hast du 30€ Stromkosten mehr was man sich sparen könnte. Sehr viele Möglichkeiten gehen verloren sowie Kabel TV was eine unbrand fritzbox besitzt. Ich freue mich endlich wieder eine Fritzbox einsetzten zu können und das alleine und alle Funktionen zu nutzen die sie hat!
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

.... aber dass der Anbieter einfach auf die Box zugreifen kann und über unsere Box auch so ein scheiß Hotspot gehostet wird...

Ne Fritzbox bleibt halt das was Einstellfreudige wollen und macht ab der Dose Dicht.
Schade das AVM nur die 7490 mit neuster Firmware Hybrid Tauglich gemacht hat.
 
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was in den nächsten Jahren für Manipulationen geschehen werden im Kabelnetz
Das, was in dem Artikel technisch beschrieben steht, gilt bei uns in AT schon seit anbeginn von "Telekabel" (KPNQuest/Chello,UPS).
Um eben Missbrauch zu reduzieren/unterbinden, MUSS das MODEm und der "Anschluss" mit der jeweiligen MAC-Adresse des MODEMs verbunden werden.

Wlan-Router von Cisco, der reproduzierbar bei grosser Last einfach abstürzt
Nach wieviel Terabyte?

benötigte Features nicht bieten? Oder jemand aus Sicherheits- und anderen Gründen einen OpenWRT-Router einsetzen willst?
Merke: egal, wie das bereitgestellte Endegrät konfiguriert ist: dahinter kannst du anhängen, was du willst.
Kannst ja jegliche Funktionen abschalten, das Modem als "Ethernet-Bridge" konfigurieren, und einen eigenen OpenWRT/DD-WRT-Router dahinterklemmen.
So wie ich. (Was in meinem Falle auch ratsam ist, Details gebe ich aber keine bekannt.)

Weiters werdet ihr höchstwahrscheinlich auch auf IP6-only umgeschlaten. Bedeutet: NAS/eige Server und ähnliches funktionieren nicht mehr.
Aber hier reicht ein simpler Anruf beim Level 2-Support, mit der Bitte, um Retourstellung uf IP4.
)Was auch die Nachverfolgung etwas unsensibler machen kann.)
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

warum sollten eigene server nicht mehr funktionieren? idr können NAS auch ipv6.. auch server lassen sich mit ipv6 konfigurieren.
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

die fritzbox wo man heute bekommt ist für den popo. Zumal bei Vodafone/KD.

Hitze probleme und total instabil mit wenig Wlan.



Eine schande was Internet Anieter tuen. habe 200.000 Leitung und unter 80.000 wird geliefert . Epic fail!
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

"Die Hersteller warten noch immer auf die Spezifikationen des Betreibers, um ihre Router für das Netz fit zu machen."

Ist das nicht ein Armutszeugnis? Das steht doch bereits lange fest, immerhin läuft das System ja scho ewig. Weshalb muss man das denn hinauszögern? Als ob man jetzt das Rad neu erfinden müsste, was für ein Kindergarten von den Kabelnetzbetreibern.
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

Hauptsache möglichst einfach! Nichts finde ich nerviger und unsexier als Netzwerk-Geschichten :(
 
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Hier mal noch paar Infos zu Vodafone/Kabel
Home - Vodafone Community

Was eigl das lustigste ist für 2 Telefonleitungen muss man die 5€ Homebox Option buchen das macht dann auch nur Sinn wenn man zwingend ne besondere Box will sonst kann man gleich kostenlos die Homebox nehmen da man diese ja sowieso schon zahlt.

Hier noch ein Diskussionsthread über das Thema:
Freie Routerwahl - Inoffizielles Vodafone-Kabel-Forum

Es kann sein (Spekulation in dem Thread) das ne gekaufte 7490 in bestimmten Segmenten dann nicht mehr funktioniert da auf reines Docsis 3.1 umgestellt wird um mehr Leistung etc. bereitzustellen.

Ganz wichtig auch, verkaufte Mietgeräte werden nicht freigeschaltet - Ebay gibts die primär zu kaufen aktuell.
 
AW: Ende des Routerzwangs: Für Kabelkunden wird es kompliziert

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Ist das nicht ein Armutszeugnis? Das steht doch bereits lange fest, immerhin läuft das System ja scho ewig. Weshalb muss man das denn hinauszögern? Als ob man jetzt das Rad neu erfinden müsste, was für ein Kindergarten von den Kabelnetzbetreibern.

Die Betreiber sind grad noch etwas im Heulsusenmodus und wollen es noch nicht wahrhaben, bzw. haben die wohl gehofft man könnte das abwenden.
Im Übrigen verstehe ich die Headline und diesen Artikel nicht so ganz. Ein ganzer Artikel in dem nur "geheult" wird, dass es nun sehr "kompliziert" sei für Kabelkunden liest sich wie schwache Eigenleistung und viel "copy&paste" aus der Unitymedia "Pressemitteilung". Auf dem "extreme" Hardwareportal für Enthusiasten, Core-Gamer, OCler, Tuner und Bastler wird das telefonische Durchsagen von MAC-Adressen als "kompliziert" gewertet - das hat schon was ;).
Dass kein Einziger positiver Aspekt dieser neuen Regelung hervorgehoben wird ist schade und manche Sätze sind blöd:
"Das bedeutet auch, dass man seinen Router nicht beliebig wechseln kann."
Wird zwar im nächsten Satz relativiert, aber das ist trotzdem etwas übertrieben. Klar kann man den Router beliebig wechseln und auch beim Kauf von (A)DSL Routern muss man auf bestimmte Dinge achten (Annex A oder B bspw. je nach Land) sowie seine Zugangsdaten hervorkramen (was bei dem ein oder anderen auch mal schwierig wird, wie ich aus Erfahrung weiß). Außerdem kann keiner so tun als wäre es heutzutage ein großes Problem für einen Mitarbeiter am Telefon mit einem Mausklick eine neue MAC-Adresse freizugeben, das ist doch völlig lächerlich. Wenn überhaupt werden hier künstlich Hürden geschaffen von den Betreibern oder deren schlechter Organisation.
Da reicht mir bereits der Vergleich zwischen 2 Kabelbetreibern hier in AT um zu wissen wie Service geht (und wie er eben nicht geht).
Zuletzt kann man schon auch noch sagen, dass man doch nicht alle 2 Tage seinen Router wechseln will, aber die Vorteile auch bei Kabelnetzen auf einen Modem-Router meiner Wahl setzen zu können ist was Funktionen, Platz (nur 1 Gerät!) und Stromverbrauch angeht mehr als nur wünschenswert.

Die Betreiber sollen Spezifikationen rausgeben und dann werden die Hersteller sofort "kompatibel mit xy Netz" Kisten bauen und die Geschichte läuft.
 
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