Special Eigene Steam Machine: PCGH baut einen deutlich schnelleren Gaming-PC zum ähnlichen Preis

Ausgetauscht, weil das NV10 nur GPUs mit maximal 190mm unterstützt, was höchstens für eine RX6400 reicht :ugly:
Also in meinem NV10 arbeitet eine Arc Pro B50. Die hat da genug Platz und Luft. Für eine 5060 Low Profile wäre auch Platz genug. Also wenn man will, kriegt man in die kleine Kiste durchaus auch etwas mehr Rechenleistung als eine RX6400.
 
Für lediglich 100€ mehr, wären auch 32GB 6000 CL 30, sowie Markennetzteil drin, wenn man beim Board, CPU, Gehäuse spart. B650m reicht den meisten dicke aus. PCI 4.0 dürfte in der Preisklasse kein großer Flaschenhals sein. Bekommt man teils auch günstiger.
Allenfalls das WLAN könnte man vermissen, das sollte in dieser Preisklasse weniger zum zocken taugen.
Verstehe ich dich richtig?
Das WLAN günstiger Boards sei also zu schlecht zum zocken also verzichtet man einfach gänzlich auf das Internet in der ära der dauerhaft online Singleplayer spiele?!?
Also eine Wohnzimmer Box ohne WLAN ignoriert schon viele Haushalte und Realitäten in denen Menschen leben hardcoremäßig. Abgesehen davon hatte ich auch noch nie Probleme mit kostengünstigen Boards hinsichtlich ihrer WLAN Tauglichkeit.... Insbesondere nicht im Vergleich zu den meist niedrigen Anforderungen im Gaming aber Internet muss halt trotzdem sein....

Und sobald ich wegen dieser Situation einen Access-Point legen oder Mesh aufbauen muss wären die Kosten eines höherwertigen Boards drinnen gewesen. Den Punkt an deiner Konfiguration und die Argumentation dahinter verstehe ich beim besten Willen nicht....
 
Und warum kauft eine Frau Müller nicht einfach wieder ein PC sondern Spezielle Hardware die nur bei Valve selbst verkauft wird? Automatische Einstellungen sind nichts neues, das bieten Games seit Jahrzehnten.

Bei Gamer Nexus gabs eher den Spaß das bei der Steam Machine auchmal nur die Steam Deck Einstellungen genommen wurden oder man musste manuel die Proton Version ändern oder gar die Windows Version erzwingen da die Linux Version schlecht lief.

Frau Müller kauft sich eine Switch 2 , einen Laptop oder vielleicht auch eine PS5 oder Series S aber sicherlich keine Steam Machine.
Ich kenne viele, die Nintendo-Spiele lieben und genauso viele, die mit den exklusiven Nintendo-Titeln überhaupt nichts anfangen können. "Lieschen Müller" ist dabei natürlich nur ein Beispiel. Für viele Bekannte in meinem Umfeld könnte so ein Gerät durchaus interessant sein. Sie kennen Steam bereits, aber ihre alte Rechnergurke bringt aktuelle Spiele nicht mehr vernünftig zum Laufen. Gleichzeitig sind sie es gewohnt, am Fernseher auf der Konsole zu spielen. Da kann ein Steam-Gerät neben dem TV durchaus eine attraktive Lösung sein.

Ein klassischer PC ist für viele schlicht unpraktisch: Er ist oft groß, fügt sich nicht besonders gut ins Wohnzimmer ein und wird von vielen Menschen automatisch mit Komplexität verbunden. Lieschen Müller wird sich kaum einen Gaming-PC selbst zusammenstellen – schon die Auswahl der Komponenten wäre für viele eine Hürde. Auch bei Fertig-PCs. Da blickt Liesschen Müller nicht durch. Bei einer Steam Machine vertraut man einfach darauf, dass Valve die Hardware sinnvoll abgestimmt hat. Im Grunde machen Konsolenkäufer nichts anderes: Sie kaufen ein Gesamtpaket und erwarten, dass alles einfach funktioniert.

Wie gesagt, ich gehöre selbst nicht zur Zielgruppe und muss das Gerät auch nicht verteidigen. Bei mir kommt es definitiv nicht ins Haus. Mein "alter" PC steht am 83-Zoll-LG-OLED im Wohnzimmer und selbst der zieht leistungstechnisch locker an einer Steam Machine vorbei und zwar extrem mit einem 12900K, 32GB RAM und einer RTX 3080 12GB. Trotzdem würde es mich nicht überraschen, wenn die Nachfrage für das Steam-Gerät am Ende deutlich größer ausfällt, als einige hier erwarten. Außerhalb unserer kleinen Nerd-Bubble ticken viele Käufer eben anders.
 
Da steht Steam Machine Alternative, niemand behauptet das das eine Steam Machine ist. Wahrscheinlich hat nur Valve die Namesrechte. Gibt jae auch hunderte Lego alternativen die eben nicht Lego heißen... das bedeutet nicht das der Name Lego plötzlich weniger für einen höheren Preis rechtfertigt außer man nimmt so etwas banalas wie ein Schriftzug als ultimatives Minimum.

Ach ja
Ich finds zudem komisch wenn jamand auf einem Bauernhof darauf besteht das es ein Fiat 500 sein muss weil nichts anderes auf dem 30m mal 30m Einfahrt Platz findet
Ich glaube bis maximal 10 Liter ließe sich noch diskutieren. Man muss ja nicht einfach nackte Zahlen sondern den Zweck dahinter betrachten....
Das Gerät muss sich gut in die TV-Landschaft einfügen, darf nicht optisch als störfaktor wahrgenommen werden soll ggf am Ende sogar tragbar sein.....

Ich gebe dir Recht dass ein Vergleich mit am besten einen Tower PC hinsichtlich des Preises ein unfairen Vergleich ist und einige der Zentralen Mehrwerte der SM ignoriert, aber nicht in deiner absoluten Fassung....

Einen Tower PC auf dem TV Schrank könnte ich niemals meiner Lebensgefährtin verkaufen, ne Steam machine wäre überhaupt kein Problem aber auch ein kompaktes ITX so maximal bis zur Größe zweier Videorecorder bzw einer Xbox series X wäre absolut fein....
Die Frage bezüglich Gehäuse/Volumen ist doch auch, ob man das Gerät sichtbar platzieren möchte oder nicht. Wenn sichtbar, dann sollte es auch optisch etwas her machen.

Mein alter Couch PC war genau das, was der Name sagt: Er stand (als hässlicher Midi Tower) hinter der Couch, unsichtbar. Bei einer selbstgebauten Steam Machine würde ich ähnlich vorgehen: Wenn es die Innenarchitektur nicht bereichert, dann lieber verstecken :D

Vielleicht etwas komplett DIY, zum Beispiel ein super flacher Build der im Fernsehtisch integriert ist?

Ich denke man sollte sich vom Gedanken lösen dass die Konsole (jaaaa ich weiß, es ist keine Konsole) sichtbar sein muss. Das kommt einfach von früher, als die Controller Kabel hatten und man die Discs oft wechseln musste...
Sichtbar sind die Geräte häufig alleine schon für den airflow.... Ich würde sie zumindest nicht in eine Schublade stecken wollen und aber auch für die Erreichbarkeit... Gerade wenn CEC Support und Wake over Bluetooth nicht gegeben sind will ich nicht erst die Couch verschieben müssen um den einschaltknopf zu erreichen... 😅
 
Ich kenne viele, die Nintendo-Spiele lieben und genauso viele, die mit den exklusiven Nintendo-Titeln überhaupt nichts anfangen können. "Lieschen Müller" ist dabei natürlich nur ein Beispiel. Für viele Bekannte in meinem Umfeld könnte so ein Gerät durchaus interessant sein. Sie kennen Steam bereits, aber ihre alte Rechnergurke bringt aktuelle Spiele nicht mehr vernünftig zum Laufen. Gleichzeitig sind sie es gewohnt, am Fernseher auf der Konsole zu spielen. Da kann ein Steam-Gerät neben dem TV durchaus eine attraktive Lösung sein.

Ein klassischer PC ist für viele schlicht unpraktisch: Er ist oft groß, fügt sich nicht besonders gut ins Wohnzimmer ein und wird von vielen Menschen automatisch mit Komplexität verbunden. Lieschen Müller wird sich kaum einen Gaming-PC selbst zusammenstellen – schon die Auswahl der Komponenten wäre für viele eine Hürde. Auch bei Fertig-PCs. Da blickt Liesschen Müller nicht durch. Bei einer Steam Machine vertraut man einfach darauf, dass Valve die Hardware sinnvoll abgestimmt hat. Im Grunde machen Konsolenkäufer nichts anderes: Sie kaufen ein Gesamtpaket und erwarten, dass alles einfach funktioniert.

Wie gesagt, ich gehöre selbst nicht zur Zielgruppe und muss das Gerät auch nicht verteidigen. Bei mir kommt es definitiv nicht ins Haus. Mein "alter" PC steht am 83-Zoll-LG-OLED im Wohnzimmer und selbst der zieht leistungstechnisch locker an einer Steam Machine vorbei und zwar extrem mit einem 12900K, 32GB RAM und einer RTX 3080 12GB. Trotzdem würde es mich nicht überraschen, wenn die Nachfrage für das Steam-Gerät am Ende deutlich größer ausfällt, als einige hier erwarten. Außerhalb unserer kleinen Nerd-Bubble ticken viele Käufer eben anders.
Das man den PC als Casual nicht selbst zusammenbaut bin ich dabei, aber warum kein Laptop der mit dem OS kommt das wirklich jeder kennt?
 
Verstehe ich dich richtig?
Das WLAN günstiger Boards sei also zu schlecht zum zocken also verzichtet man einfach gänzlich auf das Internet in der ära der dauerhaft online Singleplayer spiele?!?
Also eine Wohnzimmer Box ohne WLAN ignoriert schon viele Haushalte und Realitäten in denen Menschen leben hardcoremäßig. Abgesehen davon hatte ich auch noch nie Probleme mit kostengünstigen Boards hinsichtlich ihrer WLAN Tauglichkeit.... Insbesondere nicht im Vergleich zu den meist niedrigen Anforderungen im Gaming aber Internet muss halt trotzdem sein....

Und sobald ich wegen dieser Situation einen Access-Point legen oder Mesh aufbauen muss wären die Kosten eines höherwertigen Boards drinnen gewesen. Den Punkt an deiner Konfiguration und die Argumentation dahinter verstehe ich beim besten Willen nicht....
Man kann auch Kabel legen. Das macht man nur einmal. Klar nervt das, belohnt aber mit hohen und stabilen Geschwindigkeiten.
TV,Konsole,PC hängst lieber ans Kabel.
Das ist auch bedeutend weniger Fehleranfällig. Mir wäre WLAN auch lieber, aber in der Praxis merkt man schon den Unterschied, gerade bei Onlinegames. Und Billige WLAN Module sind zum Zocken, wenn es um Latenz geht, oft wirklich Mist. Da kannst du Glück haben und alles passt, da kannst auch richtig auf die Nase mit Fallen. Bei Shootern die dir die Latenz anzeigen, kannst sowas schön sehen. Es gibt auch Tools die messen wie viele Datenpakete abhanden kommen usw.
Oder PC und Router switchen von 5Ghz ins 2,4 GHz Band.
Oder irgendwo stört was das Signal usw.
Wenn’s ne Notlösung oder nicht Latenzkritisch ist, passt das dann ja mit WLAN soweit.

Nicht umsonst kosten richtig gute WLan Router bzw WLan Module teils viel Geld.

Wenns denn WLAN um jeden Preis sein muss ;)
Das gesparte Geld kann man lieber in eine nachrüstbare PCI E Karte investieren.
Die kommen dann in der Regel auch mit vernünftigen Antennen.


Und B650 Board bekommst ja teils auch schon für 70€. Dann hast du schon einen wesentlich größeren Unterschied im Preis. Und darum ging es mir eigentlich, das WLAN Verzichtbar ist, zumindest diese billig Module.

Ich gönne jedem sein WLAN ;)
 
Ich glaube bis maximal 10 Liter ließe sich noch diskutieren. Man muss ja nicht einfach nackte Zahlen sondern den Zweck dahinter betrachten....
Das Gerät muss sich gut in die TV-Landschaft einfügen, darf nicht optisch als störfaktor wahrgenommen werden soll ggf am Ende sogar tragbar sein.....

Ich gebe dir Recht dass ein Vergleich mit am besten einen Tower PC hinsichtlich des Preises ein unfairen Vergleich ist und einige der Zentralen Mehrwerte der SM ignoriert, aber nicht in deiner absoluten Fassung....

Einen Tower PC auf dem TV Schrank könnte ich niemals meiner Lebensgefährtin verkaufen, ne Steam machine wäre überhaupt kein Problem aber auch ein kompaktes ITX so maximal bis zur Größe zweier Videorecorder bzw einer Xbox series X wäre absolut fein....

Sichtbar sind die Geräte häufig alleine schon für den airflow.... Ich würde sie zumindest nicht in eine Schublade stecken wollen und aber auch für die Erreichbarkeit... Gerade wenn CEC Support und Wake over Bluetooth nicht gegeben sind will ich nicht erst die Couch verschieben müssen um den einschaltknopf zu erreichen... 😅
Warum ausgerechnet 10l? Meine Playstation 5 ist ja sogar größer mit ~12l (Außenmaße). Ist das wirklich eine rationale Größenangabe oder gibt es schlicht zu viele Geräte die bei 10-20l zu gut sind und daher ausgeschlossen werden müssen?

Wie sieht das bei anderen Gerätschaften im der Wohnung aus? Kaffeemaschine, Mikrowelle, Aifryer, Küchenmaschine und co.? Gibt es da auch eine max. Größe ehe die Designer Küche nicht mehr gut genug aussieht?

Das man sich kein blinkenden Big Tower hinstellt kann ich verstehen. In einer Beziehung gibt es auch immer Kompromisse aber in einer gesunden Beziehung geht das immer in beide Richtungen.

Wenns ganz unauffällig sein soll geht ohnehin nichts über ein Laptop, versteckte Kabel zum Haupt PC oder Streaming, das ganze pauschal am Volumen statt der Optik festzumachen halte ich für vorgeschoben
 
Man kann auch Kabel legen. Das macht man nur einmal. Klar nervt das, belohnt aber mit hohen und stabilen Geschwindigkeiten.
TV,Konsole,PC hängst lieber ans Kabel.
Das ist auch bedeutend weniger Fehleranfällig. Mir wäre WLAN auch lieber, aber in der Praxis merkt man schon den Unterschied, gerade bei Onlinegames. Und Billige WLAN Module sind zum Zocken, wenn es um Latenz geht, oft wirklich Mist. Da kannst du Glück haben und alles passt, da kannst auch richtig auf die Nase mit Fallen. Bei Shootern die dir die Latenz anzeigen, kannst sowas schön sehen. Es gibt auch Tools die messen wie viele Datenpakete abhanden kommen usw.
Oder PC und Router switchen von 5Ghz ins 2,4 GHz Band.
Oder irgendwo stört was das Signal usw.
Wenn’s ne Notlösung oder nicht Latenzkritisch ist, passt das dann ja mit WLAN soweit.

Nicht umsonst kosten richtig gute WLan Router bzw WLan Module teils viel Geld.

Wenns denn WLAN um jeden Preis sein muss ;)
Das gesparte Geld kann man lieber in eine nachrüstbare PCI E Karte investieren.
Die kommen dann in der Regel auch mit vernünftigen Antennen.


Und B650 Board bekommst ja teils auch schon für 70€. Dann hast du schon einen wesentlich größeren Unterschied im Preis. Und darum ging es mir eigentlich, das WLAN Verzichtbar ist, zumindest diese billig Module.

Ich gönne jedem sein WLAN ;)
Man könnte unter Umständen. Das setzt aber viele Dinge vorraus.... Sowohl architektonischer Form und je nach den Begebenheiten auch das Einverständnis des Mieters.....

Der Router bei meiner Freundin sitzt in einem Kasten im Lagerraum.... Um das Kabel bis zum Wohnzimmer zu bringen hätte ich wohl ca. 30 Meter Kabel weg müsste entweder beide Türen demontieren oder mindestens einmal die Wand durchbrechen und würde dann die Wände entlang durch Flur, Küche und dann eben einmal durchs ganze Wohnzimmer verlaufen....

Den optischen Aspekt, Kosten und Arbeitsaufwand rechtfertigen niemals den Verzicht auf WLAN.
Das kann man ja gerne beim Eigentum von Anfang an mit einplanen aber als Modifikation an einer Wohnung die einem nicht mal gehört und was man am Ende in den Ursprungszustand zurückführen muss? Nur damit der Rechner am Ende 50€ günstiger und das Internet maximal stabil ist?

Und der Alltag des gamings sieht im Regelfall aus dass du ein paar Eingaben ggf X/y/t Koordinaten versendest und im Gegenzug selbiges inklusiver paar Stati zurückgesendet bekommst..... Wenn man nicht gerade ne E-Sport Karriere anstrebt und meint dass 2-10 Millisekunden den Weltenunterschied machen gewinnt WLAN eigentlich immer gegenüber Ethernet sobald der Ethernet Port schwer erreichbar ist.....

Dass du jedem sein WLAN gönnst verstehe ich schon richtig nur deine Argumentation und Gewichtung nicht. Aber okay du hast ja auch gesagt es ist nur eine Empfehlung... Insofern danke für die Klarstellung.
jo, geschenkt. Andererseits nimmt Valve so viel ein, dass das kaum bis gar nicht ins gewicht fallen dürfte.
Man vertreibt trotzdem nicht absichtlich Produkte die Geld verbrennen....
Der unternehmerischen Gedanke ist es Dinge zu vertreiben die so die Kundenbedürfnisse erfüllen, dass man eben mit diesen Produkten Geld verdient..... Das Geld verdienen gehört genau so sehr dazu wie die zufriedene Kundschaft....
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine historische Recherche ergab, dass Dampfmaschinen keineswegs würfelförmig und klein waren, sondern in der Regel raumfüllend: https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfmaschine

Mein Favorit ist aber das mobile Modell "Dampflokomotive". :-)

MfG
Raff
Dann wäre es das Gehäuse hier gewesen...
 
Warum ausgerechnet 10l? Meine Playstation 5 ist ja sogar größer mit ~12l (Außenmaße). Ist das wirklich eine rationale Größenangabe oder gibt es schlicht zu viele Geräte die bei 10-20l zu gut sind und daher ausgeschlossen werden müssen?

Wie sieht das bei anderen Gerätschaften im der Wohnung aus? Kaffeemaschine, Mikrowelle, Aifryer, Küchenmaschine und co.? Gibt es da auch eine max. Größe ehe die Designer Küche nicht mehr gut genug aussieht?

Das man sich kein blinkenden Big Tower hinstellt kann ich verstehen. In einer Beziehung gibt es auch immer Kompromisse aber in einer gesunden Beziehung geht das immer in beide Richtungen.

Wenns ganz unauffällig sein soll geht ohnehin nichts über ein Laptop, versteckte Kabel zum Haupt PC oder Streaming, das ganze pauschal am Volumen statt der Optik festzumachen halte ich für vorgeschoben
Ich hatte vorhin kurz verschiedene Größen kurz gegoogelt. Da waren es 10,8l für die Playstation welche ich bei meiner Aussage grundlegend noch dazu zählen würde.

Nichts desto trotz hatte es direkt zu Ankündigung der Playstation durchaus nen gewissen Aufschrei gegeben, dass die Playstation viel zu groß und viel zu klobig sei. So sehr dass einige Leute nur wegen des formfaktors von Sony zu Microsoft Wechseln wollten.... Es ist eine fließende Grenze. Aber irgendwo muss man nen Cut setzen und bei 20-40 Litern sprechen wir halt definitiv von einer anderen Produktkategorie....
 
mmmh... Is der Formfaktor wirklich so n Ding, dass man sagt, dass es Valve-Preise wert is?
Und Aussehen. Für Leute die herzlich wenig mit Computern am Hut haben, hat das Aussehen des von PCGH gewählten Gehäuses was von Wäschekorb. Da hätte ich bei der Gehäusewahl eher in Richtung Silverstone GD09 und ähnliche geschielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also in meinem NV10 arbeitet eine Arc Pro B50. Die hat da genug Platz und Luft. Für eine 5060 Low Profile wäre auch Platz genug. Also wenn man will, kriegt man in die kleine Kiste durchaus auch etwas mehr Rechenleistung als eine RX6400.
Jup, 5060 Low Profile geht auch, das ist korrekt.
Bei AMD gibts aber maximal eine RX6400 mit <190mm.
Eine Intel GPU würde ich für Linux (darum gehts ja hier) allerdings nicht nutzen. RTX5000 Karten haben auch öfters Probleme, insbesondere in UE5 Titeln.
Für eine Linux Maschine würde ich AMD bevorzugen und da passt ins NV10 eben nur die RX6400, weshalb ich das Gehäuse gegen eines mit mehr GPU Platz ausgetauscht habe :)
Als Windows-Mini-PC tuts eine RTX5060 Low Profile oder die B50 allerdings auch :daumen:
 
Und Aussehen. Für Leute die herzlich wenig mit Computern am Hut haben, hat das Aussehen des von PCGH gewählten Gehäuses was von Wäschekorb. Da hätte ich bei der Gehäusewahl eher in Richtung Silverstone GD09 und ähnliche geschielt.
Meine Frau hat mittlerweile schon ein paar Mal gefragt, ob ich nicht wieder einen PC aus Holz bauen möchte, weil der so schön zu der Farbgebung des TV-Kastens gepasst hat. Gemeint war das DAN A3 White-Wood. (^^)
 
Das man den PC als Casual nicht selbst zusammenbaut bin ich dabei, aber warum kein Laptop der mit dem OS kommt das wirklich jeder kennt?
Du bist da auf einer rationalen Ebene unterwegs, verstehe ich. Ich kenne viele, die den PC den Rücken zugekehrt haben und jetzt eine Konsole im Wohnzimmer stehen haben und ehrlicherweise bin ich froh darüber, weil ich einer der Person war, der u.a. immer mal troubleshooten durfte. Es scheitert hier schon ganz alleine daran, das richtige fertige Produkt zu wählen. Erst letztens hat ein Bekannter eine totale Gurke als Notebook gekauft - völlig überteuert für das Gebotene. Er hätte mich vorher fragen können - also kein Mitleid. Für solche Leute sind Steam Machines, Switches, XBOX, PS unter anderem gedacht.
 
Jup, 5060 Low Profile geht auch, das ist korrekt.
Bei AMD gibts aber maximal eine RX6400 mit <190mm.
Eine Intel GPU würde ich für Linux (darum gehts ja hier) allerdings nicht nutzen. RTX5000 Karten haben auch öfters Probleme, insbesondere in UE5 Titeln.
Für eine Linux Maschine würde ich AMD bevorzugen und da passt ins NV10 eben nur die RX6400, weshalb ich das Gehäuse gegen eines mit mehr GPU Platz ausgetauscht habe :)
Als Windows-Mini-PC tuts eine RTX5060 Low Profile oder die B50 allerdings auch :daumen:
Ja, stimmt, kleine aktuelle Karten gibt es bei AMD gar nicht. Da scheint für AMD kein Markt zu sein. Es ist halt die Frage, wie lange man noch so leistungsmäßig kleine Grafikkarten bauen wird, wenn die iGPUs auf den Chips immer leistungsstärker werden.
 
Es scheitert hier schon ganz alleine daran, das richtige fertige Produkt zu wählen. Erst letztens hat ein Bekannter eine totale Gurke als Notebook gekauft - völlig überteuert für das Gebotene. Er hätte mich vorher fragen können - also kein Mitleid.
Exakt das war bei einer Bekannten von mir genauso. Hat sich einen Laptop für Videobearbeitung, Fotobearbeitung und Social Media holen wollen. Hat mich nicht gefragt und halt was von Amazon gekauft.

Laptop mit Celeron N4000 (der offiziell nicht mal Win11 kann, total veraltet, 2C/2T aus 2017, 6W TDP), 16 GiB DDR4 RAM (die CPU unterstützt offiziell nur 8 GiB), ne 1 TiB SSD (unbekanntes Modell).
1600€. Dafür gibts Laptops mit RTX5070 und Ultra/Ryzen7/9. Nunja.

Keine weiteren Fragen euer Ehren.
Genau für solche Leuten sind Konsolen (oder die SM) perfekt ^^
 
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