E-Auto: Mercedes zeigt EQS-SUV mit Nvidia-Technik und Software-Abos

Man merkt wie wenig Neuwagenkäufer hier unterwegs sind.
Praktisch jede Marke bietet Abos an, auch wenn es oft nur das Infotainment ist.
Dann viel Spaß an alle, die sich nie wieder neuere Autos kaufen können.
 
Irgendwann dann Oldtimer oder Fahrrad oder zu Fuß.
Was anderes wirds als Alternative nicht geben.
Bei mir ist es Motorrad und Fahrrad, hab mein Auto verkauft. Wahnsinn, was man aktuell für einen Gebrauchten bekommt, dass europäische Ausland reibt sich die Hände bei den ganzen super Diesel, die die Deutschen jetzt verkaufen. ;-)

MfG
 
Irgendwann dann Oldtimer oder Fahrrad oder zu Fuß.
Was anderes wirds als Alternative nicht geben.
doch, NICHT KAUFEN und das auch LAUT überall kund tun, mit begründung.
das bekommt auch mercedes mit, und wenn die nicht ganz verblödet sind, reagieren sie darauf indem sie diesen blödsinn sein lassen.

kam kann dann zb auch in zukunft bei jedem mercedes-artikel komentieren:
mercedes? sind das nicht die mit ihrer abo-hinterachslenkung wo man jählich 850€ abdrücken soll?! sowas kauft doch keiner mit auch nur ein mindestmaß an hirn!
 
doch, NICHT KAUFEN und das auch LAUT überall kund tun, mit begründung.
das bekommt auch mercedes mit, und wenn die nicht ganz verblödet sind, reagieren sie darauf indem sie diesen blödsinn sein lassen.

kam kann dann zb auch in zukunft bei jedem mercedes-artikel komentieren:
mercedes? sind das nicht die mit ihrer abo-hinterachslenkung wo man jählich 850€ abdrücken soll?! sowas kauft doch keiner mit auch nur ein mindestmaß an hirn!
Die Logik kann man grundsätzlich auf Neufahrzeuge anwenden. Die kauft auch keiner mit Hirn, dass ist eigentlich eine reine Geschäftswagennische. ;-)

MfG
 
der unterschied:
man schaltet sich niccht nur ein feature frei, nein, man soll jetzt auchnoch jährlich auf's neue dafür zahlen!
DAS ist eine ganz neue qualität,
die ICH ganz bestimmt NICHT mitmachen werde,
eher verzichte ich ganz auf's auto, bzw ersteinmal auf die marke die solche 'angebote' macht!
Ein Abo ist aber etwas anderes als einmaliges Freischalten. ;-)

MfG

Bei Tesla sind auch "Freischaltungen" seit langem an den Kunden gebunden. Wir der Wagen verbraucht, müssen die erweiterten Selbstfahrfähigkeiten vom Neubesitzer erneut bezahlt werden. Dienste, die geringfügigen Input von außen erfordern, gibt es auch bei deutschen Anbietern nur im Abo. Der anhängende Rattenschwanz war für mich zum Beispiel ein Grund auf RTTI zu verzichten. (In meinem Fall wären dann zufällig auch noch einmalige Aufschläge für ein Navi und für ein anderes Kombiinstrument fällig geworden, dabei hat der Wagen wegen E-Call sowieso GPS und auch genug Displays, um Textnachrichten anzuzeigen.) Kartenupdates für die Navigation gibt es auch nur im Rahmen von Aboverträgen, obwohl die Verkaufspreise der Navis als solche bereits die Kosten für die nächsten 30 Jahre zu enthalten scheinen und obwohl Here, das von BMW, Daimler und Audi betrieben wird, genau die gleichen Karten kostenlos in der App zum Download anbietet.

Nach erweiterten Sprachsteuerungsmöglichkeiten und echten Online-Diensten (deren Datentraffic die Preise nicht annähernd rechtfertigt) wird dieses Konzept der Lifetime-Einnahmen, die nebenbei mit einer Datensammelei über das gesamte Autoleben einhergehen, jetzt eben auch auf Hinterachslenkung, Sitzheizung & Co übertragen. Mal gucken, ob irgendwann auch Blinker dazu gehören – da könnten 80 Prozent der Nürnberger Autofahrer sehr viel Geld sparen. Sonst ist wohl davon auszugehen, dass die as-a-Service-Kosten für z.B. Sitzheizungen wohl auch weiterhin den kompletten Einbau nebst Gewinnspanne finanzieren müssen. Die 3 gebuchten Monate im Winter sind dann halt jeweils viermal so teuer, wie die bislang gekauften 12 Monate pro Jahr und nur die Neuwagenbesitzer sparen, weil sie nicht mehr für die gesamte Lebensdauer des Autos zahlen und dann nur einen kleinen Teil davon nutzen.

Aber Neuwagen werden halt für die Kaufentscheidungen von Neuwagenkäufern optimiert. Deswegen werden ja auch fast nur noch SUVs produziert – der "bequeme, hohe Einstieg" sollte zwar eigentlich nur eine beschränkte, ältere Zielgruppe betreffen, die auch zu Hause nicht mehr ohne fremde Hilfe von der Couch aufstehen kann. Aber genau in Richtung dieser Altersschichten verschiebt sich auch der Altersschnitt der privaten Neuwagenkäufer, weil sich jüngere meist nur noch gebrauchtes leisten können.
 
Jetzt stelle man sich vor, man überlegt sich ne Lenkradheizung zu kaufen.
Soll man zb. einmalig 300 Euro dafür zahlen oder soll der Hersteller einfach Einheitsautos verkaufen, wo man zb. für 9 Euro im Monat sich die Lenkradheizung dazubuchen lässt?
Vielleicht brauch ich die ja nur für 1 Monat Skandinavienurlaub?

Mal als Gedankenanstoß...
 
da müsste man mal in die vertragsstrukturierung hinein schauen, ob man überhaupt, zb für den skandinavien-urlaub, so eine lenmkrad-heizung dazu buchen könnte.
oder ginge das nur wenn man dann mindestens ein ganzes jahr abo macht, oder gar garnicht?

und überhaupt, mit der zeit kriegt man dann alle extras nurnoch per abo,
was kommen da dann für kosten auf einen autokäufer zu?!

währet den anfängen sage ich da nur!
und ein auto wo ich abos zahlen soll, für karten-updates etc, das würde ich NICHT kaufen, ist ja nicht das einzige auto das im markt kaufbar ist.

aber so ist das, statt als kunde da einen 'klaren strich' zu ziehen, nimmt man schleichend
das eine,
das andere und
das nächste in kauf,
und dann steckt man in dem schlamassel fest und zahlt nichtnur die horrenden neuwagenkosten, sondern auchnoch jährlich hunderte bis tausende oben drauf.

nicht mit mir, dann lohnt es sich ja bald mehr taxi zu fahren für die 2 einkäufe in der woche, wofür wir unseren PKW zb fast nur nutzen.
da brauch ich auch kein teures navi, lenkradheizungen, luxus-displays usw usw....
 
frag mich
Bei welchem Auto musst du denn nicht für Kartenupdates zahlen?
Das war doch selbst im Jahre 1970 mit dem ADAC Straßenatlas nicht anders?
frag mich was leichteres, ich hatte noch kein auto mit eingebautem navi -das macht bei mir das smarthphone mit 'ki-beifahrer' funktioniert wesentlich intelligenter als eingebaute software ;-)
aber soweit ich lesen und aus dem bekanntenkreis hörte, gab es teils beim festeingebauten navi überhaupt garkeine updates, oder einmal zahlen, NICHT ABO!
und DAS ist, man kann es nicht oft genug sagen,
der ENTSCHEIDENDE unterschied, das ABO!

aber kauft ihr mal alle trotzdem, ihr werdet sehen was autos dann richtig übelst teuer werden, nicht der kauf an sich sondern die dann immer höher werdenden abo-kosten.
zum glück wird es immer autos geben die so einen mist nicht haben werden.
es muss kein mercedes sein, es reicht auch was simples einfaches -ich nutze das auto ja nicht als wohnung oder ego-aufhübscher und ich muss damit auch nicht zeigen das ich geld hätte oder das ansehen anderer mir gegenüber aufmöbeln.
ich fahre damit 2x die woche einkaufen und ab und an zu meinen eltern etc, alles kleinkram.
carsharing ist hier in mitten der stadt nicht ganz so gut, weil immer lange laufen wo was mietbares steht ist doof ;-)
aber, zur not geht auch das- dann kauf ich eben garnichts neues mehr,
ich MUSS das ja nicht, zwingt mich keiner!
 
...
so ziemlich bei allen ausser den deutschen anbietern...z.B. bei Kia und Ssangyong 7 Jahre usw.
Bei meinem neu bestellten BMW sinds halt 3 Jahre und nicht 7.
Trotzdem besser als ein Ssangyong :D

Dafür sind auch LTE, Liveverkehrsdaten, Wetter, online Sprachsteuerung und Appfunktionen dabei. Ich kann mit dem Handy nachschauen, wie viel Sprit noch drin ist und aus der Ferne auf die Kameras vom Auto zugreifen usw.

Und jeder, der mal ernsthaft mit dem Auto abseits vom Weg zum Aldi unterwegs war, wird es zu schätzen wissen, mit Sprachbefehl das Auto zu bedienen und mit Livedaten Stau zu umgehen.
Vielleicht noch während der Fahrt Spotify vollintegriert hören, anstatt zum 60. Mal das gleiche Lied im Radio usw.
Aber Ok, man kann auch gerne bei seinem Intel Pentium III bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei meinem neu bestellten BMW sinds halt 3 Jahre und nicht 7.
Trotzdem besser als ein Ssangyong :D

Dafür sind auch LTE, Liveverkehrsdaten, Wetter, online Sprachsteuerung und Appfunktionen dabei. Ich kann mit dem Handy nachschauen, wie viel Sprit noch drin ist und aus der Ferne auf die Kameras vom Auto zugreifen usw.

Und jeder, der mal ernsthaft mit dem Auto abseits vom Weg zum Aldi unterwegs war, wird es zu schätzen wissen, mit Sprachbefehl das Auto zu bedienen und mit Livedaten Stau zu umgehen.
Vielleicht noch während der Fahrt Spotify vollintegriert hören, anstatt zum 60. Mal das gleiche Lied im Radio usw.
Aber Ok, man kann auch gerne bei seinem Intel Pentium III bleiben.
So unterschiedlich sind eben die - nennen wir es mal Nutzerprofile
:D...
zum einen spielt dein neuer BMW in einer gänzlich anderen Preisliga, so das ein Vergleich ob "besser oder nicht" recht Apfel/Birnenmäßig ist und mir ging es auch um deine Frage, "bei welchem Auto muss man nicht für ein Kartenupdate zahlen?" Wenn du auf vollkommene Abhängigkeit von technischem Schnickschnack (Handyapp etc.) wert legst, ist das doch gut - mein Anforderungsprofil ist da eben ein anderes und alle sind Glücklich :bier:
 
@FetterKasten: Die anderen Zusatzfunktionen sollten ebenfalls alle auf drei Jahre beschränkt sein, wenn ich die BMW-Preisstruktur richtig in Erinnerung habe. Und zumindest der LTE-Hotspot auch nur, wenn diese drei Jahre bereits beim Kauf extra bzw. via Paket bezahlt wurden. Inklusive oder gegen Einmalzahlung dauerhaft? Nichts da.

Bei der Bedienung gibt es übrigens erstaunlich viele, die weiter bis zum Aldi gerne den Pentium III nehmen und altmodische Knöpfe gegenüber online-abhängiger Spracheingabe vorziehen.
 
Grundsätzlich gibt es Funktionen, die man abonnieren kann oder im Einmalkauf bei Konfiguration (oder ggf. sogar nachträglich) freischalten kann.
Da gehört zb. der Drive Recorder (360 Grad Dashcam) dazu. Den hab ich einmalig für 200 Euro mit rein konfiguriert, könnte man aber auch abonnieren.

Dann gibt es bei Connected Drive sogenannte Booster Packs. Nach Ablauf der 3 Jahre, kann man sich für zb. 79 Euro im Jahr das Booster Pack M kaufen. Dann hat man aktuelle Navi-Karten, Live-Verkehr, Wetter, Remote Kamera etc verlängert.
(Zum Vergleich: Bei meinem alten Golf haben die jährlich erscheinendn TomTom Karten 129 Euro gekostet, hätte man sie sich immer gekauft).

LTE-Hotspot ist wieder etwas ganz anderes. Da braucht man einen Vertrag über die Telekom, sodass man mit Handys und anderen WLAN Geräten im Auto Netzwerk surfen kann über die integrierte LTE-Antenne. Halte ich eher für bedingt sinnvoll. Vielleicht bei nem größeren Auto von nem Cheffeurdienst oder so, damit die Passagiere kein Datenvolumen verbrauchen und besseren Empfang haben :D
 
ABOs in Auto, Wahnsinn, jetzt geht das da auch schon los...
Wundert dich das? RGB gibt´s ja auch schon im Auto. :ugly:

Was glaubst du was los sein wird wenn irgendwann ein Hersteller mal auf die Idee kommt, für die OS-Updates des Autos monatlich Geld zu verlangen? Dazu noch ein paar fancy Abkürzungen wie Eco, Pro, Ultimate, Enthusiast und Luxury damit man das Betriebssystem "aufteilen" kann, und fertig ist das perfekte Abo-Model. :D
 
Monatliche Udates gibt es noch nicht, aber durch die Angewohnheit einiger Hersteller, alte Multimedia-Systeme als Einsteiger-Version zu recyclen, gibt es durchaus Fahrzeuge wo je nach Ausstattung eine andere Betriebssystemversion läuft, mit entsprechenden Auswirkungen für Nachrüst- und Nachbuch-Möglichkeiten.
 
Noch ein Grund kein deutsches Auto zu kaufen. Bin froh aktuell keins zu brauchen bzw. zu besitzen.
Nutze ausschließlich die Öffis aber auch die haben noch sehr viel Potential nach oben. Aber bevor die richtig ausgebaut werden braucht es einen Krieg in Deutschland der alles platt macht.
 
Ich glaube, hier liegt eine Verwechslung von Level 2 und Level 3 vor:
Assistenzsysteme, wie sie derzeit verkauft werden, sind ersteres. Da kann man sich tatsächlich sehr viel Aufwand sparen und verlangen, dass der Fahrer permanent die gesamte Überwachung der Umgebung hinsichtlich Hindernissen, Objekttracking, etc. übernimmt und verhindert, dass die dumme Automatik in den nächstbesten LKW, Polizeistreife, Autobahnbegrenzung, etc. reinknallt. Aber bei Level 3 darf das Auto ohne direkte Aufsicht selbständig fahren. Es müssen also alle diese Aufgaben bereits ab Level 3 übernommen werden – und das mit angemessener Geschwindigkeit und Redundanz.

Level 4 und Level 5 steigern dann nur noch die Zahl der Szenarien und damit denkbarer Objekte und Situationen, die dem Auto begegnen können. Das Auto muss also viel mehr "wissen", aber in jeder einzelnen, spezifischen Situation, kann es weiterhin nur "alles" in dieser spezifischen Umgebung verarbeiten. Als Beispiel: Level 3 sagt vor eine Autobahnbaustelle "kann ich nicht, übernimm du". Level 4 muss entweder Autobahnen von vorneherein ausschließen, oder mit allen dort denkbaren Baustellenspuren klar kommen. Level 5 muss durch die Baustelle lenken können, sofern es sich um ein physisch geeignetes Fahrzeug handelt (also z.B. ein handelsübliches Innenstadtauto – 5,5 × 2,2 × 1,9 m, 2,5 t, 20 cm Bodenfreiheit, was der Deutsche halt zum Brötchenholen braucht).

Nach diesem Artikel hatte ich es doch richtig im Kopf:

Level 3 ist zwar nicht mehr permanent durch den Fahrer überwacht, kann aber dennoch jeder Zeit aussteigen.
Für Level 5 sind in den USA keinerlei Lenkräder, oder gar Pedale mehr vorgeschrieben.
Daher darf ein Level 5 Auto zu keiner Zeit - auch nicht bei schlechter Sicht - die Kontrolle an den Fahrer abgeben und muss komplett alleine klarkommen.
Das ist nicht nur ein bisschen mehr Software, das ist ein gigantischer Unterschied an benötigtem und zu verarbeitenden Input durch Sensoren, oder Karten.
 
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