E-Auto: Ab 2035 kommt das Verbrenner-Aus in der EU - wohl mit Ausnahmen

Ich frage mich, wie ich mir das dann in Zukunft noch leisten soll.
Ich lebe in einem kleinen Dorf und muss 20km in die nächste Stadt zur Arbeit fahren. Mit Bus und Bahn bräuchte ich da dank der tollen Anbindung knapp eine Stunde, mit dem Auto sind es 20 Minuten.

Ich bin weit genug vom Mindestlohn entfernt, dass ich mir meine Freizeit gut gestalten kann, aber so Riesenausgaben wie einen Neuwagen stemme ich damit auch nicht einfach mal so. Wie sieht das denn eigentlich mit gebrauchten E-Autos aus? Wie lange halten die Batterien und was kosten neue Batterien so, was man dann auch noch dazu rechnen muss? Die Autos selbst sind ja auch weit von günstig entfernt.

Ja, wir müssen mehr auf die Umwelt achten, aber dank (vermutlich) hübscher Summen an die Politiker dann ein deutlich teureres Auto kaufen müssen in einigen Jahren als ich es sonst tun würde, finde ich, ist nicht der richtige Weg, aber so können sich die Politiker ja auf die Fahne schreiben, wie sehr sie sich um die Umwelt gekümmert haben, scheiß auf die Menschen, die sich sowas nicht mal eben leisten können. Ist ja offenbar sowieso normal, dass die Leute, die nicht super reich sind, immer weiter geschröpft werden. Sieht man ja auch gerade schön an den Benzinpreisen aktuell, die rein zufällig die Wochen vor der 30 Cent Verringerung so weit angestiegen sind, dass wir jetzt gerade mal wieder die Preise von vor einigen Monaten haben. Sobald das vorbei sein wird, hängen wir wieder bei den 2,20€ - 2,30€ pro Liter.
 
Umweltschutz hat auch damit zu tun das man nicht ständig alles neu kauft. Und dazu zählen auch autos. Es könnte ja so einfach sein. Cow neutralen sprit in die autos tanken die wir bereits besitzen und schon fährt auch ein 100jahre altes auto umweltfreundlich. Benzin muss eben nicht zwingend aus öl hergestellt werden das vergessen immer viele. Sicher ist der Wirkungsgrad von synthetischen Treibstoffen im moment nicht so gut. Das betrifft aber nur die Herstellung. Und wenn wir dann einfach das was an zu viel an Wind oder Solarstrom, der grade gezielt durch abschaltung nicht produziert wird einfach dafür verwenden ist das auch kein problem. Die ganze e auto Debatte kommt eig nur von der Industrie damit wir schön viele neue autos kaufen. Umweltschutz hat eben auch mit sin und verstand zu tun.
 
Umweltschutz hat auch damit zu tun das man nicht ständig alles neu kauft. Und dazu zählen auch autos. Es könnte ja so einfach sein. Cow neutralen sprit in die autos tanken die wir bereits besitzen und schon fährt auch ein 100jahre altes auto umweltfreundlich. Benzin muss eben nicht zwingend aus öl hergestellt werden das vergessen immer viele. Sicher ist der Wirkungsgrad von synthetischen Treibstoffen im moment nicht so gut. Das betrifft aber nur die Herstellung. Und wenn wir dann einfach das was an zu viel an Wind oder Solarstrom, der grade gezielt durch abschaltung nicht produziert wird einfach dafür verwenden ist das auch kein problem. Die ganze e auto Debatte kommt eig nur von der Industrie damit wir schön viele neue autos kaufen. Umweltschutz hat eben auch mit sin und verstand zu tun.
Eigentlich kommt die Debatte und das forcieren von der Politik, denn ohne Fördergelder für eine einzige technische Lösung, könnte man das ganze technologieoffen betrachten aber genau das passiert nicht, weil eben die E-Mobilität ausschließlich gefördert und forciert wird.

MfG
 
Eigentlich kommt die Debatte und das forcieren von der Politik, denn ohne Fördergelder für eine einzige technische Lösung, könnte man das ganze technologieoffen betrachten aber genau das passiert nicht, weil eben die E-Mobilität ausschließlich gefördert und forciert wird.

MfG
Ist doch genau im Sinne der Automobilhersteller. Die lassen sich von der Regierung versichern, das nur E Auto gefördert wird. Ist doch super billig in der Herstellung, weniger Personal, von A bis Z. Warum also zweigleisig entwickeln, wenn auch so Geld verdienen kann.
 
Ich bin weit genug vom Mindestlohn entfernt, dass ich mir meine Freizeit gut gestalten kann, aber so Riesenausgaben wie einen Neuwagen stemme ich damit auch nicht einfach mal so. Wie sieht das denn eigentlich mit gebrauchten E-Autos aus? Wie lange halten die Batterien und was kosten neue Batterien so, was man dann auch noch dazu rechnen muss? Die Autos selbst sind ja auch weit von günstig entfernt.
Der Titel hier ist etwas reißerisch. Es geht ja nur um Neuzulassungen, die verboten werden. Es ist kein Neuwagenkauf nötig. Eine alte Verbrennermöhre, die zugelassen ist, kann man länger fahren als 2035 sofern man sich dann den Sprit noch leisten kann.
Dazu kommt, dass es noch 13 Jahre sind bis das Gesetz greift. In 10 Jahren ging es vom 486er zum Pentium III und die Entwicklung bei den Elektroautos ist ebenfalls sehr rasant - ganz im Gegenteil zum Verbrenner. Wenn in 13 Jahren ein Autowechsel ansteht, wird es auch einen vernünftigen Gebrauchtwagenmarkt geben und bis dahin ist ja noch Zeit.
Ich kaufe Autos auch nur gebraucht, weil Neuwagen einfach zu teuer sind in meinen Augen. Im Moment sehe ich für mich kein E-Auto, auf das ich sinnvoll wechseln könnte. Ich fahre nur selten mit meinem Verbrenner und wenn dann weite Strecken von > 500km wo ich gerne auch mal 200 km/h und mehr fahre. Einkauf und alle Kurzstrecken werden mit dem Fahrrad erledigt, soweit es geht.
 
Im Moment nein. http://blog.fefe.de/?ts=9c45428e klick dich einfach mal durch die Links beim Fefe.
Am wichtigsten sind meiner Meinung nach:
1. https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/alternative-antriebe/synthetische-kraftstoffe/
"Damit an deren Motoren keine Schäden auftreten, müssten die Eigenschaften von E-Fuels allerdings innerhalb der Normen für Diesel und Benzin liegen. Inzwischen gibt es für sie auch eine extra Norm: EN 15940. Motoren in Neufahrzeugen müssten grundsätzlich für synthetischen Sprit ausgelegt werden"

2. https://www.transportenvironment.or...it-weniger-umweltfreundlich-als-elektroautos/

Sollten die Informationen in den Links alle stimmen, dann sieht's auch weiterhin schlecht aus.

Der erste Link ist zwar richtig, die Sensationsgeifernde Aufbereitung in dem Hate-Rand lässt aber die kleine Information vermissen, dass es ein Kinderspiel ist E-Fuels passend für Benziner zu fertigen (auch wenn es energetisch sinnvoller ist, Methan- oder Ethanol-Verbrenner zu addressieren, ein ansehnlicher Teil der Fahrzeuge ist schon heute E100-tauglich weil das in Brasilien allgemein üblich ist). Und der zweite ist, wie 100% aller derartiger Studien, die ich bislang gesehen habe, mehr oder minder falsch. Bzw. er geht davon aus, dass jedesmal, wenn ein zusätzliches Batterieauto angestöpselt wird, unmittelbar daneben einen Solarzelle oder ein Windrad aus dem Boden wächst und 50% des jetzt benötigten Stroms liefert. Auch um Mitternacht bei Windstille. Und davon, dass E-Fuels auf genau die gleiche Art und Weise erzeugt werden.

Genau das ist aber eben der große Unterschied zwischen Batterieauto und E-Fuels: Für erstere muss im Momoment des Ladens zusätzliche Kraftwerksleistung bereitgestellt werden, was bei derzeit und auf längere Sicht 100% stationärer Nutzungsquote des eingespeißten erneuerbaren Stroms sowie fehlenden Gases bedeutet, dass Batterieautos mit Braunkohlestrom fahren und Faktor 3 bis 4 mehr CO2 verursachen, als die Schönfärber in der Studie behaupten. Die Ausgangsstoffe für E-Fuels dagegen kann man komplett unabhängig vom Verbraucher lokal da erzeugen, wo und wann ein Überschuss erneuerbarer Energie zur Verfügung steht - in norddeutschen Windparks, die bei Sturm nur die Hälfte ihrer Leistung einspeisen können, in Solarparks Mittags um 11:30, wenn das Netz randvoll ist oder auch schlichtweg in der arabischen Wüste, wo Solarzellen im Jahresmittel dreimal so viel Strom produzieren wie bei uns, in der Aufstellung weniger als ein Zehntel kosten und auch als Freiflächenanlage nicht zu Lasten irgendwelcher Vegetation gehen. Statt diese nur mit p2g/p2l nutzbare erneuerbaren Energien zu berücksichtigen verbreitet die E-Fuel-Hater-Fraktion aber Propaganda auf Basis des Strommixes und da ist es natürlich klar, dass die ineffizientere aber flexiblere und viel anspruchslosere Technik verliert, wenn man nur noch die Ineffizienz aber nicht die Flexibilität und die Anspruchslosigkeit vergleicht.

(Ist praktisch eine verschärfte Fassung der radikalen Veganer-Fraktion, die auch immer davon ausgeht, dass man Menschen Futtermais auf den Teller schmeißen kann und dass die den dann samt Wurzel essen und dass man auf einer mageren Rinderweide eigentlich Erdbeeren anbauen könnte.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei uns im Dorf, gar nicht unfassbar weit weg, von der nächsten Stadt, kommt nicht mal genug Strom für normale Haushalte an... 2km die Straße runter, wenn das Netz stark genug belastet wird, geht die Spannung in den Keller.

(Bei uns zu Hause nicht) Aber die 2-3km die Straße runter, gibt es sogar Schäden da durch. Wie soll von diesem Netz flächendeckend E Autos geladen werden.

Über Jahrzehnte wurden Stromnetze so günstig wie möglich gebaut... Ich glaube den Leuten ist nicht bewusst, was es bedeuten würde, wenn alle 2025( zum Beispiel) E Auto fahren würden.
 
E-Fuels machen für PKW aber keinen Sinn da sie auch auf lange Sicht noch viel zu teuer sein und auch die erneuerbaren Energien dafür noch eine ganze Weile fehlen werden.

"Batterieautos machen aber keinen Sinn, da sie auf lange Sicht noch viel zu teuer sein und auch die erneuerbaren Energien dafür noch eine ganze Weile fehlen werden." :ugly:


Wie war das noch mal mit E85?

In großem Maßstab auch nur als E-Fuel praktikabel. Ethanol in großem Maßstab über Vergärung zu gewinnen würde zu viel Anbaufläche verschlingen. Biomasse darf künftig höchstens noch als C-Fixierer zustätzlich zu grünem Wasserstoff eine Rolle spielen.


Mal ne Frage: Hast du schon mal in der Landwirtschaft gearbeitet? Schau dir mal die großen Traktoren, Mähdrescher, Häcksler usw. an und wie viel Leistung die brauchen. Da kannst du einen Batterieeinsatz derzeit vollkommen vergessen. Außerdem sind die Dinger noch schwer, jetzt schon ohne Batterie. Da hat man nicht mehr viel Spielraum bevor der Boden komplett kaputt verdichtet wird. Nein, ganz erhlich: Lieber sofort den Straßenverkehr umstellen.

Die Hauptklimaemissionen in der Landwirtschaft resultieren aus der Haltung von Wiederkäuern bei klimatisch nicht optimaler Futtergabe (=> Methan) und aus der Überdünngung (=> Stickoxide). Das muss man ändern, die Landmaschinen sind ein kleinerer Punkt.

Allerdings würde ich Akkus da nicht komplett abschreiben, eben gerade weil die Maschinen schon so schwer sind. Verglichen mit einem PKW spart ein drehmomentstarker Elektromotor da viel Gewicht an Motor und vor allem Getriebe ein, die man in den Akku stecken kann. Zumindest bei Schleppern, die Teils immer noch Ballastgewichte tragen, macht sich außerdem positiv bemerkbar, dass die Gewichtsverteilung mit einem Akku viel flexibler gestaltet werden kann. Vor allem aber sind Landmaschinen sperrig genug gebaut, dass man leicht Wechselakkus integrieren kann und somit nur Strom für ein paar Stunden mitführen muss.

Für Landwirte mit großen, geschlossenen Anbauflächen sollte aber man besser auf Kabel setzen. Für AggroPV und WKAs wird man ohnehin viele Ackerbaugebiete elektrisch erschließen und mit technisch längst bestehenden, automatischen Aufwicklern ist es kein Problem, längs der Wirtschaftswege 2-4 km Kabel zu einem dieser Anschlüsse abzuspulen und auf dem Acker selbst wickelt die Maschine dann 0,5-1 km auf der Hinfahrt ab, wendet um das Kabel und rollt sie auf der Rückfahrt wieder auf. (Am Ausleger neben dem geschleppten Gerät natürlich) Für noch größere Furchenlängen sind auch größere Trommeln denkbar. Energieversorgung auf der Maschine braucht man dann nur noch als Puffer und für An- und Abfahrt.

Für den Boden ist dass dann sogar besser, weil die Maschinen leichter werden.

(Augenommen sind kleinteilige, zerschnittene Anbaugebiete, wo die Felder direkt von Landstraßen angefahren werden. Da kann man natürlich kein Kabel hinwerfen.)


Wie sieht das denn eigentlich mit gebrauchten E-Autos aus? Wie lange halten die Batterien und was kosten neue Batterien so, was man dann auch noch dazu rechnen muss?[/QUOTE

Im Moment sind gebrauchte genauso ausverkauft wie neue. Die Nutzungshaltbarkeit der Akkus ist bei den größeren Modellen kein Problem, die versprochenen Zyklen werden in der Praxis von Vielfahrer sogar oft überboten, ehe die Kapazität auf <90% einbricht. Man darf halt kein Modell nehmen, dass von vorneherein nur 120 km Reichweite hatte und schon 150000 km gelaufen ist. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter der kalendarischen Alterung, denn der Massenverkauf ging ja erst vor 10-12 Jahren los, es kommen also erst jetzt die ersten Modelle ins kritische Alter.



Dazu kommt, dass es noch 13 Jahre sind bis das Gesetz greift. In 10 Jahren ging es vom 486er zum Pentium III und die Entwicklung bei den Elektroautos ist ebenfalls sehr rasant - ganz im Gegenteil zum Verbrenner.

Die Akkus von Pentium-III-Notebooks sahen nicht viel anders aus als die von den (wenigen) 486er Modellen mit Li-Io und auch bei Batterieautos tut sich in der Serie eher wenig. Bei Elektromotoren gibt es noch weniger weiterzuentwickeln, da machen selbst Verbrenner mehr Fortschritte. (Beide Technologien sind halt 150+ Jahre alt und die eine hat noch 5% Ineffizienz, an denen man arbeiten könnte, die andere 45-75% Ineffizienz.)

Alle positiven Trends bei Aerodynamik und Karosserieleichtbau, die man kürzlich bei Batterieautostudien bewundern dürfte, könnten dagegen in gleichem oder sogar noch stärkerem Maße den Verbrauch von Verbrennern senken. Dadurch wird der Abstand zwischen den Technologien also nicht größer.

Ich kaufe Autos auch nur gebraucht, weil Neuwagen einfach zu teuer sind in meinen Augen. Im Moment sehe ich für mich kein E-Auto, auf das ich sinnvoll wechseln könnte. Ich fahre nur selten mit meinem Verbrenner und wenn dann weite Strecken von > 500km wo ich gerne auch mal 200 km/h und mehr fahre. Einkauf und alle Kurzstrecken werden mit dem Fahrrad erledigt, soweit es geht.

Selbst mit Batterieneuwagen können diverse "weite Strecken"-Profile kaum bedient werden. Wenn ich meine 3-4 Grundforderungen an Ergonomie und Platzangebot vom Verbrenner übernehme und bei der Tagesreichweite großzügig 25% weniger akzeptiere, in dem ich die Grenzbereiche massiv dehne, dann steht da nur noch 100000-€-Taycan. Als Ersatz für einen Kompaktwagen, dessen (überteurter, schlechterer) Nachfolger so bei 30-35k liegen müsste. Wer nicht nur in der Innenstadt Radfahrer mit seinem Panzer von der Straße jagen will, hat bei Batterieautos eben wenig Auswahl, vor allem Reichweite engt die Auswahl extrem ein. Um unter 5 Modellen dann was passendes zu finden braucht man schon viel mehr Glück (oder viel weniger Ansprüche) als bei 500 Verbennern zur Auswahl.
 
Letztendlich würde eine Mischung sinn machen. Mehr E Autos, mehr Bio Ethanol und E Fuels.
"Batterieautos machen aber keinen Sinn, da sie auf lange Sicht noch viel zu teuer sein und auch die erneuerbaren Energien dafür noch eine ganze Weile fehlen werden." :ugly:




In großem Maßstab auch nur als E-Fuel praktikabel. Ethanol in großem Maßstab über Vergärung zu gewinnen würde zu viel Anbaufläche verschlingen. Biomasse darf künftig höchstens noch als C-Fixierer zustätzlich zu grünem Wasserstoff eine Rolle spielen.




Die Hauptklimaemissionen in der Landwirtschaft resultieren aus der Haltung von Wiederkäuern bei klimatisch nicht optimaler Futtergabe (=> Methan) und aus der Überdünngung (=> Stickoxide). Das muss man ändern, die Landmaschinen sind ein kleinerer Punkt.

Allerdings würde ich Akkus da nicht komplett abschreiben, eben gerade weil die Maschinen schon so schwer sind. Verglichen mit einem PKW spart ein drehmomentstarker Elektromotor da viel Gewicht an Motor und vor allem Getriebe ein, die man in den Akku stecken kann. Zumindest bei Schleppern, die Teils immer noch Ballastgewichte tragen, macht sich außerdem positiv bemerkbar, dass die Gewichtsverteilung mit einem Akku viel flexibler gestaltet werden kann. Vor allem aber sind Landmaschinen sperrig genug gebaut, dass man leicht Wechselakkus integrieren kann und somit nur Strom für ein paar Stunden mitführen muss.

Für Landwirte mit großen, geschlossenen Anbauflächen sollte aber man besser auf Kabel setzen. Für AggroPV und WKAs wird man ohnehin viele Ackerbaugebiete elektrisch erschließen und mit technisch längst bestehenden, automatischen Aufwicklern ist es kein Problem, längs der Wirtschaftswege 2-4 km Kabel zu einem dieser Anschlüsse abzuspulen und auf dem Acker selbst wickelt die Maschine dann 0,5-1 km auf der Hinfahrt ab, wendet um das Kabel und rollt sie auf der Rückfahrt wieder auf. (Am Ausleger neben dem geschleppten Gerät natürlich) Für noch größere Furchenlängen sind auch größere Trommeln denkbar. Energieversorgung auf der Maschine braucht man dann nur noch als Puffer und für An- und Abfahrt.

Für den Boden ist dass dann sogar besser, weil die Maschinen leichter werden.

(Augenommen sind kleinteilige, zerschnittene Anbaugebiete, wo die Felder direkt von Landstraßen angefahren werden. Da kann man natürlich kein Kabel hinwerfen.)
Wie viel Leistung wird vor Ort gebraucht? Ich weiß es nicht.
Aber so einfach 2-4 km Abspulen und auch über den Acker mit gewickelten Kabel? Gerne mal ein paar Details zu den benötigten Leistungen.

Wird sollte man ein Speicherschiff bauen (bzw. eigentlich nur den "Anhänger", der das Seekabel speichert.
Hier sollten 120m Seekabel gepuffert werden. Weil Schiffe eben beim verlegen nicht so spontan anhalten und weiter schippern.

Außerdem bauen wir auch Drehteller für diese Seekabel, die auch mal gut und gerne 50m im Durchmesser haben. Wir haben also schon Erfahrungen mit dem Auf und Abwickeln von Kabeln.

(Sondermaschinenbau, bauen daher viele verschiedene Anlagen)
 
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Ist doch genau im Sinne der Automobilhersteller. Die lassen sich von der Regierung versichern, das nur E Auto gefördert wird. Ist doch super billig in der Herstellung, weniger Personal, von A bis Z. Warum also zweigleisig entwickeln, wenn auch so Geld verdienen kann.
Ich glaube nicht, dass das in erster Linie im Sinne der Autoindustrie war, denn so muss man in harte Konkurrenz zu China gehen und anderen asiatischen Ländern die da einen deutlichen Wissensvorsprung verzeichnen können. Das wäre zumindestens aus finanzieller Sicht keine gute Entscheidung, dass dann zu forcieren.

MfG
 
Der Titel hier ist etwas reißerisch. Es geht ja nur um Neuzulassungen, die verboten werden. Es ist kein Neuwagenkauf nötig. Eine alte Verbrennermöhre, die zugelassen ist, kann man länger fahren als 2035 sofern man sich dann den Sprit noch leisten kann.
Dazu kommt, dass es noch 13 Jahre sind bis das Gesetz greift. In 10 Jahren ging es vom 486er zum Pentium III und die Entwicklung bei den Elektroautos ist ebenfalls sehr rasant - ganz im Gegenteil zum Verbrenner. Wenn in 13 Jahren ein Autowechsel ansteht, wird es auch einen vernünftigen Gebrauchtwagenmarkt geben und bis dahin ist ja noch Zeit.
Ich kaufe Autos auch nur gebraucht, weil Neuwagen einfach zu teuer sind in meinen Augen. Im Moment sehe ich für mich kein E-Auto, auf das ich sinnvoll wechseln könnte. Ich fahre nur selten mit meinem Verbrenner und wenn dann weite Strecken von > 500km wo ich gerne auch mal 200 km/h und mehr fahre. Einkauf und alle Kurzstrecken werden mit dem Fahrrad erledigt, soweit es geht.

Ich glaube da sprichst du einen nicht unwichtigen Punkt an. Bis 2035 ist noch lange hin. Sieht man ja jetzt gut mit den Atomkraftwerken. Als beschlossen wurde die abzuschalten dachte ja auch keiner in welch bescheidener Situation wir uns dann befinden.

Aktuell steigen sehr viele schon auf E-Auto um die es können. (Wo auch das Thema Laden problemlos geht) Und es werden alleine durch die aktuellen Spritpreise mehr die umsteigen. Wird aber der Strompreis weiter massiv steigen kann sich das auch schon wieder ändern. (Bezogen auf Deutschland). Am Ende wäre es mit der heutigen Infrastruktur eh nicht möglich alle Autos nur noch auf E umzustellen. Das braucht Zeit und Geld.
Dem könnte nur die Verringerung des Individualverkehrs entgegen wirken, schöne Idee, braucht aber Zeit und Geld für Ausbau von Öffis und selbst dann wird das in vielen Regionen ein Traum bleiben. Von der eigenen Bequemlichkeit ganz abgesehen.

Daher finde ich das zumindest kleine Zugeständnis an E-Fuels durchaus gut. Im Jahr 2035 könnte der Liter Benzin schon so teuer sein, dass selbst E-Fuels günstiger sind. Man könnte den Bestand an Altautos weiterfahren und hätte dennoch eine Verringerung des Co2 Ausstoßes.

Vielleicht ist im Jahr 2035 aber auch was ganz anderes gerade das Problem und wir machen uns übers Auto fahren gar keine Gedanken mehr. Wer weiß das heute schon. Die aktuelle Zeit zeigt ganz gut, wie schnell sich das alles ändern kann.

Die Grüne Jugend ist ja nun auch wieder am Start mit ihren Forderungen bzgl. Diesel und Autos. Da sieht man auch wieder schön dass die einfach nicht über ihren eigenen Tellerrand schauen. Die Bevorzugung des Diesels bspw. mag zwar noch da sein, nur bringt sie aktuell ja nichts mehr. Den einzigen Vorteil die ein Dieselfahrer aktuell noch hat, ist der i.d.R. niedrigere Verbrauch. Dafür kostet der Liter mehr, die Steuern sind höher und die Anschaffung kostet mehr.

Und die Auswirkungen für die Industrie und somit am Ende der Kette für den Verbraucher ist massiv. Wir haben jetzt schon Fälle wo LKW Unternehmen die bspw. Aushub von Baustellen holen sollen nicht mehr kommen, weil die Verträge die gemacht wurden noch mit dem alten Dieselpreis berechnet wurden und selbst die Vertragsstrafen bei Nichterfüllung sind niedriger als die gestiegenen Kosten für Diesel. Also kommen die einfach nicht, es sei denn wir zahlen mehr. Und wenn wir mehr zahlen, zahlt es am Ende irgendwann der Kunde...
 
Die Frage ist, wie wir dem erhöhtem Energiebedarf gerecht werden, wenn wir bald keine Atomkraftwerke mehr haben...
 
Elektroautos sind doch relativ tot.

Es ist unrealistisch, daß es in naher Zukunft halbwegs günstige Elektroautos gibt, einfach aufgrund des Akkumangels, bzw. Rohstoffmangels.
Elektroautos sind ohne staatlicher Förderung nicht Wettbewerbsfähig!

Es sollte laut früheren Ankündigungen schon längst Elektroautos um maximal 10.000€ geben.
Sieht man davon etwas?
Nein!

Warum nicht mal jemand einen kleinen Zweisitzer mit Kofferraum/Ladefläche baut muß man ja nicht verstehen, potentielle Käufer gibt es wohl genug.
Ich bräuchte bei einem Auto keine Rückbank und so geht es vielen die ich kenne, maximal mal ein Beifahrer.

Die Stromkosten werden leider noch weiter steigen:\

Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Gegner von Elektroautos!

Was aktuell gemacht wird, ist aber genau falsch herum.
Wir ersetzen hauptsächlich Verbrenner der oberen Mittelklasse bis Oberklasse durch Elektroautos, die dann teilweise einen >500 kg Akku mitschleppen.

Sinnvoller wäre es, die starken Verbrenner zu lassen und günstige Elektrofahrzeuge auf den Markt zu werfen.
So bekommt man die alten Verbrenner schnell vom Markt und die sind wohl ein größeres Problem als irgendwelche Oberklassefahrzeuge mit Verbrennermotor!
 
Ich glaube nicht, dass das in erster Linie im Sinne der Autoindustrie war, denn so muss man in harte Konkurrenz zu China gehen und anderen asiatischen Ländern die da einen deutlichen Wissensvorsprung verzeichnen können. Das wäre zumindestens aus finanzieller Sicht keine gute Entscheidung, dass dann zu forcieren.

MfG
Das irgendwas passiert war klar und dann kann man besser gute Verträge abschließen ;)

Bei dem Geld das für die Weiterentwicklung für Verbrenner ausgegeben wurde, ist ja auch noch da um es in E Autos zu stecken. Ohne entsprechende Monogamie zum E Auto, müssten die Hersteller beides weiter entwickeln. Da wird es dann wieder günstiger.
Elektroautos sind doch relativ tot.

Es ist unrealistisch, daß es in naher Zukunft halbwegs günstige Elektroautos gibt, einfach aufgrund des Akkumangels, bzw. Rohstoffmangels.
Elektroautos sind ohne staatlicher Förderung nicht Wettbewerbsfähig!

Es sollte laut früheren Ankündigungen schon längst Elektroautos um maximal 10.000€ geben.
Sieht man davon etwas?
Nein!

Warum nicht mal jemand einen kleinen Zweisitzer mit Kofferraum/Ladefläche baut muß man ja nicht verstehen, potentielle Käufer gibt es wohl genug.
Ich bräuchte bei einem Auto keine Rückbank und so geht es vielen die ich kenne, maximal mal ein Beifahrer.

Die Stromkosten werden leider noch weiter steigen:\

Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Gegner von Elektroautos!

Was aktuell gemacht wird, ist aber genau falsch herum.
Wir ersetzen hauptsächlich Verbrenner der oberen Mittelklasse bis Oberklasse durch Elektroautos, die dann teilweise einen >500 kg Akku mitschleppen.

Sinnvoller wäre es, die starken Verbrenner zu lassen und günstige Elektrofahrzeuge auf den Markt zu werfen.
So bekommt man die alten Verbrenner schnell vom Markt und die sind wohl ein größeres Problem als irgendwelche Oberklassefahrzeuge mit Verbrennermotor!

Ist tatsächlich so, das ich statt Austausch unseres Cruisers, auch mal über etwas wie den Twizy nachgedacht habe. Etwas aufgepimter (größe und Fenster usw.), damit man bei 34km Landstraße auch ankommt ;)

War das beim Twizy, mit der Mietbatterie (auch gar nicht günstig)?
 
Sobald man "nicht" in einer Großstadt wohnt, hat das eher nichts mit Bequemlichkeit, sondern Notwendigkeit zu tun.^^

MfG
Da gebe ich dir Recht, komme auch vom Land und weiß wie nicht existent der ÖPNV ist. Hier haben PKW ihre Berechtigung, in Städten sieht die Sache aber anders aus.

Das ist nicht richtig. Bei Audi (nur als Beispiel, da ich halt immer Audi Fahrer war) gab es ein offizielles Schreiben, das quasi alle E10 vertragen, mit Ausnahme einer Handvoll von Modellen (erste Generation FSI, 1.6 und 2.0 glaube ich)

Die ersten Anlagen gehen bald in Produktion, an Standorten mit überschüssiger erneuerbarer Energie. Wenn also ein Unternehmen, eine Anlage bauen will, inkl. der dazu benötigten PV Felder vor Ort, warum nicht. Das sind Standorte, an denen die erneuerbare Energie vor Ort nicht genutzt werden kann.
Die ersten Pionieranlagen sind geplant und die erzeugten Mengen sind kaum der Rede wert.
Es müssten ja gar nicht weniger Autos werden, die meisten Autos werden auch nicht zum Spaß gefahren. Es gibt mehr als nur Innenstädte.
Doch müssen es, gleichzeitig muss natürlich auch eine Alternative geboten werden.

 
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Da gebe ich dir Recht, komme auch vom Land und weiß wie nicht existent der ÖPNV ist. Hier haben PKW ihre Berechtigung, in Städten sieht die Sache aber anders aus.



Die ersten Pionieranlagen sind geplant und die erzeugten Mengen sind kaum der Rede wert.

Doch müssen es, gleichzeitig muss natürlich auch eine Alternative geboten werden.
Hast du mal ÖPNV durchgerechnet, wie viele Menschen in jedem Bus sitzen müssen, bei jeder Fahrt, über den ganzen Tag und wie viel unnütz länger die Wege auf dem Land sind, durch den ÖPNV. Selbst wenn die hier mehr fahren würden, wäre das nicht grüner.

In Großstädten gibt es zurecht ÖPNV und da bewirkt der auch etwas!

Wichtig wäre am Anfang mal, das alle etwas sparsamer fahren im Alltag. Weiter braucht es natürlich auch E Autos, dann E Fuels und auch etwas Bioethanol...

Bzgl. E Fuel, müssen natürlich mehr Anlagen her. genau wie beim E Auto ist bei beidem die Frage wie es bis 2030/35 umgesetzt werden soll. Beides utopisch.

Aber man muss sich beidem gegenüber offen geben, denn wir werden beides brauchen.

Es müssen nicht wirklich weniger Autos her, denn ÖPNV ist in vielen Bereichen nicht grüner. Ach ja, am besten bleiben alle einfach zuhause, dann geht das natürlich.

Aber es gibt weit größere Baustellen, als private PKW.
 
mein verbrenner wird noch lange laufen.

greenwashing mache ich nicht mit. gibt genug grüne Geisteskranke die sich damit aufgeilen können ;)
 
Wie viel Leistung wird vor Ort gebraucht? Ich weiß es nicht.

John Deere Deutschland verkauft z.B. 66 bis 508 kW, wobei letzteres schon die Monster mit vier Raupenketten sind. Das, was ich in Deutschland typischerweise im Einsatz gesehen habe, sind Baureihen mit unter 300 kW Maximalleistung. Normalerweise sollte man bei Verbrenner nicht mehr als 1/3 der Leistung dauerhaft abrufen, in PKW ist nicht einmal die Hälfte üblich, und Lastspitzen fängt die kleine Selbstfahrbatterie ab, dass heißt ein 100-kW-Kabel reicht dicke. Bei 1 kV, knapp über dem Niveau aktueller Batterieautos, sind das also 100 A, etwas mehr als von der RTX 4090 erwartet :ugly: . Wobei sich bei 5 kV / 20 A ggf. ein praktischeres Verhältnis aus Isolations- und Leiterstärke ergibt. Das alles wohlgemerkt als Obergrenze - auf dem Gebrauchtmarkt scheinen Trecker mit 2/3 bis halb so viel Leistung verbreitet zu sein und den vollen Leistungsbedarf würde ich nur beim Pflügen erwarten. Für die meisten Anwendungsfälle könnten also sogar 10-20 kW ausreichend sein.


Die Frage ist, wie wir dem erhöhtem Energiebedarf gerecht werden, wenn wir bald keine Atomkraftwerke mehr haben...

Wir hatten auch letztes Jahr nur 13% Kernkraft und die Hälfte dieser Leistung ist bereits jetzt abgeschaltet. Hast du einen Stromausfall bemerkt? Ich nicht. Wenn nächstes Jahr die letzten 6% vom Netz gehen ist das weniger, als hoffentlich im gleichen Zeitraum an erneuerbaren neu gebaut wurde.


Bzgl. E Fuel, müssen natürlich mehr Anlagen her. genau wie beim E Auto ist bei beidem die Frage wie es bis 2030/35 umgesetzt werden soll. Beides utopisch.

Da man die Dinger als Großanlagen da bauen kann, wo der Strom schon ist, anstatt erstmal ein deutlich stärkeres Stromnetz quer durchs Land und dann noch Feinverteiler bis an jeden Bordstein zu bauen: Kein Problem. Die jetzt in Bau befindlichen Anlagen werden sind zum Teil sogar schon direkt kommerziell und in kommerziellem Maßstab geplant, dass ist für eine bis vor 2-3 Jahren komplett ignorierte Technologie sensationell. Das viel größere Problem ist den Strom ranzuschaffen, denn beim bisherigen Ausbautempo brauchen wir frühestens ab 2050 über eine Verkehrswende zu reden. Nicht umsonst ist man beim Thema E-Fuels ganz schnell bei den bisherigen Ölförderern aus sonnenreichen Regionen. Die haben Geld und Zukunftssorgen ohne Ende und könnten es schaffen, relativ schnell die PV-Leistung aufzustellen, die Deutschland in den letzten 30 Jahren konsequent NICHT gebaut hat.
 
Wir hatten auch letztes Jahr nur 13% Kernkraft und die Hälfte dieser Leistung ist bereits jetzt abgeschaltet. Hast du einen Stromausfall bemerkt? Ich nicht. Wenn nächstes Jahr die letzten 6% vom Netz gehen ist das weniger, als hoffentlich im gleichen Zeitraum an erneuerbaren neu gebaut wurde.
Ja, wenn genug Wind und Sonne da ist, fällt das nicht auf aber das ist nicht in jedem Jahr gleich und ohne Puffer geht es nicht und genau den gibt es nicht, auch nicht mittelfristig, die Frage ist also berechtigt, vor allem bei Industrien die viel Energie auf einmal benötigen.

MfG
Hast du mal ÖPNV durchgerechnet, wie viele Menschen in jedem Bus sitzen müssen, bei jeder Fahrt, über den ganzen Tag und wie viel unnütz länger die Wege auf dem Land sind, durch den ÖPNV. Selbst wenn die hier mehr fahren würden, wäre das nicht grüner.

In Großstädten gibt es zurecht ÖPNV und da bewirkt der auch etwas!

Wichtig wäre am Anfang mal, das alle etwas sparsamer fahren im Alltag. Weiter braucht es natürlich auch E Autos, dann E Fuels und auch etwas Bioethanol...

Bzgl. E Fuel, müssen natürlich mehr Anlagen her. genau wie beim E Auto ist bei beidem die Frage wie es bis 2030/35 umgesetzt werden soll. Beides utopisch.

Aber man muss sich beidem gegenüber offen geben, denn wir werden beides brauchen.

Es müssen nicht wirklich weniger Autos her, denn ÖPNV ist in vielen Bereichen nicht grüner. Ach ja, am besten bleiben alle einfach zuhause, dann geht das natürlich.

Aber es gibt weit größere Baustellen, als private PKW.
Das ist das Stichwort, man muss sich allem gegenüber offen geben. Es ist schon ein bisschen irre, dass man aktuell nur auf Emobilität setzt und nicht alle Möglichkeiten nutzt, schnell CO2 Emissionen zu senken. Da lässt man jetzt lieber Kohle länger laufen statt Kernkraft, aus rein ideologischen Gründen, obwohl damit massivst mehr CO2 verbraucht wirt. Solche Realsatire kann man sich eigentlich gar nicht ausdenken.

MfG
 
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