Aktuell mag es so aussehen, dass Porsche "zu viel" für einen Kleinserienhersteller verkauft. Aber spätestens ab 2035 wird Porsche vieles dafür tun, als Kleinserienhersteller wahrgenommen zu werden, zumindest innerhalb der EU. Klar, man plant, bis 2030, das 80% der verkauften Porsche E-Autos sind, also Taycan, 718 Boxster/Cayman EV, Macan EV etc. Übrig bleiben soll einzig der Porsche 911 als letztes Modell mit Verbrennungsmotor. Und daher wird eben zum Jahr 2035 der Wandel zum Kleinserienhersteller erfolgen, um so eine hohe Marge pro verkauftem 911er sicherzustellen. Vielleicht baut man dafür die Abteilung "Porsche Heritage" als Marke auf, für Oldtimer und den 911er mit Verbrennungsmotor...
Mit limitierten Sondermodellen kann man schließlich viel Geld pro verkauftem Fahrzeug verdienen...
Jeder einzelne Bürger in der Gesellschaft sollte etwas für den Klimaschutz tun, damit z. B. Unwetter wie im Ahrtal letztes Jahr verhindert werden können. Denn die Natur rächt sich irgendwann dafür, was man ihr an anderer Stelle angetan hat...Das kann in Form von Unwettern sein, von extremer Hitze/Kälte oder eben mit Pandemien wie dem Coronavirus.
Natürlich sollte die Politik mit gutem Beispiel vorangehen, da bin ich voll bei Dir. Aber es ist die Aufgabe eines jeden Einzelnen, sich Gedanken zu machen, wie man etwas Gutes fürs Klima tun kann. Die Natur und die nächste Generation werden es uns danken...
In Sachen Akkuzellen. Die RWTH Aachen hat jüngst ein Batterie-Forschungswerk eröffnet. Dort sollen Recycling-Verfahren für Akkuzellen entwickelt werden, damit man 99% einer Lithium-Ionen-Batterie wiederverwenden kann. Link:
https://ecomento.de/2023/02/13/rwth-aachen-eroeffnet-batterie-forschungszentrum-carl/
Und mit fortschrittlichem Recycling sinken auch die Herstellungskosten fürs Akkupaket für E-Autos oder für die Akkus in Notebooks, Smartphones etc.
SARS-CoV-2 ist keine Folge des Klimawandels. Man ist sich mittlerweile dahingehend einig, dass das ein Produkt menschlicher Arbeit (Labor) mit entweder schlampigen hygienischen Bedingungen oder wissentlicher Freisetzung ist.
Was mich zudem zunehmend stört, ist der Begriff „Klimakrise“, Klima, Klima alles dreht sich ums Klima…
Dem Klima ists egal, was auf der Erde abgeht.
Was reale Folgen auf unser Leben hat, ist die Zerstörung natürlichen Lebensraumes und damit die Reduktion der Artenvielfalt.
Mittlerweile gehen einige Ökologen davon aus, dass die Überfischung der Meere zur Folge hat, dass weniger Wasser der oberen wärmeren Schichten in die kühleren unteren Schichten gedrängt wird und dies erheblich zur Veränderung der klimatischen Bedingungen (durch vermehrte Verdunstung) beiträgt.
Wenn man es ernst meint mit dem Thema, sollte man entsprechend die Arten, Habitate sprich die Umwelt schützen.
Klimaschutz ist in meinen Augen ein Markenname, bei dem einige Leute gutes Geld verdienen (wie z. B. Al Gore).
Was mich zunehmend beunruhigt, ist m das Canceln von Leuten, die der gängigen Lehrmeinung des Klimawandels widersprechen oder eben auf die multifaktorielle Genese verweisen.
Ich denke, dass die Entstehung von Wetterlagen (langfristigen Wetterlagen: Klima) zu komplex ist, als dass diese auf nur auf CO2 zurückzuführen wäre.
Und sicher macht es die Masse aus.
Aber wenn in D der Strom mehrheitlich mit Kohle gewonnen wird, weil man vor Kernenergie Angst hat (sic: im Geburtsland von Otto Hahn und Wilhelm Conrad Röntgen!), hilft einem das E-Auto auch nichts, wenn es einem „ums Klima geht“.
Und sorry: Windräder und Photovoltaik sind nicht grundlastfähig. Die Speicherung der gewonnenen Energie daraus ist ebenfalls logistisch nicht leistbar (Stausee - Fläche?, Speicherung in Akkus - teuer, nicht genügend Kapazität vorhanden usw.) und hätte ebenfalls große Auswirkungen auf die Umwelt.
Die Ahrtal-Katastrophe ist zu großen Teilen auch Politikversagen. Viele Menschen hätten gerettet werden können, wenn die Warnungen entsprechend ernstgenommen worden wären.
@compisucher : Das habe ich in meinem Beitrag zuvor nicht gut genug herausgearbeitet.
Ich stimme dir voll und ganz zu: Es ist blanker Hohn, wenn dem Normalbürger die individuelle Mobilität beschränkt wird, aber man in der Politik dann einfach in den Privatjet steigt.
Und völlig zurecht sind die Menschen sauer, wenn man die individuelle Mobilität nicht mehr bezahlen kann bzw. man weniger für sein Geld bekommt, als es noch vor wenigen Jahren der Fall war.
40.000 Euro können die wenigsten mal eben hinblättern und selbst dann hat man nicht unbedingt ein familientaugliches E-Auto, insofern geht die „Verkehrswende“ an den meisten Menschen vorbei.