Ich wäre für ZZ. Dann kann man als Refresh- oder Hersteller-Custom-Version eine ZZ-Top anbieten 
Zugriffe auf den Grafikspeicher des jeweils anderen Chips sind unabhängig vom Rendermodus nicht (sinnvoll) möglich. Aktuelle GPUs können Daten nur über ihre PCI-Express-Schnittstelle nachladen und die schafft maximal 16 GB/s brutto. Bei 50 fps also kaum mehr als 300 MB pro Frame und zwischen Anfrage und Bereitstellung von Daten während des Renderprozesses darf nur ein Bruchteil eines Frames verstreichen. Ein anderer Render-Modus kann diesen Flaschenhals nicht beseitigen; man bräuchte eine andere oder eine zusätzliche Schnittstelle für den GPU-zu-GPU-Datenaustausch.
Was aber theoretisch möglich ist: Bei Split-Frame-Rendering berechnet jede GPU nur eine Bildhälfte. Daten, die ausschließlich für die andere Bildhälfte von Bedeutung sind, muss sie nicht in ihrem lokalen Speicher vorhalten. Damit lässt sich die Speicherbelastung theoretisch reduzieren. Aber bereits eine Änderung der Blickrichtung kann den Bedarf stark verändern und zahlreiche Post- und Beleuchtungseffekte sind ohnehin nicht auf eine Bildschirmhälfte beschränkt.

Der Markt für SLI / SF dürfte eh überschaubar sein und wenn diese Kunden da nur ~30% mehr FPS kriegen dürften auch noch mal viele abspringen.
Wie hieß der Modus wo das Bild in Kacheln unterteilt wurde? (=> wie damals bzw. ähnlich bei der Kyro2) dachte da kann man auf beide Speicher zugreiffen...?
Zugriffe auf den Grafikspeicher des jeweils anderen Chips sind unabhängig vom Rendermodus nicht (sinnvoll) möglich. Aktuelle GPUs können Daten nur über ihre PCI-Express-Schnittstelle nachladen und die schafft maximal 16 GB/s brutto. Bei 50 fps also kaum mehr als 300 MB pro Frame und zwischen Anfrage und Bereitstellung von Daten während des Renderprozesses darf nur ein Bruchteil eines Frames verstreichen. Ein anderer Render-Modus kann diesen Flaschenhals nicht beseitigen; man bräuchte eine andere oder eine zusätzliche Schnittstelle für den GPU-zu-GPU-Datenaustausch.
Was aber theoretisch möglich ist: Bei Split-Frame-Rendering berechnet jede GPU nur eine Bildhälfte. Daten, die ausschließlich für die andere Bildhälfte von Bedeutung sind, muss sie nicht in ihrem lokalen Speicher vorhalten. Damit lässt sich die Speicherbelastung theoretisch reduzieren. Aber bereits eine Änderung der Blickrichtung kann den Bedarf stark verändern und zahlreiche Post- und Beleuchtungseffekte sind ohnehin nicht auf eine Bildschirmhälfte beschränkt.
oder eine GTX TitanZ2 


Das passt dann auch wieder perfekt ins Bild beim Benchmark-Schw*nzvergleich 
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