News Doom: The Dark Ages - id Tech 8 beeindruckt massiv auf dem PC

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Doom: The Dark Ages und dessen Engine, die id Tech 8, beeindrucken die Experten von Digital Foundry auf dem PC massiv. Die aktuelle Vorschauversion mit ihrer lebendigen Spielwelt liefert demnach grafisch sehr beeindruckende Ergebnisse ab.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Doom: The Dark Ages - id Tech 8 beeindruckt massiv auf dem PC

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technisch großartig. ich mag die id tech engine. titel wie wolfenstein new order, old blood, new colossus sehen seit jahren toll aus und altern hervorragend. die performance ist auch in allen titeln wie doom, wolfenstein oder indy sehr gut.

worauf ich gar nicht klar komme ist das "neue" gamedesign seit doom eternal. mir ist da zu viel los auf dem bildschirm, vor allem zu bunt.
das leveldesign und die gegner in den videoszenen erinnern mich stark an serious sam. als hätten painkiller und serious sam ein kind.
ich bin leider raus bei dem titel.

ich hoffe die engine wandert noch in andere projekte von machine games...ein neues wolfenstein ...
 
Schade das es keine Demo gibt :) 80€ will Steam für eine Vorbestellung haben :ugly:
Mehr als nen 5er im Sale würde Ich für Doom sowieso nicht zahlen wollen:D
 
Hab mir den ersten gameplay preview Video angeschaut...Oder besser gesagt versucht. Nach drei Minuten hatte ich keine Lust mehr.

Doom 2016 war genial, Eternal war schon grenzwertig für mich. Das neue lasse ich aus. Ich will keine Angriffe parieren, ich will kein Nahkampf.

Nen neues Wolfenstein wäre mir lieber gewesen.
 
Hab mir den ersten gameplay preview Video angeschaut...Oder besser gesagt versucht. Nach drei Minuten hatte ich keine Lust mehr.

Doom 2016 war genial, Eternal war schon grenzwertig für mich. Das neue lasse ich aus. Ich will keine Angriffe parieren, ich will kein Nahkampf.

Nen neues Wolfenstein wäre mir lieber gewesen.
Ja, genau! Wo ist B.J.?
Doom 2016 war defintiv ein Top Spiel, danach wurde es einfach nur nervig.
 
Grafik ist das eine. Ich bin auf die Performance gespannt. Das Wunderkind Carmack war dafür bekannt, sehr sauber und optimiert zu programmieren und das letzte Quäntchen aus der Software rauszukitzeln - auch unter Linux mit OpenGL.
Carmack war auch ein goßer Befürworter von Vulkan.
600 FPS wäre die Zielmarke, mindestens aber 300 auf einer Pobacke. :-P

Sieht aber doch schon mal gut aus, dass sie bei idTech auch ohne Carmack so viel Expertise noch in-house haben, um zumindest visuell beeindruckendes zu liefern. Performance und Optimierung wird man dann sehen.
 
Doom Eternal fand ich mit dem Rumgehüpfe doof und dass alles irgendwie quitschiebunti sein musste. Das 2016er gefiel mir klar besser und wird immer mal wieder gezockt. Dark Ages wirkt auf mich mehr wie ein Painkiller als ein Doom.
 
Grafik ist das eine. Ich bin auf die Performance gespannt. Das Wunderkind Carmack war dafür bekannt, sehr sauber und optimiert zu programmieren und das letzte Quäntchen aus der Software rauszukitzeln - auch unter Linux mit OpenGL.
Carmack war auch ein goßer Befürworter von Vulkan.
600 FPS wäre die Zielmarke, mindestens aber 300 auf einer Pobacke. :-P

Wenn Carmack noch dürfte, würde er FPS-verwahrloste RTX-Nutzer zum Weinen bringen.

"Was? Nur 60 fps auf meinem 3000-Euro-Backstein?" :fresse:


Kein Wunder, dass Nvidia (wenn auch mit Hilfe von KI) längst in ganz anderen Dimensionen denken.
 
Da hier viele Rentner im Thread unterwegs sind, welchen Eternal und das neue Dark Ages zu stressig sind, möchte ich die Gegenseite repräsentieren:

Seit Q3A oder UT2004 hat mich kaum ein Shooter lange begeistern können. Half life ist super, klar, aber ich sollte z.b. endlich mal Cyberpunk fertig spielen...
Aber Eternal, das Spiel welches mich wieder zum regelmäßigen Gaming gebracht hat (stand heute ca 700h Spielzeit), hat es geschafft genau den Reiz zu setzen, der mir lange gefehlt hat.
Und ich hatte schon Angst, der neue Teil könnte zu langsam und aufgrund des fehlenden meathooks zu öde werden. Schön, dass dies nicht der Fall ist und im Notfall kann man die Spielgeschwindigkeit auf 120% oder mehr stellen.

Wegen dem kommenden Dark Ages habe ich meinen alten Rechner frühzeitig in Rente geschickt und mir neue Hardware gekauft. Kanns kaum erwarten!
 
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Grafik ist das eine. Ich bin auf die Performance gespannt. Das Wunderkind Carmack war dafür bekannt, sehr sauber und optimiert zu programmieren und das letzte Quäntchen aus der Software rauszukitzeln - auch unter Linux mit OpenGL.
Carmack war auch ein goßer Befürworter von Vulkan.

Da die letzten beiden id Tech Varianten (6 und 7) unter Verwendungen von Vulkan höchst performant waren, bin ich diesbezüglich sehr optimistisch.

Indiana Jones war ja auch, trotz Ray Tracing und sogar Path Tracing, sehr performant.
Wer natürlich bei Path Tracing dreistellige FPS erwartet, wird enttäuscht werden.


Richtig gut finde ich das massive Physik-Upgrade im Vergleich zu den Vorgängern. Endlich Dinge zu Kleinholz verarbeiten. :daumen:
 
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Die id Tech Engine ist einfach eine Maschine. Wenn jetzt noch mehr von Microsofts Studios diese verwenden würden hätten wir endlich eine gescheite Performance bei neuen Spielen und müssten uns nicht mit den UE5-Unsäglichkeiten rumschlagen.
 
Doom (2016) hat mir sehr gefallen. Doom Eternal aber auch, obwohl die Entwickler es da mit den Gegnermassen etwas übertrieben haben. Auch die Sprungpassagen empfand ich als gar nicht so doof, sondern waren für mich eine gute Abwechslung zum ganzen Geballer.

Ich denke schon, dass Doom: The Dark Ages mir gut gefallen könnte. Auch grafisch.
 
Die id Tech Engine ist einfach eine Maschine. Wenn jetzt noch mehr von Microsofts Studios diese verwenden würden hätten wir endlich eine gescheite Performance bei neuen Spielen und müssten uns nicht mit den UE5-Unsäglichkeiten rumschlagen.
Hätten wir nicht. Wann verstehen User wie du mal endlich, dass das nicht an der Engine liegt?
Die Spiele der id Tech Engine performen gut, weil es fast alles immer nur Arenashooter bzw. Schlauchlevelspiele sind. Du kannst dort nie großartig irgendwas erkunden und wenn es Seitengassen gibt, sind die nach 5m schon zu ende.
Da ist Stalker 2 bspw. ein ganz anderes Kaliber. Ein CyberPunk oder ein Alan Wake 2 würden in der id Tech Engine genau so schlecht performen oder eben schlechter aussehen.
 
Grafik ist das eine. Ich bin auf die Performance gespannt. Das Wunderkind Carmack war dafür bekannt, sehr sauber und optimiert zu programmieren und das letzte Quäntchen aus der Software rauszukitzeln - auch unter Linux mit OpenGL.
Carmack war auch ein goßer Befürworter von Vulkan.
600 FPS wäre die Zielmarke, mindestens aber 300 auf einer Pobacke. :-P

Sieht aber doch schon mal gut aus, dass sie bei idTech auch ohne Carmack so viel Expertise noch in-house haben, um zumindest visuell beeindruckendes zu liefern. Performance und Optimierung wird man dann sehen.
wenn man sich überlegt wie viele neue und alte titel auf die idtech1 bzw. deren erweiterungen/ableger wie gzdoom setzten und setzen. das ist sehr erstaunlich. ich feier z.b. selaco ganz doll. auch hervorragend und mit liebe programmiert und optimiert. es ist eine engine "aus der alten zeit" die modernen system mit einem süffisanten grinsen den stinkefinger mitten ins gesicht drückt.
 
Hätten wir nicht. Wann verstehen User wie du mal endlich, dass das nicht an der Engine liegt?
Die Spiele der id Tech Engine performen gut, weil es fast alles immer nur Arenashooter bzw. Schlauchlevelspiele sind. Du kannst dort nie großartig irgendwas erkunden und wenn es Seitengassen gibt, sind die nach 5m schon zu ende.
Da ist Stalker 2 bspw. ein ganz anderes Kaliber. Ein CyberPunk oder ein Alan Wake 2 würden in der id Tech Engine genau so schlecht performen oder eben schlechter aussehen.
Mit ein bisschen Arbeit an der Engine kann die auch Open-World-Areale darstellen. Und CyperPunk ist das falsche Beispiel, das läuft auch auf einer InHouse-Engine.

Das Problem an der UE5 ist einfach, das die noch aktiv in der Entwicklung ist und mit jeder Version massive Sprünge macht. Ein Entwicklungsstudio legt sich einmal auf eine (zum Projektstart aktuelle) Version fest und ist i. d. R. darauf festgenagelt. Engine-Updates von Games sind da eher rar gesäht.
 
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