Stell die ne firewall wie ne backsteinmauer vor, jeder stein steht für eine port Nummer regulär sind das 56000 (nicht drauf festnageln, ist 5 jahre her das ich das lernte..) ports, die zahlen gibt einen bestimmten bereich oder einzelnen port frei der für Verbindungen genutzt wird, standartmäßig sind diese ports so konfiguriert das pakete dort gedropt wird.
Selbiges macht auch eine softwarefirewall, nur ist da die firewall virtuell und wird über eine netzwerktreiber, in deinen fall kasperski zwischen lan und eigendlich netzwerktreiber zwischengespeichert.
Zum testen deaktivieren, wäre einen versuch zutesten
Tcp, bassiert als 3 Wegehandshake, sprich sender frägt an, Empfänger bestätigt und so weiter. Es ist also eine Verbindungsorientierte Übertragung.
Udp ist der Empfänger egal, ebenso ob das paket angekommen ist oder nicht. Ein verbindungsloßes protokoll.
Soweit mal der technische Hintergrund zur Firewalls. Hoffe mal man kann mir folgen.