G
Gast1748380205
Guest
Dann muss man stärker umverteilen. Wir brauchen eine massive Umverteilung von Vermögen. Die SPD muss sich nun zu einem stramm linken (sozialistischen) Kurs bekennen, wenn sie eine Chance haben will.
Ich verstehe sowieso nicht, dass immer noch soviele Menschen Parteien wählen, die dafür sorgen, dass die Wirtschaft teilweise machen kann was sie will. Und Menschen ausbeutet.

Wie meinst du das?Du wirst mit Casting Shows abgelenkt.![]()

Wie meinst du das?![]()

Dann muss man stärker umverteilen. Wir brauchen eine massive Umverteilung von Vermögen. Die SPD muss sich nun zu einem stramm linken (sozialistischen) Kurs bekennen, wenn sie eine Chance haben will.
Nö, das ist schon geschickt gemacht und man nutzt den Egoismus des Menschen. Durch verzerrte mediale Berichterstattung erlaubt man den Menschen keinen Blick auf das große Ganze und rechte Randgruppen schüren zusätzlich Hass. Wenn man immer nur sagt "Die Linke will euch etwas wegnehmen..." dann wirkt das abschreckend, weil niemals klargestellt wird welche Vorzüge linke Politik hätte. Soziale Gerechtigkeit ist für alle gut, weniger Kriminalität. weniger Neid, weniger Egoismus, weniger Burnouts,... ist doch egal, wenn dann 10% vom Netto bei den Besserverdienern verschwinden, merken die sowieso nicht wirklich.
weil irgendeiner schlussendlich, die Entscheidungen treffen, die Verantwortung übernehmen und das (finanzielle) Risiko tragen muss.
Turbokapitalismus abgemildert durch Sozialstaat ist meiner Meinung nach nicht links. Und wo landet denn die Sozialkohle, zum größten Teil bei den Konzernen. Linke Politik wird doch nicht durch ungedeckte Ausgaben, wie etwa alle 2 Minuten ein kostenloser Bus, wie es die Linke fordert, repräsentiert, sondern durch tatsächliche Wirtschaftspolitik.Nö, das ist schon geschickt gemacht und man nutzt den Egoismus des Menschen. Durch verzerrte mediale Berichterstattung erlaubt man den Menschen keinen Blick auf das große Ganze und rechte Randgruppen schüren zusätzlich Hass. Wenn man immer nur sagt "Die Linke will euch etwas wegnehmen..." dann wirkt das abschreckend, weil niemals klargestellt wird welche Vorzüge linke Politik hätte. Soziale Gerechtigkeit ist für alle gut, weniger Kriminalität. weniger Neid, weniger Egoismus, weniger Burnouts,... ist doch egal, wenn dann 10% vom Netto bei den Besserverdienern verschwinden, merken die sowieso nicht wirklich.
Das ist ja das Problem. Die Unternehmen tragen doch das unternehmerische Risiko praktisch nicht mehr, Alles wird abgewälzt. Entweder auf die Arbeitnehmer, oder auf den Staat.
Läuft es gut, werden die Gewinne abgeschröpft. Läuft es nicht, wird nach dem Staat geschrieen, der doch einspringen soll.
Das beste Beispiel ist mal wieder die Autoindustrie -- für die ich letztendlich auch arbeite -- oder die Lufthansa.
Wirklich schlimm ergeht es aktuell den ganz kleinen Firmen. Ein Mann Unternehmen oder so. Die sind richtig am Arsch.
Ich denke du meinst hier sicher die photovoltaik Industrie, sonst ergibt der Satz keinen Sinn.Nicht ohne Grund sind in der windkraft mehr Arbeitsplätze verloren gegangen als es Arbeitsplätze in der kohleindustrie gibt.
Meine Firma wird sich in den nächsten Jahren anpassen. Verhandlungen laufen schon mit Herstellern von Elektrofahrzeugen bzw. mit alternativen Antrieben. Man darf bei sowas nicht auf irgendwas warten sondern muss die Sache selbst in die Hand nehmen.
Aber das machen ja nicht alle. Die warten lieber darauf, was in Berlin entschieden wird und schauen dann, wo sie ihre Früchte abgreifen können.
Ich denke du meinst hier sicher die photovoltaik Industrie, sonst ergibt der Satz keinen Sinn.
Der Großteil der Bevölkerung hat noch gar nicht kapiert, dass Millionen von (Industrie) Arbeitsplätzen in den nächsten 10 Jahren auf dem Spiel stehen, eher verloren gehen werden, da ein Verbrennerautomobil halt wesentlich mehr Arbeitsschritte und somit auch Arbeitsplätze braucht, um produziert zu werden (Motoren und Getriebe). Diese Arbeitsplätze werden über das Jahrzehnt sukzessive eh wegfallen, was zu riesen Umbrüchen und Transformationen führen wird, auch bezogen auf Zulieferer und den örtlichen Handel rund um die Produktionsstandorte und Zuliefererbetriebe.
Genauso wird es einen weitreichenden Arbeitsplatzabbau in der Werkstatt und Reperaturszene geben, denn ein Elektro oder Wasserstoff Auto braucht eben keinen Ölwechsel und nur sehr eingeschränkte Wartungsintervalle.
Für so eine Transformation braucht man Zeit und muss sie abfedern, würdest du Corrona dazu nutzen, dass rapide einzuleiten, würden Hunderttausende Menschen sofort auf der Starße stehen und welche Auswirkungen das haben kann und auch wird an der Wahlurne, kannst du dir selber ausmalen.
Die Welt ist meistens komplizierter, als man sich das so vorstellt.
Absolut richtig. Nur ändert es nichts daran, dass du so, wie es jetzt ist, nicht weiter gehen kann.
Das Problem ist aber, dass man seit 40 Jahren und länger weiß, dass sich das Klima ändern wird. Dass man schon viel früher hätte reagieren müssen. Aber die Industrie hat sich ja mit Händen und Füßen gewehrt. Und jetzt fällt das ganze vor die Füße und plötzlich laufen alle wie aufgescheuchte Hühner herum. Dabei wusste jeder, was kommen wird.
Die Probleme sind meiner Meinung nach Hausgemacht. Man hätte schon längst neue Wege einschlagen müssen.
Vielleicht wäre das ja mal ein Ansatz: Einsehen, dass das nicht geht und entsprechend handeln.Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn in 50 Jahren Milliarden Menschen nach Europa wollen.
Und die lassen sich durch nichts aufhalten.
Vielleicht wäre das ja mal ein Ansatz: Einsehen, dass das nicht geht und entsprechend handeln.
Ich dachte da eher an die Geburtenzahlen. Wenn das exponentiell weitergeht sieht es schlecht aus.Wir (Deutschland) und die EU unternehmen schon eine ganze Menge, Flüchtlinge von Europa fern zu halten. Zu behaupten da würde nichts gemacht werden, ist eher Propaganda oder totales Nichtwissen!