Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

Dann muss man stärker umverteilen. Wir brauchen eine massive Umverteilung von Vermögen. Die SPD muss sich nun zu einem stramm linken (sozialistischen) Kurs bekennen, wenn sie eine Chance haben will.
 
Dann müssten ja die SED und ihre Nachfolger PDS und DIE LINKE erfolgreich sein wie nie, sind sie aber erfreulicherweise nicht.
 
Ich verstehe sowieso nicht, dass immer noch soviele Menschen Parteien wählen, die dafür sorgen, dass die Wirtschaft teilweise machen kann was sie will. Und Menschen ausbeutet.
Aber es geht vielen noch verhältnismäßig (zu) gut. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Damit meine ich speziell die Unions und FDP Wähler. Wobei die FDP ja in den letzten Jahren wieder abgerutscht ist, seitdem sie Jamaika hat platzen lassen.

Aber auch von der SPD habe ich mich damals verarscht gefühlt, vor allem nachdem Schröder die "Sozialreformen" gemacht und danach in die Wirtschaft gegangen ist.
Ich finde es sowieso problematisch wenn Politiker aus der Wirtschaft kommen, in die Wirtschaft gehen und auch wieder zurück.
Dadurch entstehen Interessenskonflikte. Auch wenn sie dann wissen wie das alles funktioniert. Oder gerade dann.
Lobbyismus ist überall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö, das ist schon geschickt gemacht und man nutzt den Egoismus des Menschen. Durch verzerrte mediale Berichterstattung erlaubt man den Menschen keinen Blick auf das große Ganze und rechte Randgruppen schüren zusätzlich Hass. Wenn man immer nur sagt "Die Linke will euch etwas wegnehmen..." dann wirkt das abschreckend, weil niemals klargestellt wird welche Vorzüge linke Politik hätte. Soziale Gerechtigkeit ist für alle gut, weniger Kriminalität. weniger Neid, weniger Egoismus, weniger Burnouts,... ist doch egal, wenn dann 10% vom Netto bei den Besserverdienern verschwinden, merken die sowieso nicht wirklich.
 
Wie meinst du das? :D

Na ja, die Regierung macht Politik für 10% der Bevölkerung, wurde aber überwiegend vom Rest der Bevölkerung gewählt.
Die Wähler haben eher den Eindruck, dass wenn sie die Union weiterhin wählen, alles so bleibt wie es ist. Veränderungen will letztendlich niemand. Denn Veränderungen bedeuten immer Verschlechterung, denn das kommuniziert die Regierung ja so, Exakt das habe ich heute auch wieder so gesehen. Da wird gemeckert, dass es keine Prämie gibt, wenn man Verbrenner kauft und soo schlimm ist der Klimawandel ja nicht.
Es wird relativiert, abgelenkt und verschleppt. Also das, was auch Casting Shows machen. :D
 
Dann muss man stärker umverteilen. Wir brauchen eine massive Umverteilung von Vermögen. Die SPD muss sich nun zu einem stramm linken (sozialistischen) Kurs bekennen, wenn sie eine Chance haben will.
Nö, das ist schon geschickt gemacht und man nutzt den Egoismus des Menschen. Durch verzerrte mediale Berichterstattung erlaubt man den Menschen keinen Blick auf das große Ganze und rechte Randgruppen schüren zusätzlich Hass. Wenn man immer nur sagt "Die Linke will euch etwas wegnehmen..." dann wirkt das abschreckend, weil niemals klargestellt wird welche Vorzüge linke Politik hätte. Soziale Gerechtigkeit ist für alle gut, weniger Kriminalität. weniger Neid, weniger Egoismus, weniger Burnouts,... ist doch egal, wenn dann 10% vom Netto bei den Besserverdienern verschwinden, merken die sowieso nicht wirklich.

Auf welcher Grundlage gehst du dann davon aus, dass diese Veränderung gewählt wird?
Wieviel Prozent erreicht die Linke, seit z.B. 2005 bei Bundestagswahlen?!

Linke Politik wird ganz einfach aus pragmatischen Gründen nicht gewählt, weil die absolute Mehrzahl der Bevölkerung aus praktischer Erfahrung weiss, dass ein Wirtschaftsleben eben nicht mit irgendeiner Form von Sozialismus funktioniert.
Wenn man sich die Ausführungen von einem Herrn Kühnert anhört der vom demokratischen Sozialismus schwärmt im Wirtschaftsleben, müssen sogar meine Freunde mit absolut linker Gesinnung herzlich lachen, da Unternehmen egal ob klein,, mittel oder groß, nicht mit Demokratie funktionieren, weil irgendeiner schlussendlich, die Entscheidungen treffen, die Verantwortung übernehmen und das (finanzielle) Risiko tragen muss. Auch die ständige Einbildung, dass die Wirtschaft nur aus Konzernen und Banken besteht, wie das die Linke und Teile der SPD suggerieren führt zu gar nichts, da in Deutschland 70-80% der Unternehmen Klein und Mittelständler (Familienunternehmen) sind, die auch 70% der arbeitenden Menschen in Deutschland beschäftigen und dafür in den aller meisten Fällen, mit ihrem kompletten Privatvermögen haften.
In Deutschland gab es schon dutzende politische Versuche, die arbeitende Bevölkerung an der Prosperität von Unternehmen zu beteiligen, bis heute ohne durchschlagenden Erfolg, weil man natürlich gerne an den Gewinnen beteiligt werden möchte, aber nicht am Risiko.
Vor 4-5 Jahren gab es da die nette Anekdote von Herrn Lafontaine bei Frau Will, wie er skizzierte das die erste Werkshalle der Unternehmer baut und diesem auch gehört, die 2., 3. etc. Werkshalle aber dann den Arbeitnehmern.
Auf die Frage was denn passiert, wenn es dem Unternehmen schlecht geht und man es verkleiner oder sanieren oder Teile verkaufen muss, wenn es aus welchen Gründen auch immer nicht funktioniert, hatte er schlicht und einfach keiner Antwort und fand das profan, passiert aber jeden Tag bei hunderten von Firmen im Wirtschaftsleben.

Ein linker angestrebter Sozialismus ist in keinster Weise dazu geeignet, erfolgreich zu wirtschaften, alleine schon weil die Zeit zur Entscheidungsfindung niemals ausreichen würde, erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzunehmen und konkurrenzfähig zu sein und da wir nunmal nicht auf einer Insel Deutschland abgekoppelt vom Rest der Welt leben, wird sich das auch nicht durchsetzen.

Man kann durchaus am Steuer und Abgaben-System Teile ändern, aber im internationalen Vergleich hat Deutschland schon eine sehr hohe Abgabenquote, was auch immer von den "Linken" unterschlagen wird, insoweit kann man da auch nicht unendlich dran drehen, denn der deutsche Sozialstaat mit seinen gebratenen Tauben, ist neben den Nordländern, ziemlich einmalig auf der Welt.
Auch gibt es für eine Abgabenlast auch mal eine juristische Schranke durch das GG.
 
weil irgendeiner schlussendlich, die Entscheidungen treffen, die Verantwortung übernehmen und das (finanzielle) Risiko tragen muss.

Das ist ja das Problem. Die Unternehmen tragen doch das unternehmerische Risiko praktisch nicht mehr, Alles wird abgewälzt. Entweder auf die Arbeitnehmer, oder auf den Staat.
Läuft es gut, werden die Gewinne abgeschröpft. Läuft es nicht, wird nach dem Staat geschrieen, der doch einspringen soll.
Das beste Beispiel ist mal wieder die Autoindustrie -- für die ich letztendlich auch arbeite -- oder die Lufthansa.
Wirklich schlimm ergeht es aktuell den ganz kleinen Firmen. Ein Mann Unternehmen oder so. Die sind richtig am Arsch.
 
Nö, das ist schon geschickt gemacht und man nutzt den Egoismus des Menschen. Durch verzerrte mediale Berichterstattung erlaubt man den Menschen keinen Blick auf das große Ganze und rechte Randgruppen schüren zusätzlich Hass. Wenn man immer nur sagt "Die Linke will euch etwas wegnehmen..." dann wirkt das abschreckend, weil niemals klargestellt wird welche Vorzüge linke Politik hätte. Soziale Gerechtigkeit ist für alle gut, weniger Kriminalität. weniger Neid, weniger Egoismus, weniger Burnouts,... ist doch egal, wenn dann 10% vom Netto bei den Besserverdienern verschwinden, merken die sowieso nicht wirklich.
Turbokapitalismus abgemildert durch Sozialstaat ist meiner Meinung nach nicht links. Und wo landet denn die Sozialkohle, zum größten Teil bei den Konzernen. Linke Politik wird doch nicht durch ungedeckte Ausgaben, wie etwa alle 2 Minuten ein kostenloser Bus, wie es die Linke fordert, repräsentiert, sondern durch tatsächliche Wirtschaftspolitik.
 
Das ist ja das Problem. Die Unternehmen tragen doch das unternehmerische Risiko praktisch nicht mehr, Alles wird abgewälzt. Entweder auf die Arbeitnehmer, oder auf den Staat.
Läuft es gut, werden die Gewinne abgeschröpft. Läuft es nicht, wird nach dem Staat geschrieen, der doch einspringen soll.
Das beste Beispiel ist mal wieder die Autoindustrie -- für die ich letztendlich auch arbeite -- oder die Lufthansa.
Wirklich schlimm ergeht es aktuell den ganz kleinen Firmen. Ein Mann Unternehmen oder so. Die sind richtig am Arsch.

Also du vergleichst jetzt die Corona Krise mit dem normalen Wirtschaftsleben?
Wenn dir das lieber ist, machen wir halt lieber gar nichts in einer so einmaligen Krise, aber beschwere dich nicht, wenn du dann länger keine Arbeit findest.
Ähm dir ist schon klar das jeder Einzelunternehmer seit April 9000€ beantragen konnte und dass das wohl in die nächste Runde geht?! Nach meiner Erfahrung im Bekanntenkreis, funtionierte das ziemlich reibungslos.
 
Nö, ich sehe das so, dass jede Entwicklung auch Möglichkeiten bietet. Das hat ja die Energiewende gezeigt. Man konnte in Windkraft investieren. Blöd ist eben, wenn die Regierung diese Energiewende in den Sand setzt, weil sie sich von der Kohle und Atomindustrie belabert lässt.
Nicht ohne Grund sind in der windkraft mehr Arbeitsplätze verloren gegangen als es Arbeitsplätze in der kohleindustrie gibt.
Meine Firma wird sich in den nächsten Jahren anpassen. Verhandlungen laufen schon mit Herstellern von Elektrofahrzeugen bzw. mit alternativen Antrieben. Man darf bei sowas nicht auf irgendwas warten sondern muss die Sache selbst in die Hand nehmen.
Aber das machen ja nicht alle. Die warten lieber darauf, was in Berlin entschieden wird und schauen dann, wo sie ihre Früchte abgreifen können.
Guck dir doch den Stromnetzausbau an. Was da abläuft ist ja lächerlich.
 
Nicht ohne Grund sind in der windkraft mehr Arbeitsplätze verloren gegangen als es Arbeitsplätze in der kohleindustrie gibt.
Ich denke du meinst hier sicher die photovoltaik Industrie, sonst ergibt der Satz keinen Sinn.
Meine Firma wird sich in den nächsten Jahren anpassen. Verhandlungen laufen schon mit Herstellern von Elektrofahrzeugen bzw. mit alternativen Antrieben. Man darf bei sowas nicht auf irgendwas warten sondern muss die Sache selbst in die Hand nehmen.
Aber das machen ja nicht alle. Die warten lieber darauf, was in Berlin entschieden wird und schauen dann, wo sie ihre Früchte abgreifen können.

Das halte ich bezogen auf die Corona Krise für völlig falsch was du da schreibst, in einer Krise den "größten Arbeitgeber" in Deutschland absaufen zu lassen, der in den kommenden Jahren, sowieso eine riesen Transformation durchmachen muss, wäre so ziemlich das Schlimmste was man machen könnte.
Der Großteil der Bevölkerung hat noch gar nicht kapiert, dass Millionen von (Industrie) Arbeitsplätzen in den nächsten 10 Jahren auf dem Spiel stehen, eher verloren gehen werden, da ein Verbrennerautomobil halt wesentlich mehr Arbeitsschritte und somit auch Arbeitsplätze braucht, um produziert zu werden (Motoren und Getriebe). Diese Arbeitsplätze werden über das Jahrzehnt sukzessive eh wegfallen, was zu riesen Umbrüchen und Transformationen führen wird, auch bezogen auf Zulieferer und den örtlichen Handel rund um die Produktionsstandorte und Zuliefererbetriebe.
Genauso wird es einen weitreichenden Arbeitsplatzabbau in der Werkstatt und Reperaturszene geben, denn ein Elektro oder Wasserstoff Auto braucht eben keinen Ölwechsel und nur sehr eingeschränkte Wartungsintervalle.
Für so eine Transformation braucht man Zeit und muss sie abfedern, würdest du Corrona dazu nutzen, dass rapide einzuleiten, würden Hunderttausende Menschen sofort auf der Starße stehen und welche Auswirkungen das haben kann und auch wird an der Wahlurne, kannst du dir selber ausmalen.
Die Welt ist meistens komplizierter, als man sich das so vorstellt.
 
Ich denke du meinst hier sicher die photovoltaik Industrie, sonst ergibt der Satz keinen Sinn.

Doch, die Windkraftindustrie wurde wissentlich niedergemacht.
Dass die Photopoltaik im Eimer ist, ist klar, aber die letzten Gesetze haben eben auch die Windkraft zum Erliegen gebracht und da gehen jetzt eine Menge Arbeitsplätze verloren.

Der Großteil der Bevölkerung hat noch gar nicht kapiert, dass Millionen von (Industrie) Arbeitsplätzen in den nächsten 10 Jahren auf dem Spiel stehen, eher verloren gehen werden, da ein Verbrennerautomobil halt wesentlich mehr Arbeitsschritte und somit auch Arbeitsplätze braucht, um produziert zu werden (Motoren und Getriebe). Diese Arbeitsplätze werden über das Jahrzehnt sukzessive eh wegfallen, was zu riesen Umbrüchen und Transformationen führen wird, auch bezogen auf Zulieferer und den örtlichen Handel rund um die Produktionsstandorte und Zuliefererbetriebe.

Ja, und?
Das ist nun mal so. Letztendlich muss man sich immer anpassen. England hat sich von einem Industrieland zu einem Dienstleistungsland verändert.
Früher haben alle Kutschen gebaut und meckerten, weil das Auto die Kutschen abgelöst hat
Du kannst ja nicht ewig an etwas festhalten, nur weil du damit gutes Geld verdienst. Der Verbrennungsmotor ist nun mal jetzt am Ende seines Lebenszeitraums angekommen. Ob sich am Ende Lithium Ion Akkus durchsetzen, oder Wasserstoff Antriebe oder was ganz anderes, muss sich zeigen. Aber so bleiben wie jetzt, geht letztendlich nicht, wenn man nicht in den nächsten 50 Jahren die Lebensgrundlage zerstören will.

Genauso wird es einen weitreichenden Arbeitsplatzabbau in der Werkstatt und Reperaturszene geben, denn ein Elektro oder Wasserstoff Auto braucht eben keinen Ölwechsel und nur sehr eingeschränkte Wartungsintervalle.
Für so eine Transformation braucht man Zeit und muss sie abfedern, würdest du Corrona dazu nutzen, dass rapide einzuleiten, würden Hunderttausende Menschen sofort auf der Starße stehen und welche Auswirkungen das haben kann und auch wird an der Wahlurne, kannst du dir selber ausmalen.
Die Welt ist meistens komplizierter, als man sich das so vorstellt.

Absolut richtig. Nur ändert es nichts daran, dass du so, wie es jetzt ist, nicht weiter gehen kann.
Das Problem ist aber, dass man seit 40 Jahren und länger weiß, dass sich das Klima ändern wird. Dass man schon viel früher hätte reagieren müssen. Aber die Industrie hat sich ja mit Händen und Füßen gewehrt. Und jetzt fällt das ganze vor die Füße und plötzlich laufen alle wie aufgescheuchte Hühner herum. Dabei wusste jeder, was kommen wird.
Die Probleme sind meiner Meinung nach Hausgemacht. Man hätte schon längst neue Wege einschlagen müssen.
 
Absolut richtig. Nur ändert es nichts daran, dass du so, wie es jetzt ist, nicht weiter gehen kann.
Das Problem ist aber, dass man seit 40 Jahren und länger weiß, dass sich das Klima ändern wird. Dass man schon viel früher hätte reagieren müssen. Aber die Industrie hat sich ja mit Händen und Füßen gewehrt. Und jetzt fällt das ganze vor die Füße und plötzlich laufen alle wie aufgescheuchte Hühner herum. Dabei wusste jeder, was kommen wird.
Die Probleme sind meiner Meinung nach Hausgemacht. Man hätte schon längst neue Wege einschlagen müssen.

Das ist doch völliger Unsinn!
Seit wann gibt es Lithium Ionen Akkus?
Ein funktionstüchtiges E-Auto (Reichweite) ist technisch erst seit 10-15 Jahren möglich, davor mit Blei Akkus eher unmöglich, dazu ist der Ressourcen Gewinn für Lithium Ionen eine Umweltkatastrophe sondergleichen, es werden Leuten Millionen von Litern eher Millionen Tonnen von Wasser entzogen, das die nicht mehr als Trinkwasser und zum Ackerbau zur Verfügung haben. Dazu muss erstmal unser Stromnetz für E-Autos oder Wasserstoff Autos (Wasserstoffgewinnung durch alternative Energien) angepasst werden.
Das Stromnetzt Ausbau wird nämlich von hunderten Bürgerintiativen behindert und verhindert, weil die Bevölkerung gerne Grün sein will, aber nicht bei Ihnen vor der Haustür. Insoweit werden Überlandleítungen und Pumpenkarftwerke von der Bevölkerung überall bekämpft, wo es geht. Man sollte immer die gesammte Wahrheit erzählen!
 
Deswegen sag ich ja, dass man über mögliche Antriebskonzepte nachdenken muss. Aber eben schon vor 40 Jahren und nicht erst morgen.
Scheinbar wollen alle alles so lassen wie es ist
Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn in 50 Jahren Milliarden Menschen nach Europa wollen.
Und die lassen sich durch nichts aufhalten.
 
Vielleicht wäre das ja mal ein Ansatz: Einsehen, dass das nicht geht und entsprechend handeln.

Wir handeln längst entsprechend, wir zahlen anderen Staaten Geld, das möglichst keine/wenig Flüchtlinge zu uns kommen, allerdings sind wir noch nicht so weit gegangen wie Australien, um mit Menschen zu handeln, nämlich Flüchtlinge einzusammeln, um sie dann in Lagern in "Drittstaaten" (Papua Neuguinea) zu konzentrieren/internieren, dass sie dort möglichst misshandelt, geschlagen und in den Selbstmord getrieben werden. Dafür bezahlt Australien Geld an diese Drittstaaten, während sie die Leute selber einsammeln zusammentreiben und dorthin "depotieren", ohne das diese die Möglichkeit haben das Land (Papua Neuguinea) wieder zu verlassen.
Das wäre so, als wenn Deutschland z.B. Polen dafür bezahlen würde Internierungslager zu unterhalten, in denen wir alle unsere abgelehnten Asylbewerber deportieren, mit dem Witz, dass es kein australisches Asylrecht gibt, und kein Flüchtling dieses auf einem Schiff der australischen Marine stellen kann.

Wir (Deutschland) und die EU unternehmen schon eine ganze Menge, Flüchtlinge von Europa fern zu halten. Zu behaupten da würde nichts gemacht werden, ist eher Propaganda oder totales Nichtwissen!
 
Wir (Deutschland) und die EU unternehmen schon eine ganze Menge, Flüchtlinge von Europa fern zu halten. Zu behaupten da würde nichts gemacht werden, ist eher Propaganda oder totales Nichtwissen!
Ich dachte da eher an die Geburtenzahlen. Wenn das exponentiell weitergeht sieht es schlecht aus.
 
Geburtenkontrolle kann nur Politik im jemweiligen Staat angehen (siehe China), jede Einmischung von Außen, außer Geld und Medikamente für Geburtenkontrolle zur Verfügung zu stellen, kann wohl nicht wirklich jemand ernsthaft diskutieren wollen.
 
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