DIE PARTEI bei Europa Wahl

Ein paar Punkte würden mir ja gefallen, aber wählen eher nicht. Wer sagt denn wenn die an der Macht Nebenluft ziehen die nicht auch auf dumme Gedanken kommen.
CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP würde ich ja auch ein Kreuz geben nur werden die nicht auf dem Zettel gemacht
 
Man sollte meinen dass ich als Mitglied bei den Julis (Junge Liberale) wüsste, welche Partei meinen Ansichten nahesteht. Allerdings hat mich die FDP in den 4 Jahren an der Regierung so dermaßen enttäuscht, die ist (für mich) einfach unwählbar.

:ka:
Also die FDP hat in den 4 Jahren ziemlich genau das gemacht, was ich von ihr erwartet hatte und, soweit ich es gelesen habe, auch das, was sie in ihrem Wahlprogram angekündigt hatte. Imho ist die FDP derzeit mit die Partei, bei der man am ehesten weiß, was man bekommt. Wenn man das nicht mag, wofür die FDP steht (und da kenne ich sehr viele Gründe für :ugly: ), ist sie natürlich trotzdem nicht wählbar - ich frag mich aber, wie man mit dieser Einstellung zu den Julis kommt?


Das seh ich anders man zeigt das man sich für Politik in unserem Land interessiert und das man die Demokratie unterstützt und nicht ablehnt.
Das ist immernoch besser als Leute die Gar nicht wählen weil ihnen keine Partei gefällt oder ihr Kreuz Dan bei der NPD und anderen Idioten setzen

Das ist sicherlich richtig - aber das hat Elvis_Cooper nicht gesagt. Ihm ging es um die Auswirkung von nicht abgegebenen bzw. ungültigen Stimmen auf das Wahlergebnis. Und da gibt es in der Tat keinerlei Unterschiede.
 
Das ist sicherlich richtig - aber das hat Elvis_Cooper nicht gesagt. Ihm ging es um die Auswirkung von nicht abgegebenen bzw. ungültigen Stimmen auf das Wahlergebnis. Und da gibt es in der Tat keinerlei Unterschiede.

Das sehe ich anders die Wahlbeteiligung zeist du damit ja hoch.
Ich würde lieber ungültig Wählen als gar nicht
 
Beschwer dich aber nicht hinterher wenn die falschen Lobbyistenheinis an der Macht sind.

Aber leider sieht es in unserem Land so aus, dass die meisten Lute einfach zu desinteressiert oder zu faul sind sich mit dem Thema Politik ausienander zu setzen. "Was kann ich denn schon ändern?" ist glaub ich der meist gesagte satz in diesem Zusammenhang, sehr schade und traurig eigentlich. Jeder sollte so handeln als ob alles von ihm alleine abhängen würde, dann könnte man auch etwas erreichen. Aber man geht ja lieber den Weg des geringsten Widerstandes. Die die nicht zur Wahl gehen sind meistens die, die hinterher am lautesten jammern und mosern wie ******* doch alles ist. Sorry aber hab ich kein Verständnis für.
Da kann und will ich dir nicht widersprechen.
Ich jammer schon jahrelang, und ging jahrelang(40) wählen. Aber jetzt hab ich halt mal die Schnauze voll, zumal hier bei der örtlichen Kommunalwahl das Grauen herrscht.:(
Sprich die großen Pfeifen im Gemeinderat wollen bestätigt werden, alternativ von noch größeren abgelöst werden.
Von den Brüssler Bürokraten will ich gar nicht anfangen ...
Der Grill ist einsatzbereit.
 
@LalaukaOC Das einzige was du mit einer ungültigen Stimme bewirkst ist mehr Arbeit für die Wahlhelfer. ;)
Ich werde bei der Kommunalwahl die "Die PARTEI" wählen, da ich mit keiner anderen Partei zufrieden bin, aber nicht will, dass durch meine Faulheit, die extremen Parteien mehr Prozente bekommen.
 
Tatsache, es macht keinen Unterschied, mein Fehler. Naja hab ich mich mal wieder öffentlich zum Fallobst gemacht weil ich einem Irrglauben unterlag :D
 
Wenn man schon wählen geht, dann sollte man auch in der Lage sein sich für einen KAndidaten/Partei zu entscheiden.. lieber einen totalen Außenseiter die Stimme geben als den Zettel ungültig zu machen..
 
Ja und genau das meine ich du zeigst das du mit der Demokratie zufrieden bist indem du die Wahlbeteiligung erhöhst und viel mehr arbeit für die Wahlhelfer ist das ja nicht unbedingt.

Nicht zu wählen ist legitim, und kann zum Ausdruck bringen dass man halt eben nicht zufrieden ist mit dem jetzigen Zustand der Verhältnisse.
 
Wenn du nicht wählst unterstützt du die extremen Parteien allein deswegen würde ich zur Wahl gehen. ;)
 
Nichtwähler unterstützen aber damit sowohl die "Etablierten" als auch die "Extremen" - lieber den kleinsten gemeinsamen Nenner wählen als gar nicht.;) Denn die Anhänger der einen oder anderen Seite gehen i.d.R. konsequent wählen - würden sich die Nichtwähler ihrer Macht bewusst werden und ihre Möglichkeiten nutzen, könnte sich viel ändern.

Edit: Da war ich ein bisschen langsam... :D
 
Man kann auch sagen, dass Nichtwähler, alle zur Wahl angetreten Parteien wählen. :D
 
So schauts aus - was ganz besonders bitter ist, da man sich sowohl seiner Partizipationsmöglichkeit bzgl. der Parlamentsbildung beraubt als auch alle unliebsamen Parteien dadurch stärkt, dass man einfach gar nicht wählt. Diese Wahl sollte doch geradezu ideal sein - komplett ohne Hürden kann jeder die Partei wählen, von der er sich noch am ehesten vertreten fühlt. :daumen:
 
Zumindest für den Prozentsatz der Wahlbeteiligung macht es einen.:D

Aber die ist eben nicht Teil des Wahlergebnisses und hat erst recht nichts mit dem Anteil der stärksten Partei zu tun - genau darum ging es aber in der ursprünglichen Aussage.


Nicht zu wählen ist legitim, und kann zum Ausdruck bringen dass man halt eben nicht zufrieden ist mit dem jetzigen Zustand der Verhältnisse.

Das kann vielleicht dahinter stecken, aber es wird defintiv nicht dadurch zum Ausdruck gebracht. Wer andere Verhältnisse will, der bringt dies zum Ausdruck, in dem er eine Partei wählt, die Änderungen in die richtige Richtung vertritt. Wer mit den zur Wahl stehenden Parteien nicht zufrieden ist (was rein gar nichts mit der Zufriedenheit mit den Zuständen zu tun hat), der sollte ebenfalls nicht nicht-wählen, sondern entweder ungültig oder, noch besser, eine Spaßpartei. Denn damit macht er deutlich, dass er sich sehr wohl informiert hat und Interesse an der Wahl hat und er stellt zugleich sicher, dass die Macht der Parteien, die er alle nicht mag, reduziert wird.
Nicht wählen dagegen kann genauso gut als Faulheit interpretiert werden - damit drückt man gar nichts aus.
 
Wer andere Verhältnisse will, der bringt dies zum Ausdruck, in dem er eine Partei wählt, die Änderungen in die richtige Richtung vertritt.

:lol: Die muss ja wohl erst noch gegründet werden, aus mit Antilobby-Gen behandelten Mitgliedern.

Ihr habt ja alle Recht, gebts mir nur ... ;)
ich denke im Prinzip genau so. Aber dieses mal wird mich nichts und niemand an die Urne schleppen, wenn ihr meint von mir aus auch aus Faulheit :D

Und wegen dieser Witzpartei schon dreimal nicht.
 
:lol: Das muss ich und ihr auch so, schon Jahrelang.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt aber immere kleinere Übel - kleine Trippelschritte auf dem Weg in eine andere (nicht allgemein "bessere") Richtung sind mir lieber als ein Sprint in Richtung Abgrund. :)
 
Zurück