Die Linke

Ja!!! Und welche die Populistisch sind. Und träumen. Und Deutschland nicht voranbringen, sondern im Gegenteil es zurückversetzen!



muhahahahah genau das meine ich mit keiner diskussionsgrundlage - CDU ist Mitte für mich
die Grünen sind links, die Linke linksradikal und die DKP vom linken Tellerrand gefallen.
SPD ist mitte links und FDP mitte rechts
Wir haben praktisch keine gemeinsame Grundlage auf der wir diskuterien können


xD *lach* Die FDP ist liberal oder mitte rechts, der begriff rechts ist nämlich negativ gehaftet, genauso wie der Begriff KOmmunist

Was ist den für dich eine Diskussionsgrundlage? Das wir einer Meinung sind? :ugly:

Die FDP ist in meinen Augen eine sehr populistische Partei. Und mit rechts meinte ich natürlich das politische rechts. FDP sind keine Nazis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist den für dich eine Diskussionsgrundlage? Das wir einer Meinung sind?

Die FDP ist in meinen Augen eine sehr populistische Partei.

Nein, das nicht, aber das wir teilweise gleiche Meinungen haben. Ein Straßenpenner aus Polen wir mit dem Siemens-Chef wohl auch nich das Thema diskutieren können, wieso die Elektronen nicht in der Atomkern fallen - da ist keine Grundlage, genauso wenig wie hier. Es sind einfach gegensätzliche Meinungen, wieter nix

FDP ist für mich nicht populistisch, aheb das auch schon 3 mal begründet...
 
FDP ist für mich nicht populistisch, aheb das auch schon 3 mal begründet...

das will ich sehen.

Das mit dem Penner, dem Siemenschef und den Elektronen ist ein blödes Beispiel. Da fehlt die gemeinsame Wissensbasis, mehr nicht. Das sollte bei uns hier nicht der Fall sein. Da wir ein vergleichbaren Horizont, was Politik angeht, besitzen dürften. Ich mach zwar auch nicht mehr als Tagesschau gucken und Spiegel lesen aber das sollte genügen um ein wenig zu diskutieren.
Okay, wenn du jetzt Politik studiert hast dann gebe ich mich geschlagen, ich bin nur eine einfacher Ingenieur.
 
und ich bin einfacher schüler....

Um es mal zusammenzufassen:
-Wir haben gegensätzliche Meinungen bezüglcih der Linkspartei und den Lagern rechts/links
-Meine Begründungen kannst du im Energiepolitik-thread und hier nachlesen

Ok... als letztes könntest du mir ja mal sagen, wieso die FDP populistisch sein soll und die Linken nicht...
 
und ich bin einfacher schüler....

Um es mal zusammenzufassen:
-Wir haben gegensätzliche Meinungen bezüglcih der Linkspartei und den Lagern rechts/links
-Meine Begründungen kannst du im Energiepolitik-thread und hier nachlesen

Ok... als letztes könntest du mir ja mal sagen, wieso die FDP populistisch sein soll und die Linken nicht...


Die Linke ist auch populistisch (wie fast jede Partei im Wahlkampf)

Die FDP fällt immer wieder besonderst auf wie durch Slogans wie "Freiheit statt Sozialismus", "Willkommen, Zukunft. (blau/gelb) Tschüss, Wirtschaft. (rot/grün)", "Weniger Bürokratie, weniger Steuern, mehr Europa!" usw.

Einfach immer die Fahne in den Wind und für das "besser verdienende" Klientel. Die Reichen reicher machen und die Armen ärmer.
 
Wie wäre es mit einem FDP-Thread?
greetz

gerne, aber irgend wie werde ich aus der Partei nicht schlau. So richtig ist da keine Linie zu erkennen. Mölleman und Westerwelle fand ich bis jetzt bestenfalls amüsant. Liberal im eigentlichen Sinne sind die meiner Meinung nach nicht. Vielleicht kannst du mich aufklären. Was magst du an denen so?
 
Die Linke ist auch populistisch (wie fast jede Partei im Wahlkampf)

Die FDP fällt immer wieder besonderst auf wie durch Slogans wie "Freiheit statt Sozialismus", "Willkommen, Zukunft. (blau/gelb) Tschüss, Wirtschaft. (rot/grün)", "Weniger Bürokratie, weniger Steuern, mehr Europa!" usw.

Einfach immer die Fahne in den Wind und für das "besser verdienende" Klientel. Die Reichen reicher machen und die Armen ärmer.


Richtig :daumen:

Die FDP sowie auch die CDU/CSU sind Parteien der besser verdienenden und setzen sich ganz sicher nicht für soziale Gerechtigkeit in Deutschland ein.

Die SPD ist in den letzten Jahre auch etwas von ihrem sozialen Kurs abgewichen, aber dadurch dass es nun die Linke gibt wird die SPD ja regelrecht dazu gezwungen wieder sozialer zu denken, was in meinen Augen eigentlich recht gut für Deutschland ist ;)


MfG Korn86
 
achwas... und bei der NPD sagst du auch es ist ncht schlimm, wenn sie 5% kriegen ? Sieh ein, rechts und links sind verächtlich und "böse", wenn man so will

aber wenn sie durch protestwähler mehr macht bekommen, besteht die gefahr durchaus. Denn sie sehen ja net ein, dass es nur Träume sind. Die probieren alles um das durchzusetzen, sind halt verzweifelt.

Du sprichst den entscheidenen Unterschied an:
Kommunisten sind Träumer, die etwas umsetzen wollen, was schön wäre, aber nicht umsetzbar ist. Ein Umsetzungsversuch kann Nachteile mit sich ziehen, da diese nicht beabsichtigt sind, fallen sie aber zumindest negativ auf und fließen dann mit in die Planung ein. (vielleicht auch erst 5 Jahre später :ugly: )
Was Nazis dagegen wollen, ist defintiv nicht schön - und es ist definitiv umsetzbar, wenn man erstmal die Macht hat. Alle aus einer Umsetzung resultierende Nachteile sind beabsichtigt und beschleunigen den Vorgang nur noch weiter.

Deswegen ist die NPD imho viel, viel gefährlicher, als jede linke Partei.
Sollte die erstere einmal Macht erhalten, macht sie was, was nicht gemacht werden sollte.
Erhalten die letzteren Macht, stehen sie erstmal blöd da und wissen nicht, was sie machen sollen.

Letztes ist weitaus angenehmer ;)

(Vergleich die Schröder-Stoiber Wahl: Man in Bezug auf die damaligen Themen die Wahl zwischen inkompetent und falsch orientiert. Ersteres hat gewonnen und das war imho auch besser so ;) )
 
Ähm... wenn links-extreme meinen, dass wir wieder eine Mauer brauchen, sehe ich das auch als gefährlich an...
Natürlich würde das Folgen haben...
[Quelle bezüglich Mauer]

UNd das ist keine ausnahme, sie denkt so wie viele aus dem spektrum...

btw heißt der Thread die Linke und nicht DKP... Mich wundert es, dass es Leute gibt, die die DKP tolieren...
Toleranz muss klare Grenzen haben
In diesem Sinne

greetz

theLamer
 
Beide Parteien, sowohl DKP und NPD sind beide unfähig auf Bundesebene irgendwie politische Macht auszuüben. Dazu fehlt schlichtweg die breite Grundlage in der Bevölkerung. Anders ist das auf Landesebene und noch viel schlimmer auf kommunaler Ebene.

Dort sind die Gefahren. Ich als Westler muss sagen, dass sie beide hier nichts zu melden haben. Beide Randgruppen orientieren sich in sozial schwachen Milieus, bei denen insbesondere demographische Faktoren massive negative Auswirkungen haben. Die Wähler werden dort empfänglicher für politische (radikale) Alternativen. Diese beiden Parteien unabhängig der Gesinnung bieten das. Schön am Wahlprogramm zu sehen, dass sich in erster Linie an den Wünschen der potenziellen Wählerschaft orientiert. Es ist also dynamisch. Das ist der massive Unterschied zu den fünf großen Parteien in D. Diese haben alle ein statisches Parteiprogramm.

Um auch wieder auf die linke zurückzukommen. Auch diese hat ein statisches Parteiprogramm. Das macht sie Wählbar und erklärt den großen Zulauf zur Linken. Die betont sozialistische Tendenz verstärkt dann noch weiter den Zulauf. Es ist abstrakt gedacht, aber eine Erklärung fern der Gesinnung und sozialen Verhältnisse, warum Wähler die linke wählen und nicht die DKP, obwohl es deutliche Übereinstimmungen gibt.
 
Dämliches Pack...

so nennt Wolf Biermann "Die Linke"

Man kann "Die Linke" nicht wirklich in ein politische Spektrum einordnen weil diese Partei viel weniger homogen ist als andere Parteien. Das ist mehr ein Sammelsurium von verschiedenen Positionen, die eine Art Marketingverein aufgezogen haben.

In der "Linken" hat man auf der einen Seite die relativ gemäßigten Leute an der Front, Gysi, Laffo, und Co., die wissen wie man Leute für sich gewinnt und wie man Standpunkte verkaufen kann. Auf der Anderen Seite hat man echte Hardliner in der Hinterbank - durchaus auch Stalinisten und Stasi-Leute.

Diese Gruppen bilden in "Der Linken" eine Symbiose. Sie sind aufeinander angewiesen. Die Stalinisten brauchen die "Gemäßigten", damit sie ihre Standpunkte mit einem Sahnehäubchen versehen und sie in der Öffentlichkeit verkaufen. Die "Gemäßigten" brauchen die Extremen weil sie darüber eine Vielzahl von Linken und Linksextremen ansprechen können.

Wie diese Maschinerie funktioniert kann man oft beobachten. Immer wieder kommen teils extreme und demokratiefeindliche Äußerungen von irgendwem aus der Linken (Landtagsabgeordneter oder Kanditat,...). Die "Gemäßigten" springen hier dann sogleich in die Presche, kritisieren die eigenen Leute, schwächen Aussagen ab, etc.

Was wird dadurch bezweckt?

Zum einen ist das für "Die Gemäßigten" eine super Gelegenheit sich als Demokraten hinzustellen - woran es ja durchaus ab und an mal Zweifel gibt. Zum anderen werden die extremen Positionen dennoch kommuniziert, wodurch man auch die Leute ansprechen kann die tatsächlich diese extremen Positionen wollen und vertreten.

So profitieren alle. Die Gemäßigten bekommen regelmäßig Gelegenheiten sich darzustellen und versumpfen nicht irgendwo im 5%-Bereich. Die Extremen bleiben irgendwie im Spiel und werden nicht zu einer bedeutungslosen DKP-II.

Also ein ganz merkwürdiger Verein, "Partei" würde ich nichtmal dazu sagen wollen.
 
Naja, genauso finden sich bei der Union immer mal wieder Leute mit Aussagen, die man eher bei der NPD erwarten würde und die Grünen nennen sich sogar ganz offiziell "Bündniss" und haben mindestens 3 unabhängige Interessengemeinschaften (Sozial-/Familien-/Einwandererpolitik, Umweltschutz, Friedenspolitik) in ihren Reihen. Die SPD zerfleischt sich ja sowieso gerade selbst, wenn auch von eigentlich sehr ähnlichen Standpunkten ausgehend.
So wirklich geschlossen tritt eigentlich nur die FDP auf, dafür ist die immer mal wieder geschlossen für was vollkommen anderes (und natürlich nie nur für Besserverdiener)
 
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