AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Kann man natürlich schwer messen. Ich bezog mich in meinen Beispielen auf die Quote Flüchtlinge/Einwohner.
Bevölkerungsdichte nach Ländern - Landkarte - Europa
Deutschland ist schon unter den Top 10 in Europa. Europa ist nach Asien der Kontinent mit der höchsten Bevölkerungsdichte.
Für meinen Geschmack ist die Belastung bereits zu hoch.
Halte ich persönlich für eine verdammt menschenverachtende und egoistische Einstellung.
Und ich halte das für eine sehr wirtschaftliche Einstellung. Diese Leute bringen uns keinen volkswirtschaftlichen Nutzen und belasten unsere Sozialsysteme. Außerdem verschärfen sie durch ihre "Flucht" nur die Situation in ihren Heimatländer, weil dort Menschen fehlen, die die Länder mal auf Vordermann bringen können. Kommen die Länder nicht auf Vordermann, flüchten noch mehr.
Alleine schon im Interesse Afrikas sollten wir diese Leute nicht aufnehmen.
Könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Aber gut, jedem das seine.
Kann ich wunderbar. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Niemand zwingt die Leute illegale Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Die können doch Visum beantragen. Sollte doch kein Problem sein, wenn man auch 5000-6000 Dollar für Schlepper zahlen kann.
Solche Prognosen sind öfter falsch, als dass sie stimmen.
Quelle?
Bis 2050 wirds so viele Krisen, sei es wirtschaftlicher oder klimatischer Natur, geben, zeitgleich sind nicht eingeplante medizinische Durchbrüche möglich usw., dass Prognosen über solch einen langen Zeitraum völliger Blödsinn sind.
Kannst du den Quellen, die ich genannt habe, Fehler nachweisen? Wenn nicht, steht die Aussage erstmal im Raum. Zumal du keine Quellen nennst, um deine Behauptung zu untermauern.
Was juckt mich, wie lang meine Fingernägel werden, wenn ich sie nie wieder schneide?
Was das jetzt mit den "Flüchtlingen" zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Mal abgesehen davon, dass doch recht offensichtlich war, dass ich das nicht ernst gemeint habe und nur auf die Dumpfbacken angespielt habe, die Wirtschaft über Menschen stellen.
Die Wirtschaft
meines Landes interessiert mich, irgendwelche Menschen zehntausende Kilometer entfernt nicht.
Seien es jetzt Deutsche oder Flüchtlinge.
Nur das Deutsche hier bereits Staatsbürger sind. Die "Flüchtlinge" nicht. Ergo sind die nicht unser Problem.
Doch, gibt es. In Tunesien ist der Islam immer noch Staatsreligion, spielt aber in der neuen Verfassung keine größere Rolle mehr. Trotzdem sind Frauen Männern nach dem Gesetz komplett gleichgestellt, was sie übrigens bereits seit 1956, mit kleinen Einschränkungen beim Erbrecht, waren. Presse-, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sind seit dem Sturz Ben Alis weitestgehend gegeben, auch wenn da in so kurzer Zeit trotzdem noch nicht genug passiert ist, aber vor Ort gibt es auch größere Probleme.
https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/tunesien/
Die zweitstärkste Partei Tunesiens (
https://de.wikipedia.org/wiki/Ennahda)
Zitate:
-Am 13. November 2011 hielt der Generalsekretär der Ennahda, Hamadi Jebali, eine Parteiversammlung in Sousse zusammen mit Parlamentsabgeordneten der radikalislamischen palästinensischen Hamas ab. Jebali bezeichnete das Ereignis als einen „göttlichen“ Moment in einem „neuen Staat“ sowie „hoffentlich in einem sechsten Kalifat“, und dass die „Befreiung“ Tunesiens „mit dem Willen Gottes die Befreiung Jerusalems“ mitbringen werde
- Nachdem der französische Innenminister Manuel Valls vor einem „islamistischen Faschismus“ warnte, begannen viele Ennahda-Demonstranten, antifranzösische Parolen zu rufen.
Jop, alles Top im Staat Tunesien. Aber hey, Nordkorea behauptet von sich selbst ja auch sie wären Demokratisch und würden die Menschenrechte achten.
Achja, auch nett in dieser Geschichte: der Diktator wurde bis zum Schluss u.a. von Deutschland und den USA unterstützt. So hat man auch die Unterdrückung der Bevölkerung und steigende Flüchtlingszahlen unterstützt. Nette Nebensache, aber sehr bezeichnend.
Zumindest waren all diese Länder (Irak, Ägypten, Syrien, Libyen) politisch stabil unter ihren Diktatoren. Jetzt sind das fast alles gescheiterte Länder. Außerdem waren vorher die Flüchtlingszahlen geringer. Die Diktaturen hatten also auch ihre Vorteile für uns.
Ich will dir deine Meinung natürlich nicht nehmen, da sie wie oben dargelegt aber auf falschen Tatsachen beruht solltest du sie vielleicht nochmal überdenken.
Du konntest mir genau
ein Land nennen (und das ist nicht wirklich top, wie ich darlegen konnte) und behauptest ich würde falsch liegen?
Fakt ist, wenn du nicht gerade ein heterosexueller Mann muslimischen Glaubens bist, sieht es in islamischen Ländern für dich düster aus. Sorry, will und brauche ich nicht.
Der Islam ist eine mittelalterliche Ideologie, die ich in Europa nicht brauche. Und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie man das befürworten kann.
Die (im Sinne von ALLEN) islamischen Länder? Hör doch bitte auf, mir die Worte im Mund zu verdrehen. Die These war, dass grundsätzlich alle Muslime Freiheit ablehnen. Das lässt sich an einem Beispiel leicht widerlegen. Warum also immer diese albernen Verallgemeinerungen?
Die Lebenswirklichkeit in den islamischen Ländern erübrigt diese Diskussion.
Alltagsroutine: Der normale Wahnsinn des Islam - DIE WELT
PS: Der islamische Kalender ist zur Zeit bei 1436–1437. Das erklärt auch, warum sich die islamischen Länder so mittelalterlich benehmen.
Außerdem gibts für Leute, die täglich darum kämpfen müssen, zu überleben, weil es verdammt schwer ist, an Nahrung zu kommen, vielleicht auch wichtigere Dinge als Freiheit.
Ach man kämpft in allen islamischen Länder ums überleben und um Nahrung? Gut zu wissen.
Nein. Auch hier gilt: in Tunesien spielt die Scharia bei der Gesetzgebung überhaupt keine Rolle. Also ist die Behauptung, die Scharia stehe im Islam grundsätzlich über den Menschenrechten, vollkommener Blödsinn.
Neue Verfassung in Tunesien: Seilziehen zwischen Islam und Demokratie - NZZ
Sie nennen die Scharia nur nicht explizit. Dumm sind die ja nicht. Außerdem, die Verfassung Nordkoreas und der DDR haben auch behauptet, sie wären demokratisch und würden vom Volk sein.
Glaubst du das auch?
Ich würde eher die Schweiz bevorzugen^^
Dort darf das Volk ja auch noch entscheiden. Daran dürften sich unsere Politiker gerne mal ein Beispiel nehmen.