Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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das "argument" mit der bevölkerungsdichte ist auch nicht schlecht. lol.
schau dir mal die demografieentwicklung in deutschland an. wir haben hier in kürze noch sehr viel mehr platz. :ugly:

Dumm nur das eine abnehmende Bevölkerungszahl sogar gut ist und eine Folge steigender Automatisierung und Wohlstands ist. Sollten die Afrikaner vieleicht auch mal probieren, würde sicher das eine oder andere Problem bei ihnen schon lösen wen sie es dort auch mal mit Verhütung und Enthaltsamkeit probieren täten, statt immer noch mehr Kinder in ihre arme Gesellschaft zu zeugen die dann als Jugendliche und Erwachsene Armutsflüchtlinge auswandern. ;)
Mag zwar kurzfristig zu einer "Überalterung" der Bevölkerung führen, mittelfristig würde sich das aber wieder auf ein gesundes Maß einpendeln.
 
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Das ist mir klar. Aber du wirst mir doch zustimmen, dass der durchschnittliche Bürger hier über den Islam soviel weiß, wie über den Hinduismus oder den Buhddismus.

Genau deswegen sollte man nicht auf die breite Masse hören und sich selbst informieren. Dann würde man auch keine Angst vor irgendwas haben.

Und Islam ist nur deswegen dafür geeignet, weil die Länder dort in einer instabilen Lage sind und nicht mit heranwachsenen terroristischen Organisationen umgehen können. Das hängt alles zusammen.
In den USA haben wir z.B. auch viele radikale Christen, bei denen mir auch so einiges hoch kommt. Und die kommen auch an Waffen, genau so leicht wie in den Ländern wo gerade die IS rumrennt. Aber ich hab keine Angst vor denen, weil ich glaube das USA die Leute beherrschen kann und die Bevölkerung es nicht zulassen wird das sie da das veranstalten was die IS gerade macht.
 
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Genau deswegen sollte man nicht auf die breite Masse hören und sich selbst informieren. Dann würde man auch keine Angst vor irgendwas haben.

Und Islam ist nur deswegen dafür geeignet, weil die Länder dort in einer instabilen Lage sind und nicht mit heranwachsenen terroristischen Organisationen umgehen können. Das hängt alles zusammen.
In den USA haben wir z.B. auch viele radikale Christen, bei denen mir auch so einiges hoch kommt. Und die kommen auch an Waffen, genau so leicht wie in den Ländern wo gerade die IS rumrennt. Aber ich hab keine Angst vor denen, weil ich glaube das USA die Leute beherrschen kann und die Bevölkerung es nicht zulassen wird das sie da das veranstalten was die IS gerade macht.

Der Islam ist deshalb so geeignet, weil man da nichts reininterpretieren muss. Die Mitglieder des IS leben einfach so wie Mohammed vor 1400 Jahren.
 
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Ich dachte es gehört zum guten Umgangston hier, Dinge in den man sich geirrt hat einfach zu ignorieren und dann 10 Posts später wieder einzusteigen.

@genau Kaaruzo, der IS wie vor 1400 Jahren. Aber die stehen doch nicht stellvertreten für alle Moslems oder? Darf der sich auch entwickeln, so wie
wir? Hat der nicht auch das Recht ein paar Idioten 1 - 2 %, die nun die Welt in Angst und Schrecken versetzen, aber 98 - 99 % vollkommen friedlich sind?
 
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Der Islam ist deshalb so geeignet, weil man da nichts reininterpretieren muss. Die Mitglieder des IS leben einfach so wie Mohammed vor 1400 Jahren.

Das ist nicht so einfach. Den Koran kann man auf verschiedene Weise auslegen. Und praktisch alle Muslime sind friedlich. Warum wohl?
Weil unsere Welt sich entwickelt und Religionen zurückfallen. Sie bestimmen nicht mehr die Politik und den Alltag in dem Maße wie vor 1400 Jahren.
Warum rennen hier keine Christen und verbrennen Grufties als Hexen? Weil das nicht mehr aktuell ist um es kurz zu sagen.
Der Islam muss in 2015 ankommen, nicht das Jahr 600 wo man sich wegen Sachen umgebracht hat die man nicht verstanden hat >.<
 
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Jaja, die jüdischen Mitmenschen und die angeblich so hohe Gefahrenlage für ihr Leib und Leben (im Vergleich zu allen anderen Ausländern und Glaubensrichtungen)...
Ich meine, sicher wir können heute nach wie vor nicht ausschließen das eine Synagoge ohne Polizeischutz nicht von ein paar rechte Hohlköpfen angezündet werden könnte und in traditioneller jüdischer Tracht würde ich Nachts vieleicht auch nicht unbedingt auf die Straße gehen, aber ansonsten ist die Gefahr als Jude in Deutschland zu leben nicht höher als für jeden anderen "Ausländer", oder Menschen einer anderen Religion, die das gleiche Problem haben und nicht so vom deutschen Staat betütelt werden.
Warum die Juden da also nach wie vor einen Sondersatus einnehmen müssen, naja, kann man fast schon nur noch damit begründen das sie halt das "auserwählte" Volk sind, sind halt was besonderes.
Auch deshalb bekommen nach über 75 Jahren und obwohl die Generation die es betrifft "entschädigt" wurde und schon tot ist immer noch Nachfahren von K.Z.-Häftlingen Geldleistungen vom deutschen Staat und wird man als Deutscher in Israel schnell mal bespuckt, schlecht behandelt und als Nazi bezeichnet wen die rausbekommen wo man her kommt (eigene Erfahrung).
Als Deutscher werden wohl selbst noch unsere Enkel für die Vebrechen an den Juden unter Hitler von selbigen in Regrez und Sippenhaft genommen werden und die ewigen Nazis sein. ;)
Wobei das eher Einzelfälle sind, und eher unsere eigenen Politiker (vor allem aus dem linksextremen bis linksliberalen Spektrum) sind die uns in Sippenhaft nehmen wollen.
 
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@genau Kaaruzo, der IS wie vor 1400 Jahren. Aber die stehen doch nicht stellvertreten für alle Moslems oder? Darf der sich auch entwickeln, so wie wir? Hat der nicht auch das Recht ein paar Idioten 1 - 2 %, die nun die Welt in Angst und Schrecken versetzen, aber 98 - 99 % vollkommen friedlich sind?

Ich bin absolut dafür, dass der Islam sich weiterentwickelt. Und auch, dass die friedlichen die Radikalen bekämpfen.

Aber ich bin auch dafür, dass bis das passiert ist, der Islam nicht länger nach Europa importiert wird. Weil wir in Europa schon blutig die Kirch überwinden mussten. Das brauch sich nicht mit dem Islam zu wiederholen.

Das ist nicht so einfach. Den Koran kann man auf verschiedene Weise auslegen. Und praktisch alle Muslime sind friedlich. Warum wohl?
Weil unsere Welt sich entwickelt und Religionen zurückfallen. Sie bestimmen nicht mehr die Politik und den Alltag in dem Maße wie vor 1400 Jahren.
Warum rennen hier keine Christen und verbrennen Grufties als Hexen? Weil das nicht mehr aktuell ist um es kurz zu sagen.
Der Islam muss in 2015 ankommen, nicht das Jahr 600 wo man sich wegen Sachen umgebracht hat die man nicht verstanden hat >.<

Guck mal wie in der islamischen Welt der Islam noch den Alltag bestimmt. Und davor haben die Menschen zurecht Angst, wenn der Islam in Deutschland wächst.

Ich bin absolut dafür, dass der Islam in 2015 ankommt. Aber bis das soweit ist, soll er sich bitte im Nahen Osten weiterentwickeln und nicht hier.
 
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Sie fand aber nicht im Namen des Christentums statt, im Gegensatz zum Islam.

Da hat er recht. Die Kolonialisierung wurde primär aus wirtschaftlichen Interesse der entsprechenden Staaten durchgeführt und nicht zur Missionierung der Welt. Die Missionierung der Kolonien war ehr eine Begleiterscheinung und ging primär von der römisch-katholischen Kirche aus die die Eroberungen dazu genutzt hat das Christentum in der Welt zu verbreiten, was aber natürlich auch oft entsprechend von christilichen Staaten unterstützt wurde, aber wie gesagt nicht ihr Hauptaugenmerk war.
Den Spaniern, Engländern, Portugiesen, Franzosen und Niederländern ging es primär darum Ressourcen aus den Kolonien auszubeuten und die Einwohner dafür als zwangsweise willige Arbeitskräfte zu halten.
 
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@ Kaaruzo: irgendwie passt das doch nicht so wirklich zu unserem Grundgesetz oder`? so freie Entfalltung der Person, Religionsfreiheit.
Alles Wert die du gern verteidigen möchtest. Ich im Grund auch. Da sind wir uns nicht verschieden...

@Nightslayer: komisch dein Text trifft auf damals sowie auf heute egal ob 19xx oder 20xx...
 
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Ich bin absolut dafür, dass der Islam in 2015 ankommt. Aber bis das soweit ist, soll er sich bitte im Nahen Osten weiterentwickeln und nicht hier.

Dann solltest du genau andersherum denken. Wir haben hier die Erfahrung mit der Kirche, wir kennen den Weg der funktioniert. Und wir sollten hier den Leuten helfen die schon zu uns kommen. Wir bringen ihnen unser System näher - ob sie es annehmen oder nicht ist deren Sache. Wenn wir sie aber ignorieren, wie Tiere irgendwo einsperren und denen noch Waffen hinwerfen damit die sich schön gegenseitig niedermetzeln, dann sind wir schlimmer als die Terroristen.
Mit unserem Wissen würde sich der Islam schneller entwickeln als ohne. Und sie würden uns nicht Feinde ansehen. Pfeifen wir auf die, könnte es durchaus passieren das Deutschland zu deren schlimmsten Feinden gezählt wird. Und das will keiner, denn das würde für weit mehr Probleme sorgen als nur für ein paar Flüchtlinge hier es bis zu uns schaffen.
 
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Dann solltest du genau andersherum denken. Wir haben hier die Erfahrung mit der Kirche, wir kennen den Weg der funktioniert. Und wir sollten hier den Leuten helfen die schon zu uns kommen. Wir bringen ihnen unser System näher - ob sie es annehmen oder nicht ist deren Sache. Wenn wir sie aber ignorieren, wie Tiere irgendwo einsperren und denen noch Waffen hinwerfen damit die sich schön gegenseitig niedermetzeln, dann sind wir schlimmer als die Terroristen.
Mit unserem Wissen würde sich der Islam schneller entwickeln als ohne. Und sie würden uns nicht Feinde ansehen. Pfeifen wir auf die, könnte es durchaus passieren das Deutschland zu deren schlimmsten Feinden gezählt wird. Und das will keiner, denn das würde für weit mehr Probleme sorgen als nur für ein paar Flüchtlinge hier es bis zu uns schaffen.
Also müssen die sich damit sie sich weiter entwickeln nicht an unsere Gesetze halten ?! Weißt du wie der Weg hier funktioniert hat ? Nämlich durch Kriege !
Dann sehen sie uns halt als Feinde, dann müssen wir halt mal einen auf Ami machen !
 
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@Nightslayer: komisch dein Text trifft auf damals sowie auf heute egal ob 19xx oder 20xx...

Natürlich trifft der auch heute noch zu, die Bedürfnisse haben sich von damals zu heute nicht wesentlich verändert (wobei ich mal anmerken muss das die Kolonialisierung schon im 16 Jahrhundert angefangen hat und nicht erst ein Phänomen des 19 Jahrhunderts ist).
Heute sind die Interessen nach wie vor billige Rohstoffe und jüngst im Zuge der Globalisierung auch Abatzmärkte und billige Arbeitskräfte.
Das einzige was sich im Gegensatz zu früher wirklich verändert hat ist die Zahl der Mitspieler in diesem Bestreben, wo Länder wie China, Japan, Russland, die USA, usw. dazu gekommen sind und das man heute nicht mehr direkt seine eigenen teritorialen Kolonien ausbeutet sondern das über Umwege macht, indem man Einfluss auf die dort vorherrschenden korrupten Systeme in Form von Bestechung, Waffenlieferung und politischen Intriegen und begrenzer militärischer Gewalt nimmt.

Das unterscheidet aber bis heute auch die Interessen der "christlich" europäischen Nationen von denen des Islam. Der Islam hatte und hat auch außerteritoriale Interessen, hatte er unter den Osmanen auch schon zurückreichend bis ins 14 Jahrhundert, diese Interessen waren aber nicht primär die Erlangung wirtschaftlicher Vorteile, wie im christilichen Europa, sondern die Bekehrung und Islamisierung eroberter Gebiete. Wirtschaftliche Interessen haben da nur eine sehr begrenzte sekundäre Rolle gespielt. Auch ein Grund warum das osmanische Reich im laufe der Zeit gegenüber den anderen europäischen Nationen, sowohl technologisch als auch wirtschaftlich immer mehr ins hintertreffen geraten ist und im 19 Jahrhundert teuer Technologie und knowhow aus dem europäischen Ausland einkaufen musste um überhaupt lebensfähig zu bleiben.

Bis heute haben sich diese Interessen im Grunde beim Islam nicht geändert, was sich nur verändert hat ist wer und wie man versucht diese Interessen durchzusetzen, so ist es heute kein Staatsgebilde mehr was versucht das andersgläuige zu islamisieren und im Namen Alahs Gebiete zu erobern sondern es sind extremistische Organisationen die aber im Grunde wirklich in bester islamischer Tradition versuchen Alahs Wort mit dem Schwert zu verbreiten, haben die Osmanen jahrhunderte lang auch gemacht und das hat sie bis vor die Tore Wiens geführt. ;)
 
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Also müssen die sich damit sie sich weiter entwickeln nicht an unsere Gesetze halten ?! Weißt du wie der Weg hier funktioniert hat ? Nämlich durch Kriege !
Dann sehen sie uns halt als Feinde, dann müssen wir halt mal einen auf Ami machen !

Und wann war das?
Denkste immer noch es muss immer mit einer Knarre unter der Nase funktionieren?
Die Menschheit hat solche guten Sachen wie Diplomatie und Friedensverträge entwickelt, nicht nur Waffen.
Sie halten sich übrigens an unsere Gesetze - wenn sie diese kennen. Da wir ihnen nichts beibringen, sondern diese nur irgendwo reinstopfen und ihnen genug Geld geben damit sie nicht verhungern - ist es auch kein Wunder wenn sie sich nicht anpassen können - an was denn anpassen?
 
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@all bin mal raus... mich mit den islamischen/muslimischen Nachbarn Mitmenschen auf den Hof setzen und
die Kinder vollkommen vorurteilsfrei spielen lassen...
 
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Da ich hier so viel Blödsinn über den Islam lese, kläre ich als Ungelehrter mal auf:

Der Islam wurde im 7. Jahrhundert gegründet.
Der Koran wurde ebenfalls im 7. Jahrhundert übermittelt.
Im 7. Jahrhundert herrschte Krieg und alles, was kein Moslem war, wollte den Islam und seine Ausbreitung gewaltsam stoppen.
Das waren z.B. die Christen.
Da der Koran unverändert ist, sieht er den Dschihad (was eigentlich nicht "heiliger Krieg", sondern die Hingabe zu Gott meint) immer noch als aktiv an, da der Westen in muslimischen Ländern krieg führt (Afghanistan, Irak, Syrien etc.)
Der Westen ist größtenteils christlich und jüdisch - also der Feind, der den Islam vor 1400 Jahren bekämpfte. ;)
Aus diesem Grund entstanden die al-Qiada, der IS, die al-Nusra-Front, die IF usw.

Jeder nicht radikale Imam wird dir bestätigen, dass der Islam seine Kriegszeit beendet hat. Er wird nämlich hier nicht mehr bekämpft! Das sehen die weniger als 1% radikalen Moslems jedoch anders und laufen in den Levanten Amok.

Und durch diese radikalen Moslems haben wir viele Flüchtlinge auf der Welt.
Sie interpretieren ihre heilige Schrift FALSCH.
@all bin mal raus... mich mit den islamischen/muslimischen Nachbarn Mitmenschen auf den Hof setzen und
die Kinder vollkommen vorurteilsfrei spielen lassen...
Darf ich mitkommen? :D
 
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Mit unserem Wissen würde sich der Islam schneller entwickeln als ohne. Und sie würden uns nicht Feinde ansehen.

Nein können wir nicht, das ein zimlicher Irrglaube. Leute nehmen nur etwas an wen sie bereit sind die Vorteile für sich zu erkennen und selber bereit sind sich zu ändern. Versuchst du jemanden von außen zu einer Veränderung zu zwingen wird das meist nur in Trotz und Ablehnung ausarten. Bestes Beispiel dafür ist das römische Reich und die germanischen und keltischen Stämme. Selbige haben mehrere hundert Jahre neben und unter den Römern gelebt, trotzdem haben sie die Vorteile der römischen Kulutur und Technik nicht in sich aufgenommen, als das römische Reich zerfiel gingen auch ein Großteil der Errungenschaften mit ihm verloren, wie Straßenbau, Wasserleitungen, Staatswesen / Verwaltung, Bäder mit fließenden Wasser, Kanalisation, Errungenschaften des Häuserbau (grade im Bereich des Brandschutzes), Kultur, Seefahrt, ect. ect. ect. und musste über 500 Jahre wieder mühsellig neu erworben und erlernt werden.
Das alles obwohl die Römer versucht haben die Kelten und Germanen in ihre Gesellschaft zu zwingen und zu integrieren.

Anderes Beispiel, ich weiß nicht ob du eine Freundin / Frau hast. Wen ja hat auch die sicher irgendwelche Macken die du gelegentlich als etwas störend empfunden hast oder empfindest. Wieviele davon konntest du ihr abgewöhnen ohne das sie sich dazu bereit erklärt hat diese abzulegen? Vermutlich keine, oder nur sehr wenige?

Mit den teils totalitären Gesellschaftsstrukturen im Islam verhält es sich nicht anders. Du kannst die Leute nicht von außen dazu zwingen eine andere Auffassung und "moderne" Gesellschaft haben zu wollen. Willst du sie von außen dazu zwingen werden und fassen sie es als das auf was es ist, Zwang und werden es bewust ablehnen. ;) Nur die die von sich aus bereits eine Veränderung möchten werden auch Veränderungen annehmen.
Daher muss die islamische Bevölkerung auch von sich aus den weg in eine liberalere und modernere Gesellschaft finden und für sich dafür kämpfen das zu erreichen, das können ihnen keine USA mit Waffengewalt bringen und auch wir Europäer können konservative Muslime hier in Europa und dort vor Ort nicht dazu konvertieren Demokratie und eine offene Gesellschaft zu wertschätzen.

Der Versuch dies trotzdem durchzusetzen wird nur zu inneren und äußeren Spannungen führen, wie schon im römischen Reich und in einer Beziehung. ;)
 
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