Die Ãra Merkel geht zu Ende

AW: Die Ãra Merkel geht zu Ende

Die Mexikaner, welche in die USA auwandern, nehmen den Amerikanern nur die Jobs weg, die sie selber nicht machen wollen. Putzfrauen oder Haushaltshilfen für 1$ die Stunde, da verdient die weiße Unterschicht mehr.:schief:
 
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Keine marktwirtschaftliche Ordnung = Unrechtsstaat -> keine Ausnahmen bis Heute
Marktwirtschaftliche Ordnung = funktionierender Rechtsstaat -> Ausnahmen
Also war Chile unter Pinochet der Inbegriff eines Rechtsstaat?


Und um Jehova zu sagen: Mit dem Grundgesetz ist auch ein demokratischer Sozialismus möglich.
 
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Anscheinend musst du jetzt noch lesen lernen?!
Marktwirtschaftliche Ordnung = funktionierender Rechtsstaat -> Ausnahmen

Du muss ich dir als halber Jurist widersprechen, Artikel 14 gibt nicht die Grundlagen her, Konzerne/Firmen willkürlich oder überhaupt zu enteignen, auf Grund eines anderen Gesellschaftsmodell/Wirtschaftsmodell.
Selbst mit Entschädigung, was sich der Staat wohl kaum leisten kann, ist es eher nicht möglich.
 
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Die Mexikaner, welche in die USA auwandern, nehmen den Amerikanern nur die Jobs weg, die sie selber nicht machen wollen. Putzfrauen oder Haushaltshilfen für 1$ die Stunde, da verdient die weiße Unterschicht mehr.:schief:
Du vergisst die akademischen Mexikaner [emoji16]

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Der ganze Artikel ließt sich wie ein absolutes Erfolgsrezept dieses Halbsozialismus, in dem du auch vergessen hast zu erwähnen, dass privates Unternehmertum durchaus existierte und nicht verfolgt wurde, sonden der Staat und Gewerkschaften auch und wesentlich mehr und größer als Unternehmer auftraten, was ja nach dem Artikel grandios gescheitert ist!
Also das war alles andere als ein Sozialismus, hier gab es nur wesentlich mehr staatliche Unternehmen die in Konkurrenz zu privaten Unternehmen standen, aber trotzdem versagt haben, obwohl sie alle möglichen Hilfen (Gesetzgebung, Subventionen etc.) vom Staat erhalten haben.
Dazu kann hier wohl kaum der Staat der Preise festgesetzt haben, wenn es genauso private Unternehmer gab.
 
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Ich finde eine richtige Mischung aus Sozialismus und freier Marktwirtschaft ist genaus das richtige.
Soziale Marktwirtschaft genannt, ist ja auch das Konzept der SPD (bis auf ein paar Ausrutscher).
Teilweise auch der CDU.
 
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Demokratischer Sozialismus ist aber was völlig anderes, kann man gut an den Aussagen des Ehepaars Lafontaine nachvollziehen.
 
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Ich werf jetzt mal was ein woraus ich noch nicht ganz schlau werde.
Thema Staatskonzerne (Bahn, Post etc)

Warum sieht man Staatskonzerne als so ineffizient an und warum sollen diese als Privatunternehmen besser funktionieren?

Jetzt nur auf Unternehmen bezogen die Grundleistungen anbieten und nicht den Konsum stillen sollen.
 
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Dafür, dass die Staatsunternehmen alle ineffizient waren, gibt es eine Reihe von Gründen. Warum man diese Probleme nicht ohne eine Privatisierung der Gewinne lösen kann, verstehe ich aber auch nicht. Einzig extrem ausbeuterische Löhne sollte sich ein Staatsbetrieb nicht erlauben, aber alles andere... :ka:


West-Berlin war ja auch das Aushängeschild des Westens. Wenn ich mir manche Stadtviertel in "tief im Westen" gelegenen westdeutschen Großstädten anschaue, da ist dort Platte an Platte wie im Osten.

Im Osten ist es hinsichtlich "Platte an Platte" zum Teil sogar besser. Während im Westen Plattenbauten spätestens ab den 70ern als kompakte Billigwohnungen hochgezogen wurden, baute man im Osten bis weit in die 80er hinein* nach dem sozialistischen Planungsideal. Das heißt die Wohnungsdichte war kaum höher als beim typischen nachverdichteten Alt-Innenstadtbau, nur halt auf wenige, hohe Häuse verteilt, die aber in wesentlich größeren Abstand standen. Wo man im Westen vorn 1,5 m Gehweg direkt an der Fassade hatte und in Arbeitervierteln hinten froh sein musste über 10*10 m Hinterhof, hatten klassische Plattenbausiedlungen vorne erstmal 3 m Grünstreifen, dann 2 m Gehweg, dann nochmal Grünstreifen und hinten waren es zum Teil über 40 m bis zum nächsten Querbau und in Längsrichtung konnten es schon mal über 100 m werden. Und die Höfe waren keine Ansammlung von Parkplätzen (dafür wurde Vor den Blöcken erstaunlicherweise genauso viel Platz eingeplant, wie man aus dem Westen gewohnt ist, obwohl es deutlich weniger Autos gab), Garagen und Kleinstgewerbe, sondern grün & mit Spielplatz. Da würde ich selbst heute noch lieber hinziehen, als in diverse (sanierte) Altbauten. Letztere haben zwar nur halb bis ein Drittel so viele Stockwerke und sehen von außen wesentlich besser aus - aber was kümmert mich das Aussehen von außen, wenn ich von drinnen nur formatfüllend das Nachbarhaus sehe? Dann lieber aus dem 12. Stock den Blick schweifen lassen und selbst im Platten-Erdgeschoss muss man sich nicht verrenken, um den Himmel zu sehen bzw. ist umgekehrt weit genug vom Nachbarn gegenüber weg, dass der einem nicht die Tageszeitung aufm Küchentisch vorlesen könnte.

*Alle Aussagen gelten nicht für einige Trabantensiedlungen, die kurz vor/z.T. nach der Wende an den Berliner Stadtgrenzen hochgezogen wurden.


An dieser Stelle die Anmerkung, dass alle meine bekannten, die vor der Wende in der Platte wohnten, heute noch da sind (in einem Fall in einer neuen Wohnung im Nachbarblock), eine Partei aus dem Altbau in die Platte gezogen ist und die restlichen Altbaubewohner in Neubauten geflüchtet sind. Das liegt zugegebenermaßen auch daran, dass die unsanierten und oft nicht einmal Instand gehaltenen Ostaltbauten ein Grauß waren, da hat die Wende einige Besserungen gebracht (z.B. "Heizung". Von "Telefon" ganz zu schweigen.), aber die einzige nicht-Plattenbau-Ostwohnung, in der eine meiner bekannten bis heute wohnt, stammt aus den 50er Jahren und wurde dreimal saniert. Und trotzdem ist die Wohnung alles andere als toll und es hätte längst einen Umzug gegeben, wäre da nicht der Mietvertrag - aus den 60ern, bis zur Wende praktisch ohne Mieterhöhung und darüberhinaus noch lange Zeit kommunal vermietet. Gold wert in Berlin :)
 
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Der nächste Bundeskanzler wird wohl ein Mann, da AKK es für sich ausgeschlossen hat: Neuer Anlauf: Merz will wohl CDU-Vorsitzender werden - n-tv.de

Interesse am Parteivorsitz haben aktuell Friedrich Merz, Jens Spahn, Armin Laschet und Markus Söder.
Es wahrscheinlich das sich der neue CDU-Vorsitzende dann auch als Kanzlerkandidat aufstellen läßt.

Naja, einen CDU Bundeskanzler gibt es auch nur wenn die CDU/CSU genug Stimmen bekommt. Und eine Regierung gebildet werden kann.
 
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Interesse am Parteivorsitz haben aktuell Friedrich Merz, Jens Spahn, Armin Laschet und Markus Söder.

Söder ist Vorsitzender der CSU. Wenn der auch noch Vorsitzender der CDU wird, brennt die Luft. ;)
Und soweit ich das mitbekommen habe, hat er kein Interesse als Kanzler zu kandidieren.
 
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Am besten würde mir Friedrich Merz gefallen.
Auf gar keinen Fall Jens Spahn.
 
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Am besten würde mir Friedrich Merz gefallen.
Auf gar keinen Fall Jens Spahn.

Der ist mir zur Wirtschaftsliberal und Antisozial und kein Mann der Mitte, eher ein Mann der Finanzwelt(Die Oberen) und schon damals war er mir suspekt:
Nebenjobs: Abgeordnete klagen gegen transparente Politiker-Gehaelter - DER SPIEGEL oder seine sonstige Aussetzer über Soziale Themen.


Und ob er die Entscheidungen im Sinne von Blackrock oder für uns fällt? also habe ich null vertrauen in ihm.^^
 
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Der ist mir zur Wirtschaftsliberal und Antisozial und kein Mann der Mitte, eher ein Mann der Finanzwelt(Die Oberen) und schon damals war er mir suspekt:
Nebenjobs: Abgeordnete klagen gegen transparente Politiker-Gehaelter - DER SPIEGEL oder seine sonstige Aussetzer über Soziale Themen.


Und ob er die Entscheidungen im Sinne von Blackrock oder für uns fällt? also habe ich null vertrauen in ihm.^^

Die Frage ist, was die Alternative ist.
Spahn mit seinem Organspendewahnsinn und seinem "wir stellen alle Gesundheitsdaten zur Verfügung" ist für mich wesentlich schlimmer als Blackrock.
Söder bleibt wohl in Bayern und Laschet in NRW.
 
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Söder ist Vorsitzender der CSU. Wenn der auch noch Vorsitzender der CDU wird, brennt die Luft. ;)
Und soweit ich das mitbekommen habe, hat er kein Interesse als Kanzler zu kandidieren.
Das kann sich schnell ändern wenn er einmal richtig Blut äh Macht geleckt hat.:D

Von den CDU Kandidaten gefällt mir eigentlich nur Armin Laschet. Der ist noch einigermaßen gemäßigt in der Mitte.
 
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Merz muss ja nicht der richtige Kanzler sein, aber wenn er der richtige für die Union ist wäre schon viel gewonnen.
 
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Der ist mir zur Wirtschaftsliberal und Antisozial und kein Mann der Mitte, eher ein Mann der Finanzwelt(Die Oberen) und schon damals war er mir suspekt:
Das zeichnet die CDU in ihrer Gesamtheit aus, egal wer das Orchester dirigiert, die Melodie ist die gleiche und das typische Wählerklientel der CDU hat das auch lang befürwortet, da es auch Zeiten im Kapitalismus gab, in denen breite Bevölkerungsschichtem an den Vorteilen partizipieren konnten, was jedoch sukzessive schwindet, auch wenn es noch Stimmen gibt die gebetsmühlenartig erzählen, das es Deutschland so gut wie nie geht, dabei ist das BSP oder das Gesamtvermögen ein denkbar schlechter Indikator bei zunehmend massiverer Kapitalkonzentration. Das gesamte Wirtschafts - und Finanzsystem hat die besten Zeiten hinter sich, die Insolvenz wird längst verschleppt. Egal wer den Kasper an der Front mimt, die Mittelschicht wird weiter schrumpfen, das Prekariat wachsen, das resultiert aus den Grundprinzipien des Wirtschaftssystems


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Wenn der Merz das Rennen macht,
dann sehe ich mal sehr dunkelschwarz.:daumen2:

Die Reformen,
die der durchziehen wird,
sind ein S...... gegen Hartz 4.

Die alten Verbindungen zu Blackrock,

naja, ob man die so einfach kappt? :D
 
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Der nächste Bundeskanzler wird wohl ein Mann, da AKK es für sich ausgeschlossen hat: Neuer Anlauf: Merz will wohl CDU-Vorsitzender werden - n-tv.de

Interesse am Parteivorsitz haben aktuell Friedrich Merz, Jens Spahn, Armin Laschet und Markus Söder.

Na so sicher wäre ich mir mit "Kanzlerin ist ausgeschlossen" bei der Liste nicht. Klar haben sich die Chancen von Habeck bei DIESER "Konkurrenz" mehr als verdoppelt, aber noch hat er nicht einmal die Kandidatur sicher.
:ugly:
 
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