Die 10 beliebtesten Passwörter der Deutschen: Dämlich ist kein Ausdruck

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Irgendwann wird jemand KeePass knacken. Kein System ist dauerhaft sicher.
Na dann wünsche ich dir schon mal viel Spaß beim Knacken der AES-256 Verschlüsselung. Da würden selbst Supercomputer der Nasa ein paar hundert Jahre rechnen ...
 
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ODER man wird einfach gut darin, sichere Passwörter zu erfinden und sich zu merken. :D

Irgendwann wird jemand KeePass knacken. Kein System ist dauerhaft sicher.

?? Und, knack doch KeePass.. Die Software und die Passwortliste liegt lokal auf meinem System. Und zum entsperren der Liste braucht man kein Passwort, sondern eine Datei.

Das kann ein Bild, Musik, Video oder sonstwas sein. Denke mal, das macht es schwierig Keepass zu "knacken". Und was den Passwort Generator angeht.. "v/28tJ~ATg\orl"t0%z=m^zD". Naja sieht schwierig aus und ist bestimmt besser als selber eines zu erfinden.
 
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Reife Leistung zu der Hitliste und als Firewall nutzen die dann wohl Röben Klinker
 
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Na dann wünsche ich dir schon mal viel Spaß beim Knacken der AES-256 Verschlüsselung. Da würden selbst Supercomputer der Nasa ein paar hundert Jahre rechnen ...

ein paar hundert Jahre reichen nicht. Das problem der großen Zahlen. Selbst Milliarden Jahre würden nicht reichen. Allerdings ist zu beachten

1. falls P=NP sind die meisten heute bekannten Verschlüsselungen hinfällig, von den im Feld genutzten alle.
2. falls jemand einen "echten" Quantenrechner baut dto.

Aber mal am Rande bemerkt: es gibt Anlässe, bei denen triviale Passwörter durchaus vertretbar sind, es muss nicht jedes Passwort uBaingeediT8phee0ahYahth (ich hatte jetzt nicht die Schalter für Sonderzeichen gesetzt) sein. Da man heute bei jedem Rotz um ein Passwort gebeten wird, ist 12345 je nach Lage der Dinge vertretbar.
ein paar
 
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Sicher ist es nervig mit der Passwortflut aber auch dafür gibt es Mittelchen. Selbst im privaten Bereich bei Sachen die nie Online gehen würde ich lieber etwas mehr Gehirnschmalz einsetzen wobei es ja nicht unbedingt ein Ortsname sein muss:
Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
 
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Der Sarkasmus im Artikel herrlich:lol:

Vor allen Dingen wenn man die Metaebene kennt:
Die US-Streitkräfte sollennämlich tatsächlich bis in die Kennedy-Ära hinein den Code "00000000" für Nuklearwaffen genutzt haben, so dass deutsche Fake-Accounts tatsächlich ein höheres Sicherheitsniveau haben. :)


Ein Passwort ist nur sicher, wenn es genügend lang ist und wenn kein Zeichen des Passwortes in irgend einer Beziehung zu einem anderen Zeichen steht. Das Nutzen eines gebräuchlichen Wortes irgend einer Sprache dauert zum dechiffrieren mit dem Wörterbuchangriff pro Sprache, je nach Leistungsfähigkeit eines Computers vom Millisekundenbereich bis zu wenigen Sekunden.

Ein sicheres Passwortsystem akzeptiert nur alle paar Sekunden einen Versuch und verlängert diesen Zeitraum bei mehreren Fehlversuchen...
Und hinter unsicheren Systemen hat man hoffentlich keine wichtigen Informationen.


Klar, das geht. Btw. meine Standardpasswörter bestehen aus 16 zufälligen Zeichen, inklusive Zahlen und Sonderzeichen. Und ich benutze kein Passwort zweimal. Viel Spaß beim Merken. Mit einem Passwortmanager muss man sich hingegen nur den Masterkey merken...

Und der Phisher muss auch nur diesen ausspähen. :-)
(Als würde heute noch jemand primär auf Brute Force sezuen...)


Mal davon abgesehen liegt meine Passwortliste nicht in der Klaut, sondern nur lokal. Wenn also jemand meine Passwörter haben will, müsste er erstmal ins LAN eindringen, dann den Rechner kompromittieren (Arch Linux, da hilft auch kein Anruf bei M$) und dann die Verschlüsselung des KeePass-Files knacken (Masterkey hat ~20 Zeichen inkl. Groß/Kleinschreibung,Zahlen und Sonderzeichen).

Viel Spaß.

Ich gehe davon aus, dass du nicht nur mit diesem einen Gerät online gehst. Der Angreifer muss also nur deinen Windoows/Spiele-PC übernehen...
 
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Und der Phisher muss auch nur diesen ausspähen. :-)
(Als würde heute noch jemand primär auf Brute Force sezuen...)
Der Phisher kann aber auch das im Kopf gemerkte Passwort ausspähen, ist also kein Argument.
Ich gehe davon aus, dass du nicht nur mit diesem einen Gerät online gehst. Der Angreifer muss also nur deinen Windoows/Spiele-PC übernehen...
Tja, die Annahme ist leider falsch. Meine Windows-Partition kennt nur die Passwörter von Steam, Battle.Net und Origin. Das beste: Vom Windows-PC hat man keinen Zugriff auf die Passwortdatei, die liegt nämlich auf einer ext4 Partition. Der Trojaner müsste dieses Dateisystem also erstmal implementieren bevor er an die Daten kommt. Und selbst wenn ein Trojaner das machen würde, fehlte immernoch das 20 Zeichen lange Masterpasswort, das ich unter Windows ja nie eingebe. Ergo: Um an die Passwörter ran zu kommen muss das Ding schon mein Linux knacken.

Der Witz ist, die Passwörter sind ohnehin nur für Kriminelle interessant. Denn Behörden fragen im Zweifel einfach beim Server nach. Das ist nur ein Schutz vor gewöhnlichen Kriminellen. Und ich behaupte einfach mal für Kriminelle lohnt sich das von mir beschriebene Prozedere nicht.
 
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Ich frage mich, wie man diese Erhebung durchgeführt hat.
Befragung?
Dann reden wir von einer extremen Manipulierbarkeit​. Das geht so nicht, zumal die Leute vielleicht dann sogar absichtlich sowas nennen, um ihre echten Passwörter nicht zu verraten.
Wenn die Passwörter klartext auslesbar waren, reden wir von einem System, dessen Sicherheit es ja offensichtlich eh nicht wert ist, sichere Passwörter zu generieren.

Fazit:
Lustig zu lesen, die Realität sieht anders aus.

Und zum Thema Kacken.
Da Passwörter regelmäßig geändert werden sollten muss das Knacken eigentlich nur länger dauern als der Wechselintervall.
Am Ende ist real life Spionage sie simpelste Passwortspionage. Das ist aber immer noch so aufwändig, dass es sich nicht für Hinz und Kunz lohnt.
Für eine “normale“ Sicherheit reicht es etwas mehr als 70% der Nutzer um einen rum zu tun. Das ist mit etwas Kenntnis der Materie aber wohl für PCGH User kein Problem.
 
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Und zum Thema Kacken.
Gut das müssen wir alle und das quasi jeden Tag:lol:. Vielleicht wäre es ja wirklich sicherer den Kot einzugeben anstatt dem Code :wow:
 
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Es fehlt wohl Aufklärung über Datenschutz und Datensicherheit, die 10 am meisten von mir benutzten PW kenne ich auswendig und haben zwischen 7 und 12 Zeichen. Enthalten sind Buchstaben in klein und Gross sowie Zahlen und jegliche auf der Tastatur auffindbaren Zeichen :)

Als nächstes kommt dann in Mode 54321 als Passort zu verwenden weil umgekehrt gibt es schon :D
 
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Fazit:
Lustig zu lesen, die Realität sieht anders aus.

Ich denke schon, dass das die Realtät der Masse für unsensible Accounts darstellt (Smurf-Accounts bei F2P-Spiele, Facebook-Fake-Accounts, etc.). Auch darf man die Bequemlichkeit des Nutzers nicht außer acht lassen. Die Masse macht sich nicht die Mühe und merkt sich zufallsgenerierte Passwörter mit Sonderzeichen. Gerade wenn es um die Smartphone-Nutzung geht müssen die Passwörter für viele möglichst einfach zu merken sein, da im Zweifelsfall eben nicht auf ein Stück Papier nachgeschaut werden kann.
 
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müssen die Passwörter für viele möglichst einfach zu merken sein, da im Zweifelsfall eben nicht auf ein Stück Papier nachgeschaut werden kann.
Wo ist da das Problem? Unter dem Akkudeckel ist doch genug Platz für ein Spickzettel :D
Als nächstes kommt dann in Mode 54321 als Passort zu verwenden weil umgekehrt gibt es schon :D
Aber die Zahlen bitte in Kleinschreibung

Ich bin ja mal gespannt ob solche Artikel noch oft erscheinen bevor das Volk erwacht und feststellt das man mit den lustigen Zaubersprüchen keinen Blumentopf gewinnt
 
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