bin noch auf w10
hab gar kein Bock umzusteigen jetzt ist alles so schön sortiert und installiert, auf die Upgrade Version hab ich gar kein Bock, wenn schon dann clean install
bis ich da wieder alles so hab wie es sein soll vergehen locker 5 TAge^^
Mal kurz Zeit zu investieren um dann Ruhe zu haben ist eigentlich nicht so viel Aufwand wie so manch einer denkt. Auch bei mir selbst merke ich immer wieder, dass die Sachen die ich so ewig vor mir herschiebe, letzten Endes gar nicht so viel Aufwand benötigen wie zuerst gedacht. Man wird sogar schneller darin, wenn man es einfach öfter macht. Wer hätte das gedacht? ^^
Wir haben die letzten Monate bei uns an der FH alle Clients von Win10 auf 11 umgestellt und da waren nur zwei Leute dabei die gemeint haben "Uuuuh da brauche ich wieder 2 Wochen bis alles so geht wie vorher."

Das waren natürlich genau jene, die sich sowieso bei jeder Art von Veränderung maximal quer stellen und so flexibel wie eine Bahnschwelle sind.
Ich selbst habe bspw. kürzlich meinen Arbeitslaptop, da irgendwas nicht ganz glatt gelaufen ist bei der ersten Umstellung, einfach spontan nochmal neu mit Win 11 aufgesetzt und hatte innerhalb weniger Stunden alles wieder so wie vorher, man muss sich nur mal fokussiert hinsetzen. Alles was wichtig ist liegt sowieso im One-Drive und beim Rest muss man sich mal eben schnell anmelden und durch die Einstellungen fegen. Viele Apps sichern die Einstellungen ja mittlerweile auch schon per Cloud oder Ähnliches.
Die Leute die dann wirklich meinen, dass alles Tage und Wochen dauert bis es wieder so läuft wie vorher, sind tatsächlich jene, die bei jedem Programm in den Einstellungen jede einzelne Checkbox durchgehen und eine komplette Wissenschaft aus dem Thema machen. So wird man leider maximal unflexibel. Die zögern jedes Upgrade, ganz egal bei welchem Programm so lange wie möglich hinaus nur um dann maximal überfordert zu sein, wenn ihre Hardware kaputt geht oder sie aus irgendeinem Grund mal einen anderen Rechner verwenden müssen.
Ich empfehle generell, sich eine Liste mit all den Programmen anzulegen und zu pflegen, die man so nutzt und für die ganz schwierigen Fälle, dass sie sich Screenshots ihrer Einstellungen machen und diese dann bei der Programm-Liste ablegen. So kann man auch im Worst-Case gechillt alles durchgehen und weiß, dass nicht gleich alles irgendwo im Nirvana verloren ist, wenn der Hut mal brennt.
Blöderweise ist es wie mit den Backups. Leute lernen erst Sicherungen zu machen, wenn sie ein mal so richtig damit auf die Nase gefallen sind.
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