Diablo 3: Spielerzahl rapide gesunken - Woran könnte es liegen?

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Das Spiel wird einfach langweilig.

Ich bin mit meiner Dämonenjägerin auf Lvl 51 in Hölle, hab mit Mönch dann weiter gemacht bis Lvl 14 und jetzt noch eine Zauberin angefangen.

Aber schön wärend dem 2. Akt im Alptraum-Modus hatte ich schon nicht mehr so die Lust, weil man alles kennt. Außerdem sehe ich das wie mein Vorredner mit der Droprate. Ich besiege einen Levelboss und bekomme blaue Gegenstände?!

Zudem nervt das AH, weil dort die Preise regelrecht explodiert sind wegen den verdammten Farmern.

Was ich mir wünschen würde, wär, das es größere Gruppen gegen sollte. Bis zu 6 Personen wär auch schon mal was.
 
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Du meinst damit aber nicht D3? :what:
Ob das mein Problem mit Diablo2 war, weshalb ich es nicht durchgespielt habe?
Das es dort eben nicht hauptsächlich um eine Kampagne/Story geht.

Diablo3 hab ich nicht, gleich aus zwei Gründen.
1. Ich hab hier noch D2 Gold rumliegen, Spielstand: Mitte Akt 2.
2. Ich sehe es nicht ein für ein SP-Spiel online sein zu müssen!

Daher urteile selbst ob das auf D3 zutrifft, ich kann es nicht beurteilen.
 
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Wie erklären Sie sich die rückläufigen Spielerzeiten bei Diabo 3?

Ganz einfach: Der Wiederspielwert ist nahe Null.

Wenn ich mit jeder Klasse den Schwierigkeitsgrad "normal" und vielleicht noch "Alptraum" durchgespielt habe dann habe ich alle Fähigkeiten und die meisten Events gesehen.
Dadurch, dass ich keinerlei Einfluss mehr auf die Punkteverteilung oder ähnliches bei meinem Char habe muss ich auch nichts noch einmal spielen um was anderes zu probieren.

Das einzige, was einen Spieler noch bei D3 halten könnte ist der ehrgeiz, Inferno zu schaffen oder der blanke Sammeltrieb dort nach guten Items zu suchen. Und das reicht für die überwältigende Mehrheit nunmal nicht aus... denn auf Inferno sind ja laut Blizzard nur wenige Prozent der Spieler unterwegs.
 
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Wie erklären Sie sich die rückläufigen Spielerzeiten bei Diabo 3?
Ganz easy: der Content ist einfach zu mickrig. Damit man 4 mal das gleiche durchzockt, muss es schon einen gewissen Reiz geben. Und ich persönlich halte das Setting von Akt 2 für verdammt langweilig; Akt 3 ist auch nicht so mein Liebling. Musste mich immer wieder aufs Neue durchquälen. Und das sind stolze 50% des Contents (eigentlich sogar noch ein bisschen mehr, da Akt 4 relativ kurz ist).
War ganz lustig (bis Inferno), wird aber dem ganzen Hype und der verdammt langen Entwicklungszeit einfach nicht gerecht. Und diese Versprechen, dass Diablo 3 vollgepackt wäre mit zufälligen Dungeons und Maps ist schlichtweg gelogen. Es gibt nur eine Hand voll Dungeons, die zufällig auftreten und auch wirklich zufallsgeneriert sind. Das sind aber 100% nicht alle. Von den 'Quest-Dungeons' gibt es maximal 3 Versionen, die sich auch nur darin unterscheiden, ob man die nächste Kreuzung nach links oder rechts gehen kann.
Und ab Inferno ist sowieso alles verloren: habe jetzt in ca. 1 Monat lediglich von Inferno Akt 1 auf Akt 2 gezockt. Zugegeben, ich habe nicht lange gespielt. Der Reiz ist einfach weg.
 
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Wie bei vielen so ist auch bei mir und meinen Kumpels die Luft raus. War man am Anfang noch recht besessen darauf gute Items für seine Klasse zu finden ist dieser Hype doch sehr schnell verpufft.
Ich spielte einen Wizard Akt 1 Inferno und wollte eigentlich noch bis zu Ende machen. Aber wenn die Goldfarmerei für Items ausm AH ist mir ehrlich gesagt zu öde, man findet ja doch nix brauchbares... bsp. hab Legendary ZAUBERERHut für einen ZAUBERER gefunden ohne Stats für nen Wizard sondern nen Barbar... und da fragt man sich dann schon :huh::ugly:

Und die Story haut mich jetzt nicht so um damit ich es nochmals versuche....

So long, hauste.
 
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Für meine Person ist es einfach langweilige. Vielleicht bin ich mit falschen Erwartungen ran gegangen (habe kein anderes Diablo davor gespielt), aber etliche mal die gleiche Story durchzuspielen reizt einfach nicht.
 
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Warum?

Weil alle einen würdigen Nachfolger für das über Jahre hinweg motivierende Diablo 2 erwartet und eine Geldmaschine komplett ohne Seele und Langzeitmotivation bekommen haben. Man merkt dieser Geldmaschine (ja, ich könnte das noch 1010193384243 wiederholen....) an jeder Ecke an, das kein einziger Programmierer/Designer/sonstwas etc. etc. auch nur annähernd mit soviel Herzblut dabei war, wie die Entwickler von D2.

Ein riesen Fail, welcher wohl zu einem gewichtigen Prozentsatz auch Jay Wilson allein zu verdanken ist. (Lest sein Interview im bnet Forum, er hat einfach nicht begriffen, warum Spieler 12 Jahre am Stück Diablo 2 gespielt haben.)
 
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Die Leuten werden das Game wohl mittlerweile alle durchgespielt haben und ich glaube ich bin nicht der einzige, der so irgendwie gar keine Lust auf weitere Male hat ...

Diablo III fängt extrem geil an, geht dann in einen immer noch guten zweiten Akt über ... und dann geht's steil bergab. Akt 3 ist nur noch langweilig und zäh, weil der eigene Held schon viel zu übermächtig ist und Akt 4 ist einfach nur ein schlechter Witz in jeder Hinsicht.
Dem Spiel fehlen hinten und vorne die Gründe, es mehrmals zu spielen und seinem Vorgänger kann es im Nachhinein betrachtet in keiner Weise das Wasser reichen. Dazu wurde D3 für meinen Geschmack einfach viel zu "oversimplified". Die schwachsinnige und vorhersehbare Story trägt ihr Übriges zu einem bitteren Nachgeschmack bei.

Mal sehen, ob das Addon irgendwas retten kann, aber so war das leider nichts, Blizzard!
 
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Für meine Person ist es einfach langweilige. Vielleicht bin ich mit falschen Erwartungen ran gegangen (habe kein anderes Diablo davor gespielt), aber etliche mal die gleiche Story durchzuspielen reizt einfach nicht.

Selbes für mich, und zusätzlich noch der Grund, dass die Freunde mit denen ich gespielt habe auch keine wirkliche Lust mehr haben, wobei ich nicht genau weiß warum das bei denen so ist.
 
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Ich frage mich was die ganzen Nörgler gegen die Dropraten und das Durchspielen haben. Ihr solltet vielleicht wirklich mal D2 rausholen und ohne Ziehen, wildes Teleportieren und Bugusing bis nach A5 Hölle zocken! Dann wisst ihr, dass das mindestens genauso langwierig ist wie in D3.

Außerdem waren die Dropraten in D2 unter aller Sau. Schmeißt doch mal wieder nen Dropcalculator an! Klar sind bei D2 öfter mal Legendarys oder Setitems gefallen, vor allem bei Bossen... die waren aber allesamt Mist. Wer auf gute Runen, SoJ, Maras o.ä. aus war musste hunderte Stunden farmen. Allein die Zeit um auf Level 92+ zu kommen, damit auch mal was gescheites droppt sollte man nicht vergessen. Und dann am besten noch in nem Public Game MF RUns machen, das geile Item droppen sehen und dann wurde es von nem Bot gegrabt!
 
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Ich hab eigenltich nur wegen dem Echtgeld Auktionshaus aufgehört hat mich einfach launisch zimlich runtergezogen.
 
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Nach zwei Monaten fallende Spielerzahlen ist nun wirklich nichts tragisches wenn man nicht gerade ein MMO ist. Hier ist einfach nicht genug Endgame Content vorhanden.

Ich les hier von Leuten die D2 zwölf Jahre am Stück gespielt haben?:stupid:
Das wurde am Anfang vielleicht viel gespielt und später dann nach Updates oder Ladder-Resets mal wieder ausgebuddelt aber von der Mehrheit sicher nicht MMO-like dauergezockt. Das trifft so auch für andere Vertreter des Genres zu.

Diablo 3 ist nun mal ein Action-RPG und kein MMO.
 
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Ich hab eigenltich nur wegen dem Echtgeld Auktionshaus aufgehört hat mich einfach launisch zimlich runtergezogen.

Mich nervt das "normale" AH viel mehr. Da kosten gute Lv60 Items doch locker über 100Mio. Ist doch völliger Quatsch. Nur wegen den dämlichen Farmbots die Blizzard nicht im Griff hat.
 
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Ich frage mich was die ganzen Nörgler gegen die Dropraten und das Durchspielen haben. Ihr solltet vielleicht wirklich mal D2 rausholen und ohne Ziehen, wildes Teleportieren und Bugusing bis nach A5 Hölle zocken! Dann wisst ihr, dass das mindestens genauso langwierig ist wie in D3.

Außerdem waren die Dropraten in D2 unter aller Sau. Schmeißt doch mal wieder nen Dropcalculator an! Klar sind bei D2 öfter mal Legendarys oder Setitems gefallen, vor allem bei Bossen... die waren aber allesamt Mist. Wer auf gute Runen, SoJ, Maras o.ä. aus war musste hunderte Stunden farmen. Allein die Zeit um auf Level 92+ zu kommen, damit auch mal was gescheites droppt sollte man nicht vergessen. Und dann am besten noch in nem Public Game MF RUns machen, das geile Item droppen sehen und dann wurde es von nem Bot gegrabt!

Die meisten Leute die rumnörgeln kennen Diablo 2 nur von YouTube und 1 als gute Nacht Geschichte. Die Dropchancen wurden angepasst 2mal und die leute immer noch nicht zufrieden, weil sie das Prinzip Zufall nicht kapieren, nicht wissen wie Mf funktioniert. Aber Inferno ist ja nicht für die meisten Leute deswegen ist das ok und das wusste vorher jeder, Blizzard hat da kein Geheimnis draus gemacht. Ich will auch nicht jeden der Sc 2 spielt, in der Masterleague sehen, weil er 45 Euro für das Spiel geblecht hat und meint er hätte ein Recht darauf. Diablo 3 ist noch nicht so ausgereift wie 2, wird ne Weile dauern genauso wie es bei Diablo 2 gedauert hat. Aber wer meint in Diablo 2 hatte man ständig gute neue Items bekommen hat es nie gespielt. Denn dem war nicht so..
 
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Hi,

also ich spiele es nur noch hin und wieder mal so für eine halbe Stunde weil:

1.Auf der Stufe "Normal" -> langsam bis zum Diablo gespielt und jede Menge Spaß gehabt (Landschaft erkundet, alles kurz und klein gedeppert.. :) )
2.Ab Level Alptraum - blupp - nichts Neues alles wie im Level "Normal" nur mit stärkeren Mobs.
3 Ab Level Hölle - gähhhhhn - gleiche Story nur mit noch härteren Mobs und öfterem sterben. Man findet nur Schrott, gute Ausrüstung muß man im AH kaufen sonst ist ständiges sterben angesagt.

Dann noch : zu wenig Truhenplatz, in jeder Schwierigkeitsstufe andere Anforderungen um den Juwelenheini und den Schmied auszubilden ( es wird teurer und teurer...) Der Schmied bastelt einem keine brauchbaren Items, Goldspammer ohne Ende ( dabei sollte doch auch das durch den Onlinezwang unterdrückt werden - haha), unfaire Mobs - one-Hit-Dead ohne eine Change was dagegen machen zu können, SPEICHERPUNKTE - megamist ! Prima fang ich wieder beim letzten Speicherpunkt an - blupp. Man hat keine Möglichkeit Items zu sockeln oder selber nach Rezept herzustellen, fehlende Skillmöglichkeiten, vieeeel zu wenig Rucksackplatz, nervende Dialoge von den NPC´s (zumindest kann man die wegklicken) usw.
Am Ende läuft es einfach auf stupides Dauergefarme heraus in der Hoffnung mal was gutes zu finden. Blupp - eine Schallplatte mit Sprung bietet da mehr Abwechslung.

In Summe - ca. 35 Stunden Spielspaß. Das war es dann aber auch. Für mich soweit OK. Andere Leute haben villeicht Spaß am Dauergefarme, auch ok.
D2 hat mich deutlich länger gefesselt - aber das hatte ja auch noch einen LAN-Modus ohne Onlinezwang. (unter Anderem)

Naja - aber eventuell kommt ja nochmal was Gutes durch den einen oder anderen Patch.

MfG
Jochuter
 
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Hi,

also ich spiele es nur noch hin und wieder mal so für eine halbe Stunde weil:

1.Auf der Stufe "Normal" -> langsam bis zum Diablo gespielt und jede Menge Spaß gehabt (Landschaft erkundet, alles kurz und klein gedeppert.. :) )
2.Ab Level Alptraum - blupp - nichts Neues alles wie im Level "Normal" nur mit stärkeren Mobs.
3 Ab Level Hölle - gähhhhhn - gleiche Story nur mit noch härteren Mobs und öfterem sterben. Man findet nur Schrott, gute Ausrüstung muß man im AH kaufen sonst ist ständiges sterben angesagt.

Dann noch : zu wenig Truhenplatz, in jeder Schwierigkeitsstufe andere Anforderungen um den Juwelenheini und den Schmied auszubilden ( es wird teurer und teurer...) Der Schmied bastelt einem keine brauchbaren Items, Goldspammer ohne Ende ( dabei sollte doch auch das durch den Onlinezwang unterdrückt werden - haha), unfaire Mobs - one-Hit-Dead ohne eine Change was dagegen machen zu können, SPEICHERPUNKTE - megamist ! Prima fang ich wieder beim letzten Speicherpunkt an - blupp. Man hat keine Möglichkeit Items zu sockeln oder selber nach Rezept herzustellen, fehlende Skillmöglichkeiten, vieeeel zu wenig Rucksackplatz, nervende Dialoge von den NPC´s (zumindest kann man die wegklicken) usw.
Am Ende läuft es einfach auf stupides Dauergefarme heraus in der Hoffnung mal was gutes zu finden. Blupp - eine Schallplatte mit Sprung bietet da mehr Abwechslung.

In Summe - ca. 35 Stunden Spielspaß. Das war es dann aber auch.
D2 hat mich deutlich länger gefesselt - aber das hatte ja auch noch einen LAN-Modus. (unter Anderem)

MfG
Jochuter

So true. # same

hab bis 43 gespielt oder mittlweile sogar lvl 48. dann aufgehört.

ich spiel die Kampagne doch nicht 3 mal durch ...also bitte ..... jeder normale Mensch der sein Leben noch nicht weggeschmissen hat dem ist diese Zeit die man da verdummt zu schade !
 
AW: Diablo 3: Spielerzahl rapide gesunken - Woran könnte es liegen?

[...]Aber Inferno ist ja nicht für die meisten Leute deswegen ist das ok und das wusste vorher jeder, Blizzard hat da kein Geheimnis draus gemacht. [...]

Ich glaube, genau das ist leider nicht der Fall. Egal, wie oft Blizzard das sagt, das dringt in manche Köpfe nie ein. Manch einer wird wohl immer die Einstellung behalten, dass er für das Spiel gezahlt hat und dann auch alles sehen und haben will. Und natürlich in dem Tempo und mit dem Aufwand, den er für angemessen hält. In WoW war es im Laufe der Zeit ja ähnlich. Anfangs wurde gemeckert, dass die Raids viel zu schwer und zu aufwändig wären. Blizzard hat dann immer mehr und auch immer leichtere Stufen in den Raids eingeführt, damit auch ja jeder die miterleben kann. Es wurde dann halt gemeckert, dass man ja nur die leichten Stufen mitmachen könne und nicht alle, da die harten viel zu hart wären. Meckern geht halt immer.

Ich persönlich könnte mir den Rückgang der Spielerzahlen auch damit erklären, dass es eben kein typischer MMO-Titel ist und daher von vielen Leuten auch nicht wie ein solcher gespielt wird. Sprich, die Story wird durchgespielt, dann noch die ein oder andere Klasse ausprobiert, die höherene Schwierigkeitsgrade, bis es zu hart wird. Danach wird dann eher seltener gespielt und/oder auch was anderes.
Ich will sogar die These in den Raum werfen, dass Diablo III heutzutage nicht mehr so viele Langzeitspieler finden kann wie einst Diablo II es konnte. Die Erwartungen der breiten Masse an Spiele haben sich im Laufe der Zeit ganz üblich verändert (siehe z.B. auch bei Schleich-Shootern), und Diablo III erfüllt die mitunter nicht mehr so genau. Wobei, wirklich tragisch ist das wohl eher nur für Blizzard und deren Finanzen. Der harte Kern der Spieler würde eher durch eine Aufweichung des Spiels leiden.

So wie bei WoW.
 
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also ich hab nach nicht ganz 100h das d3 spielen eingestellt weil immer wieder butcher(inferno) runs zu machen und dann nur items gedroppt zu bekommen die deutlich schwaecher sind als die die ich habe, obwohl ich mehr dmg gebrauchen koennte(und mit blick auf den 2ten akt mehr von allem brauche), bockt einfach gar nicht, und seit die reparaturkosten den halben golderloes auffressen koennen, bockt es gleich doppelt nicht mehr. Auch wird das game durch das RMAH und durch die laercherlichhohen preise im AH irgendwie schon sehr ausgehebelt.

naja 100h sind fuer 45 euro okay im vergleich zu anderen spielen, von daher muss ich nicht wirklich sauer sein. Hab ich mir mehr von d3 erwartet? natuerlich!

@#34 es geht nicht um superseltene items, es geht allein darum sich in inferno eine fuer-inferno ruestung zusammenzusuchen. haette ich meine ruestung nicht im AH gekauft haette ich keine chance gehabt irgendwas beim butcher zu verrichten. oder ueberhaupt alleine zum butcher zu kommen. genau das selbe in act2, fuer den man direkt eine viel heftigere ausruestung braeuchte wiel die gegner ja heftiger sind, aber die paar stunden die ich act2 gespielt habe ist nicht inferno-act2-maessiges gedroppt...
 
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AW: Diablo 3: Spielerzahl rapide gesunken - Woran könnte es liegen?

also nach knapp 110h echt langsam langweilig geworden!
bin level 60 und akt 2 inferno ist echt kradd und die rep kosten zu extrem, weil man einfach mal mit einem schlag stirbt. klar könnte ich weiterspielen, farmen war auch 30h angesagt, aber das ist echt langsam langweilig..
da liebäugele ich lieber anderen spielen xD
 
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